Luke Danes

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About Luke Danes

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  • Birthday 06/21/66

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    www.lukes-meinung.de
  1. Ende des rauchens...

    Hi, ich habe den ersten Versuch nicht geschafft, dampfe aber seit 4 Wochen, statt zu rauchen. Bisher noch mit 3mg Nikotin (kleinste Dosis) und wenn das durch ist, dann ohne Nikotin.
  2. Ende des rauchens...

    Hallo, ich habe von meinem sechzehnten bis zu meinem dreißigsten Lebensjahr geraucht - zum Schluss sehr viel sogar - dann von heute auf morgen aufgehört und leider mit 50 wieder angefangen. Nach 2.5 Jahren (wieder)rauchen, habe ich mich am Sonntag dazu entschlossen damit wieder aufzuhören. Leicht ist anders und die emotionale Achterbahn nicht wirklich angenehm, vor allem weil meine Freundin auch raucht. Ich habe gemerkt, das mir das rauchen schadet und hoffe das ich komplett davon los komme, ohne in eine Depression zu verfallen. Hat jemand von euch damit Erfahrungen gemacht?
  3. Hallo, auch neu hier

    Hallo Sunrise237, erstmal willkommen hier im Forum. Das geht mir momentan auch so. Ich habe teilweise das Gefühl, das mein Brustkorb eingeschnürt ist und mir fällt das Atmen schwer - neben anderen Dingen die sich einfach "nicht richtig" anfühlen. Es geht mir langsam etwas besser damit, aber ich erhole mich nur allmählich. Meine Neurologin meint es wäre kein Schub und wir wollen ein neues MRT erst nach Ostern machen lassen. Dir erstmal viel Kraft und Hoffnung, das Du deine Situation in den "Griff" bekommst, so gut es geht.
  4. Alles Gute für das Neue Jahr 2019

    Das gleiche wünsche ich dir und allen anderen hier auch!
  5. Muskel zucken

    Nach einer Lumbalpunktion und diversen Tests mit Strom, von wegen Leitfähigkeit der Nervenbahnen. Muskelzuckungen habe ich auch, besonders am rechten Auge. Ich hatte auch dieses Jahr eine Menge emotionalen Stress.
  6. Kribbeln Sprunghaft im Körper

    Ich hatte jahrelang ein Taubheitsgefühl in den Füßen, das ist jetzt aber seit einem halben Jahr einem kribbeln (beim auftreten) und Schmerzen im rechten Fuß gewichen.
  7. Neuer Schub im Anmarsch?

    Ich würde da aber auch aorta zustimmen. Doch selbst bei den von aorta genannten Symptomen meinte meine Neurologin noch Anfang des Jahres das es kein Schub wäre.
  8. MS seit 2002

    Zuerst einmal, danke für die Antworten. Ich gebe mir Mühe und bin seit ein paar Monaten auch in einer Gesprächstherapie. Ist gerade nur schwierig, das alles zu kompensieren. Ich hatte vor längerer Zeit bereits eine gewisse Akzeptanz für die MS entwickelt und der erste große Schub damals hat mich wesentlich weiter zurückgeworfen, wie die schleichende Behinderung im Moment. 2002 konnte ich ohne Gehhilfe nicht mehr gehen und es hat 7 Jahre gedauert, bis es wieder ohne möglich war. Im Moment sind es eher die schnelle Ermüdung, die Kraftlosigkeit, die Benommenheit und das dauerhafte Gefühl einen leichten Muskelkater in den Oberschenkeln zu haben, das mich beunruhigt. Morgen treffe ich mich mit jemandem aus einer MS-Selbsthilfegruppe, der ich mich evtl. anschließen werde.
  9. MS seit 2002

    Hallo, ich habe den Schritt gewagt und mich hier angemeldet um in den Austausch mit Menschen zu kommen, welche die gleiche Krankheit haben. Meine MS wurde 2002 nach einem schweren Schub diagnostiziert. Ich habe lange gebraucht um mit der Diagnose zurecht zu kommen und habe jahrelang Avonex selbst gespritzt. 2008 kam dann der Punkt, an dem ich Antikörper gegen Avonex entwickelt hatte. Der nächste Versuch war Tysabri, welches ich überhaupt nicht vertragen habe. Da es mir damals aber gut ging, haben meine Neurologin und ich beschlossen es ohne Medikamente (bis auf Gabapentin und Sertralin) zu versuchen. Lange Rede, kurz gemacht: Ich hatte seit Ende 2015 sehr viel emotionalen Stress (Trennung nach 20 Jahren Beziehung, Beginn eines neuen Lebens usw..), der sich erst im Laufe von 2017 langsam legte. Es begann Anfang 2018, das es mir schlechter ging und ich das Gefühl hatte, eine Schub zu haben. Es wurden Untersuchungen gemacht und ein Schub wurde ausgeschlossen. Da sich auch meine Depression wieder gemeldet hatte (durch Absetzen der Medis gegen Depression) - sehr stark sogar - habe ich das alles dann auf die Depression geschoben. Seitdem ich aber wieder meine Antidepressiva nehme und es mir kopfmäßig besser geht, haben sich die Probleme trotzdem nicht verabschiedet und gestern bekam ich von meiner Neurologin gesagt, das sich meine schubförmige MS in eine sekundär progrediente Form gewandelt habe, was bei vielen MS-Patienten der Fall ist, und das es dafür noch keine Behandlungsmethode gibt. Nun bin ich ziemlich mit den Nerven runter und die Angst vor dem Rollstuhl ect. ist wieder da... Gibt es hier jemanden der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Ich weiß, kein Verlauf ist identisch, aber ich versuche gerade mit der neuen Situation zurecht zu kommen und umzugehen.