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Found 34 results

  1. Leberwert erhöht durch Copaxone?

    Hallo zusammen, Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.. Ich Spritze seit Juli 2016 Copaxone (Juli hatte ich täglich 20mg und habe dann im August 2016 auf 3x wöchtl. Di, Do, So 40mg umgestellt). Bisher hab ich Cop sehr gut vertragen, ganz zu Anfang paar Quadeln nachm spritzen aber das war's. Habe seit ca. 2 wochen mit meinem Magen Probleme (Appetitlos, Magenkrämpfe, Völlegefühl) zudem hab ich Haarausfall bekommen und einen unerträglichen Juckreiz am Körper. Bin dann zum Hausarzt, es wurde Blut abgenommen und da nun ist ein Leberwert erhöht.. Symptome passen dazu.. Mir stellt sich jetzt die Frage, hängt das mit Cop zusammen? Meine Hausärztin hatte mich nämlich direkt damit abgefertigt, hatte nur in die Akte geschaut "ganz klar du hast MS und spritzt Cop" ohne mich mal abzutasten oder ähnliches.. hab zudem 'nur CIS'.. Blutbild wollte die mir erst auch nicht machen erst nach meinem Bitten hin... Hat jemand damit welche Erfahrungen? Hatte mal gelesen das Cop eigentlich nicht über die Leber geht.. Liebe Grüße Denise
  2. Hallo zusammen, kurz zu mir: Mein Name ist Nina, ich komme aus dem regnerischen Norden des Landes und bin 33 Jahre alt, unverheiratet, ledig, keine Kinder. Kurze Übersicht was bisher so diagnostiziert wurde: Nach Missempfindungen in den Händen und Beinen/Füßen und dem Lhrmittezeichen wurde Mitte 2015 eine LP gemacht, 8-10 oligoklonale Banden im Liquor, nicht im Serum und Immunglobulin G i.L. +32.5 sonst alles unauffällig. LTT Test auch negativ. Die Tests beim Neurologen waren auch alle unauffällig. Damals hatte ich einen Herd in der HWS der auch Kontrastmittel angereichert hatte, aber wohl schon älter war. Meine Ärztin hat mir trotzdem soviel Angst gemacht, dass ich dann Plegridy spritzen sollte, aber nach nem 3/4 Jahr wegen der Nebenwirkungen abgesetzt habe. Eine Stoßtherapie mit 3x 1gr Kortison gabs noch obendrauf, seitdem schlimme Herzrhythmusstörungen. Und die Woche danach die übelsten Nebenwirkungen. Einige von euch kennen das ja. Jetzt beim neuen Neurologen, der die Missempfindungen in den Füßen/Beinen ebenfalls für keinen Schub hielt, weil der ja mittlerweile (so über 2 Jahre später) auch mal weg sein müsste, wurde also neues MRT von der kompletten Wirbelsäule gemacht (letzten Monat). Allerdings hatte ich im September eine SNE rechts, aber ohne aktiven Herd im Kopf. Ein kleiner grauer Punkt der laut Radiologe hätte alles sein könne, aber nicht für eine SNE verantwortlich wäre und ebenfalls nichts in der Wirbelsäule zu erkennen, auch keine Vernarbungen von dem alten Herd in der HWS. (Zur Zeit der SNE hatte ich ziemlichen Stress, negativen Stress.) Ich also voller Vorfreude zum Arzt, der mich eigentlich bei nichtssagenden MRT in die UNI-Klinik nach Münster schicken wollte, gibts nun seit ner Woche BT mit Copaxone. Die Nachricht darüber, dass es nun doch eine schubförmige MS sein soll, trotz dass ich keine Läsionen habe, hat mir den Boden unter den Füßen weg gezogen. Heulattacken Tag ein Tag aus. Dass nur wegen der SNE. Die erneute Stoßtherapie hat auch nur dafür gesorgt, dass die Schmerzen weg sind, dass Sehen ist nach wie vor nicht so dolle. Grauer Schleier, rot ist nicht wirklich rot. Alle Nebenwirkungen wieder inklusive. Daher verweigere ich grad auch eine erneute Stoßtherapie. Bevor die Nachricht vom Arzt kam, war das Lhrmittezeichen weg, das Kribbeln nur noch minimal vorhanden. Ein Tag nach der Nachricht, war alles wieder da. Schlimmer als vorher. Ich dreh so langsam echt ab. Wovon sollen diese Missempfindungen denn kommen, wenn nichts im MRT zu sehen ist??? Vor allem von heute auf morgen, nachdem ich mehr oder minder nach der Nachricht zusammengebrochen bin... Spielt mir meine Psyche hier einen Streich? Zudem spielt mein Immunsystem grad völlig verrückt. Erst Gürtelrose am Bauch, dann Herpes, gleich 3x in 2 Wochen (trotz einwöchiger Einnahme von Acevoir) und jetzt noch ne Bindehautentzündung. Ich mag gar nicht mehr vor die Tür gehen. Durch das starke Kribbeln in den Beinen ist mir seit Wochen auch nur noch nach Sofa.
