Grenzen überschreiten
Tag 15 der "Grenzen überschreiten"-Tour
29.05.2011
Tag 15 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Walenstadt
Nach:
Zürich
Entfernung:
85 km
Geschafft! Die "Grenzen überschreiten"-Fahrradtour ging an diesem Tag zu Ende. Im Rahmen der Aktion 2011 traten Christian Rusterholz und seine Freunde noch einmal über 85 Kilometer kräftig in die Pedale – das Team startete in Walenstadt im Süden des schweizerischen Kantons St. Gallen und machte sich auf den Weg nach Zürich.
Am fünfzehnten und letzten Tag der "Grenzen überschreiten"-Tour war nicht nur der Radrennfahrer und 4-fache Weltmeister Franco Marvulli mit von der Partie, während der Etappe schlossen sich mehr und mehr "Mitradler" an, Familie, Freunde, Bekannte, Sponsoren und Arbeitskollegen waren dabei.
"Der Zieleinlauf lief wie ein Film an uns vorüber. So viele Menschen haben uns erwartet und uns zu unserer Leistung gratuliert.", beschreibt die Gruppe ihre Ankunft in Zürich. Die Teilnehmer der Aktion wurden mit großer Freude und Respekt für die starke Leistung gebührend empfangen – die Stadt überreichte dem Team einen Scheck über 40.000 Schweizer Franken für die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft. Die Spende wird wieder zweckgebunden für Kurzurlaube und Ferien von Menschen mit MS eingesetzt.
Eine spannende und erlebnisreiche Fahrradtour ist vorbei – auch in diesem Jahr haben Christian Rusterholz und seine Freunde dem Namen der Aktion alle Ehre gemacht, sie haben mit großem Erfolg ihre Grenzen überschritten und sind dadurch Vorbild für viele Menschen mit MS.
Mehr zu den Erlebnissen und Eindrücken des Teams und Bilder des Tages finden Sie direkt auf Christian Rusterholzs Internetseite:
http://www.grenzen-ueberschreiten.ch/2011/Tag_15.html
Tag 14 der "Grenzen überschreiten"-Tour
28.05.2011
Tag 14 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Wangen im Allgäu
Nach:
Walenstadt
Entfernung:
137 km
Der vorletzte Tag der "Grenzen überschreiten 2011"-Tour war angebrochen – Christian Rusterholz und sein Team starteten im Südosten von Baden-Württemberg und radelten über 130 Kilometer nach Walenstadt in der Schweiz.
Wie erhofft lachte der Gruppe an diesem Tag die Sonne ins Gesicht, und dank Rückenwind war die Etappe mit 21 Kilometer pro Stunde im Durchschnitt viel leichter zu bewältigen als die Strecke zuvor - so erreichten die Fahrradfahrer ihr Ziel im Süden St. Gallens früher als erwartet.
Dem letzten Tag sehen Christian Rusterholz und seine Freunde mit Vorfreude entgegen – auf der Schlussetappe wird sie der Radrennfahrer Franco Marvulli begleiten. Gleichzeitig überkommt die Gruppe aber auch etwas Wehmut, so stehen die Teilnehmer kurz vor Ende einer weiteren erfolgreichen und spannenden "Grenzen überschreiten"-Aktion.
Mehr zu den Erlebnissen und Eindrücken des Teams und Bilder des Tages finden Sie direkt auf Christian Rusterholzs Internetseite:
http://www.grenzen-ueberschreiten.ch/2011/Tag_14.html
Tag 13 der "Grenzen überschreiten"-Tour
27.05.2011
Tag 13 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Ulm
Nach:
Wangen im Allgäu
Entfernung:
129 km
Am bereits dreizehnten Tag der "Grenzen überschreiten"-Tour hieß es für Christian Rusterholz und seine Freunde auf nach Wangen im Allgäu. Für diese Etappe hatte die Gruppe 129 km mit dem Fahrrad zurück zu legen.
Leider war an diesem Tag das schlechte Wetter ihr ständiger Begleiter – es regnete ohne Unterlass, am Nachmittag kam auch noch massiver Gegenwind hinzu. Nass und durchgefroren konnten sich die Teilnehmer während ihrer Mittagsrast in Unterschwarzach bei heißem Tee und leckeren Schnitzeln etwas aufwärmen, bis es sie wieder in die Kälte nach draußen zog. Nach dem herrlichen Wetter der letzten Tage mit zum Teil über 30 Grad Celsius, musste das Team den Temperatursturz auf 7 Grad erst einmal verkraften.
