Forumregeln

Search the Community

Showing results for tags 'schub'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • AKTIV MIT MS
    • Neuigkeiten
    • Wünsche & Anregungen
  • THEMEN IN UNSEREM FORUM
    • Neue Mitglieder
    • MS Therapie
    • MS Symptome
    • Begleitmedikation
    • Ärzte, Kliniken & Reha
    • Barrierefrei
    • Jugendliche & MS
    • Angehörige
    • Reisen & MS
    • Ernährung
    • Recht & Soziales
    • Aufmunterung
    • Sport & MS
    • Partnerschaft & MS
    • Beruf & MS
    • Treffpunkt
    • Sonstiges

Found 41 results

  1. Hallo ihr lieben, ich habe seit gut einer woche jetzt schmerzen im ganzen körper, hinzu kommen noch die übelkeit und die müdigkeit. da ich aber berufstätig bin habe ich es einfach immer gut überspielen können. die nächte vielen dem entsprechend immer sehr kurz aus wegen der enormen schmerzen die ich habe. meine hände schmerzen sobald ich etwas anfasse, als ob ich in glas scherben greifen würde, selbst das jetzige schreiben ist eine qual für mich. ich habe mich am freitag mit meiner neuen ms schwester unterhalten die mir geraten hat, wenn es nicht besser werden sollte das ich mich dieses wochenende noch dem krankenhaus vorstelle, weil es sich unter anderem um einen schub handeln könnte. müdigkeit und übelkeit würde ja passen aber die schmerzen, das wäre jetzt das erste mal bei mir. was haltet ihr davon? lg sabrina
  2. Neuer Schub :(

    Hallo liebe Foris, jetzt sitze ich also schon wieder mit ner Kanüle im Arm da und bekomme noch bis Mittwoch Infusionen. Habe am Donnerstag gemerkt, dass mit dem Laufen etwas nicht stimmt und die linke Hand etwas kraftlos geworden ist. Also bin ich dann am Freitag gleich zur MS-Ambulanz, was auch gut war. Wurde Vormittags untersucht und Nachmittags bekam ich ein MRT gemacht, in dem deutlich eine kleiner Herd in der Halswirbelsäule zu sehen war. Seit Samstag also wieder Infusionen. Hatte auch schon vor ca. einer Woche im rechten Bein eine Sensibilitätsstörung - fühlt sich warm an und kälte spüre ich nicht so. Habe mir dabei aber nicht viel gedacht, denn ich hatte ja schon insgesamt dreimal in meiner MS-Laufbahn taube Beine, wo kein akuter Schub mit zusammenhing. Tja, so ist jetzt der Stand der Dinge und ich muss Sylvester also mit Korti und Kanüle verbringen. Komisch schon, dass sich das jetzt so in der Halswirbelsäule 'festsetzt', zweiter Schub innerhalb 3, 4 Monaten. Nicht gut, und ich eiere auf schwachen Beinchen dahin... Ich wünsche euch wenigstens ein schönes Sylvester, dass ihr hoffentlich relativ beschwerdefrei genießen könnt! GLG Aileana :D
  3. Ist das denn normal??

