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  1. Today
  2. Welche Medikamente

    Tagchen leute, Ich habe mal die Frage welche Medikamente ihr nehmt und wie sie auf euch wirken und wie eure Nebenwirkungen ausfallen. Ich habe seit 2 Jahren diese Diagnose und mich bis jetzt geweigert Medikamente zu nehmen weil ich dachte ich bekomme es nur mit einem Lebenswandel hin. Falsch gedacht meine Augen sind sehr schlecht und ich stoße seit dieser Diagnose auf viel Wiederstand von Ärzten, Ämter und bei der Kasse. Nun habe ich mich entschlossen eine Therapie zu nehmen ,habe aber nach wie vor starke Befängnisse und will mal von Betroffenen wissen, was sie für Erfahrungen gemacht haben. Ich weiß das ich über die Suchfunktion viel finden würde doch meine Augen und die Zeit um mich zu entscheiden, welches Medikament ich nehme lässt das momentan nicht zu mich einzulesen. Ich bin mit Bewegungsschmerzen an den Augen und Sehverschlechterung in ein Krankenhaus und hatte Glück in eine Fachklinik zu kommen und habe sehr schnell eine Diagnose so wie Kortison bekommen. Mittlerweile ist es schon die 6te Schubtherapie gewesen und ich werde vmtl in Kürze wieder eine Bekommen da ich mich gegen eine Plasmapherese weigere. Ich will die Medi’s vmtl. Nur 2 Jahre nehmen außer ich komme super mit dem Medikament klar. Da ich momentan den Gedanken habe, dass sich mein Körper erst mal beruhigen muss und nicht dauergereizt ist. Ich würde gerne eine Therapie nehmen die man eher kurzfristig absetzen könnte und nicht wie bei Ocrevus das intravenös gegeben wird und nicht erst seit 2 Jahren auf dem Markt ist. Ich möchte mich nicht wie ein Versuchskaninchen fühlen. Die geringsten Nebenwirkungen und die beste Verträglichkeit sollte es auch haben. Ich weiß das jeder Körper anders ist und es anders aufnimmt aber ich denke das doch viele Leute sich länger damit befasst haben und mehr ausprobiert haben. Die Therapie müsste auch ein Medikament sein das von der Kasse getragen wird . Da ich mich jetzt nur mit Naturheilkunde auseinander gesetzt habe und Therapien nicht in Erwägung gezogen habe ist mein Wissensstand mit Farmer bei null.
  3. Yesterday
  4. Leberwerte, verzweifelt :-(