Um 18:00 Uhr wurden die Fahrradfahrer von der Gemeinde in Wangen offiziell empfangen und zum Abendessen eingeladen – die Gruppe war erleichtert, endlich wieder im Trockenen und Warmen zu sein und hofft, dass die letzten beiden Tourtage besseres Wetter versprechen.
Mehr zu den Erlebnissen und Eindrücken des Teams und Bilder des Tages finden Sie direkt auf Christian Rusterholzs Internetseite:
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Tag 12 der "Grenzen überschreiten"-Tour
26.05.2011
Tag 12 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Neuburg an der Donau
Nach:
Ulm
Entfernung:
131 km
Nach ausgiebiger Entspannung an der schönen blauen Donau, machte sich das "Grenzen überscheiten"-Team am zwölften Tag der Tour auf den Weg von Neuburg nach Ulm in Baden-Württemberg. Vor Christian Rusterholz und seinen Freunden lag diesmal eine Fahrradstrecke von 131 Kilometer.
Die Etappe war schwieriger als erwartet. Die Gruppe hatte mit starkem Gegenwind zu kämpfen, und das auch noch teilweise auf Schotterwegen - dies bedeutete für die Teilnehmer nochmal alle Reserven zu aktivieren.
Erschöpft und müde erreichte die Gruppe ihr Ziel. Zur Belohnung gab es nicht nur einen herzlichen Empfang, für die Unterkunft in der laut Rusterholz "noblen Bleibe" wurden die Fahrradfahrer sogar eingeladen - so ließ es sich gleich viel besser schlafen.
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Tag 11 der "Grenzen überschreiten"-Tour
25.05.2011
Tag 11 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Kipfenberg
Nach:
Neuburg an der Donau
Entfernung:
140 km
Dieser Mittwoch war ein ganz besonderer Tag – die Leistung des "Grenzen überschreiten"-Teams stand im Zeichen des Welt-MS-Tags. Die elfte Etappe führte Christian Rusterholz und seine Freunde vom bayerischen Kipfenberg nach Neuburg an der Donau. Geplant waren 140 Kilometer, doch die Gruppe erreichte ihr Ziel bereits nach nur einem Drittel der Fahrradstrecke.
Die von der Gemeinde Kipfenbergs empfohlene Abkürzung hatte es mit Steigungen bis zu 18 Prozent in sich – eine Herausforderung für alle, doch das ganze Team meisterte sie ohne Absteigen. In der wunderschönen Kreisstadt Neuburg wurden die Fahrradfahrer wieder offen und herzlich empfangen.
Bereits gegen 12:00 Uhr durften sich dann alle das wohlverdiente Mittagessen an der Donau schmecken lassen - selbstgebackener Kuchen und kostenfreie Unterkunft inklusive. So fühlte sich die Gruppe für einen Moment wie in Ferien.
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Tag 10 der "Grenzen überschreiten"-Tour
24.05.2011
Tag 10 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Colmberg
Nach:
Kipfenberg
Entfernung:
143 km
Am zehnten Tag der "Grenzen überschreiten"-Tour ging es von Colmberg in Mittelfranken auf nach Kipfenberg in Bayerns Mitte. Auf der Etappe durch herrliche Landschaften und schöne Dörfer kamen Christian Rusterholz und sein Team mit 21 Kilometer pro Stunde im Durchschnitt gut voran.
Nach einer Fahrradstrecke von 143 km erreichte die Gruppe ihr Ziel –
die Gemeinde erwartete die Teilnehmer schon mit einem Sektempfang. Nicht nur der Bürgermeister hielt eine Ansprache, auch Christian Rusterholz durfte ein paar Worte sagen. Seine Rede über das Leben mit Multipler Sklerose und die Motivation zu kämpfen, beeindruckte und begeisterte zugleich – so sehr, dass man ihn erneut nach Kipfenberg einladen möchte, um MS-Betroffenen und Therapeuten von seinen Erfahrungen während der "Grenzen überschreiten"-Tour zu berichten.
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Tag 9 der "Grenzen überschreiten"-Tour
23.05.2011
Tag 9 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Wertheim
Nach:
Colmberg
Entfernung:
127 km
Auf ein Neues trat das "Grenzen überschreiten"-Team zu Wochenanfang an den Start – für den neunten Tag hatten
sich Christian Rusterholz und sein Team eine Etappe von
127 Kilometer vorgenommen.
Im baden-württembergischen Wertheim ging es pünktlich um 09:00 Uhr los, die Fahrbedingungen waren ideal, doch ab Weikersheim in Tauberfranken wurde die Strecke recht hügelig, es ging bergauf und bergab. Immerhin kam das Team während all der Mühen in den Genuß einer wunderschönen Berg- und Blumenlandschaft.
