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Found 51 results

  1. Zinbryta

    Hallo Zusammen, Ich erfuhr, dass der Pharmahersteller Biogen auf die Zulassung für Zinbryta verzichtet. Auslöser waren vier Fälle schwerwiegender Leberschäden und der Tod einer Patientin. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/zinbryta-biogen-verzichtet-auf-zulassung-nebenwirkungen/ Wenn Ihr eure Meinung äußern möchtet könnt Ihr das gerne tun. Das Wetter ist schön, wünsche allen ein schönes Wochenende. Gruß Silke
  2. Guten Morgen, Ich habe gestern eine Bewilligung meiner Reha für die 2015 eröffnete Johanniter-Klinik am Rombergpark Dortmund bekommen. Wer kennt diese Rehaklinik? Gruß kaumis
  3. 1 Jahr Diagnose, 1 Jahr Tecfidera

    Hallo ihr Lieben! Nachdem nun das erste Jahr seit meiner Diagnose im Februar 2017 vorüber ist, denke ich es ist mal Zeit für ein kleines Update und vor allem für eine der (leider eher seltenen), positiven Bilanzen. Das heißt natürlich nicht, dass es nur negative Erfahrungen mit der MS gibt, nur findet man die Positiven sehr selten in solchen Foren. Warum? Weil (wie ich nun auch selbst gemerkt habe) Diejenigen, die von Symptomen/Schüben (vorerst) verschont bleiben und ihr Leben „normal“ weiterführen dürfen, ihre Zeit einfach mit anderen Dingen verbringen und das Texten in Foren schlichtweg „vergessen“ bzw. es keine Priorität hat. Das hat nichts mit Verdrängung oder Dergleichen zu tun, sondern ist einfach eine Tatsache -geht es einem schlecht, will man das mit Anderen teilen und eventuell um Rat fragen, doch geht es einem gut genießt man das einfach für sich, solange man das kann und darf. Dies ist also ein aufbauender und vor allem informativer Beitrag für all Jene, die nach einem suchen. Kein provokanter „unter-die-Nase-Reiber“ für alle schwer(er) Betroffenen. Nun also zu meinem vergangenen Jahr. Das Wichtigste vorab, ich hatte seit meiner Diagnose (Sehnerv-Entzündung rechts) keinen weiteren Schub mehr. Auch die Sehstörung hat sich nach 3 Tagen Cortison-Therapie vollständig zurückgebildet. Trotzdem, habe ich nach Rücksprache mit meinem Neuro damals gleich vorbeugend mit der Basistherapie (Tecfidera) begonnen. Die erste Woche (halbe Dosis zur Eingewöhnung) verlief absolut reibungslos. Das Einzige, das ich bemerkbar machte, waren die sogenannten „Flushs“ ca. jeden 2. Tag. Diese waren aber halb so wild, fühlten sich an wie eine Hitzewelle die unter der Haut aufsteigt. Auch die leichte Rötung der Haut (Dekolleté, Arme und Hals) fiel nicht besonders auf und verschwand nach gut 30 Min. wieder. Sie störten mich daher überhaupt nicht. Ich war begeistert -eine Tablette morgens, eine Abends- herrlich unkompliziert genau so wie ich es wollte. Doch das sollte sich noch schlagartig ändern. Als ich die zweite Woche mit der „Normaldosierung“ startete war ich etwas nervös, dennoch vergingen die ersten zwei Tage ebenso Problemlos und ich ging davon aus, das Medikament gut zu vertragen. Ab Tag 3 begann dann aber der Alptraum (und Nein, ich übertreibe hier nicht). Tatsächlich waren die folgenden 2 Wochen, die schlimmsten meines Lebens und ich hatte die schlimmsten Schmerzen die ich jemals ertragen musste. –ACHUNTG, ich versuche euch nun meine Nebenwirkungen so genau wie möglich zu beschreiben (weil es tatsächlich Leute gibt, die einen expliziten Erfahrungsbericht lesen wollen), also bitte „nervlich labile oder sensible“ Personen, nicht weiterlesen ;-). An Tag 3 der zweiten Woche nahm ich morgens noch wie gewohnt meine Tablette (natürlich brav mit Joghurt wie es empfohlen wird). Knapp 2 Stunden später bekam ich die ersten Bauchkrämpfe. Ich bekämpfte diese noch easy mit einer angenehmen Liegeposition und einer Wärmflasche. Doch diese Position musste ich nach einer halben Stunde aufgeben, um auf die Toilette zu rennen, wo ich erst mal ausgiebig kotzen musste. Kaum fertig damit, setzte eine weitere Attacke der Krämpfe ein, diesmal wesentlich heftiger. Ich krümmte mich auf der Couch zusammen und merkte wie der Schmerz „wanderte“. Durch den ganzen Körper, mir wurde ganz heiß. Als er „ganz unten“ angekommen war, lief ich erneut aufs Klo. Nun setzte der Durchfall ein. Unkontrollierbarer Durchfall, Brechreiz und Krämpfe. Diese Symptome sollten mich fortan täglich begleiten. Meine Nächte verbrachte ich damit, im 2 Stunden Takt aufs WC zu stürmen. Den „Durchfall“ alle paar Stunden konnte man nicht mal mehr als Solchen bezeichnen, es war reine Flüssigkeit, wie Wasser (hörte sich an als würde ich pinkeln) ganz zu schweigen davon, wie deshalb alles brannte. Teilweise hatte ich dann tatsächlich auch einen Eimer auf dem Schoß, weil ich zeitgleich brechen musste. Tagsüber überkamen mich immer wieder Attacken bei welchen die Bauchkrämpfe derart stark waren, dass ich begann die Fäuste zu ballen, wie wild zu schwitzen und mich in embryonal-Stellung auf dem Boden krümmte. War die Krampf-Attacke vorbei und ich schön nassgeschwitzt, setzte der Schüttelfrost ein. Ich weinte fast täglich. Wegen der unerträglichen Schmerzen, dem unkontrollierbaren Durchfall und Brechreiz, wegen der gesamten Situation. Ich hatte in diesen Wochen tatsächlich kein vollwertiges Leben mehr, konnte das Haus nicht mehr verlassen. Hinzu kamen nach gut einer Woche erste psychische Veränderungen (wahrscheinlich die Umstellung der Hormone) ähnlich einer Depression. Ich zweifelte meine ganze Existenz an, den Sinn in meinem Leben. Den Sinn dieser Tortur. Nachdem ich ca. 3 Mal unter Tränen meine MS-Ambulanz angerufen hatte, und man mir immer nur geraten hatte die Dosis noch einmal zu verringern oder notfalls das Medikament abzusetzen, resignierte ich. Ich war zwischenzeitlich bei meinem Hausarzt. Bekam Medikamente zum Magenschutz, Etwas gegen den unerträglichen Durchfall und gegen die Übelkeit bzw. den Reiz durch die Magensäure. Alles in Allem nahm ich dann zu dieser Zeit täglich 2x Magenschutz, 2x Tecfidera, 2-6x Kapseln gegen Durchfall und 3-4x den Säureblocker. Also zwischen 6 und 10! Tabletten. Und es