    Hallo chrisSel, ich kenne mich mit erhöhten Leberwerten leider auch aus. Meine wurden aber von den Kortisonstosstherapien nach Schüben verursacht, meine Werte waren alle 3 im 4-stelligen Bereich, d. h. ich habe 2 Leberentzündungen hinter mir und darf nun KEINE Kortisoninfusionen mehr erhalten. Könnten bei dir ev. auch die Kortisoninfusionen vor Therapiebeginn an den erhöhten Leberwerten schuld sein? Vielleicht sind es gar nicht die Basismedikamente. Bei mir war es so und die Neuros und auch Hepatologen konnten es kaum glauben, da Kortison ja das Allerheilmittel ist, mussten es aber nach den 2 überstandenen Leberentzündungen aber dann feststellen. Dies ist natürlich bei mir ein großes Problem. Gerade jetzt habe ich Missempfindungen/Taubheit, die aber auch nicht konstant da sind, an beiden großen Zehen und an einem Unterschenkel und werde diese Woche noch ein MRT machen. Mal sehen wie es weiter geht. An Therapien habe ich Betaferon (2 Jahre), Copaxone 20 (7 Jahre) durch und nun bin ich bei Aubagio seit 8 Monaten, Leberwerten sind gut, Haarausfall war auch zeitweise stärker. Ich habe dann ein Präparat genommen und nun ist er nicht mehr so stark. Ich hatte auch Angst alle Haare zu verlieren, obwohl ich eigentlich volles habe, kann Dich daher sehr gut verstehen, hatte auch schon kahle Stellen. Berate Dich nochmals mit Deinem Neuro, sag ihm, dass Du von jemandem gelesen hast, der Leberentzündungen von hochdosierten Kortisoninfusionen bekommen hat. Ist schwer zu glauben für manche Ärzte aber das gibt es tatsächlich. Ich wünsche Dir alles Gute, nicht verzweifeln, man wird bestimmt eine Lösung finden. Lieber Gruss Insolence
  5. Last week
  6. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Hallo Serafina, diese Krämpfe... bist du sicher das all das mit Copaxone zusammenhängt? Und hast du es schon mal mit CBD-Öl versucht? Wirkt krampflösend, wenn auch nur begrenzt. Ich gucke natürlich auch immer erst nach mir und diversen Symtome. ... Ich hatte so Krämpfe so kurz nach dem Einschafen. Letztendlich habe ich eine sehr harte Therapie bekommen: Antiepileptikum. Ich weiß nicht wie die Krämpfe so bei dir sind, meine ähnelten kurzen epileptischen Anfällen, war zwar keine Epilepsie, aber so ähnlich. Allerdings ohne Flush vorher. Bei dir fällt es vielleicht wohl eher unter `Spastik`. Ich würde alles mal bei Kontakt mit Leuten von Cop ansprechen, wenn du die Gelegenheit hast. Die müssten ja alles über Nebenwirkungen von Copaxone wissen. Fragen kann man ja immer mal! Viele Grüsse, Linda
  7. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Vielen lieben Dank für eure lieben Antworten!! Hab es jetzt zwei mal mit Paracetamol probiert und auch extra viel getrunken, aber das eine Mal bekam ich erst einen Flush (mein Freund meinte ich wäre rot angelaufen mit Atemnot und Brustschmerzen) und dann wieder diese Krämpfe (diesmal waren es eher Krämpfe, mit war nicht so kalt..). Ich halte das nicht mehr aus, vielleicht spielt mir mein Kopf erst recht noch einen Streich, aber ich schaff es nicht, mich wieder mit Copaxone zu versöhnen.. Ich spiele mit den Gedanken Tecfidera auszuprobieren, auch wenn mein Magen eine kleine Mimose ist. Ich habe nur große Angst, dass es doch schlimm wird mit Durchfall und etc, dass ich nicht arbeiten kann. Das ist in meinem Job nicht so gut, da kann niemand so richtig einspringen. Aber ich werde es probieren und ein bisschen Druck auf meinen Chef ausüben müssen, dass ich Homeoffice machen kann (das können bislang zwei Personen aus der Abteilung und den anderen wird seit Monaten versprochen, dass wir es auch bekommen...). Die Möglichkeit wäre für mein Stresslevel schon ganz gut. Ich würde Tecfidera auch gerne langsamer einschleichen, wenn da mein Neurologe meckert, werde ich ihn wohl wechseln müssen.. Falls ich Tecfidera nicht vertrage, denke ich mal über das Interferon nach, aber ne Spritzpause tut meiner Unterhaut bestimmt gut. Hab da schon viele Schmerzhafte Knötchen.. Son bisschen nervig diese MS, ich habe bislang mega Glück mit ihr, aber diese ganze Therapie zerrt schon ein wenig an meinen Nerven.. Ich werde euch sicherlich berichten und wünsche noch ein schönes Wochenende!
  8. Sinn und Unsinn von Rehas

    Vor vier Jahren war ich bei Schmieder und die Therapeutin, die diese beruufstests gemacht hat, hat gleich gemeint, sie wisse jetzt nicht, was mit mir anfangen! Ich müsste dann so "fleissubungen" machen, wie Abschnitte eines Textes in unterschied. Sprachen übersetzen. Als ich sie gefragt hab, wer das kontrolliert, meinte sie nur, sie hätten niemand. Ja toll...
  9. Sinn und Unsinn von Rehas

