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  1. #1
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    so ein mist....

    spritze nun gut- 3-4 wochen - klappt so ganz gut , bis auf das es danach schon unangenehm ist an der stelle. habe mich soweit aber gut dran gewönt

    vor 4 tagen wollte ich mich mal wieder spritzen , und da ist mir der ganze pen um die ohren geflogen - Nadel steckte allein in meinem bein

    morgens rief ich direkt bei cop. an weil ich dachte mein pen wäre kaputt - da auch die spritze beschädigt wurde- aber nix da - ende vom lied - ich habe ein reimport medi. bekommen und die dürfen garnicht in den pen wegen dem aufkleber - habe nun heute das 3 mal ohne gespritzt , aber ich habe da echt ein problem mit ( wieso wissen den die ms schwestern es nicht ?
    kann ich dem neuro sagen , das er mir das orginal auf schreiben soll- wegen dem pen ?

    lg jessy

  2. #2
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    Guten Morgen Jessica,

    ich hoffe es geht dir gut???

    Ich habe das gleiche Problem und werd bei der nächsten bestellung beim NEURO definitiv sagen dass ich das Originale haben möchte das mir zuviel Spritzen kaputt gehen so wurd mir das vom COP Team empfohlen und ich werd das auf jeden fall ansprechen..

    Warum sollten Sie uns auch nicht das Original aufschreiben hab mal nach geforscht warum häufiger ein Reimport áufgeschrieben wird als das Original es sind gerade mal 100.- Euro differenz....

    Ich werd es auf jedefall ansprechen.Ohne Pen kann ich das nämlich nicht...

    Lieben Gruß Sandra

  3. #3
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    Liebe Jessica,
    ja du hast Recht, die Re-Importe sind einfach nur beschissen! Laut Cop-Team am Telefon soll man darauf achten das Original zu bekommen, die wissen anscheinend dass es häufiger Probleme mit den Re-Importen gibt und raten selbst davon ab. Versteh echt nicht, warum dann nix geändert wird bezügl der Qualität oder halt ganz auf Originale umgestellt wird.
    Ich geb immer in der Apotheke Bescheid, dass ich bitte nur Originale möchte und kein Re-Import.
    Hat bisher immer problemlos geklappt :-)
    Liebe Grüße

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von kirchenmaus
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    Also ich hatte auch schon Probleme mit den Reimporten, aber ich weiß inzwischen woran es liegt und auf was man achten muss. die Reimporte haben einen zusätzlichen Aufkleber und sitzen deshalb sehr streng im Autoject. Beim rausnehmen der Spritze zieht´s dann auch mal den Gummiring mit raus. Bei der nächsten Injektion knallt die Spritze auf das harte (Keramik?) Teil, die Spritzenflügelchen brechen ab und die Spritze haut´s vorne raus. Ist mehr als unangenehm, aber wenn man´s weíß kann man darauf auchten.
    Aber ich denke 100 Euro sind schon ne Menge Geld. Ich bekomm weiterin Reimporte und komm damit ganz gut zurecht. Was ich nicht will, sind Reimporte wo 2 Spritzen in einem Blister verpackt sind. Das weiß Apotheker und bestellt mir einzeln verpackten.

  5. #5
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    Ich spritze seit 2 Jahren die Reimporte. Probleme hatte ich noch nie! Mach ich irgendwas richtiger als die anderen? Keine Ahnung! Ich hatte allerdings auch noch nie Blister mit 2 Spritzen. Meine waren immer einzeln verpackt. Auch die Aufkleber haben noch nie gestört! Vielleicht liegt es daran, dass in meine Apotheke 3 Kunden mit Cop bestellen und die anderen Beiden schon Probleme hatten.

