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Found 13 results

  1. Aufmunterung/MS-Ängste

    Guten Tag, vorweg ich bin was Gesundheit und Krankheit angeht ein sehr ängstlicher Mensch. Vor ein paar Tagen habe ich im Tiefschlaf geträumt. dass mir die Hand weh tut. Dann bin ich aufgewacht und aufgeschreckt, meine Hand war eingeschlafen und tat etwas weh. Ich weiß nicht mehr genau wie sie positioniert war, mir kam es vor als lag sie flach auf der Brust, aber ich bin mir nicht sicher. Bin gleich aufgestanden und habe an der Hand rum gedrückt und gekratzt und war total in Panik, dass sie nicht sofort wieder normal war. Aber kurz darauf konnte ich wieder normal greifen und spüren. Aber ich war total in Panik und dachte sofort an ALS oder MS und konnte nicht mehr richtig schlafen, zudem war mir ohnehin die ganze NAcht übel weil ich wohl was mieses gegessen habe. Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie gerädert, zwar habe ich keine Taubheit oder dieses prickeln wie wenn die Blutzufuhr behindert ist, aber immer wieder verspüre ich für mehrere Stunden eine Art sanftes ziehen von der Hand in den Oberarm, als würde ich so eine Art Aufkleber auf der Haut haben. Dann waren die Symptome fast schon wieder vergessen, als ich gestern Abend erneut ein ganz komisches Gefühl in der Hand und dem Arm hatte. Dann kamen auch noch Kopfschmerzen hinzu und als ich mich ins Bett legte wurde alles nochmal intensiver und jetzt bilde ich mir ein, dass dieses seltsame Gefühl, dass ich schwer beschreiben kann, ins Knie und den Fuß runter gewandert ist. Nachdem ich aber Aufgestanden bin heute morgen, natürlich wieder gerädert vor lauter Angst und Schlafmangel, spüre ich es wiedre nur verstärkt in der Hand und etwas leicht im Arm und nicht mehr im Fuß/Knie. In letzter Zeit habe ich NAchts Schulterschmerzen bemerkt, aber meine HWS tut bis dato nicht weh. ICh habe echt Angst vor MS oder ALS. Weil ich eine versteckte Schilddrüsen Krankheit die sich vor allem mit Müdigkeit, Schwäche und starker Benommenheit bemerkbar gmeacht hatte, habe ich lange Zeit gedacht, ich sei totkrank und habe im Rahmen der Untersuchungen auch ein MRT , EEG und Sehnerv Test in der Neurologie gemacht. Das ganze war im Juni 2015 also nicht so lange her mit dem MRT und da war nix auffällig. Anfang Januar erkrankte ich an einer widerlichen Gürtelrose, die aber nach 10 Tagen vollständig abheilte, da hatte ich vor allem auf der rechten Seite Schmerzen. Was körperliche Tätigkeiten angeht, ich arbeite aktuell in meinem Atelier an einem aufwändigen Diorama wo ich viele Kleinteile bemale. Hauptsächlich jedoch mit der nicht betroffenen rechten Hand bemale ich und mit der Problemhand halte ich die Teile, aber auch schon mal über 2 Stunden am Stück. Auch arbeite viel am Computer und schlafe auf einem nicht ausgeklappten Schlafsofa mit flachen Kissen. Jetzt wo ich diesen Text geschrieben habe, tut mir die Hand an Stelle der Pulsader richtig weh und das Gefühl schießt mir während dem Tippen in einer Art warmen Ziehen bis in den Oberarm. In Ruhe spüre ich dann nur dieses komische verklebte Gefühl auf der Haut. Ich kann aber alles ganz normal greifen und fühlen. Kann das MS sein? Bin 29 und Mann. Am Donnerstag gehe ich wieder zu dem Neurologen wo ich mich 2015 untersuchen lies. Ich denke mir zur Beruhigung, du hast dich ja damas vor nicht mal 2 Jahren auf eine MS untersuchen lassen? Dann wird es nicht jetzt auf einmal aufkreuzen..... oder? Sorry für den ein oder anderen Fehler im Satzbau, ich habe kaum geschlafen.
  2. Fragen zur Diagnose