    I'm übrigen bin ich nicht voll erwerbsfahig, wie geschrieben, hab ich seit 2012 eine Teilrente.
  10. Sinn und Unsinn von Rehas

    Doch, famous, ich bin Jg 1960, und Fälle noch unter den bestandsschutz, es heht ausschließlich, darum, dass ich im seitherigen Job nicht mer voll einsetzbar bin. Und woher weisst du, was in meinem rehabericht rausgenommen ist? Ich hab ihn noch gar nicht. Ich habe auch keine Bedenken, dass da etwas stehen könnte, was mir nicht gefällt. Definitiv nicht!!
  11. Sinn und Unsinn von Rehas

    Hallo! Ich war bisher einmal zur Reha (2015). Wollte im Anschluss gerne noch ein wenig in meinem erlerntem Beruf als Krankenschwester arbeiten. Habe dann täglich 3 -4 Therapien bekommen - im Wechsel Muckibude, Fußreflexzonenmassage, Wassergymnastik, Physiotherapie nach Bobath, Terabandtraining Progressive Muskelentspannung oder Geländespaziergänge (ich schaffte noch ca. eine halbe Stund am Stück mal mit und mal ohne Stöcke). Insgesamt war ich täglich ca. 2 - 2,5 Stunden beschäftigt. Auf Nachfrage durfte ich dann täglich in die Muckibude. Bei der Entlassung bat ich darum eine Teil-EM zu befürworten. Dies wurde abgelehnt mit der Begründung dass ich dann ja wesentlich weniger Geld bekommen würde. Ich bin dann im Oktober 2015 in die volle EM gegangen (wurde innerhalb von 3 Monaten rückwürkend bewilligt. Mit der Reha hat sich für mich eigentlich nichts verändert, ich habe sie mehr oder weniger als vertane Zeit empfunden. Lieber nehme ich an zusätzlichen Therapien an meinem Wohnort teil, als noch einmal zu einer Reha zu fahren.
  12. Sinn und Unsinn von Rehas

    Also ich sehe das ähnlich wie Claudia und habe nach meiner ersten Reha 2017 beschlossen, das ich das nicht mehr möchte. Das ganze folgt einem Schema, ob man rein passt oder nicht, spielt keine Rolle. Ich hatte während der Reha einen schweren Schub, aber der passte auch nicht in das der Reha Klinik vorgegebene Schema, wurde also weder mit Kortison versorgt, geschweige denn wurde mein Plan angepasst. Ich konnte z.B.nicht mehr stehen oder laufen, musste aber dreimal am Tag zum Sport u.s.w. Im Vorgespräch bei der Neuropsychologie wurde gefragt wo ich im Alltag Probleme habe oder nicht, in der späteren Testung wurde nur das getestet was ich im Vorfeld angegeben habe das ich da keine Probleme habe. Kognitiv bin ich auch nicht mehr so auf der Höhe, insbesondere was meine Gedächnisleistung betrifft, allerdings wurde ich dann zur Therapie in eine Demenzgruppe gesteckt....in Reha war ich hauptsächlich wg.meiner beruflichen Situation, ich kannn durch Einschränkungen nicht mehr Vollzeit arbeiten und bin mit dem Gedanken auf Umschulung zur Reha, allerdings wurde dies direkt beim Eingangsgespräch abgelehnt, es mache bei MS keinen Sinn, Stress, welche Einschränkungen kommen eventuell später noch u.s.w., wurde dann mit Teilerwerbsminderungsrente entlassen. Auch eine tolle Sache, man wollte testen wie leistungsfähig ich in meinem aktuellen Job bin und demnach musste ich zur Arbeitserprobung und wurde dann gefragt was meinem aktuellen Job am nächsten kommt, Büro oder Handwerk ? Ich bin Musikerin, also sollte ich in beide Arbeitserprobungen, die mehrfach betont nicht zwecks einer anderen möglichen Tätigkeit gemacht wurden, sondern um zu sehen wie arbeitsfähig ich im aktuellen Job bin, aber sorry, als Musikerin sitze ich nicht stundenlang am PC und erstelle Tabelle o.ä. und genauso wenig sortiere ich Schrauben oder verlege Rohre. Also ich brauch das nicht mehr.
  13. Sinn und Unsinn von Rehas

