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Found 82 results

  1. Hallo.. Ich habe meine Diagnose nun gesichert seit ein paar Wochen und habe heute das erste Rezept für Extavia bekommen. Ich habe keine Bedenken was das Spritzen angeht, nur hab ich mega schiss vor den möglichen Nebenwirkungen. Alle zwei Tage ne Grippe?! 🤔 und wie soll ich da arbeiten und leben? Ich möchte nicht auch noch alle Tage ibu dazu schlucken. Ich hab leider auch schon häufiger was von Depressionen als Nebenwirkungen gehört. Der eine Arzt in der Uniklinik meinte allerdings, dass dies nur kommt bei vorbelasteten Patienten. Ich hatte und habe keine Depressionen, nur die bekannten weiblichen Stimmungsschwankungen. Mehr möchte ich meiner Umwelt und vor allem meinem Partner und mir aber auch nicht zutrauen.. Wie denkt ihr darüber? Kann sich eine Depression bei einem eigentlich glücklichen Menschen nur durch ein Medikament entwickeln oder mach ich mir nur schon wieder zu viele Gedanken? Fragen über Fragen in der Hoffnung von Betroffenen ehrliche Antworten zu bekommen.. Man liest ja immer nur das schlechte im Internet. Vielleicht gibt es ja auch genau so viele positive Berichte. Ich versuch das Köpfchen oben zu halten, momentan fällt mir das allerdings recht schwer bei der ganzen Ungewissheit. Ich danke euch vielmals vorab für eure Antworten. Vg
  2. Leberwert erhöht durch Copaxone?

    Hallo zusammen, Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.. Ich Spritze seit Juli 2016 Copaxone (Juli hatte ich täglich 20mg und habe dann im August 2016 auf 3x wöchtl. Di, Do, So 40mg umgestellt). Bisher hab ich Cop sehr gut vertragen, ganz zu Anfang paar Quadeln nachm spritzen aber das war's. Habe seit ca. 2 wochen mit meinem Magen Probleme (Appetitlos, Magenkrämpfe, Völlegefühl) zudem hab ich Haarausfall bekommen und einen unerträglichen Juckreiz am Körper. Bin dann zum Hausarzt, es wurde Blut abgenommen und da nun ist ein Leberwert erhöht.. Symptome passen dazu.. Mir stellt sich jetzt die Frage, hängt das mit Cop zusammen? Meine Hausärztin hatte mich nämlich direkt damit abgefertigt, hatte nur in die Akte geschaut "ganz klar du hast MS und spritzt Cop" ohne mich mal abzutasten oder ähnliches.. hab zudem 'nur CIS'.. Blutbild wollte die mir erst auch nicht machen erst nach meinem Bitten hin... Hat jemand damit welche Erfahrungen? Hatte mal gelesen das Cop eigentlich nicht über die Leber geht.. Liebe Grüße Denise
  3. Psychosomatik

