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Found 44 results

  1. Hallo, ich komme aus Wesel und suche Leute, die ebenfalls betroffen sind und Kontakt suchen. Freue mich auf Antworten! Viele Grüße
  2. Verzweifelt ....

    Hallo ihr lieben , ich muss mir ein bisschen was von der Seele schreiben ... ich weis selbst nicht wie ich es einschätzen soll.nur nochmal kurz zu mir ich habe MS seit Juli 2017 angefangen mit copaxone und hab jetzt erste Infusion September Ocrevus bekommen. Meine Symptome taubheitsgefühle beide Beine Füße kribbeln beim Kopf neigen im Rücken sind konstant es gibt keinen Tag an dem es weg ist😢 momentan ist es so das ich wegen jedem bisschen weinen muss egal ob ich eine etwas traurige Szene bei gute Zeiten schlechte Zeiten sehe 😅 oder beim Sport zumba ivh fang einfach an ich kann es gar nicht kontrollieren ich kenne das von mir nicht ich bin extrem nah am Wasser gebaut. manchnal ist es auch so das ich während des spazieren gehens einfach anfange zu weinen obwohl es überhaupt keinen Grund gibt das macht mich langsam echt verrückt kennt das jemand von euch ? habh ein schönes Wochenende liebe Grüße Jenny
  3. Neu und Wissensdurstig

    Hallöle, bin so wie es aussieht jetzt mit im Club der MS Patienten und wollte mich mal evtl. mit Leuten unterhalten die das schon länger haben bzw. sich mit so einem Thema auseinander gesetzt haben . wie geht es weiter...? Welche Therapie wird euch vorgeschlagen bzw. welche nehmt ihr? (Ocrevus) wurde mir Vorgeschlagen weil anscheinend. doch einiges schon an Schäden da ist (allerdings habe ich die Angst dass es noch keine Langzeit Studien darüber gibt. Im Moment bin ich stationär und bekomme Kortison doch es hat anscheinend. nicht den 100% Effekt und es wird über eine Blutwäsche geredet, wie steht ihr zu so einer Behandlung?? Des Weiteren wären die fragen weil ich dennoch relativ jung bin wie ihr damit umgeht (Job, Sport, mit Freunden etwas trinken und so weiter und sofort) Wäre toll wenn mir mal jemand erstinfos geben könnte ,wie bei euch die ersten pa tage ,wochen oder monate für euch so abgelaufen sind. Auch zwecks Krankenkassen abwicklugnen und Abklärung wie das alles aussieht. Sollte ich mich im Forum verlaufen haben weist mich ein
  4. MS Diagnose ohne Symptome