    Guten morgen, also wenn ich ehrlich sein sollte, würde ich sagen, du bist "sauer", weil du nicht bekommst, was du willst. Weil eine Erwerbsminderungsrente wird nicht danach beurteilt, ob du in deinem bisherigen Beruf noch arbeiten kannst, sondern in einem zuzumutbaren Beruf. Das bedeutet auch, dass die Tests deine allgemeine Leistungsfähgigkeit prüfen und nicht deine konkrete. Zu mindest habe ich das so verstanden. Deswegen gibt es auch eine Arbeitsmarktrente, die gezahlt wird, wenn du zwar erwerbsfähig, aber mit deinen Einschränkungen in Bezug auf Alter und Ausbildung nicht mehr vermittelbar bist. Das scheinst du für dich so zu sehen. Dann musst du eine Rente beantragen. Ich habe auch eine Reha gemacht, um meine Leistungsfähigkeit abschätzen zu lassen und kann nur sagen, egal ob die Kognitiven oder die körperlichen Probleme, ich bin bei allem durchgerauscht, auch wenn ich einen ungeraden Betrag auf 10 rausgeben kann, da ich das 1 oder 2 oder auch 10 Mal kann, aber dann geistig so leer bin, wie ein Toastbrot. Ich kann verstehen, dass du mit fast 60 jetzt nicht nochmal neu anfangen willst, aber dann folgst du evtl. dem falschen Ansatz, was eine Frührente angeht. Deswegen gleich eine Reha zu verteufeln, nur weil die Leute wahrheitsgemäß rausfinden, dass du noch voll erwerbsfähig bist, finde ich schade. Und das sage ich, obwohl ich hoffe nie wieder in Reha zu müssen, weil ich kranker heim kam, als ich hingekommen bin.
  14. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Moin, ich bin, was die NW angeht, mit plegridy zufriedener als mit Copaxone und Tecfidera, die ich deswegen abgesetzt hatte. Jetzt seit 3 Jahren fast Plegridy junkie. Eine NW ist stark minimiert, seit ich nach Rücksprache mit dem Hersteller, nut noch alle 4 Wochen spritze. Nichts mehr mit alle 2 Wochen und was fürs tägliche spritzen konnte ich auch nicht mehr. Vllt wäre das dann eine Alternative auch für dich. Hab extra beim Hersteller nachgefragt, nachdem ich auf dem Blog von Dr. Mäurer was zum Thema, längerer Spritzintervall gelesen hatte, und man hat mir bestätigt, dass ich das ruhig machen könnte. Natürlich schreibt man das nicht in de Infozettel, das halbiert ja den Profit ;-)
  15. Sinn und Unsinn von Rehas