half dennoch nur bedingt (nicht aber gegen die Schmerzen oder die Depris.). Es war der Mittwoch der 2. Woche an dem ich entschloss aufzugeben. Dagegen hatte ich mich bislang mit aller Kraft gewehrt und gesträubt. Ich wollte diese Form der Therapie! Ich wollte diese Tabletten! Ich musste mich einfach an das Präparat gewöhnen! Doch ich konnte nicht mehr. Also nahm ich meine abendliche Tablette am Mittwoch nicht mehr ein. Als ich dann Donnerstagmorgen aufwachte (ich hatte das erste Mal wieder durchgeschlafen) ging es mir blendend. Nein, -ich meine nicht „besser“ ich meine blendend! Als wäre nie etwas gewesen. Ich bekam sofort ein ultra schlechtes Gewissen. Wenn es mir nun eh derart gut geht, warum habe ich dann aufgegeben? Ich sollte mich schämen, dass ich einfach abgebrochen habe. Somit habe ich neuen Mut gefasst und wollte weiter kämpfen. Schließlich ging es mir jetzt ja wieder richtig gut. Ich wollte endlich diese Nebenwirkungen bezwingen und meine Basistherapie fortsetzen bzw. richtig beginnen. Deshalb machte ich sofort weiter, nahm gleich in der Früh wieder meine Tablette ein. In Erwartung eines weiteren, schmerzvollen, schlimmen Tages schluckte ich sie runter und wartete. Doch die Nebenwirkungen blieben aus. Bis heute. Ich hatte es geschafft. Ich hatte den Kampf gegen die Nebenwirkungen doch gewonnen. Ich hatte es durchgezogen und durchgehalten. (An dieser Stelle muss ich euch sagen, dass ich das ohne die Unterstützung meines wundervollen Partners, der das Alles mit mir gemeinsam durchgestanden und mir beigestanden hat, wahrscheinlich nicht geschafft hätte. Er war mein Halt, mein Anker, mein Sinn. Zwar hat auch er mir zwischenzeitlich geraten auf die Therapie zu pfeifen, wenn es mir dadurch so schlecht geht, aber er war auch genauso stolz auf mich, dass ich den Willen und die Kraft fand, das zu überstehen.) Heute ist die Basistherapie fest eingebundener Bestandteil meines Alltags, fällt dabei aber absolut nicht auf. Meine Tabletten morgens und abends „schmeiß ich mir ein wie TicTac“ :`-D (Diese Bezeichnung habe ich übrigens von meinem Neuro). Der warnte mich vor Beginn mit den Worten –„Vergessen Sie nicht, Sie werden was merken, wahrscheinlich Nebenwirkungen haben. Das ist immernoch ein medizinisches Präparat das auf den Körper einwirkt. Das sind Tabletten, keine TicTac’s zum reinwerfen.“ Jedenfalls bin ich überglücklich, dass ich die Zähne zusammen gebissen und das durchgezogen habe. Die Therapie ist nun genauso wie ich sie mir vorgestellt habe. Sie ist unkompliziert und angenehm handzuhaben. Die Tabletten einfach zu lagern und zu transportieren. Vor allem aber sehr unauffällig und überall einzunehmen. Die Nebenwirkungen sind nie wieder gekommen, keine von ihnen, nicht einmal die Flushs. PS: Ich bin sehr dankbar für meinen (bisher) positiven Verlauf und weiß meine Gesundheit nun erheblich mehr zu würdigen als vor der Diagnose. Ich weiß jeden Tag zu schätzen. Auf hoffentlich viele weitere beschwerdefreie Jahre.
  4. Schub aussitzen