Gegen 17:00 Uhr erreichte die Gruppe ihr Ziel Colmberg im mittelfränkischen Landkreis Ansbach – und auch an diesem Ort wurden die Teilnehmer vom Bürgermeister und den Bürgern der Gemeinde herzlich und gebührend mit einer Spende empfangen.
Christian Rusterholz und seine Freunde freuen sich über so viel positive Resonanz und Anerkennung – das gibt Kraft für die noch folgenden "Grenzen überschreiten"-Tourtage!
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Tag 8 der "Grenzen überschreiten"-Tour
22.05.2011
Tag 8 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Frankfurt am Main
Nach:
Wertheim
Entfernung:
131 km
Sonntag – für manch einen ist dieser der Ruhetag der Woche, nicht aber für das Team von "Grenzen überschreiten".
Voller Elan traten die Teilnehmer auch am achten Tag der Tour in ihre Fahrradpedale. Ziel nach über 131 Kilometer war Wertheim – ab Frankfurt am Main wurde die Gruppe wieder tatkräftig von den Inlineskates-Fahrern unterstützt.
Auch auf dieser Etappe wollten viele erneut an ihre Grenzen kommen:
mit bis zu 30 Stundenkilometern ging es – dank Rückenwind – über weite Teile der Strecke voran. Zur Belohnung gab es dann auch eine extra lange Mittagspause.
Am Abend wurde die Gruppe herzlich von Bürgermeister und Presse in Wertheim empfangen und als Anerkennung für ihre Leistung sogar zum Essen eingeladen. Christian Rusterholz und seine Freunde sind sehr stolz, denn sie haben bereits 1000 Kilometer der Tour zurück gelegt.
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Tag 7 der "Grenzen überschreiten"-Tour
21.05.2011
Tag 7 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Bad Sobernheim
Nach:
Frankfurt am Main
Entfernung:
120 km
Am ersten Wochenende der "Grenzen überschreiten 2011"-Aktion machten sich Christian Rusterholz und sein Team auf nach Frankfurt am Main – Start war in Schlossböckelheim bei Bad Sobernheim. An dem Samstag war eine Strecke von 120 Kilometer geplant – kein Problem für die mittlerweile geübten Fahrradfahrer.
Zwar musste die Gruppe in Bingen von einer Mitstreiterin Abschied nehmen, doch auf ihrem Weg nach Mainz bekam das Team erfreulicherweise erneut Gesellschaft – diesmal von einem Liegeradfahrer, der ebenfalls von MS betroffen ist, und einer Gruppe Inlineskates-Fahrern. Das brachte Abwechslung und sorgte für viel Spaß unter den Teilnehmern.
Endlich am Ziel angekommen, wurden alle noch mit Grillfleisch, Salaten und Kuchen am Mainufer für ihre Anstrengung belohnt – wieder ging ein ergiebiger und erfolgreicher Tag zu Ende.
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Tag 6 der "Grenzen überschreiten"-Tour
20.05.2011
Tag 6 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Homburg
Nach:
Bad Sobernheim
Entfernung:
126 km
Am sechsten Tag der "Grenzen überschreiten"-Tour startete das Team ausgeruht und pünktlich um 08:50 Uhr in Homburg.
Die ca. 126 Kilometer lange Fahrradstrecke führte Christian Rusterholz und seine Freunde bei sommerlichem Wetter und auf flachen Radwegen nach Bad Sobernheim im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz.
Während der Etappe gab es unerwarteterweise auch freudige Überraschungen: so durfte das Team von Landrat Paul Junker aus dem Kreis Kaiserslautern eine Spende in Empfang nehmen, Christiane Anke, Chefin von Tourteilnehmerin Edith Niederhöfer, lud zum Mittagessen ein – tolle Gespräche inklusive – und in Bad Sobernheim wurde die Gruppe am bekannten Barfußwanderweg feierlich von Stadtbürgermeister Michael Greiner empfangen.
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Tag 5 der "Grenzen überschreiten"-Tour
19.05.2011
Tag 5 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Merzig
Nach:
Homburg
Entfernung:
119 km
Und wieder ging eine erfolgreiche Etappe zu Ende.
Der fünfte Tag der "Grenzen überschreiten"-Tour führten Christian Rusterholz und sein Team von Merzig im Saarland
nach Homburg.
Gestärkt mit dem guten Apfelsaft aus der Region, machte sich die Gruppe kurz nach 08:00 Uhr auf den Weg, Kettenschmiere und Regenjacke im Gepäck. Glücklicherweise war die Sonne ab dem Vormittag ihr ständiger Begleiter, da ließ sich die Fahrradstrecke von ca. 119 Kilometer gleich besser bewältigen.