    Ich musste auch immer ankreuzen, wie ich mich einschätze. Und mir dann anhören, ich würde mich immer zu schlecht einschätzen! Mag sein, aber zum einen wird das im Job erwartet, dass man funktioniert wir früher, zum anderen geht es nicht anders , wenn man selbst noch weiß, was man früher so alles konnte. und das beste waren die "berufsbezogenen" PC Spielchen. Nullkommanix haben die mit meinem Job zu tun. Ich muss weder Augenzeugenberichte verfassen, noch von ungeraden Beträgen auf 10 Euro rausgeben o.ä. Alles gutgemeint, aber sehr schlecht gemacht. Mein Fazit: Reha ist eine tolle Sache, um Mal aus dem Trott herauszukommen und Zeit für sich zu haben. Aber funktionieren so nicht, solange ein Standardprogramm abgespult wird, dass nur für geschätzte 10% der Patienten sinnvoll ist.
  16. So, nachdem ich vor kurzem meine letzte und fünfte Reha hinter mich gebracht habe, frage ich jetzt hier mal ganz ketzerisch: Was bewirken Rehas überhaupt, wie aussagekräftig sind die Testungen? Irgendwie denkt jeder, das Rad neu erfunden zu haben und preis seine eigenen wunderbartollen Testungen zur Leistungsfähigkeit bzw. Therapien an. Am Ende: überall das gleiche! Mal mit besseren, mal mit schlechteren Ärzten und Therapeuten. Und die Tests sind zu 95% identisch, und m.m. nur extrem beschränkt aussgekräftig. Ich lasse mich da zwar gerne drauf ein, aber jetzt bei der letzten Reha, da hätte man schon grenzdebil sein müssen, um wirklich schlecht abzuschneiden. Und nein, das bin ich - noch - nicht! Der Arzt hat mich beim Aufnahmegespräch gefragt, ob ich schon mal an eine Umschulung gedacht hätte. Ich schüttelte den Kopf und hab auf mein alter hingewiesen: werde dieses Jahr noch 60! Dann wurde ich von einer Therapeutin bei einer PC Testung gefragt, ob ich deutsch lesen und schreiben könne! Ehm, ja, warum denn nicht? Ein ausländischer Name sagt doch nichts über Sprachkenntnisse aus. Und wenn ich Probleme hätte, stünde das garantiert in meinen Unterlagen drin. Dann hat sie mich nach meinem erlernten Beruf gefragt. Ich: Wirtschaftskorrespondentin ... Ich schreibe euch jetzt nicht, was sie da nach längeren Überlegungen geschrieben hat und hab mir ehrlich gedacht, wer hier eine Therapie braucht! Und wenn im Gehirnleistungstraining in der Gruppe weihnachtliche Begriffe abgefragt werden, immerhin alphabetisch, und dann unwidersprochen Sachen wie "Auto", " Schiff" etc akzeptiert werden, dann wird das einfach nur noch lächerlich! Ich meine, für Schlaganfallpatienten mag sowas ja noch sinn machen, aber doch nicht bei MS!! Oder sehe ich das falsch? Am Ende wollte mich der Arzt arbeitsunfähig entlassen. Tags drauf habe ich ihn nochmal darauf angesprochen und gesagt, so fühle ihc mich eigentlich nicht, und dass ich lediglich einen aussagekräftigen Entlassungsbericht benötige, da ich auf jeden Fall eine Umwandlung meiner Teil- auf eine Vollrente beantragen werde. Ob er das begriffen hat, weiß ich nicht ... Wenn es jetzt heißt, ob au oder nicht, entscheidet der Arzt, und der dann das macht, was der Patient möchte, dann passt das ja auch nciht zusammen. Er war eher der Typ wie der Prof aus "Zurück in die Zukunft" und meist komplett verpeilt, allerdings menschlich sehr empathisch und sympathisch. Neue Infos zu MS Medikation und Forschung gab es dieses Mal gar nicht, überhaupt lief Neurologie gefühlt so nebenher und der Schwerpunkt lag auf Psychosomatik. Wie gesagt, ich hatte schon 5 Rehas und jedesmal gehofft, dass ich irgendwas davon auch mittelfristig habe. Dem war nicht so, am allerwenigsten von der letzten.
  17. "Sinniges"

    Ich habe nicht versagt. Ich habe 10.000 Wege gefunden, wie etwas nicht funktioniert. Thomas Alva Edison
  18. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Hallo Serafina, (bist Du "Eragon"-Fan...?) Der Schüttelfrost ist heftig und schlaucht ganz schön! Für mich zählt er zum Flush/SPIR und ist eine Nebenwirkung von Cop. Hast Du schon mal mit den Leuten vom Service drüber gesprochen? Die haben da auch ein paar Tipps drauf. Wenn Du die Sache etwas milder angehen willst und nicht jedesmal mit Paracetamol "schießen" willst, versuche es doch erstmal damit: genügend vorher trinken (Wasser etc.), damit Dein Kreislauf in Ordnung ist. Zeit nehmen, in Ruhe spritzen, nicht nach Sport/Streß/langen Autofahrten oder so. Ein Glas mit Wasser in Reichweite haben. Sollte der Schüttelfrost trotzdem kommen, mal mit Schüssler-Salzen probieren. Die berühmte "Heiße 7". Da werden zehn Tabletten Nummer 7 (Magnesium) in heißem Wasser aufgelöst und das ganze so warm wie möglich langsam getrunken. Ganz liebe Grüße KarU
  19. Hallo Sarah , 