    Hallo, ich leide seit Mittwoch (also seit 4 Tagen) an einen Schub. Die Symptome sind Schmerzen am Auge, sowie Schmerzen am kompletten rechten Bein und leichte Taubheit am rechten Bein. Ich bekomme seit einem dreiviertel Jahr kein Medikament mehr, geplant ist aber, dass ich mit der Fingulinmod Therapie in ein bis zwei Wochen starte. Ich weiß, wenn ich jetzt wieder eine Cortison Therapie bekomme, wird Fingulinmod wieder eine Weile verschoben. Nun ist meine Frage, ob ich den Schub aussitzen kann ohne gleich in den Rollstuhl zu landen oder so.. ich bin erst 17 ich möchte noch lange ohne bleibende Symptome leben. Ich hatte die letzten Monate so viele Schübe, muss meine Ausbildung deswegen abbrechen und wenn ich mit meinem Medikament wieder warten muss kanns wieder schlimmer werden. Macht das überhaupt was aus wenn ich mit Fingulinmod starte, trotz Schub? Lg
  5. Ipl Haarentfehrnung

    Hallo zusammen. Ihat jemand von euch Erfahrung bzgl. Haarentfehrnung mittels ipl Zb. Mit Philipps lumea? Finde es eine tolle alternative zum rasieren... In der Anleitung steht nicht verwenden unter Einnahme von immunsupressiva. Wäre toll wenn mir jemand Auskunft geben kann.
  6. Rituximab - MabThera

    Hallo :) Also bei mir heißt es mal wieder: " neues Medikament bitte." Betaferon hat nicht gewirkt, Gilenya hat meine Leber fertig gemacht und der JC Wert ist positiv und sehr hoch. Also muss ein Medikament her welches die Leber kaum belastet, welches ein geringeres PML Risiko hat und gut wirksam ist. Da ich alle 3 Monate Schübe habe soll jetzt mit Rituximab eskaliert werden. Eigentlich freue ich mich drauf weil die Wirksamkeit ja wirklich gut ist und die Nebenwirkungen ignoriere ich einfach. ;) Jetzt wollte ich hier mal fragen ob das schon wer von euch kennt und/oder schon mal genommen hat? Mich würde total interessieren wie man sich während der Infusion so fühlt und die Tage danach? Über Antworten würde ich mich freuen. LG Lena
  7. Hallo.. Ich habe meine Diagnose nun gesichert seit ein paar Wochen und habe heute das erste Rezept für Extavia bekommen. Ich habe keine Bedenken was das Spritzen angeht, nur hab ich mega schiss vor den möglichen Nebenwirkungen. Alle zwei Tage ne Grippe?! 🤔 und wie soll ich da arbeiten und leben? Ich möchte nicht auch noch alle Tage ibu dazu schlucken. Ich hab leider auch schon häufiger was von Depressionen als Nebenwirkungen gehört. Der eine Arzt in der Uniklinik meinte allerdings, dass dies nur kommt bei vorbelasteten Patienten. Ich hatte und habe keine Depressionen, nur die bekannten weiblichen Stimmungsschwankungen. Mehr möchte ich meiner Umwelt und vor allem meinem Partner und mir aber auch nicht zutrauen.. Wie denkt ihr darüber? Kann sich eine Depression bei einem eigentlich glücklichen Menschen nur durch ein Medikament entwickeln oder mach ich mir nur schon wieder zu viele Gedanken? Fragen über Fragen in der Hoffnung von Betroffenen ehrliche Antworten zu bekommen.. Man liest ja immer nur das schlechte im Internet. Vielleicht gibt es ja auch genau so viele positive Berichte. Ich versuch das Köpfchen oben zu halten, momentan fällt mir das allerdings recht schwer bei der ganzen Ungewissheit. Ich danke euch vielmals vorab für eure Antworten. Vg
  8. Leberwert erhöht durch Copaxone?

    Hallo zusammen, Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.. Ich Spritze seit Juli 2016 Copaxone (Juli hatte ich täglich 20mg und habe dann im August 2016 auf 3x wöchtl. Di, Do, So 40mg umgestellt). Bisher hab ich Cop sehr gut vertragen, ganz zu Anfang paar Quadeln nachm spritzen aber das war's. Habe seit ca. 2 wochen mit meinem Magen Probleme (Appetitlos, Magenkrämpfe, Völlegefühl) zudem hab ich Haarausfall bekommen und einen unerträglichen Juckreiz am Körper. Bin dann zum Hausarzt, es wurde Blut abgenommen und da nun ist ein Leberwert erhöht.. Symptome passen dazu.. Mir stellt sich jetzt die Frage, hängt das mit Cop zusammen? Meine Hausärztin hatte mich nämlich direkt damit abgefertigt, hatte nur in die Akte geschaut "ganz klar du hast MS und spritzt Cop" ohne mich mal abzutasten oder ähnliches.. hab zudem 'nur CIS'.. Blutbild wollte die mir erst auch nicht machen erst nach meinem Bitten hin... Hat jemand damit welche Erfahrungen? Hatte mal gelesen das Cop eigentlich nicht über die Leber geht.. Liebe Grüße Denise
  9. Tecfidera