    Hallo ihr alle, habe seit heute abend wieder diese verstärkten Symptome, also was bei meinem Schub im Juli/August war, das spüre ich jetzt wieder verstärkt. Habe auch wieder leichte Probleme mit der Koordination der Hand, die Beine fühlen sich wieder etwas schwächer an, das alles vor allem rechts. Habe dieses 'aufflammen' seit damals ständig. Obwohl ich sagen muss, dass ich in den letzten Wochen fast gar keine Probleme damit hatte, zumindest keine großen. Habe dann natürlich Angst, dass es wieder ein Schub wird. Kennt ihr das auch? Ist das normal? Wie gesagt, der letzte Schub war für mich schon ziemlich heftig und deswegen habe ich immer gleich die Angst, das es wieder losgeht. Kenne das so gar nicht... Ich möchte einfach nur, das es jetzt mal langsam zur Ruhe kommt und das ich eine Weile einfach wieder Leben kann ohne mir Sorgen zu machen.. Ihr merkt, bin gerade wieder leicht am verzweifeln... Grüßlies, Aileana :D
  4. Hallo, ich bin neu im Forum und wollte mich vorstellen. Habe MS seit 2003 und bis jetzt einen leichten Verlauf gehabt und 5 Jahre war gar nichts gewesen. # Seit Juli aber habe ich einen Schub der trotz zweimaliger Kortisongabe nicht besser wurde. Es fing mit taubem Zeigefinger rechts an und wurde unter Kortison, bzw. danach schlechter. Die ganze Hand taub, mit Spannungsgefühl und tauber Arm. Auch das rechte Bein, keine Taubheit aber Gangprobleme so dass ich Angst hatte, bald nicht mehr laufen zu können, Habe dann zwei Wochen später noch mal Korti bekommen, wodurch es leicht besser wurde, sogar wieder fast normal mit dem Laufen. Aber es hat immer noch 'rumort', das habe ich genau gemerkt. Letzte Woche Montag hatte ich noch mal ein MRT und da wurde noch eine Entzündung gefunden. Der Arzt hat mich dann richtig verrückt gemacht, dass man es jetzt evtl. mit Mitox probieren sollte oder... ich weiß auch nicht,. Bis jetzt gab es keine gravierende Verschlechterung, aber die Beine sind seit ein paar Tagen doch wieder etwas angestrengter nach dem Laufen. Kennt ihr sowas, hat sowas schon mal jemand von euch erlebt? Ich bin alleinerziehende Mama und habe Angst, mich bald nicht mehr um meinen Sohn kümmern zu können, wenn diese Behandlungen gemacht werden müssen! (Um Mitox versuche ich mich zu drücken, da hab ich Angst/Panik vor..) Dann beginne ich nächste Woche mit Copaxone. Habe nur von 2005 bis 2007 Avonex genommen. Außerdem habe ich immer noch Angst in mir und bin deswegen oft am heulen. Eigentlich will ich nur, dass es endlich mal wieder ein Ende hat. Sich seit 3 Monate n damit rumzuplagen nagt echt an den Nerven.. LG Aileana
  5. hallo ihr, bin neu hier und hab die diagnose ms erst im märz/april erhalten. seitdem sollte ich eine basistherapie starten. fiel mir recht schwer mich jeden tag zu spritzen, aber wenns hilft... hatte allerdings schon einen schub, vor ca 4 wochen doppeltsehen. echt blöd :( ist immernoch nicht ganz weg, z.t. ist es für einige sek wieder da. und beim sprechen hängt manchmal meine zunge... naja, soll aber angeblich gar vergehen. kortison für 5 tage, dass man davon abhängig wird sagte man mir erst hinterher, toll!!! hoffe jetzt einfach, dass das bald ganz vergeht, damit ich wieder mit (voller)kraft für meine kids da sein kann... gings euch mit dem kortison auch so mies??? hat jemand erfahrungen mit der neurologie in bt??? grüße dora