    vielen  lieben Dank für deine offenen und aufmunternden Worte 🙂

    es tut gut das zu lesen. 

    wie heißt denn die Broschüre? Würde sie mir gerne besorgen. 
     

    vielen Dank 

    liebe Grüße Bea 
     

  20. Erfahrungen mit Tysabri?

    Hallo Bea, wirkliche Tipps brauchst du nicht, glaube mir, du wirst nicht viel davon merken, es ist nicht wie eine Cortison Infusion, zumindest bei mir. Bei Cortison nehme ich schon immer eine Banane mit wg.dem metallischen Geschmack im Mund der sich breit macht und ich organisiere einen Fahrer, das alles brauche ich bei Tysabri nicht. Das einzige , du musst dir die zwei Stunden die das ganze mindestens dauern wird tot schlagen, also am besten ein gutes Buch und was zu trinken mit nehmen. Der Ablauf ist recht einfach, erst die Infusion für eine Stunde, danach 1h zur Überwachung ob eine allergische Reaktion eintritt. Die Überwachung ist besonders bei den ersten Infusionen sinnvoll, empfohlen wird diese Überwachung in den ersten beiden Jahren laut Hersteller, aber ich kenne einige Praxen und Ambulanzen die diese nur bei den ersten zwei/drei Infusionen macht, bei mir wurde es zwei Jahre überwacht, seitdem nicht mehr und ich darf direkt gehen. Mache dir nicht zuviel Gedanken, ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, aber Tysabri ist abgesehen von der PML Gefahr seeeehr gut verträglich und wirksam und dein PML Risiko ist mega gering, du bist JC negativ und im ersten Behandlungsjahr mit Tysabri, da ist das Risiko wirklich sehr gering. Es gibt eine sehr gute Patientenbroschüre der deutschen multiplen sklerose Stiftung, ich hatte sie mir mal kostenlos bestellt, alleine weil ich nach 4 Jahren (zwar JC negativ ) Behandlung mit Tysabri Angst wg.PML hatte, aufgrund der langen Behandlungszeit , da es früher hieß, das nach zwei Jahren das Risiko stark ansteigt und laut dieser Broschüre gab es bisher noch keine PML Fall bei einem negativen Patienten. ... Lg
  21. Erfahrungen mit Tysabri?

    Hallo, sorry das ich jetzt erst schreibe... lag mit ner mega Erkältung flach. war heute nochmal zum blut abnehmen, da Leukos bei 14500 waren und das Blutbild nicht gut war. JC war negativ wenn die heutigen Werte in Ordnung sind, hab ich meine 1. Infusion am 17.2. tolles Geburtstagsgeschenk 🙄 hab schon Bammel 😢 habt ihr Tipps für mich für die 1. Infusion?? lg Bea
  22. "Sinniges"