Die Teilnehmer bekamen an diesem Tag auch Zuwachs -
Edith Niederhöfer, die ebenfalls mit MS lebt, ist von der Idee der Tour begeistert und hat sich prompt angeschlossen, sehr zur Freude aller in der Gruppe.
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Tag 4 der "Grenzen überschreiten"-Tour
18.05.2011
Tag 4 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Kautenbach
Nach:
Merzig
Entfernung:
139 km
Am vierten Tag der Fahrradtour machte sich das Team vom luxemburgischen Kautenbach auf nach Merzig an der Saar.
Eine Strecke von 139 Kilometer lag vor Christian Rusterholz und seinen Freunden.
Die Gruppe meisterte ihre Aufgabe erneut mit Bravour, da konnte selbst der ein oder andere platte Fahrradreifen die Stimmung nicht trüben.
Zwar hieß es an vielen Teilen der Etappe wieder "bergauf fahren", doch entschädigten der herrliche Sonnenschein und das atemberaubende Bergpanorama für all die Anstrengung.
Um 19:30 Uhr erreichten die "Grenzen überschreiten"-Teilnehmer schlussendlich ihr Ziel in deutschen Gefilden und wurden sogar zu ihrer freudigen Überraschung von der saarländischen Stadt mit kleinen Geschenken empfangen.
Mehr zu den Erlebnissen und Eindrücken des Teams und Bilder des Tages finden Sie direkt auf Christian Rusterholzs Internetseite:
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Tag 3 der "Grenzen überschreiten"-Tour
17.05.2011
Tag 3 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Lüttich
Nach:
Kautenbach
Entfernung:
140 km
Nach einer erholsamen Nacht in Lüttich traten Christian Rusterholz und sein Team gut gelaunt und motiviert die geplante Fahrradstrecke von 140 km quer durch Belgien an.
Auch der dritte Tag sollte wieder eine Herausforderung darstellen und dem Namen der Tour "Grenzen überschreiten" alle Ehre machen.
Große Teile der Strecke gingen bergauf – da war es im Team nur selbstverständlich, dass sich die Teilnehmer gegenseitig beim Fahrradfahren etwas helfen und antreiben.
Trotz verdienter Pausen und einem stärkenden Mittagessen, erreichte die Gruppe nach über zwölf Stunden erschöpft, aber sehr zufrieden ihr Ziel Kautenbach in Luxemburg.
Mehr zu den Erlebnissen und Eindrücken des Teams und Bilder des Tages finden Sie direkt auf Christian Rusterholzs Internetseite:
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Tag 2 der "Grenzen überschreiten"-Tour
16.05.2011
Tag 2 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Best
Nach:
Lüttich
Entfernung:
168 km
Am ersten Tag war das Team noch in Amsterdam, am folgenden starteten Christian Rusterholz und seine Freunde im niederländischen Ort Best, um auf ein Neues ihre Grenzen zu überschreiten.
Die Fahrradstrecke von 168 km verlangte den Teilnehmern viel Kraft und Energie ab, eine "Monsteretappe", wie Christian Rusterholz und sein Team sie nennen. Doch so mancher schöner Streckenabschnitt durch den Wald oder entlang des Flusses entlohnte die Gruppe für ihre Mühen.
Ziel am Abend war nach über 10 Stunden Tour die Kulturstadt Lüttich in Belgien, nur unweit der Städte Maastricht in den Niederlanden und Aachen in Deutschland.
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Tag 1 der "Grenzen überschreiten"-Tour
15.05.2011
Tag 1 der "Grenzen überschreiten"-Tour
Amsterdam
Nach:
Best
Entfernung:
151 km
Am Sonntag, den 15.05.2011 war es endlich soweit –
Die „Grenzen überschreiten 2011“-Tour startete in Amsterdam. Christian Rusterholz und seine vier Freunde hatten 152 km mit dem Fahrrad zurück zu legen.
Vorbei an Windmühlen, den Wind im Nacken, und voller Elan, brachten sie die erste Etappe gut hinter sich. Zwar musste das Team ab Utrecht dank gesperrter Straßen und fehlender Brücken ein wenig mehr radeln, doch mit Hilfe der Fähren konnte die Zeit dann doch noch aufgeholt werden.
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Hintergrund
Aktiv mit Multipler Sklerose - Grenzen überschreiten
Von A wie Amsterdam bis Z wie Zürich. Unter dem Motto "Grenzen überschreiten" fahren der MS-Betroffene Christian Rusterholz und seine vier Freunde mit dem Fahrrad durch acht Länder, um auf Multiple Sklerose aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln.