  6. Hallo ihr Lieben! Vor 5 Tagen habe ich in Juris Beitrag noch berichtet wie gut es mir unter Gilenya geht Und jetzt fürchte ich es brütet sich in meinem Kopf etwas aus... Die letzten Tage war ich sehr schlapp und träge, habe es aber auf dieses fürchterliche Wetter hoch und runter geschoben und Wetterfühligkeit aber seit gestern Abend fühle Ich mich schwummerig und meine Augen überanstrengt... So habe ich es gerne mal wenn Doppelbilder im Anflug sind... Wenn es morgen nicht besser wird werd ich wohl den Doc mal nachsehen lassen müssen... Da ja schon so einige wie ich gelesen hab auf Gilenya umgestiegen sind würde mich Interessieren ob auch welche von euch trotzdem bereits einen Schub hatten? Ein Dreivierteljahr gings mir eigentlich richtig richtig gut unter dem Medikament..:( Wer von euch leidet seit der MS eigentlich auch massiv bei Wetterumschwüngen? Glg, Liv
  7. Auf dieser Website finden sich einige weniger aktuelle und ein sehr aktueller Thread zur Vergabe von Kortison. Dort findet sich auch eine *erm* Empfehlung, diesen Thread zu eröffnen. Im vorherigen Thread schrieb ich sinngemäß, dass Kortison nach heutiger Kenntnis "nichts wegmacht, was nicht von selbst weggeht. Allerdings viel schneller." Mit-Foristin Lernmaus hielt dagegen: Dafür gibt es aber eben keinen Nachweis. Es gibt zwar einige Neurologen, die von einer besseren Rückbildung mit Kortison ausgehen, aber einen Nachweis dafür soll es nicht geben. Wohlgemerkt sage ich damit nicht, dass Kortison ein Placebo sei. Aspirin ist auch kein Placebo, aber die Kopfschmerzen gehen natürlich auch ohne Aspirin weg. Schübe sind allerdings übler als Kopfschmerzen. Wenn sie das nicht sind, werden sie auch nicht unbedingt mit Kortison behandelt. Würde Kortison die langfristigen Auswirkungen eines Schubes schmälern, würde wohl (noch) häufiger zu Kortison gegriffen. Ich rate damit auch nicht pauschal von Kortison ab. Ein kurzer, leichter Schub ist besser als ein langer, schwerer. Ich kann mich ohnehin nicht daran erinnern, jemandem zu einem oder gegen ein Medikament geraten zu haben. Lernmaus kam nun mit folgendem Zitat, das sich hier unter den Artikeln auf aktiv-mit-ms.de findet: Stimmt alles. Aber das ist alles kein Widerspruch zu dem, was ich schrieb. 1) Die Schubdauer nimmt ab. Das ist, was ich sage: Die Remission geht schneller. 2) Der Schub ist weniger schwer. Ja, mit Kortison durchlebt man nicht die volle Schwere des Schubes. Ohne Kortison schon. Das bedeutet aber nicht, dass mit Kortison die Rückbildung vollständiger wäre als ohne: Nach zwei Jahren (und vermutlich eher nach schon einem Jahr) geht es einem offenbar gleich gut - egal ob man Kortison zur Schubtherapie genommen hat oder nicht. Das ist Stand der Wissenschaft, wenn ich diversen Quellen im Netz und ein paar Ärzten glauben darf. Und das ist nicht einmal eine schlechte Nachricht. Denn wer eine Infektion hat oder in der kasachischen Walachei Urlaub macht, einen Schub aber kein Kortison bekommt, muss zwar mit der vollen Dröhnung des Schubes aber nicht mit einer schlechteren Rückbildung rechnen. Mal sehen, ob es jetzt Tomaten oder Torten sind, die auf mich zugeflogen kommen. :p Gut's Nächtle Norbert
  8. Völlig neben der Spur