    Hallo, ihr Lieben! Nach langer Zeit melde auch ich mich mal wieder. Es hat sich in den letzten beiden Jahren so einiges verändert. Aber mein Grund des Schreibens ist folgender. Ich nehme seit Montag TECFIDERA (120 mg Anfangsdosis) ein. Nachdem ich 3 verschiedene Spritzen erfolglos testete (übelste NW), meine Ärzte mir schon seit 2015 damit in den Ohren liegen, es nun mal mit Tabl. zu probieren, habe ich mich zur Freude der Mediziner dazu bereit erklärt. Bis jetzt vertrage ich die Kapseln gut...mal sehen, wie es ausschaut, wenn ich in knapp 3 Wochen auf 240 mg übergehe. Sorry, ich rede hier um den heißen Brei. Also, meine Frage: kann TECFIDERA den Hormonhaushalt beeinflussen? Bin mit meinen 49 Jahren längst jenseits der Wechseljahre. Seit 3 Jahren von Jetzt auf Gleich keine Mens mehr. Aber nun stellte sich Ausfluss ein. Mh...?! Wie dämlich ist das denn?!! Vielleicht haben einige Frauen unter euch ähnliche Erfahrungen gemacht. LG Marion
  10. Endlich mal wieder brauchbare Ergebnisse aus der MS Forschung.... ...Phase III trial for the company’s lead product, Glatiramer Acetate (Copaxone®) Depot, or GA Depot, for the treatment of multiple sclerosis (MS). Mapi Pharma recently completed a successful Phase II, open-label, two arm, multicenter, study to assess safety, tolerability, and efficacy of once-a-month, long-acting IM (intramuscular) injection of 80mg or 40mg glatiramer acetate in patients with relapsing remitting multiple sclerosis (RRMS)... http://www.mapi-pharma.com/mapi-pharma-ltd-announces-closing-of-10-million-investment/ ..dann gibt's demnächst Copaxone als monatliche Fertigspritze..
  11. Hallo, hoffe mir wird noch rechtzeitig geantwortet und zwar geht es um folgendes Ich nehme copaxone seit 2 wochen und habe es irgendwie geschafft das beim abziehen des "roten deckel" mi die injektion entgegen gesprungen ist und einfach raus floss... das ist mir zwei mal passiert und einmal ist dieser pen auseinander gesprungen als ich den deckel abziehen wollte (hatte den wahrscheinlich nicht richtig zu gedreht) muss ich das der MS Zentrale melden ? oder meinem neuro ? hab ja quasi medikamente für eine woche verschwendet was ja auch nicht mit absicht war was soll ich jetzt machen ?
  12. Ich hatte im Januar meinen ersten Schub. Sehstörungen im Im rechten Auge. Jetzt hab ich die gleichen Symptome wieder. Jetzt sagen die Ärzte dass ich zwei neue Herde habe und der im Auge wieder aufgeflammt ist. Ich habe noch keine Therapie angefangen und weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich machen soll. Sind so viele neue Herde in kurzer Zeit normal? Ich wäre über jede Hilfe dankbar . Ich für mich einfach Moment nur so unverstanden und alleine gelassen. Nicht von meiner Familie und den Freunden aber von den Ärzten. Jeder sagt ich muss eine Therapie machen aber niemand erklärt mir was für eine. Wie soll ich mich denn dann jetzt entscheiden?
  13. Fragen zur Diagnose