    Guten Morgen an alle, ich heiße Franzi, 32 Jahre und weiß seit gestern, dass ich MS habe. Kurz zu meiner Geschichte: ich bin beim Neurologen vorstellig geworden, weil ich Gedächtnisprobleme habe und teilweise Erinnerungen an die schönste Tage meines Lebens vergessen habe. Zum Beispiel über die Geburten meiner Kinder oder wann sie was das erste Mal getan haben. Die Ärztin schickte mich zum MRT. Für mich war es eher ein Ausschlußverfahren. Ich dachte eher daran, dass es eine psychologische Grundlage hat. Ich bekam also einen Anruf, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich viele Läsionen im Hirn hätte und eine Hirnwasseruntersuchung gemacht werden sollte. Ich stand total neben mir und musste erstmal googlen was das überhaupt ist. Die Info dass es sich um eine Lumbalpunktion handelt trieb mir die Panik ins Gesicht. Es war ein Freitag und mein vorverlegter Termin war erst Dienstag. Zu dem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht einmal was die Vernarbungen bedeuten könnten. Ich stiefelte also zum Arzt und holte mir den radiologischen Befund und mir wurde klar worüber wir hier reden. Kurze Zeit später ging ich ins Krankenhaus und alle Untersuchungen wurden erledigt. Gott sei Dank wurde die LP mit Narkose gemacht. Das hatte mir am meisten Angst gemacht. Und dann gestern der Anruf das mein Liquor die Diagnose bestätigt. Ich hatte bis zu letzt gehofft, dass es sich um Vernarbungen einer Kinderkrankheit handelt oder halt irgendwas anderes ist. Und dann das. Es reißt mir gerade den Boden weg. Ich war kerngesund zum Arzt gegangen und komme unheilbar krank wieder raus? Ohne Symptome oder Anzeichen? Hat das vielleicht auch jemand von euch so erlebt? Die Frage die ich mir nun stelle ist wie es weiter geht. Bekomme ich jetzt starke Medikamente? Werde ich mich verändern? Was muss ich in meinem Leben ändern? Ich würde mich freuen, wenn ihr euch mit mir austauscht. Sorry für den langen Text, aber es tat schon mal gut es einmal nieder zu schreiben. Grüße an alle Franzi
  5. Hey Leute ✌ Gehe zur Zeit noch zur Schule ... Es ist mein letztes Schuljahr und dann habe ich hoffentlich mein Abi in der Tasche ! Habe die Diagnose MS vor rund einem Jahr erhalten..bekam daraufhin Depressionen zu Großteil auch weil die Lehrer kein Verständnis zeigten und einige Lehrer mich sogar schlechter bewertet haben aufgrund meine Fehlzeiten (lag schielend im kkh und habe doppelbilder gesehen !!! Danach bekam ich noch 3 Schübe ). Wenn ich da gewesen bin hieß es jedoch ich stünde im einser Bereich..Aufgrund der Fehlzeiten bekomme ich jedoch eine 2- Ein Lehrer meinte sogar ich soll mich nicht so anstellen es gäbe auch schlimmeres. ... Das ist alles im letzten Schuljahr passiert. Hatte in diesem Schuljahr ein kontroll- Termin beim neuro der mir gesagt hat das erstmal keine klausuren geschrieben werden doch aufgrund der Tatsache das ich sonst Vorwürfe bekommen würde das ich meine Erkrankung ausnutzen würde (kaum zu glauben das mir sowas vorgeworfen wird !) Nahm ich bis auf 2 Klausuren an allen teil . Nun habe Ich morgen ein Termin bei der stufenleitung... weiß dort nie was ich sagen soll oder was sie von mir hören wollen . .. Musste einer von euch mal zur stufenleitung wenn ja was gab es immer zu bereden ? Was wollten die Lehrer hören bzw wissen und was habt ihr von euch aus besprochen wollen ?
  6. Noch ne Neue

    Hallo zusammen, Mitte März erhielt ich die Diagnose MS , nachdem ich fast ein ganzes Jahr versucht habe rauszufinden wo die Tauben Finger herkommen. Auf Umwegen bin ich dann bei einem Neurologen gelandet der relativ schnell den Verdacht MS äußerte. Ich bin Anfang 30 und war vor einigen Jahren bereits Krebskrank, wie ich jetzt mit der MS umgehen soll weiß ich nicht.... es ist so unwirklich. Seit ca 2,5 Wochen spritze ich jetzt Copaxone, was eigentlich besser läuft als gedacht. Aber dazu hab ich direkt eine Frage. Ich spritze abwechselnd am Bauch und den Beinen. Die letzten zwei Spritzen habe Verhärtungen ausgelöst, teils konnt ich schlecht laufen und teils klingt es kaum ab. Ist das gerade in der Anfangszeit noch "normal" ? Grüße und einen schönen Sonntag :)
  7. ... ich bin die Neue