    Ich bin total durch seit vorgestern bzw. so richtig seit gestern. Ich war jetzt von Freitag bis Dienstag mit dem 5. Schub seit Deezmber im Krankenhaus, weil ich wieder neue Symptome habe. Bisher, Gott sei Dank, aber immer noch nichts, was mich übermäßig einschränkt. Am Montag zwei Wochen vorher (also der 1.10.) war ich zur ambulanten Sprechstunde hier beim Chefarzt der Neurologie im Krankenhaus. Eben zum normalen 3-monatlichen Checkup. Der hat mir dann Gabapentin verschrieben, weil ich Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Beinen habe. Das sollte ich langsam von 3 Mal täglich 100mg auf 3 Mal 300mg hochstufen. Außerdem bin ich gestern vor einer Woche ebenfalls ambulant im Krankenhaus auch wieder auf Gilenya eingestellt worden. Zwischen besagtem Checkup-Termin am 1. und Gilenya-Neueinstellung tauchte ein neues Symptom auf, so dass die Ärztin, die mich eingestellt und auch untersucht hat, mich direkt für den nächsten Tag zur Kortisontherapie ins Krankenhaus einbestellt hat. Hab da drei Tage 1g und zwei Tage 2g Urbason stationär bekommen und die Gabapentin bis eben 3x300mg, sprich 900mg am Tag, ab Samstag hochgestuft. Die Ärztin, die mich bei der Gilenya-Wiedereinstellung untersucht und überwacht hat, hat sogar davon gesprochen, Gabapentin auf bis zu 3600mg am Tag hochzustufen. Mir ging's auch kurzzeitig besser im Krankenhaus, besonders am Dienstag, sonst hätte ich mich ja nicht entlassen lassen. Ich hatte im Krankenhaus auch nicht das Gefühl, dass ich die Medikamente nicht vertrage. Im Krankenhaus hab ich seit Samstag immer eine 300mg-Tablette genommen, im Moment nehme ich aber immer drei 100mg Tabletten gleichzeitig ein. Seit gestern steh ich allerdings völlig neben mir, kann mich auf nichts wirklich länger konzentrieren. Ich bin extrem müde und gleichzeitig total aufgeputscht. Der ganze Körper kribbelt und prickelt, mir ist teilweise schwindelig und ich hab das Gefühl, alles verzerrt zu sehen und zu hören, wie durch einen Schleier. Es ist als würde ich mir von außen zugucken und mich irgendwas steuern, nur eben nicht ich selber. Ich hab das Gefühl, dass das Gabapentin nur mit seinen Nebenwirkungen wirkt, aber nicht da wo es soll, denn mein linkes Bein ist total taub und kribbelig. Schlimmer noch als vorher. Immerhin hab ich (noch) keine Lähmungserscheinungen. Allerdings verstehe ich nicht, dass ich diese Symtome alle im Krankenhaus (noch) nicht hatte und das erst zu Hause angefangen hat. Außerdem finde ich es schon krass, wenn das bei einer Tagesdosis von 900mg schon auftritt, wenn man doch von einer Ärztin gesagt bekommt, dass man bis auf 3600mg hoch gehen kann/soll. Vor Gabapentin hatte ich jedenfalls solche Probleme nicht. Da hab ich mein Gilenya, mein Mirtazapin genommen und gut war. Sorry, dass mein Beitrag so lang und wirr ist. Ich schaff's einfach im Moment nicht meine Gedanken zu ordnen. Es geht alles so durcheinander in meinem Kopf und ich fühl mich auch selber schon seit gestern wie gehetzt. Weiß einer Rat von euch oder kennt das? Ich überlege jetzt erst mal das Wochenende abzuwarten und dann zu gucken, ob ich am Montag immer noch so matschig bin und dann zum Arzt zu gehen.
  9. neuer Schub?