  3. Hallo, ich bin neu hier, habe seit Dienstag die Diagnose des CIS. Ich habe auf einem Auge schlecht gesehen und kam, nachdem beim Augenarzt alles ok war, in die Neurologie. Bei der Lumbalpunktion war der Zellwert erhöht und schließlich auf dem MRT eine Sehnerventzündung mit Hirrnareal das auch betroffen ist,zu sehen. Ich würde 5Tage mit cortison behandelt dann ein Tag Pause und 3 Tage mit doppelter Dosis Cortison behandelt. Mein Auge ist besser, aber noch nicht perfekt. Seit ich zu Hause bin, bin ich dauermüde, kaum belastbar und mir ist mal mehr mal weniger schwindelig und mein Auge stört mich wie gesagt auch noch immer. Meine Frage ist jetzt, handelt es sich bei den Symptomen um einen zweiten Schub oder geht es mir so wegen des Cortisons? Ich habe leider erst Ende August einen Arzttermin beim Neurologen und hänge gerade etwas in der Luft :-( Vielleicht könnt ihr mir ja etwas dazu sagen vielen Dank im Voraus und liebe Grüße
  4. Guten Tag liebe Gemeinde, habe mich gestern Abend angemeldet und würde gerne eure Meinungen wissen den ich stehe auf dem Schlauch. Ich fange erst mal ganz am anfang an ca 3-4 Jahre her. Beim Autofahren bekam ich ein sehr schlechtes Gefühl ( Ohnmachtsgefühl, Schweißausbrüche , zittern und verkrampfungen) habe mir damals erst mal nicht gedacht weil ich sowas noch nie hatte. Tage später kam dieses gefühl nochmal und ab da an kam es immer wieder bei dem Autofahren. Natürlich hatte sich das eingebrannt und ab da an hatte ich Angst die Autobahn zu benutzen. Arzt meinte natürlich Panikattacke die vom Stress kommen. Habe mich durch die Prüfungen durchgekämpft und dachte das es eig wieder besser wird, jedoch kam es noch schlimmer. Auch auf den normalen Straßen bekam ich diese Attacken. Arzt schickt mich zum Psychologen-> Panikstörung will mir auch gleich iwelche Sachen verschreiben die ich erst mal verneint habe weil ich erst mal den Rest durchgecheckt haben wollte. So nun landete ich in der Uni in Ulm. Innere. EEG, EKG, MRT, und das ganze drum und dran. Und zufällig durche etwas in meinem Kopf gefunden Zwack ziemlich klein aber da war etwas. ( weis leider die Begrifflichkeit nicht mehr etwas mit Syndrom) Da haben die Ärzte schon komisch geschaut und ich ich musste die LP machen. Befund leicht erhöhte Werte ... jedoch zu leicht. Da war ich nun angeblich mit Panikstörung angekommen und nun mit dem Verdacht auf MS zu gehen. Die Symptome haben natürlich garnicht auf MS gepasst deswegen wurde der Befund nicht bestätigt. Jetzt sind schon 3 Jahre vergangen und zich MRT's die ich Anfangs 2-3 mal im Jahr intersucen lassen musste. Kein Veränderungen in meinem Kopf. Bis jetzt auch keine Schübe. Nun meine eigentliche Frage ... Was denk ihr darüber ? Ich habe keine Symptome oder ähnliches darüber nur diese 2 Sachen die vor 3 Jahren gefunden worden sind . Gibt es in dem Bereich iwi fehlschätzungen ? Oder was das evtl ein Glücksfund der vln ganz ganz im Anfangsstadium ist? Ich weis ehrlich gesagt nicht was ich da machen soll. Könnt ihr mir evtl tipps geben ? Danke schon mal !