    Hallo alle zusammen... Ganz kurz... seit 2013 Bestand der Verdacht auf MS. September 2017 bekam ich dann die Diagnose. Seitdem ich die Diagnose habe, leide ich regelmäßig unter Schwindel, kann schlecht sehen (verschwommen/wie “betrunken“). Des weiteren habe ich Kribbeln sowie Taubheitsgefühle, überwiegend linke Körperhälfte (komplett). Manchmal sitze ich ganz ruhig oder auch in ganz normalen Alltagssituationen, wird mir plötzlich heiß oder kalt, alles fängt an zu Kribbeln & ich bin total abgeschlagen. Fühle mich oft zu nichts in der Lage, mache aber trotz allem meinen Haushalt, um mich abzulenken. Zur Zeit bin ich krank geschrieben, da ich ständig die Arbeit aufgrund dieser Symptome abbrechen muss. Oft habe ich auch Herzrasen, meine Atmung wird plötzlich schneller & ich merke es alles richtig “puckern“ im Brustbereich. Ich lege mich dann hin, atme tief durch oder versuche mich abzulenken. Doch irgendwie hilft nichts dagegen. Ich war seit September 2017 5/6 im KH & wurde immer wieder nach Hause geschickt, mit der Aussage, ich soll eine psychosomatische Reha machen. Nun das Problem, ich brauche jetzt Hilfe nicht erst in paar Wochen oder sogar Monaten. Hat jemand von euch Erfahrung mit sowas? Ich scheine die Diagnose nicht verarbeitet zu haben oder so, so sagen es die Ärzte. Denn neue Schübe wurden immer wieder ausgeschlossen. Also es muss die Psyche sein!? Hat jemand eine Idee, eigene Erfahrungen mit solchen Begleiterscheinungen/Symptomen? Was kann ich dagegen tun? Noch dazu hat mein Hausarzt jetzt 3 Wochen Urlaub. Er muss aber dringend den Antrag für eine Reha mit ausfüllen... ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll... hatte schon überlegt, ob man mich nicht lieber einweist, sodass mir schneller geholfen werden kann!? Es wird ja nicht besser, im Gegenteil... hab Angst, dass ich irgendwann gar nicht mehr aufstehen kann, umso länger ich auf Hilfe warten muss... LG Steffi
  4. Hallo zusammen, hat jemand Tipps für mich was das selbst spritzen angeht, also ohne Injektor? Hab es gestern zum ersten mal probiert und ich Dummbatz hab natürlich gleich den Fehler gemacht, dass ich die Kappe der Spritze falsch herum abgezogen habe und somit ein Tropfen schon raus kam. Dementsprechend hat sich nach dem Spritzen gleich ein kleiner Krater um die Einstichstelle gebildet. Gab sonst nur kurz n kleine rote Stelle, aber keine Quaddeln. Aber danach die Schmerzen, sind trotz des langsamen abdrückens, nicht ausgeblieben :( Was ich so gar nicht einschätzen kann, ist wie tief ich stechen muss?! Bin gestern mit dem Bauch angefangen und hab das Ding (eher versehentlich) bis zum Anschlag in die erzwungene Bauchspeckfalte gedrückt. Ist es normal dass die Einstichstellen noch über 24h Berührungsempfindlich sind? Also wirklich schmerzhaft. Wie macht ihr das am Po mit dem selbst spritzen? Wie lange muss ich die den Speck zusammen drücken? Bis nach dem Abdrücken oder vorher schon los lassen? Also sowohl beim Injektor, als auch beim selbst spritzen. Wie lange bleiben bei euch die Verhärtungen/Knubbel unter der Haut? Spritzt ihr auch Arme? Hab so dünne Ärmchen, dass ich das Gefühl habe, dass die Nadel auf der anderen Seite wieder raus kommt :D Bzgl. Injektor, was ist eure minimalste Einstichtiefe? Mir wurde gesagt ich soll nicht unter 8 gehen. Hab aber das Gefühl, dass es am Oberschenkel too much gewesen ist. Oder zu wenig?! Weil direkt Quaddeln entstanden sind... Bin über jeden Tipp dankbar! LG Nina
  5. Wicker Klinik

    Hallo Zusammen, Ich habe einen Antrag auf eine medizinische Reha gestellt. Jetzt bekam ich die Bewilligung von der Krankenkasse. Kennt jemand die Wicker Klinik in Bad Wildungen? https://www.wicker.de/ Gruß Silke
  6. Neues Medi bei sms

    Nach jahrelangen Behandlung mit 1 Avonex,2Copacone,3Tecfidera ,4Aubagio, soll ich nun umgestellt werden auf Mithoxantin?
  7. Tecfidera

    Hi zusammen! Nachdem ich so schlimme Nebenwirkungen von Copaxone hatte (Bauchschmerzen, Durchfall, entzündete Fingergelenke), hat mein Arzt mir nun Tecfidera verschrieben. Ich sträube mich mittlerweile ehrlich gesagt davor, die Medikamente zu nehmen, eben aufgrund der Nebenwirkungen, die ich hatte. Das zeigt erstmal, was das für Chemiekeulen sind, die wir da zu uns nehmen :( . Die MS habe ich jetzt seit 3 Jahren, Copaxone habe ich 10 Monate gespritzt, Nebenwirkungen traten erst nach 6 Monaten auf. Also man könnte fast sagen, dass ich seit dem Ausbruch der Krankheit so gut wie keine Medikamente genommen habe, da Copi erst nach 6 Monaten wirkt. Der Krankheitsverlauf hat sich seitdem verschlechtert, wenn auch nicht allzu gravierend. Das ein oder andere Symptom kam noch hinzu. Die sind bis jetzt allerdings recht leicht ausgeprägt, bis auf Schwindel. Das schiebe ich allerdings momentan auf das Wetter. Wer hat denn alles Erfahrungen mit Tecfidera und kann mir auch jemand sagen, wie sich der Krankheitsverlauf seitdem verändert hat? LG Nessie