    Hallo, seit ungefähr einem Monat habe ich das Problem, wenn ich mal ein paar Meter mehr gehe, das ich kaum noch die Füße voreinander bekomme. Es reicht schon aus, einmal z.B. durch Lidl einkaufen zu gehen. War nachdem es mir das erste mal aufgefallen ist, direkt bei meinem Neurologen. Dieser hatte diverse Test durchgeführt, konnte jedoch nichts feststellen. Einige Tage später, hatte ich einen Termin (stand schon länger fest) zum MRT-Kopf. Hatte mir gedacht "Gut wenn der Doc nichts fest stellt, dann spätestens die Röhre". Aber in den Bildern vom MRT war auch alles in Ordnung. Ich frage mich jetzt natürlich, woran kann das liegen? Ich bilde mir das doch nicht ein, wenn ich einige Zeit gesessen habe, geht es erst einmal wieder. Habt Ihr noch eine Idee, oder hat jemand schon mal bei sich ähnliches beobachtet? Lieben Gruß Ulrike Multiple Sklerose seit 05/98
  10. Hallo, seit fast sechs Jahren habe ich nun MS, inzwischen bin ich 29. Es gab schubfreie und schubintensive Zeiten bei mir. Momentan bin ich mal wieder in einer schubintensiven Phase. Bislang haben sich alle Schübe immer komplett zurück gebildet, gücklicherweise. Der momentane Schub ist aber irgendwie anders als sonst. Nach der Stoßtherapie mit Urbason begannen sich die Sensibilitätsstörungen langsam zurück zu bilden und die damit verbundenen körperlichen Einschränkungen ließen nach. Seit ein paar Tagen wird nun wieder alles intensiver. Wenn das so weiter geht, erreiche ich bald den oder einen sehr ähnlichen Zustand, wie den, den ich vor der Stoßtherapie hatte. So einen Verlauf hatte bislang keiner meiner Schübe. Ein paar Wochen nach den Urbason-Infusionen war immer alles wie vor dem Schub. Kennt das jemand von euch? Ich weiß, jede MS hat ein anderes Gesicht... Aber ich glaube, eure Antworten könnten mich etwas entspannter werden lassen. Danke schon jetzt für jede Reaktion! Gruß, Marike
  11. Heute stand mein halbjährlicher Besuch beim Neurologen an, und ich sprach auch den negativen Vertauensbereich bei Betaferon bezüglich der Behinderungsprogression an. Zur Erinnerung: "Negativer Vertrauensbereich" heißt hier die immerhin theoretische Möglichkeit, dass Betaferon die Behinderungsprogression beschleunigt. Ja, das sei auf die mangelhafte Studienqualität zurückzuführen. "Ich muss drei Patienten eine Basistherapie verschreiben, damit einer davon profitiert." Drei - nicht zehn, wie es in Studien, oder vielmehr zahlreicher Interpretationen derselben heißt. Das gilt im Übrigen für alle Basistherapien. Ich hatte ja früher schon erwähnt, dass sich das Verhältnis "einer von zehn" auf die zweijährige SchubFREIHEIT unter einer Basistherapie bezieht, und dass damit noch nicht gesagt ist, ob nicht mehr profitieren, weil diese ohne BT nicht nur einen, sondern zwei oder drei Schübe bekommen hätten. Oder/und schwerere Schübe. Wobei die zwei Jahre auch die Anfangszeit beinhaltet, in der das Medikament noch keine signifikante Wirksamkeit entfaltet hat. Damit scheint sich mein Verdacht zu erhärten, dass zum Beispiel Dr. Weihe oder Hamburger MS Netz die Studien falsch interpretieren. Der Doktor brachte auch gleich noch andere Beispiele. Von Antibiotika profitieren zwei von drei Patienten - ein Drittel geht also leer aus. Trotzdem sagt niemand, Antibiotika seien Placebos. Von einer bestimmten Operation am Hals (genauer kriege ich es jetzt nicht auf die Reihe) profitiert sogar nur ein Patient von 20: "Das ist halt so in der Medizin."
  12. Neuling hat Fragen zum Schub