    Hallo zusammen, jetzt traue ich mich mal zu schreiben... Mitte April wurde nach akutem Stress mein gesamter Körper (Kiefer, Arme, Brustkorb, Gesäß, Genital und Beine/Fußrücken) taub und ich hatte einen brennenden Schmerzen im Schulterblatt. Erst dachte ich an einen erneuten Bandscheibenvorfall. Während des stationären Aufenthaltes wurde der Verdacht MS in den Raum gestellt und nach Verlegung ins Klinikum sämtliche Diagnostik durchgeführt. Im Hirn wurde ein MS–typischer Herd in Balkennähe und mehrere Herde, die nicht zwingend MS zugeordnet werden können, gefunden. Da ich in der HWS und in der LWS Bandscheibenimplantate habe, konnte wegen der Artefakte im MRT nicht festgestellt werden, ob sich evtl. Herde in diesen Bereichen befinden. Die Nervenbahnmessungen waren ohne Befund, OKB ist negativ, die Stoßtherapie hat stellenweise etwas Linderung gebracht (Taubheit ist allerdings noch vorhanden und lediglich schwächer geworden). Gestern war ich dann zur Befundbesprechung im Klinikum und habe der Ärztin gesagt, dass es mir seit Samstag schlechter geht. Dass ich ein stärkeres Schwächegefühl in den Beinen habe, dass ich wahnsinnig müde bin und über den Knien für Sekunden eine Art kalten Schauer/Stromkribbeln verspüre. (Den Test auf einem Bein zu hüpfen, habe ich rechts nicht hinbekommen, da ich kraftlos war und das Gleichgewicht nicht halten konnte.) Die Ärztin ist nicht weiter darauf eingegangen und meint, dass es im Moment so aussieht, dass ich kein MS habe. Dies könnte allerdings auch nicht zu 100% ausgeschlossen werden. Sie rät mir zur Verlaufskontrolle und einem Vergleichs-MRT in ca. 4-6 Monaten. (Mein Neurologe meint, dass es evtl. auch eine Fibromyalgie sein könnte.) Vor allem solle ich mich nicht gar so verrückt machen. Natürlich hoffe ich nach wie vor, dass es eine harmlose Ursache für mein derzeitiges Befinden gibt und versuche mich nicht verrückt zu machen (komme mir vor, als wäre ich eine Simulantin 😖). Das ist allerdings nicht so einfach, da ich im Moment zwischendrin hänge und keine Gewissheit habe, ob ich kein MS habe, oder ob ich vielleicht doch MS Patientin bin. Welche Erfahrung habt Ihr gemacht? Könnte es tatsächlich eine Fibromyalgie sein, oder ist es vielleicht doch beginnende MS? Beste Grüße Geißbock
  8. Bin neu

    Hallo bin auch neu hier, habe erst vor kurzem erfahren das ich ms habe, damit muß man erst mal klar kommen
  9. Hallo ihr Lieben, Ich schildere euch mal meine Situation Vor 1 Monat hatte ich Sehstörungen auf einem Auge. Augenarzt oB. Neurologe oB. Mrt 1 Läsion im visuellen Cortex gesichtet. 3x1000mg Corti. Und seutdem gehts mir so richtig bescheiden. Zu den Sehstörungen kamen Schwindel und jetzt (Cirti ist 2 Wochen her) habe ich zeitweise kribbeln in Händen und Beinen (kann dass auch psychisch sein?) Sinnesstörungen hatte ich bis dato nicht aber ich steh halt unter dazerstrom da die Resultate vun der Lumbalpunktion noch nicht da sind. Und nur 1 Läsion? Mrt Hws soll noch gemacht werden und muss zum Cardiologen morgen. Ich steh völlig neben mir die Welt erscheint nicht real und habe seitdem eine Angststörung entwickelt. Komm aus meinem Gedankenkarusell nicht mehr raus .... Was denkt ihr über das alles? Bin für jede Antwort dankbar LG
  10. Hallo Ihr Jüngeren! Ich gehöre zwar nicht zu der Zielgruppe, aber ich möchte euch heute einen Hinweis mit auf den Weg geben: Bei unserer Diagnose, bei der jeder seinen eigenen Verlauf hat, kann es sein, das die einzelnen evtl. schon einen Anspruch auf einen Behindertenausweis haben. Wenn ihr schon große Einschränkungen im "Kopfbereich" (Merken, alles so schnell Bearbeiten usw.) hat, holt auch den Ausweis. Durch den Ausweis gibt es die Möglichkeit, dass ihr evtl. eine andere Behandlung in der Schule bekommt und somit eine längere Zeit für Arbeiten usw. Falls die Lehrer trotzdem Probleme mit der Gewährung haben, geht zu der zuständigen Sozialarbeiterin bei der dmsg im Notfall zum Vdk. Beides sind eure Interessenvertretungen, die euch unterstützen. Ich selbst bin auch von MS betroffen und leite einen Stammtisch für jüngere und Neuerkrankte in Neustadt an der Weinstr.) Auch ich habe Betroffene teilweise auf Ämter und z.B. Ärzte begleitet und vielleicht ist auch in eurer Nähe so eine Gruppe. Manches kann leider nur über Mundpropaganda weiter gegeben werden. Wenn ihr Fragen habt nur zu. Alles gute von ganzem Herzen Moni
  11. Bin neu hier :-)