Von Amsterdam in Holland über Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Österreich, Liechtenstein bis Zürich in der Schweiz: Christian Rusterholz möchte gemeinsam mit vier Freunden diese acht europäischen Länder mit dem Fahrrad durchqueren. Alles in allem legt das Team circa 2.000 Kilometer mit seinen Fahrrädern zurück. "Unsere Tour soll verdeutlichen, dass viel mehr möglich ist als man oft glaubt – auch mit Multipler Sklerose", sagt der 45-Jährige, der im August 2003 die Diagnose MS erhielt.
Aktivität mit MS
"Natürlich ist das Projekt eine große Herausforderung für uns – und vor allen Dingen für mich", so Rusterholz. Aber getreu seiner Lebensphilosophie "Ich habe MS, aber die MS hat mich nicht" startet er hochmotiviert die Tour "Grenzen überschreiten". Er möchte mit dem Projekt auf Multiple Sklerose aufmerksam machen und auch andere Menschen mit MS animieren, immer wieder eigene Grenzen zu ergründen und zu überschreiten. Rusterholz ist sich sicher, dass Betroffene auch mit der MS ein aktives Leben führen können.
Herausforderung MS
Dass er die Herausforderung MS bravourös meistert, hat Rusterholz im vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen. Hier waren er mit dem Fahrrad und seine Begleiter auf Inlineskates 1730 Kilometer von Dänemark durch Deutschland in die Schweiz unterwegs. "Bei der Anfahrt auf das Ziel liefen mir Tränen über die Wangen. Ich war unheimlich glücklich und stolz", erinnert er sich.
Unterwegs für den guten Zweck
Das Projekt "Grenzen überschreiten" wird von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und der TEVA Pharma GmbH unterstützt. Der Verein "Grenzen überschreiten e. V." überreicht im Anschluss an die Tour die gesamt erzielte Spendensumme an die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft.
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2.000 Kilometer mit dem Fahrrad
Acht Länder in 14 Tagen
Los geht es am 15. Mai 2011: Die Gruppe fährt zunächst durch Holland, Belgien und Luxemburg. An der Mosel gibt es einen kurzen Abstecher nach Frankreich.
Ab dem fünften Tag ist das Team in Deutschland unterwegs. Sie fahren an der Saar, der Nahe, dem Rhein und schließlich dem Main entlang, dem sie über Frankfurt bis Wertheim folgen. Dort geht es ins Taubertal und anschließend weiter parallel zur Ahr. Diese mündet in die Donau, so dass die Gruppe dem Fluss bis Ulm folgt. Ab Ulm führt die Strecke durch weite Felder bis an den Bodensee.
Es folgen Abstecher nach Bregenz in Österreich und Liechtenstein, um dann in der Schweiz über das Sarganserland, den Walensee und die Linthebene bis zum Zürichsee zu fahren. Am 29. Mai 2011 erreichen die fünf Zürich. Nach circa 2.000 Kilometern treffen die Teilnehmer von "Grenzen überschreiten" nachmittags am Mythenquai 383 ein.
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Die Etappen der Tour im Überblick

15.05. |
Amsterdam (NL) |
16.05. |
Best (NL) |
17.05. |
Liège (B) |
18.05. |
Kautenbach (L) |
19.05. |
Merzig (D) |
20.05. |
Homburg (D) |
21.05. |
Bad Sobernheim (D) |
22.05. |
Frankfurt am Main (D) |
23.05. |
Wertheim (D) |
24.05. |
Markt Colmberg (D) |
25.05. |
Kipfenberg (D) |
26.05. |
Neuburg an der Donau (D) |
27.05. |
Ulm (D) |
28.05. |
Wangen im Allgäu (D) |
29.05. |
Walenstadt (CH) |
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Teilnehmer
Das Quintett - Das sind wir
Christian Rusterholz erklärt, woher sich die fünf Teilnehmer von "Grenzen überschreiten" kennen:
Sabine ist seit acht Jahren meine Lebenspartnerin. Thomas kennen wir seit etwa sechs Jahren. Wir haben ihn beim Skaten kennengelernt. Ein Deutscher mehr in Zürich ;-)
Zusammen haben wir viele Eintages-Touren auf Skates unternommen und waren viermal beim 24 Stundenrennen in LeMans auf Inlineskates dabei.
Mit Martin habe ich vor neun Jahren eine sechswöchige Management Ausbildung gemacht. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Wir spielten damals beide Eishockey und blieben in Kontakt. Bei einem gemeinsamen Abendessen entschied er sich ganz spontan, bei "Grenzen überschreiten 2011" dabei zu sein. Der Ehemann von Ruth und ich arbeiten in derselben Firma. Sabine und Ruth haben sich sofort gut verstanden und nach einem mehrtägigen Frauenausflug entschied sich auch Ruth bei der Tour mitzufahren.