    Hi ihr Lieben, mein Name ist Caro und ich bin ein Neuling hier. Zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt und mach nächstes Jahr mein Abitur. So bin ich auch auf dieses interessante Forum gestoßen. Ich schreibe schon seit 4 Monaten an einer BLL (besondere Lernleistung). Das ist so etwas wie eine 20 Seiten lange Hausarbeit. Meine Problemfrage hierzu ist folgende: Welche der bestehenden Therapieformen verringert die Schubrate der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose am effektivsten, unter Abwägung von Kurz- und Langzeitnebenwirkungen. Als zweiten Schwerpunkt neben meinem Leistungskurs Biologie habe ich Psychologie gewählt. Ich würde hierzu gerne ein paar persönliche Eindrücke einfließen lassen. Ich würde mich sehr über persönliche Empfindungen vor allem in Bezug auf die Diagnose und den Therapieverlauf/ Therapieentscheidung freuen. Wenn der Chat dafür zu öffentlich ist, würde ich mich auch über einen privaten Emailkontakt freuen. Ich bedanke mich jetzt schon Mit ganz ganz lieben Grüßen Caro
  14. Problem beim Spritzen

    Hallo, ich spritze Copaxone erst seit zwei Wochen. Ich bin noch unsicher beim spritzen und mir passieren dann solche Fehler, wie heute. Ich habe im ersten Durchlauf die Spritze in die Spritzhilfe gesteckt und irgebdwie ist siebdurch das Zimmer geflogen und steckte dann in der Couch. Ich habe diese dann entsorgt. Im zweiten Anlauf ging alles gut, bis ich die Spritze dann raus gemacht habe und sie war dann gebogen. An der Einspritzstelle kam ein Tröpfchen Flüssigkeit raus. Meine Frage: Ganz entspannt sein und beim nächsten Mal gerade einstechen oder ist das jetzt ein Problem? Ich würde mich über eure Antworten freuen. LG, L
  15. Copaxone für 3 Monate

    Hallo Ich habe mal eine Frage an Euch laßt Ihr Euch Copaxone auch für 3 Monate verschreiben ??? Ich finde das besser als wenn ich jeden Monat deswegen zum Arzt müßte . Wie macht Ihr das ?? Gruß Dany
  16. 1000 und eine Frage