  5. Symptome bei MS

    Hallo Zusammen, Diese Symptome können bei der Multiple Sklerose auftreten. Anbei findet Ihr eine Auflistung dazu. Wünsche allen ein schönes Wochenende. Gruß Silke SymptomeMS.pdf
  6. Hier ist er also der neue Thread, den Scrat1966 in „Wissen über medikamentöse Mittelchen für unsere kleinen Zipperlein und größere gesundheitliche Probleme teilen“ vorgeschlagen hat. Vademecum (lat. geh mit mir) als unser Wissensthread und Wegbegleiter. Aus historischer Sicht diente der Name nicht nur für Kaugummi oder Mundwasser, sondern klassisch als Titel für medizinische Kompendien, sozusagen der Wegbegleiter für Ärzte. Ganz egal ob ihr Arnikasalbe, Bromelain, Quark oder Hühnersuppe empfehlen möchtet. Was hat euch geholfen? Um die Informationen so übersichtlich wie möglich zu gestalten, bitte nach folgendem Schema eintragen: Problem: Schwarzgelbfieber Gegenmittel: Wespengift, Stadionbesuch oder Fernsehen zu vorgegebenen Uhrzeiten Nebenwirkungen: 90 Minuten erhöhter Blutdruck, rotes Gesicht, Bedürfnis laut zu schreien Erfahrungen: Hilft gut gegen Hummeln im Hintern und Nervosität, auch wenn die Gemütslage nicht immer ausgeglichen ist. (Hier könnt ihr natürlich einfach drauf los schreiben.) Also dann, auf ein fröhliches Weitergeben von Wissen und Erfahrungen – und einen langen Thread :) Zum Kopieren: Problem: Gegenmittel: Nebenwirkungen: Erfahrungen:
  7. Hallo, mich würde mal interessieren, welche Symptome ihr so bei einem Schub erlebt habt. Da diese ja recht vielseitig sein können und nicht jeder Schub wie der vorherige ist, würde mich mal intressieren, woran man einen neuen Schub mit bisher unbekannten Symptomen erkennen kann. Ich hatte bisher "nur" Sehstörungen mit Doppelbildern,starkem Schwindel. Ich würde gern andere evtl. Symptome erkennen können. Viele liebe Grüße Freckle
  8. Ist das denn normal??

    Hallo ihr alle, habe seit heute abend wieder diese verstärkten Symptome, also was bei meinem Schub im Juli/August war, das spüre ich jetzt wieder verstärkt. Habe auch wieder leichte Probleme mit der Koordination der Hand, die Beine fühlen sich wieder etwas schwächer an, das alles vor allem rechts. Habe dieses 'aufflammen' seit damals ständig. Obwohl ich sagen muss, dass ich in den letzten Wochen fast gar keine Probleme damit hatte, zumindest keine großen. Habe dann natürlich Angst, dass es wieder ein Schub wird. Kennt ihr das auch? Ist das normal? Wie gesagt, der letzte Schub war für mich schon ziemlich heftig und deswegen habe ich immer gleich die Angst, das es wieder losgeht. Kenne das so gar nicht... Ich möchte einfach nur, das es jetzt mal langsam zur Ruhe kommt und das ich eine Weile einfach wieder Leben kann ohne mir Sorgen zu machen.. Ihr merkt, bin gerade wieder leicht am verzweifeln... Grüßlies, Aileana :D
  9. Hey Leute, Brauche Eurer Wissen und Hilfe in Form von Tipps und Infos. Schon lange denke ich daran, mir eine eigene Datenbank anzulegen mit all den Infos zu kleinen und grösseren Mittelchen (von rezeptpflichtigen bis homöopathischen Helferlein) um Begleiterscheinungen der MS oder MS-Therapie entgegen zu wirken. Aber warum nicht dieses (Eures, unser) Wissen teilen? Jedes Mal, wenn bei mir wieder ein Wehwehchen auftaucht (wirklich so im Vergleich zu Vielen hier im Forum), geht die Suche im Forum selbst, aber auch im Netz los. Echt anstrengend und zeitraubend. Dazu kommt, dass ich manchmal gar nicht weiß wie die Symptome einzuordnen und zu beschreiben sind. Hingegen wenn ich wieder einen Beitrag zu lesen bekomme, der genau meiner Problematik entspricht, habe ich den Wunsch diese Info gleich in eine Datenbank zu „schmeissen“. Wir könnten es aber einfach in Form eines neuen Threads erstellen, mit im Titel die Symptomatik und einfach nur kurz dazu im Text, die Art der Symptomatik (egal ob Schmerz, Gefühlsstörungen, Allergien, kognitive und geistige Einbussen, körperliche Beeinträchtigungen) mitteilen, beschreiben, ohne viel Aufwand. Somit wäre eine schnelle Suche nach Medikamenten und Mittelchen in einem Thread gewährleistet und kann jedem, vor allem neu betroffenen User helfen, in Apotheken oder bei Ärzten klar zu Worte bringen, was er sucht. Wäre lieb von Euch wenn Ihr mitmacht, denn ich denke damit ist Vielen unter uns gedient und es gibt doch sicherlich einen „dümmeren“ Zeitvertrieb, oder? Lg Silvie