    Hallo, ich stelle mich kurz vor. Ich heiße Nicole bin 42 Jahre alt, Mutter einer erwachsenen Tochter, weiß von meiner Diagnose ca. 5 Wochen. Durch meine Arbeit als ehrenamtliche Hospizhelferin habe ich die Diagnose schon vor mehreren Monaten geahnt. Es fing im Januar 2017, wie schon die Jahre zuvor, mit einschlafen der Hände an. Hinzu kam über die ganzen Monate bis zur Diagnosestellung (Stromschläge in den Händen, Fatigue, tgl. Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, geistig und körperlich nicht mehr belastbar, unsicherer Gang mit Fallneigung, Sehstörung nach körperlicher und geistiger Anstregnung, Missempfindungen in Armen und Beinen (kein Nordic Walking, kein Fahrrad fahren, kein Pilates mehr), Kopf wackeln, Hände zittern ect. War bei mehreren verschiedenen Ärzten, habe viele Physiotherapien bekommen alle ohne Erfolg. Neurologe meinte ich soll mich mal ne Woche auf die Neurologische einweisen lassen, damit ich sehe, das ich nichts habe. :-( Haben mich nach mehreren Neurologischen Untersuchungen wieder heim geschickt und mich ne Woche später angerufen ich möchte doch bitte wieder in die Klinik kommen. Die Sehnervuntersuchung war auffällig, danach folgte MRT und Punktion = MS. Wurde mit Antibiotika 1 Woche, Aciclovir 1000mg 1 Woche und Kortisnon 1000mg 5 Tage behandelt. Seitdem Gewichtszunahme, Hoher Blutdruck, Wassereinlagerungen. Das Kopfwackeln und Hände zittern ist weg, die Aussprache ist auch soweit wieder ok. Was immer noch da ist sind die Missempfindungen in Armen und Beinen, das Fatique, Schwindel, Sehstörung ist besser, Belastbarkeit und Konzentration ist nach wie vor nicht da. 4 Wochen Reha habe ich schon hinter mir-ohne große Besserung 4 Wochen Reha habe ich noch vor mir (Belastungserprobung)wir haben eine Firma da muss ich mit ran. Bin seid 4 Wochen im Fitnessstudio, da ja die Kraft doch ganz schön nach lässt. Nordic Walkin noch ne halbe h statt 3h am Tag oder Fahrrad fahren nur ne halbe h statt 2h am Tag oder Pilates und Bokwa geht momentan nur 15 min. am Tag. Es gibt solche Tage und solche. Die meiste Zeit bin ich doch positiv drauf da ich die Krankheit als einen Neuanfang sehe...und ich weiß das ich nicht alleine bin. Meine Familie (Ehemann, Tochter, Schwiegersohn) steht voll und ganz hinter mir. Zur Schulmedizin habe ich durch einen Krankenhauskeim nach einer Blinddarm Op ein gestörtes Verhältnis. Ich nehme ab Februar vom Heilpraktiker Regazym plus, Labo Life 2LSEP und Nepro Tec. Vielleicht hat jemand damit schon Erfahrung gemacht würde mich über ein Feedback freuen. Schulmedizinisch soll ich Interferon bekommen, habe mich damit aber noch nicht angefreundet und auch noch nicht weiter belesen. Vom Heilpraktiker aus sollte ich aber die Schulmedizin in Anspruch nehmen, da man den Krankheitsverlauf nicht vorher sagen kann. So das war es erst mal seid lieb gegrüßt...
  12. Hallo ihr Lieben