    Dann stelle ich mich mal vor... Ich bin 27 und wurde im Februar diagnostiziert. Scheinbar ein klinisch isoliertes Syndrom (CIS), das gut mit Kortison (Urbason?) behandelt wurde und im Nachhinein kann ich auch sagen, dass es der massive Stress war, der den Schub ausgelöst hat. Ich hatte neuropathische Schmerzen, Spastiken, Paralysen auf der ganzen linken Seite, Ataxie, Sehschwäche, Taubheit. Angefangen hat es mit Ataxie und enormem Schwindel + Gleichgewichtsverlust. Die Ärzte dachten erst, es wäre ein Schlaganfall... Ich spritze jetzt seit 2 Wochen Avonex und habe Angst, dass ich zu spät damit angefangen habe. Stimmt es, dass Avonex erst nach 6 Monaten wirkt? Ich habe außerdem seit 4 Wochen extremen Haarausfall - die fallen mit der ganzen Wurzel aus, büschelweise, und ich habe bald keine Haare mehr auf dem Kopf. Ist euch da etwas bekannt im Zusammenhang mit Gabapentin, Baclofen oder Avonex? Mein größtes Problem ist, dass ich damit gar nicht zurecht komme. Ich habe ziemlich oft das Gefühl, dass es einfach zu viel wird, und denke daran, einfach aufzugeben, am besten einfach gar nicht mehr aufzuwachen. So bin ich eigentlich gar nicht. Mein ganzer Alltag ist plötzlich voller Angst. Angst vor dem nächsten Schub, Angst vor dem KH, Angst vorm Kortison und davor, von meinen Freunden und meiner Familie nicht mehr als der Mensch, der ich war, gesehen, sondern bemitleidet zu werden. Ich glaube, ich habe eine schlimme Depression. Ging es anderen ähnlich? Gibt es etwas, das dagegen hilft? Ich habe jetzt, nach meinem ersten Schub, ein halbes Jahr gebraucht, bis es mir wieder gut ging. Durch das Kortison habe ich 15 kg zugenommen, mein Gesicht war zeitweilen so zugequollen, dass ich kaum noch Gesichtsmimik besaß. Gibt es bessere Präparate als Urbason? Hat jmd ähnliche Erfahrungen gemacht? Nachdem ich gerade mit dem Bachelor fertig geworden bin, stehe ich jetzt vor der Entscheidung, für meinen Master sehr weit weg zu ziehen (4h), da das, was ich machen möchte, hier nicht angeboten wird. Der Stress ist enorm, die ganzen Termine, die Ärzte, das Studium, der Umzug - und ich breche fast zusammen, wenn ich nur daran denke. Dort kenne ich niemanden, was wird denn sein, wenn ich dort den nächsten Schub habe? Ich mache irgendwie mein ganzes Leben davon abhängig, kann es aber auch nicht einfach ausblenden. Ich weine ziemlich oft, aber meine Mutter spielt es runter, ich kann sie nicht wirklich dazu bewegen, sich mal eingehend damit zu beschäftigen. Wie habt ihr euren Familienmitgliedern "beigebracht", wie ihr euch fühlt? Und wie habt ihr euch gefühlt? Ich habe außerdem ein online-Tool zur individuellen "Vorhersage" des Krankheitsbildes benutzt und gesehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, in den nächsten Monaten einen weiteren Schub zu bekommen. Hat jemand Erfahrung damit? Da steht, dass meine Wahrscheinlich auf den nächsten Schub ziemlich hoch ist, und jetzt drehe ich natürlich total am Rad. Wozu umziehen und immatrikulieren, wenn ich dann ohnehin wegen dem Schub abbrechen oder noch mal von vorn beginnen muss? https://www.slcmsr.net/public/login.do Als ich ins KH kam, wurde nur ein Kopf-MRT gemacht. Noch dort habe ich extreme Rückenschmerzen bekommen, und seither springen meine Brustwirbel täglich bis wöchentlich wieder raus, dabei hatte ich vorher nie etwas. Meine Ärzte wollen aus Kostengründen kein Wirbelsäulen-MRT machen und ich wollte euch mal fragen, wie das bei euch so war und ob es ratsam ist, eines zu machen? Mein letzter Arzt (bereits gewechselt weil inkompetent) meinte, ein MRT von der Wirbelsäule würde an der eventuellen Läsion dort auch nichts ändern. Und am wichtigsten: Ich habe seit 4-5 Tagen ganz leichte neuropathische Schmerzen im rechten Arm (sonst nichts!). Meint ihr, ich soll das aussitzen, oder zum Arzt? Ich habe mittlerweile den absoluten Horror vor Ärzten, KHs und Kortison, und frage mich, in wie weit die mir damit überhaupt helfen könnten? Wird es gefährlich, wenn ich nicht gehe? Ich danke euch im Vorfeld schon mal für eure Antworten!!!
  17. Drei-Tages-Spritze - wer benutzt sie?

    Hallo ihr Lieben, Mein Neurologe teilte mir mit, dass es die drei-tages-Spritze gibt und hat mir vorgeschlagen, darauf umzusteigen, statt die tägliche zu benutzen. Nun wollte ich fragen, nimmt sie jemand von euch ein und wenn ja, unterscheidet sich da etwas für euch? (Schlimmere Nebenwirkungen oder so) Liebe Grüße
  18. Neuer Therapieansatz?

    Hallo an alle, meine Tante ist hier auf einen,wie ich finde, echt interessanten Artikel in der Aerzte- Zeitung gestoßen. KLingt fast zu schön um wahr zu sein :) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/?sid=842585 lG Petra
  19. Wer kann helfen?