Christian Rusterholz
Steckbrief

Name: Christian Rusterholz
Alter: 45
Beruf: Bau- und Wirtschaftsingenieur
Hobbies:
Alles was mit Sport zu tun hat. Ich kann nicht mehr alles selber machen, aber vor dem TV geniessen. Ich stehe für mein Leben gerne am Grill auf der Terrasse, brate ein feines Stück Fleisch und schaue auf den Zürichsee hinaus.
Motivation:
Nach den großen Erfolg der "Grenzen überschreiten" Tour 2010 von Dänemark nach Zürich wurde ich häufig gefragt: "Und was macht ihr nächstes Jahr?"
Also habe ich die Herausforderung angenommen und zusammen mit Sabine und Thomas eine Tour für 2011 geplant. Herausgekommen ist eine reine Fahrradtour. Ist ja "easy" denken jetzt alle. Aber alle die mitfahren werden an das "easy" denken, wenn das Hinterteil schmerzt.
Warum tut man sich so eine Tortour nochmals an? Der Erfolg der letzten Tour hat mich psychisch stark aufgebaut. Körperlich war ich in Höchstform und werde mich das nächste Mal bemühen, dass ich nach der Tour nicht nur auf der faulen Haut liege. Für mich als MS Betroffener ist Bewegung ein wichtiger Therapieteil. Durch viel Sport kann ich die Mobilität bewahren und unsere Tour verlangt mir viel Training ab. So bin ich zurzeit fast täglich im Training, schaue auf die Ernährung und schlafe viel.
Lebensmotto:
Ich habe MS, und nicht die MS mich!
Sabine Löwenthal
Steckbrief

Name: Sabine Löwenthal
Alter: 44
Beruf: Redakteurin
Hobbies:
Alles, was mit meiner Nikon fotografiert werden kann oder kurz gesagt, alles, was an Elektronik neu auf den Markt kommt. Freue mich über ein neues Objektiv. Schuhe die gut aussehen, drücken eh nur, es sei denn sie sind hellblau, dann ist es egal.
Motivation:
Als Partnerin von Christian bin ich natürlich dabei. Ich unterstütze ihn gerne und sehe, das ihn auch diese zweite Tour wieder zum Kämpfen motiviert. Nach vier verrückten Touren auf Inline Skates von Berlin, Paris, Wien und letztes Jahr dann Dänemark in die Schweiz, möchte ich eine neue Herausforderung annehmen. 2010 war ich 1732 km auf Inline Skates unterwegs. Das war mit Schmerzen in den Fussgelenken verbunden. Ich bin bei der nächsten Tour auf dem Fahrrad ganz nach dem Motto unterwegs: "Die Fussgelenke schmerzen bei dieser Tour ganz sicher nicht...".
Was erhoffe ich mir von der Tour:
Ein unvergessliches Erlebnis, denn in erster Linie sind das unsere Ferien. Teamgeist, Sonne, Lebensfreude, Lachen – auch wenn es weh tut – und einen möglichst hohen Spendenbetrag, den wir der MS Gesellschaft überreichen können. Ach, und das ich nicht ständig vom Fahrrad falle, weil ich diese Klickpedale ignoriere…
Lebensmotto:
Mein Leben durch die Linse.
Ruth Stucki
Steckbrief

Name: Ruth Stucki
Alter: 50
Beruf: Hausfrau
Hobbies: Biken, Gartenarbeit, Motorradfahren "Sozius", Skifahren
Motivation: Fahrrad fahren für eine gute Sache
Das wünsche ich mir für die Tour:
schönes Wetter, reges Interesse, Spenden – freudige Menschen, guter Teamgeist
Lebensmotto:
Geniesse das Leben
Thomas Ramadan
Steckbrief

Name: Thomas Ramadan
Alter: 45
Beruf: Vertriebsangestellter
Hobbies: In der Kategorie Sport sind Schwimmen, Boxen, Laufen und Radfahren zu finden. Daneben koche ich gerne, sammle Musik und interessiere mich für vieles andere was blinkt und leuchtet :-)
Motivation:
Grenzen Überschreiten 2011 wird für mich die zweite Tour werden. Und eine ähnliche Frage hatte ich mir im letzten Jahr schon gestellt: "Warum eigentlich...?" Und als wir die Tour dann schließlich gefahren sind, mit Inlineskates und Blasen an den Füßen, mit Regen und vielen harten Kilometern in den Knochen, da war die Frage sogar noch eine bisschen bohrender: "Warum um Himmels Willen...?"