    Hallo ihr Lieben, ich bin Mel, eine 24 Jahre alte Studentin, und ich hatte, nach Vermutung der Ärzte, kurz vor Weihnachten einen Schub. Ich selbst empfand den möglichen Schub als wirklich heftig. War 2 Wochen zuvor bereits in der Notaufnahme, da wurde dann ein Lagerungsschwindel diagnostiziert. Nach einer Woche Übungen gegen den Schwindel und Aufenthalt bei meinen Eltern war die Sache wieder vom Tisch. 2 Wochen danach wache ich mit einem mal mit richtig starken Drehschwindel, Gehörverlust auf einem Ohr und einem Nystagmus (unkontrollierbare, rhythmische Bewegungen der Augen) auf. Bin dann ins Krankenhaus gekommen und zum Glück hat die Neurologin darauf bestanden ein MRT zu machen, sonst hätte man mich tatsächlich wieder nach Hause geschickt. Ich habe in der Zeit im Krankenhaus nur liegen können, da ich mich sofort übergeben habe, wenn ich auch nur eine Minute in der Senkrechten verbracht habe. Da ich wirklich 2 Wochen nichts sehen konnte (Nystagmus), nicht alleine Essen, auf Toilette gehen, mich waschen konnte und mich ständig übergeben musste, empfand ich diesen Schub als wirklich schrecklich unangenehm. Jemand ähnliche Erfahrungen mit diesen Symptomen gemacht? Naja.. man hat dann ein MRT gemacht, auf dem Entzündungsherde entdeckt wurden. Da kam der erste Verdacht auf eine MS. Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, dessen Ergebnis (was übrigens ganze 5 Wochen gedauert hat?!) positiv auf oligoklonale Banden war. Nun warte ich noch auf die Ergebnisse des VEP-Tests. Daraufhin will mich mein Neurologe dann so langsam an eine passende Medikation ranführen. So viel zu meinem vermutlich ersten großen Schub. Nun habe ich natürlich große Angst vor einem nächsten Schub. Immerhin sind jetzt fast 6 Wochen vergangen und ich habe mich immer noch nicht vollständig erholt. Mal abgesehen davon, dass ich nicht schlafen kann, weil ich mir einfach den Kopf über so viele Sachen zerbreche. Trotz alldem, was passiert ist, versuche ich an alles positiv ran zu gehen und mein Leben einfach zu genießen. Freue mich auf Leute zu treffen, die in der gleichen Situation stecken und mit denen man sich austauschen kann :) Mel
  13. Hallo Zusammen, Heute war ich in der neuroimmunologische Ambulanz an der Uniklinik Heidelberg. Es war mir besonders wichtig, mir eine zweite Meinung an einer neurologischen Institutsambulanz einzuholen. Die Kopfklinik ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, die Buslinie 32 / Neuenheimer Feld, Haltestelle "Kopfklinik" Anmeldung: Kopfklinik, Ebene 01, Leitstelle Tel.: 06221 56-7510 oder 06221 56-7504 Sprechzeiten Montag bis Mittwoch und Freitag 09:00 Uhr - 13:00 Uhr Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Brigitte Wildemann Prof. Dr. Ricarda Diem Dr. Brigitte Storch-Hagenlocher Dr. Thorsten Lenhard Dr. Andrea Viehöver Zu den ambulanten Terminen bitte mitbringen: CCT-/MRT-Aufnahmen (auf CD) Arztberichte Überweisungsschein (Haus- oder Facharzt erfolgen) Medikamentenplan Leistungen: Im Fokus stehen Diagnostik und Therapie nachstehend aufgeführter Erkrankungen: Multiple Sklerose Neuromyelitis optica (NMO, Devic-Syndrom) Sehnervenentzündung Myasthenia Gravis Immunneuropathien Myositis Rheumatologische Systemerkrankungen Grüße Silke
  14. Atemnot und MS-Schub??

    Hallo meine Lieben..... hab mal eine Frage 🙂 an euch bin 41 und habe MS seit 8/16 Habe seit ein paar Tagen einige Beschwerden: brennende füsse (vor allem in der Badewanne)mit schmerzen an den Zehen (Neurologin meint restless legs) Und seit 2-3 Tagen richtig Atemnot bei der kleinsten Anstrengung (1 Treppe hoch, Wäsche Korb hochtragen, teilweise beim „schimpfen“ meiner kinder😊 (4,9), Aufregung usw. auch nach dem Essen . Puls dann bei 130 usw. also beim kleinsten Ding. als hätte man einen Gurt um den Brustkorb und der ist zu eng .... 🤔 hat das noch jemand? Ist das ein Schub???? Diese Symptome hatte ich ca vor 6 Monaten auch schon mal , (nach cortison Therapie, da hieß es es kommt vom cortison). schöne Adventszeit bea
  15. Hi Zusammen. Vor ca. einer Woche bekam ich die Diagnose nun gesichert. Bei mir fing es 2013 mit einer Sehnerventzündung an. In den letzten Jahren hatte ich, Gott sei Dank, keine größeren Schübe (es kribbelte mal eine Zeit lang ab und an im Fuß oder in dem ein oder anderen Finger.) Da ich glücklicherweise einen tollen Mann kennen gelernt habe, der mich extrem unterstützt, genau wie meine guten Freunde und meine tolle Familie, komme ich einigermaßen damit klar. Ich denke mir immer, es geht dir doch gerade gut.. warum soll ich nicht Glück haben und der Verlauf ist bei mir gut bis nicht vorhanden? Und dann gibt es Momente, die sicher jeder von Euch kennt, in denen es mich einholt. So wie gerade. Ich habe so tierische Angst vor dieser sche** Krankheit. Was da alles kommen kann..oh man. Wovor ich einfach am meisten Schiss habe, ist, Depressionen zu bekommen oder das die Krankheit mein Wesen verändert. Ich hab doch noch so viel vor..ich will Reisen, Arbeiten; Lachen.. ich bin ein froher Mensch der gerne viel unterwegs ist. Ich habe auch unglaublich gerne Sex und habe Angst, dass sich das mal ändern könnte und mein Partner mich auf Lange Sicht dann verlassen wird. Ich möchte eine Familie gründen und Kinder haben. Und das führt wieder zu dieser Angst, vor der Zukunft und was alles kommen kann. Kann man damit irgendwann klar kommen? Hat jemand diese Ängste auch so wie ich? Kann man auch im schlimmstenfall mit einer Depression gut leben und trotzdem noch Spaß am Leben haben? Geht sowas auch ggf. wieder vorbei? Würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen.. VG Sara
  16. Neu bei euch