    Das Auto ist jene technische Erfindung, welche die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit der Fussgänger beträchtlich gesteigert hat. Lothar Schmidt, 1922 - 2015, deutscher Volkswirtschaftler und Jurist
  23. Hallo @Schimny, schön, dass Du eine Rückmeldung gegeben hast! Die Verunsicherung hat viele getroffen (mich auch! Und auch heute ist sie immer mal da) und ich finde, genau für solche Fragen/ Gedanken ist ein Forum da! LG Mia
  24. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Vielen lieben Dank für deine Antwort! Bin auch verwundert, dass er das als psychisch abstempelt. Mein Internist hat auch gesagt, dass das ne Nebenwirkung von Copaxone ist, laut meinem Neurologen stehen in dem Beipwck Zettel alle Sachen drin, die Menschen während der Studien zu Copaxone hatten und deshalb kann es keine Nebenwirkung vom Copaxone sein. Ich bekomme den Schüttelfrost meistens erst wenn ich eigentlich schon schlafe und werde davon wach, naja viel Spaß hab ich nun nicht mehr beim spritzen, ich werde es jetzt mal versuchen mit dem Paracetamol (er wollte mir erst ibu geben, aber das ist echt Gift für den Magen...). Die Magen Probleme hab ich soweit im Griff, darf nicht lange "nüchtern" sein, keine fettigen Dinge und wenig Wein/Sekt und keinen Kaffee. Aber bin mir unsicher, ob Tecfidera dann nicht meinem Magen doch wieder vollkommen ruiniert, deswegen hadere ich noch mit dem Wechsel irgendwie und probiere es jetzt mal mit Paracetamol! Liebe Grüße
  25. Earlier
  26. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Hallo Serafina, dein Schüttelfrost ist psychisch bedingt? Interessant, ich kenne das nur (was die Psyche betrifft) von Panikattacken her. Und ich wusste auch nicht, dass Paracetamol bei Schüttelfrost hilft und dann auch noch, wenns angeblich von der Psyche kommt. Ich kann mir vorstellen, dass du nicht sonderlich begeistert bist, auch noch regelmäßig Paracetamol einzunehmen, wenn du sowieso schon Magenprobleme hast. Naja, die vier Wochen kriegst du auch noch rum. Und vielleicht legt sich das mit dem Schüttelfrost tatsächlich wieder. LG und alles Gute.
  27. Was kommt nach 4 Jahren Copaxone?

    Hallo in die Runde! Hatte heute den Neurologentermin und er meinte der Schüttelfrost wäre psychisch bedingt und da das Copaxone so gut wirkt, soll ich das Schüttelfrost mal aushalten und es mal mit 500mg Paracetamol probieren. Bin da gerade nicht so begeistert und weiß aber auch selber, dass Copaxone ansonsten ein recht harmloses Medikament ist. Er meinte, ich solle das jetzt für die 12 weiteren Spritzen probieren und wenn das spritzen wirklich nicht mehr geht, darf ich überlegen ob Tecfidera oder Aubagio es werden sollen. Eskaliert wird nicht ;) Mal abwarten! Liebe Grüße
  28. Danke für eure Antworten! Bisher hat er seit dem ersten Schub keinerlei Probleme mehr gehabt. Sein Medikament verträgt er auch super. Das ist alles für uns aber noch total neu, deshalb haben wir uns so viele Gedanken gemacht. Aber eure Erfahrungen beruhigen mich etwas, wir lassen es einfach auf uns zukommen.
  29. Also die Genehmigung der DRV dauert so um die 2-3 Monate, also bei einer ganz normalen Reha. Dann die längere Wartezeit ist die bis zur Klinikaufnahme. Bei Wicker war ich schon, hatte damals nicht allzu lange gedauert. Schmieder hatte aber auch in der Vergangenheit schon Wartezeiten von bis zu 8, 9 Monaten! Und 2019 im Dezember bin ich nach Bad Buchau, nach einer Wartezeit von 6 Monaten! Ganz ehrlich, es hat seinen Grund, dass man eine Reha macht und auf solch ewige Wartezeiten kann ich gerne verzichten. Auch wenn es hieß, wie toll die Reha gerade in Bad Buchau sei! So toll konnte sie gar nicht sein und war sie letzten Endes auch gar nicht. Überall gibt es die gleichen STandardtherapien und mehr oder weniger kompetente Therapeuten. Sollte ich je noch eine beantragen, würde ich wohl gar keine Wunschklinik angeben, sondern das mal auf mich zukommen lassen.
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