Unmittelbar nach der Tour, gar schon auf den letzten Tagesetappen, war die Antwort dann klar. Wir haben soviel Zuspruch erhalten – von Weggefährten, Freunden, Beteiligten und Zuschauern. Soviel Unterstützung für unser Motto "Unterwegs gegen MS". Das war motivierend und mitreißend zugleich.
Und dann, viele Monate später, sind die ganzen schmerzhaften Erfahrungen vergessen. Und schließlich hat es nicht viel gebraucht mich für die 2011 Tour zu begeistern. Also los geht es wieder... und diesmal hoffentlich mit noch mehr Beteiligung.
Das wünsche ich mir für die Tour:
Sonne, schöne Radwege und Rückenwind :-)
Nein... mal ehrlich... in diesem Jahr geht es ums mitmachen... ich wünsche mir also viele Weggenossen, die mit uns ein Beispiel geben für die gute Sache.
Lebensmotto:
keep on rolling...
Martin Lüthi
Steckbrief

Name: Martin Lüthi
Alter: 53 7/12 (bestes Alter)
Beruf: air traffic controller, pilot, arbeite als Program Manager
Hobbies: Trompete, Eishockey
Motivation:
- Ich erachte die Tour als große physische und mentale Herausforderung.
- Ich möchte es schaffen und mir meine Leistungsfähigkeit beweisen.
- Ich habe mich von Christian überzeugen lassen.
- Weil ich nicht zu alt bin, übermütig zu sein.
Für die Tour wünsche ich mir vor allem:
keine Unfälle und trockenes Wetter.
Motto:
keines, darum jetzt gerade erfunden (eher kurze Halbwertszeit): "Nutze die Kraft der Gegenwart, Hebel der Vergangenheit, für die Leichtigkeit der Zukunft"
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2.000 Kilometer durch acht Länder in 14 Tagen
Grenzen überschreiten mit MS
2.000 Kilometer durch acht Länder in 14 Tagen
Acht Länder in vierzehn Tagen:
In diesem Jahr fuhr der MS-
Betroffene Christian Rusterholz gemeinsam mit vier Freunden auf dem Fahrrad durch Europa.
Er wollte Grenzen überschreiten – Ländergrenzen und eigene Grenzen – und gleichzeitig zeigen, dass ein aktives Leben mit MS möglich ist.
Am 15. Mai 2011 ging es in Amsterdam los. Der MS-Betroffene Christian Rusterholz startete gemeinsam mit vier Freunden zu dem Projekt "Grenzen überschreiten". Rückblickend sagt er: "Die ganze Tour war ein unvergessliches Erlebnis für mich."
Unvergessliches Erlebnis
Am ersten Tag fuhren die fünf 152 Kilometer vorbei an Windmühlen bis nach Best. Von dort ging es am nächsten Tag auf zur "Monsteretappe" der Tour nach Lüttich in Belgien. In den folgenden Tagen ging es über Belgien, Luxemburg und Frankreich nach Deutschland. Mehrere platte Fahrradreifen, herrlicher Sonnenschein, hügelige Strecken, atemberaubendes Bergpanorama, wunderschöne Blumenlandschaften, Rücken- und Gegenwind, kleine Geschenke und nette Empfänge machten die Tour zu einem abwechslungsreichen und unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer. Bei einigen Etappen bekam das Team Gesellschaft von anderen MS-Betroffenen, die sich entschlossen hatten, einige Kilometer mit der Gruppe mitzufahren.
Ziel erreicht
Nach weiteren Stationen in Österreich und Liechtenstein kam die Gruppe erschöpft, aber überglücklich nach fast 2.000 Kilometern am 29. Mai 2011 in Zürich an. Christian Rusterholz ist seinem Motto treu geblieben: "Ich habe zwar MS, die MS hat mich aber nicht." Er hofft, dass er mit dem Projekt auch anderen Menschen mit MS Mut machen und animieren kann, immer wieder ihre eigenen Grenzen zu überschreiten.
Das Projekt "Grenzen überschreiten" wurde von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und der TEVA Pharma GmbH unterstützt.
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"Es war einfach genial"
Interview: Grenzen überschreiten
"Es war einfach genial"
Christian Rusterholz hat mit der Tour "Grenzen überschreiten" nicht nur Ländergrenzen, sondern auch seine eigenen Grenzen überschritten.
Wir sprachen mit ihm über "Grenzen überschreiten 2011 – Von A wie Amsterdam bis Z wie Zürich".
Wie entstand die Idee zur Tour "Grenzen überschreiten 2011"?