    Hallo Zusammen. Ich bin auch neu bei euch. Bald werde ich meine erste Basis Therapie anfangen. 40 Copaxone drei mal der Woche. Soweit ich weiß bin ich nur einmal im Schub gewesen. Ich hatte keine Sehstörungen sondern auch nur Kribbeln in den Beinen. Ich bin ein Masterstudent bei der TU Braunschweig. Kraftfahrzeugtechnik. Ich wünsche euch alle oder eure angehörige gute Besserung und schubfreies 2018 im Voraus.
  17. Neue Mitglieder

    Hallo :) bin auch neu hier ;)
  18. Noch ein Neuer

    Hallo liebe Mitleser/innen, ich bin hier ganz frisch angemeldet und werde mich in den nächsten Tagen hier ein wenig einlesen. Ich bin 45 Jahre alt, wohne in Berlin und habe vor 10 Tagen erfahren, das ich MS habe. Wie kam es zur Diagnose? Ich hatte im Januar Probleme mit den rechten Auge, die sich aber von alleine gebessert haben. Jetzt im September hatte ich ähnliche Probleme nun plötzlich mit dem Linken Auge, was meine Augenärztin stutzig machte. Die typische Situation Patient sieht nichts - Augenarzt sieht nichts. Darauf wurde ich in die Charite CV zum Augenarzt geschickt und von dort aus in die Neurologie des Jüdischen Krankenhauses. Dort MRT, diverse neurologische Untersuchungen und Lumbalpunktion. Gleichzeitig wurde ich fünf Tage mit 1000mg Urbason behandelt. Das Kortison habe ich ganz gut vertragen (ok, Fressanfälle im Krankenhaus sind nicht witzig) und mein Auge hat sich schon nach zwei Tagen merklich verbessert. Ich bin sehr froh, das ich so schnell zu einer Diagnose gekommen bin. Mir erscheinen jetzt diverse Begebenheiten aus der Vergangenheit in einem anderen Licht, ich trage MS anscheinend schon länger mit mir herum, nur bisher mit kleineren Wirkungen, die Ärzte (und auch ich) immer auf etwas anderes geschoben haben. Nun bin ich gespannt was mich in Zukunft erwartet und lese mal ein wenig hier quer.
  19. Neu in der MS Welt

    Hallo an Alle, ich bin vor knapp 4 Wochen mit MS diagnostiziert worden. Nach anfänglicher Panik, Angst und Sorgen um meinen weiteren Lebensweg, habe ich mich langsam damit "abgefunden". Ich habe aber zwischendurch immer noch meine ups and downs und weiss nicht so recht damit umzugehen. Ich bin 33 Jahre und hatte meine ersten merkbaren Schub im Juni diesen Jahres. Nach vielen Krankenhausaufenthalten und unendlich Tests, habe ich mich langsam wieder ins Leben zurück gekämpft. Emotional ist es jedoch noch weiterhin eine Achterbahnfahrt. Ich wäre für Tipps, Erfahrungswerten und Information sehr dankbar. Vielen Dank