    Hallo an alle, ich habe ganz neue Erfagrung mit MS machen müssen und nicht alle Fragen kann mein Neuro auch zufriedenstellend beantworten. Ich denke, da muss man selbst sehr viel herausbekmmen, da ja alles unterschiedlich ist. Vielleicht kann mir der eine oder andere bei Fragen helfen. Mich beschäftigt im Moment das Thema Schub. Richtige Antworten habe ich da noch nicht bekommen, ist sicher auch schwer. Die Anzeichen wurden mir erklärt und wann ich dann auch gleich beim Neuro auftauchen soll und auch muss, damit gleich reagiert werden kann. Aber mir ist völlig unklar, wie lange so ein Schub dauern oder anhalten kann? Wann merke ich dann, wenn ein Schub vorbei ist? Was bleibt bei oder nach einem Schub? Gehen bestimmte Beeinträchtigungen zurück und ist dann so ein Schub erst einmal vorbei? Fragen Fragen Fragen Wäre nett, wenn ihr mir mal eure Erfahrungen mitteilen könnt. LG Mario
  13. Wie geht Ihr damit um?

    Hallo liebe Foris! Mir gehts zur Zeit net soooo toll. Ich habe in einer Tour Schübe,fast kann man sagen im 2 monatstakt.Jedesmal wieder und wieder Kortisontherapie.Das geht so seitdem ich mit Tysabri aufgehört habe.Seitdem läufts mit meiner richtig,richtig besch....Hatte Copaxone probiert,jedoch ohne dass es in irgendeiner weise geholfen hätte.Vor knapp 4 Wochen hab ich nun mit Gilenya begonnen und 3 Tage nach Beginn gleich nen Schub hinterher geschossen.Ich weiß dass das Gilenya zu dem Zeitpunkt noch nicht gewirkt haben kann.Natürlich wieder 5 Tage Kortison,das hat leider nicht wirklich was gebracht.Die Symptome sind nach der letzten Infusion wieder zurück gekommen und zeitweise sogar schlimmer als vorm Kortison. Die linke Körperhälfte ist komplett mit Sensistörungen betroffen,von Kopf bis Fuß.Und dazu kommt zeitweise eine Schwäche und schnelle Ermüdbarkeit von Arm und Bein. Ich hab Angst dass das alles so bleibt mit den ständigen Schüben und mein Körper immer weiter abbaut.Ich bin schon seit Juli letzten Jahres krank geschrieben und es reicht jetzt echt.Ich bin erst 32 und fühle mich manchmal wie 85.Frag mich echt wie das weiter gehen soll. Ich wünsch mir so sehr dass das Gilenya bei mir hilft.Habt Ihr Erfahrungen damit?Habt Ihr damit Ruhe rein bekommen? Wie geht Ihr mit solchen Rückschlägen um ohne zu verzagen und den Mut zu verlieren?Ich hab immer versucht positiv zu denken und mir selbst gut zu Zureden.Aber jetzt ist Schluß.Mein Mut und Vertrauen in mich und meinen Körper gleich Null. Würde mich freuen wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt. Lg Katha
  14. Hörprobleme??

    Hab keinen anderen Thread dazu gefunden, darum mal neu: Seit ein paar Tagen hab ich so ein seltsames Gefühl im Ohr- meine Hausärztin konnt vorhin nix feststellen, gehe morgen zum HNO. Was ich mich frage- hat so was schon mal wer von Euch gehabt und es gibt nen Zusammenhang mit der MS? Also ich hör im Endeffekt genauso wie sonst; nur reagiert die rechte Seite quasi empfindlicher auf andere Geräusche. Z.B. wenn der Drucker arbeitet, gleichzeitig meine Musik hörender Freund was sagt. Oder in der Bahn, wenn ne Schulklasse einsteigt. Bin dann ruckzuck genervt und konzentrier m ich wohl schlechter? gestern waren wir essen und da fiels mir dann richtig auf, weil ich mir andauernd bei lauterer Hintergrundmusik das Ohr abdeckte (drum war ich dann heut auch mal bei meiner Fr. Dr.), vorher dachte ich auch, vielleicht liegts an zu-wenig-trinken, weil ich mir letztes Wochendende zwischendurch auch etwas taumelig vorkam. Also mehr getrunken, aber wirklich besser ist es nicht. Und dann eben wegen dem Kneipen-Erlebnis gestern abend heute doch zum Doc (man will ja nicht immer sofort action machen). Also, kennt wer so was auch? Nen Tinnitus isses eher nicht, hatte ich schon mal und da fehlen alle mir von da bekannten Symptome. Klar denkt man dann irgendwann eben doch "ein mir noch unbekanntes Schub-Symptom?" und "na toll, ich fahr bald in Urlaub, also bitte gezz nicht!" Vielleicht fällt einem von Euch was dazu ein. LG
  15. Massagen

    Hallo, ich habe aktuell in einem Buch gelesen, dass Massagen bei MS nicht gut sein sollen. Ich gehe regelmäßig zur Rückenmassage und bisher ging es mir sehr gut dabei, denn es hilft bei meinen Rückenverspannungen. Ich weiss nicht ob sie auch durch die MS verursacht sind. Hat jemand schonmal davon gehört oder gar leidlich erfahren, dass Massagen das Imunsytem so anregen, dass es einen Schub geben kann? Vielen Dank für die Antworten. Gruß von Nykohle
  16. Schub

    Hallo bin 26 habe sei 4 Wochen MS und mir geht es sehr schlecht.