Im Anschluss an die Tour im vergangenen Jahr wurde ich öfters gefragt "Was macht ihr nächstes Jahr?" So entstand die Idee, noch mehr Grenzen zu überschreiten. Da uns Italien für eine neue Tour zu hügelig war, kamen wir auf die Idee, durch die Beneluxländer zu fahren. Das Motto "von A wie Amsterdam bis Z wie Zürich" kam dann Sabine in den Sinn und somit war das Projekt "Grenzen überschreiten 2011" geboren.
Habt Ihr Euch speziell auf die Tour vorbereitet?
Ich habe während meiner Reha intensiv trainiert und zusätzlich sind wir sehr oft am Wochenende mit dem Fahrrad gefahren. Trotzdem waren die ersten drei Tage der Tour sehr hart. Mein rechtes Bein ist durch die MS nicht so beweglich. Daher bin ich am Anfang viel zu große Gänge gefahren, anstatt in den kleinen Gängen zu fahren, was sinnvoller gewesen wäre. Ich musste mich dazu zwingen, in den kleinen Gängen zu fahren. Das war nicht so einfach, denn mein Körper bzw. meine Beine mussten zuerst wieder lernen, sich schnell zu drehen. Das hat aber schließlich gut geklappt. Und als dann die ersten Berge kamen, brauchte ich auch Hilfe von meinen Begleitern, die mich teilweise angeschoben haben. Ich bin an meine Grenzen gekommen, aber ich habe es geschafft, sie zu überwinden.
Gibt es ein Erlebnis während der Tour, das für Dich unvergesslich ist?
Die ganze Tour ist für mich unvergesslich: Wir waren ein super Team, hatten richtig viel Spaß zusammen und haben gut miteinander harmoniert. Zudem war das Wetter grandios. Aber es gibt zwei Erlebnisse, die besonders schön waren. Als wir in der Frankfurter Region unterwegs waren, haben sich etwa 50 Inlineskater und Fahrradfahrer uns angeschlossen. Abends haben wir zusammen ein Barbecue veranstaltet. Das war total schön. Außerdem war natürlich die Zielankunft sehr bewegend.
Was hast Du gedacht, als ihr am Ziel angekommen seid?
Die Zielankunft war ein Wechselbad der Gefühle. Irgendwie war es schade, dass die Tour vorbei war und gleichzeitig war ich froh, dass sie vorbei war. Gerade die letzten 15 Kilometer vor dem Ziel waren unglaublich emotional. Ich hatte Tränen in den Augen. Auf der Schlussetappe sind etwa 50 Personen mit uns gefahren. Die Polizei hat uns begleitet. Beim Zieleinlauf sind wir vorne in einer Linie gefahren und über 100 Personen haben uns begrüßt. Das ist einfach genial!
Nimmst Du von der Tour etwas mit in den Alltag?
Ja. Ich möchte weiter in Bewegung bleiben und mindestens zweimal in der Woche mit dem Fahrrad fahren.
Gibt es schon neue Pläne?
Ich musste meiner Partnerin versprechen, dass wir demnächst ganz normalen Urlaub machen (lacht) – in der Südsee oder einen klassischen Wellnessurlaub und nicht wieder "Grenzen überschreiten".
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Unterwegs für den guten Zweck
Spende und MS
Unterwegs für den guten Zweck
Als Hauptsponsor unterstützten die Teva Pharma GmbH und die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH das Projekt "Grenzen überschreiten".
Die Spende in Höhe von 5.000 Schweizer Franken (ca. 4.000 Euro) wurde von Dr. Lars Thiele, Teva Pharma AG Schweiz, an den Verein "Grenzen überschreiten e.V." ausgehändigt.
Insgesamt wurde eine Spendensumme von mehr als 40.000 Schweizer Franken (ca. 33.000 Euro) erzielt, die Christian Rusterholz, Akteur und selbst MS-Betroffener, nach 2000 km auf dem Fahrrad an die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft überreichte. Das Geld kommt so Menschen mit MS zugute.
"Die sportliche Leistung von Christian Rusterholz und seinem Team ist sehr beeindruckend. Es macht Freude, zu sehen, wie aktiv Herr Rusterholz mit seiner MS lebt", sagt Dr. Lars Thiele.
"Mit seiner Willensstärke versetzt er buchstäblich Berge und engagiert sich gleichzeitig für andere Menschen mit MS. Daher haben wir das Projekt 'Grenzen überschreiten' gerne unterstützt."
Bei der Zielankunft in Zürich überreichte Dr. Lars Thiele einen Scheck an das "Grenzen überschreiten"-Team und gratulierte zu der außerordentlichen Leistung.
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