    Ich wende mich hiermit an das Forum, da ich von Medizinerseite nicht viel Unterstützung erfahre: Im August 2012 wurde bei mir MS festgestellt. Seitdem werde ich mit jedem Arztbesuch kränker. Ich habe das Gefühl, dass mich die Ärzte nicht ernst nehmen. Bei meinen Hautproblemen verweist mich der Hautarzt zum Neurologen (er selbst kennt das Medikament Copaxone nicht und kann deswegen nichts über eine evtl. Hautreaktion sagen). Wegen den Wassereinlagerungen schickt er mich zum Internisten (dort Wartezeit bis Oktober?!) Ach ja, zum Cardiologen soll ich auch auf jeden Fall noch, könnte ja was mit dem Herzen sein... Über die Frauenärztin und meinem Versuch, mich über evtl. Kinderwunsch zu unterhalten, gar nicht zu reden. Oftmals bin ich nicht gut drauf, verzweifle an der Situation und bekomme Existenzängste (die real sind). Erwähne ich dies bei einem Arzt, werde ich sofort als pathologisch perfektionistisch eingestuft ("Sie haben doch keine Einschränkungen, warum jammern Sie denn?). Ich traue mich schon gar nicht mehr, etwas in diese Richtung zu sagen und fresse es nur noch mehr in mich rein. Darunter leiden natürlich auch meine Liebsten. Ich will nicht immer nur jammern, weiss aber auch nicht, wo ich einen Ansprechpartner finden kann, ohne, dass mir dies als "Schwäche" negativ ausgelegt wird. Kann mir da jemand helfen? Hat einer eine Idee? Psychotherapeut? Selbsthilfegruppe? Bäume umarmen? Urschreitherapie? Idealvorstellung meinerseits: 1 Woche Klinikaufenthalt und alle Ärzte abklappern...
  20. Inferone Muskel spitzen

    Huhu, wer spritzt das und kann mir weiter helfen :-)?
  21. Gestern drüber gestolpert, vielleicht interessiert sich wer.. http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/mabcampath-wird-zu-lemtrada-kritik-an-medikamenten-ruecknahme-a-862884.html
  22. Hallo zusammen, Ich stelle mir zur Zeit die Frage, warum kombiniert man nicht die Medikamente, z.B. glatiramacetat mit ein wenig b- Inteferon......so könnte man die Krankheit doch an vielen Fronten bekämpfen. - Was kann passieren wenn man das Kombiniert (z.B. Leberwerte) - Würde eine Kombi vielleicht einen Vorteil bringen - gibt es Studien dazu.....wenn ja wie kann ich Teilnehmen :D Grüße Peter
  23. Erste Therapie! Copaxone?

    Hallo zusammen! Ich bin neu hier und wühle mich hier durch eure Themen, auf der Suche nach Antworten auf meine vielen Fragen :) Bei mir fing alles dieses Jahr im Februar an. Ich war rechts vom obersten Rippenbogen bis zum Knie ohne Gefühl (wie eingegipst). Nach MRT, Hirnwasserentnahme und und und hieß es dann MS! Ich habe dann 5 Tage 1000mg Korti bekommen und weil es nicht besser wurde danach nochmal 5 Tage 1500mg Korti. Es ist nicht 100% weg, aber 90%! Jetzt war ich zum Kontroll MRT und es sind zum Glück keine neuen Herde aufgetreten. Der Arzt im Uniklinikum hat mir jetzt zur Therapie mit Copaxone geraten! Ich weiß nicht, ob ich mir jeden Tag eine Spritze geben will! Wie sind eure Erfahrungen? Er sagte mir, das bei den anderen Medikamenten Depressionen als Nebenwirkung auftreten können. War bislang immer sehr zuversichtlich, hab jetzt nach dem Gespräch und dem Therapievorschlag echt Angst! Hoffe ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen! Lg
  24. botox

    liebes forum habe sehr viele propleme mit dem wasserlassen und muß jede nacht 6-bis 7mal raus zum wasserlassen.:(und organisch ist nach aussage von meinem urologen alles in ordnung.hatte dann verschiedene tapletten auspropiert und es wurde nicht besser.:( beim letzen besuch beim urologen sagte er zu mir wenn nicht müßten wir botox in die harnröhre spritzen!frage hat jemand das schon gehört oder diese therapie schon bekommen?würde mich über antworten sehr freuen.:) gruß hammerfall