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  1. #1
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    MS und Hashimoto?

    Hallo ihr lieben,
    war gestern auf Überweisung meiner Hausärztin beim Nuklearmediziner... Schilddrüsenwerte waren irgendwie nicht ganz in Ordnung...
    Der hat ein Ultraschall der Schilddrüse gemacht, und nochmal Blut abgenommen...
    Wenn die werte so sind wie die letzten ist es wohl Hashimoto... so mein Wissen darüber ist begrenzt, und also ich mal wieder das wort Autoimmun gehört habe, war der fall für mich eigentlich auch schon erledigt. Dummer Körper. Soll er sich doch irgendwas anderes suchen, als sich selbst zu bekämpfen...
    Der Arzt meint ich soll mir da keine großen gedanken machen...
    Hm, kann sowas mit der MS zusammen hängen? Also gibts nen Zusammenhang, zwischen Hashimoto und MS?
    Irgendwer da, der es auch hat, oder erfahrungen hat?

    Danke

  2. #2
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    Hallo Jojoe,

    leider habe ich nur die Erfahrung Hashimoto und Verdacht auf MS.

    Bei mir ist vor ein paar Jahren Hashimoto entdeckt worden, allerdings bekam ich dort nur sehr niedrig dosiert Thyroxin. Dies habe ich nach 1 Monat abgesetzt, die Nebewirkungen waren mir zu groß. Seit dem wird alle paar Monate die Werte überprüft und solange noch OK nehme ich auch nix.

    Ich habe einen Beitrag gelesen, das Autoimmunerkrankungen halt gerne zusammenhalten und an mehreren Stellen auftreten. Aber zur Beruhigung Hashimoto ist nicht wirklich schlimm :-), wird mit Hormonen eingestellt. Meine Freundin hat auch keine Schilddrüse mehr, aus Tabletten nehmen und der Narbe ist alles OK bei Ihr.

    Liebe Grüße

    Bea

  3. #3
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    Hashimoto und MS?

    Hallöle,
    also ich bin tanja und 30 Jahre alt ich habe seit einem halben jahr die diagnose MS und seit 6wochen die Diagnose Hashimoto syndrom dazu mein Arzt hat das auch so erklärt die leute die eine Autim. Erkrankung haben bekommen meistens noch eine 2. dazu und das Hashimotosydnrom ist eine Autim. Erkrankung, leider. Das gute daran ist das daraus nichts schlimmes entstehen kann und mann mit Tabletten behandeln kann. Ich nehme nun schon seit 6wochen die hormontbl. und die Werte sind schon besser.

    Also Kopf hoch das wird schon wieder, immer positiv denken

    Viele Grüße
    Tanja

  4. #4
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    Hallo Tanja

    dann bin ich mit meiner Diagnose nicht allein, allerdings habe ich noch viele Allergien.
    Die Diagnose Hashimoto stand bei mir schon fest, bevor ich die Diagnose MS bekam (allerdings habe ich es nicht mitgeteilt bekommen, die Vertretung meines Arztes in der Gemeinschaftspraxis hat es versäumt mir mitzuteilen).
    Seit ich mit L-Tyrox eingestellt bin, geht es mir allgemein viel besser, mit meiner MS habe ich sowieso keine Probleme.
    Auch ich habe die Einstellung wie Du, immer positiv denken.
    Die Zeit zum viel nachdenken habe ich sowieso nicht. Und das ist auch gut so.


    L.G.
    Veronika

  5. #5
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    3

    Hallo Veronika,
    genau,so klappts am besten einfach nicht so viel darüber nachdenken, seit wann hast du die Diagnose MS, spritzt du?

    Viele Grüße
    Tanja

  6. #6
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    Hallo Tanja,

    habe meine Diagnose im Mai 10 bekommen, da hatte ich aber schon 6 Schübe. Muss die MS schon etwa 24 Jahre haben. War zwar 2 mal bei einem Neuro die haben aber auch nichts festgestellt, von einem bekam ich die Diagnose 'Hypochondrische Störung.
    Hab 3 Monate nach meiner Diagnose angefangen mit Cop zu spritzen.
    Bin in meiner Familie nicht die einzige mit MS meine Tochter hat auch MS, sie hat nach einer Impfung mit den Beschwerden angefangen,
    wurde auch als Impfschaden gemeldet, da im Liquor nur der Ereger festgestellt wurde der auch in der Impfung enthalten ist.
    Wir gehen auch zu einer Heilpraktikerin die uns mit Homöopathie begleitet. Bin noch voll Berufstätig gehe jeden Tag ca 2 Std spazieren und reite mindestens 5 mal die Woche.
    Also keine Zeit zum nachdenken.

    LG
    Veronika

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