  6. #6
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    Ich bekomme seit Ende letzten Jahres auch nur noch das Original. Hatte zwar mit den Re-Importen und dem Pen keine Schwierigkeiten, da ich den Aufkleber einfach immer abgeknibbelt habe, aber irgendwie sind die Spritzen in dem Pen doch wohl anders, da ich viel mehr blaue Flecken und harte Stellen hatte als mit dem Original...Meine Neurologin kreuzt auf dem Rezept jetzt einfach immer "aut idem" (?) an und ich bekomme das Original!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Henkel74
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    Und genau dieses aut idem heißt nicht anderes als dass man Dir "das Gleiche nur anders" aushändigen kann.

    http://www.kbv.de/ais/print/13595.html

    LG Henkel
    Trying to keep the faith!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Turtle
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    > Laut Cop-Team am Telefon soll man darauf achten das Original zu bekommen,
    > die wissen anscheinend dass es häufiger Probleme mit den Re-Importen gibt
    > und raten selbst davon ab.

    Ich kann mir gar nicht erklären woran das liegt! ;-)

    Mal im Ernst, Du hast mit dem Service eines Arzneimittelherstellers telefoniert, dem durch Re- und Parallelimporte Geld flöten geht.

    > Versteh echt nicht, warum dann nix geändert wird bezügl der Qualität

    Die Qualität des Mittels ist dasselbe. Ich kann mir auch nach wie vor nicht vorstellen, dass die Spritzen andere sind. Stellt euch den Verwealtungsaufwand vor, verschiedene Spritzen für verschiedene Länder zu haben. Ich stelle nur Unterschiede bei der Blisterverpackung fest. Meine haben auch keine zusätzlichen Aufkleber. Wenn, dann liegt das Problem beim deutschen Importeur, und der ist auf der Verpackung angegeben. Schicke denen doch mal eine E-Mail und erzähle, was sie besser machen sollen. Die bestimmt offen dafür.

    > oder halt ganz auf Originale umgestellt wird.

    Ernst jetzt?
    Zunächst gibt es "Originale" so wenig wie "Fälschungen". Meines Wissens müssen Apotheken einen Teil ihres Umsatzes (waren es fünf Prozent?) über Re- bzw Parallelimporte bedienen. Wenn ihr Online-Aptheken besucht, findet ihr dort praktisch nur Parallelimporte, und selbst zwischen diesen schwanken die Preise im dreistelligen Bereich. Eine Packung, die von vornherein für den deutschen Markt bestimmt war, ist noch teurer.
    Parallelimporte sind eine gute Möglichkeit, Arzneimittelpreise in Deutschland zu senken, ohne die Versorgung zu verschlechtern.
    Auch mit Steinen, die dir im Weg liegen, kann man was schönes bauen!
    - J. W. von Goethe -

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Turtle
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    Hier eine generelle Info zu Re- und Parallelimporten. Da Copaxone für den europäischen Markt in den Niederlanden hergestellt wird, handelt es sich unserem Fall also um Parallelimporte:

    http://www.vad-news.de/parallelimp.html
    Auch mit Steinen, die dir im Weg liegen, kann man was schönes bauen!
    - J. W. von Goethe -

  10. #10
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    @Turtel
    klar is die "Qualität" des Mittels die selbe, es wird ja bloß umverpackt!! und genau da liegt das Problem, die Verpackung ist nun mal oft minderwetig, was eben immer wieder zu Problemen beim injizieren führt. Mir ist es ehrlich gesagt egal ob es Re-, Parallel, oder Othoganal- Import heißt. Pharmakonzerne bereichern sich hier zu Lande abartig, und ich als Patient soll dann wegen einem (vergleichsweise) Tropfen auf den heißen Stein dafür büßen und minderwertige Spritzen verwenden, weil man nicht in der Lage ist an der Quelle anzusetzten, wo deutlich mehr gespart werden könnte???? Mit Sicherheit nicht! Gerade sowas ist eben KEINE gute Möglichkeit um Kosten gering zu halten, sondern es den Pharmariesen weiterhin einfach zu machen.
    Ich bin nicht die einzige, die Probleme mit den Importen hat und das ist offensichtlich auch bei Copaxone bekannt. Es ist mir persönlich auch egal was andere machen, ich für meinen Teil verwende das "Original", damit hab ich keine Probleme und alle sind glücklich.
    Beste Grüße

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