    Hi ihr Lieben, mein Name ist Caro und ich bin ein Neuling hier. Zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt und mach nächstes Jahr mein Abitur. So bin ich auch auf dieses interessante Forum gestoßen. Ich schreibe schon seit 4 Monaten an einer BLL (besondere Lernleistung). Das ist so etwas wie eine 20 Seiten lange Hausarbeit. Meine Problemfrage hierzu ist folgende: Welche der bestehenden Therapieformen verringert die Schubrate der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose am effektivsten, unter Abwägung von Kurz- und Langzeitnebenwirkungen. Als zweiten Schwerpunkt neben meinem Leistungskurs Biologie habe ich Psychologie gewählt. Ich würde hierzu gerne ein paar persönliche Eindrücke einfließen lassen. Ich würde mich sehr über persönliche Empfindungen vor allem in Bezug auf die Diagnose und den Therapieverlauf/ Therapieentscheidung freuen. Wenn der Chat dafür zu öffentlich ist, würde ich mich auch über einen privaten Emailkontakt freuen. Ich bedanke mich jetzt schon Mit ganz ganz lieben Grüßen Caro
  3. Habe im September diesen Jahres meine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik(FKL) angefangen und ich in letzter geht es mir auch nicht so gut.Ich denke oft darüber nach was mir die Zukunft bringt,wenn die liebe MS mal richtig Party macht.Wir kennen natürlich die Angst Nummer 1...Rollstuhl!Was ist wenn es mal so ist und dann für immer,kann ich dann weiter als FKL arbeiten kann.Ausbilder kann ich dazu nicht befragen ,weil er mir darauf keine klare Antwort geben kann,weil es eben noch nicht so weit ist und dann würde es eher darum gehen wieso ich diese Angst habe.Und die Antwort darauf könnte ich nicht klar geben,weil ich selbst nicht ganz begreife wieso ,wieso das jz wieder hoch kommt und warum nur die Angst vorm Rollstuhl da ist und was mir die Zukunft bringt. Soviel erstmal dazu. nun hätte ich einige Fragen. Als was arbeitet ihr? Oder arbeitet ihr nicht mehr?warum? Was für Möglichkeiten in eurem Beruf habt ihr,wenn Einschränkungen dazu kommen? Lg missflufflepuff
  4. Liebe Mary, gaaanz langsam - und durchatmen. Mach dich nicht verrückt. Außer der MS gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten. Sollte es tatsächlich MS sein, ist deshalb dein Leben noch lange nicht vorbei. Will damit sagen plane weiter, lebe weiter. So wie bei deiner Oma muss MS nicht verlaufen. Ich habe mich erst vor dir angemeldet. Dort kannst du meine MS-Geschichte lesen, wenn du magst. Ich habe mit MS geheir
  5. Hallo ihr Lieben, seit ein paar Monaten (ich glaub Juni), hab ich jetzt schon Beschwerden hauptsächlich in den Hände bzw. Armen aber auch ab und zu in den Füßen.(Sensibilitätsstörungen, Taubheitsgefühle, Schwächegefühle) seit ein paar Wochen sind meine Fingerspitzen des rechten Mittelfingers, Ringfingers und es kleinen Fingers taub. (hatte ich vor ca 2 Jahren schonmal) Im August war ich zur Kontrolle beim Neuro, der mich natürlich auch zum Mrt schickte(Schädel,Hws) den Termin hab ich aber leider erst ende Oktober. Ich hatte bisher noch kein MRT der HWS und hab mir bis jetzt auch nicht viel dabei gedacht. Jedoch hab ich jetzt gelesen, dass die Beschwerden die ich hab, bei vielen vorkommen die Herde in der HWS haben und vA was am meisten dafür spricht ist, dass ich beim vorbeugen mit dem Kopf richtung Hals immer wie Stromstöße in Händen und Armen spüre - was wie ich erfahren habe auf ein Lhermitte Zeichen hindeutet - also wieder die HWS! Meine Mutter hat mich vor ein paar Wochen noch beruhigt, als sie wegen ihrer MS im KH war, dass sie zwar Unmengen an alten Herden und sogar Black holes im Gehirn hat, aber nix in der HWS und dass ihre Ärzte gesagt haben, dass sie dann wahrscheinlich nicht zu befürchten hat, dass sie mal Probleme mit Lähmungen und dem Laufen hat - da das meistens durch Probleme in der HWS verursacht wird. Jetzt hab ich aber die große Befürchtung, dass genau das bei mir der Fall ist! Und ich hab sehr große Angst was passiert wenn ich nicht mehr laufen kann. Mal ganz abgesehen von der Tatsache der Lähmung an sich, fürchte ich mich auch wie ich mein Leben dann bestreiten soll. Ich hätte gerne irgendwann in den nächsten Jahren Kinder, ich bin gerade mit meinem Lebensgefährten in eine neue Wohnung gezogen die wir nur bezahlen können, solange wir beide Vollzeit arbeiten gehen. Ich hab Angst, dass ich nicht mehr lange arbeite kann und wenn es soweit ist, ich finanziell am Ende bin und somit auch mein Freund weil er nicht genug verdient um uns beide alleine zu erhalten! Auch will ich nicht aufhören zu arbeiten, da ich erst seit 5 Jahren arbeite und sie auch mag. Nur muss ich viel gehen und kann nur ab und zu sitzen, außerdem ist es oft auch sehr stressig in der Arbeit, körperlich wie geistig! Kann es wirklich sein, dass ich schon seit Juni einen Schub habe und der sich immernoch nicht gebessert hat? Ich bin gerade am verzweifeln.. Sorry für den langen Text und den vielen Rechtschreibfehlern, aber war wieder sehr in Eile beim schreiben, da ich in der Arbeit bin! Lg Julia
  6. Hallo liebe community, mein Name ist Silke und seit ca. 3 Wochen habe ich die Diagnose MS. :( Alles fing damit an, dass ich nachdem mir mein rechtes Auge den Dienst versagte zum Augenarzt ging, der mich nach eingehender Untersuchung am selben Tag ins Krankenhaus schickte. :unsure: Am 3. Tag nach etlichen Untersuchungen einschliessllich MRT wurde ich von der Augenstation auf die Neurologie verlegt. Nachtigall ick hör da tapsen, jetzt haben sie einen Hirntumor entdeckt, dies waren so meine ersten Gedanken - MS? Kein Gedanke daran - bis zum Arztgespräch. Es gab schon ältere Schädigungen nur war dies das erste mal, dass ich direkte, erkennbare Auswirkungen hatte, die ich nicht so einfach vom Tisch wischen konnte oder mit dem üblichen *Hallo??? reiß dich mal zusammen`* ersticken konnte. Denn meine gesamte körperliche Verfassung (Depression, Fatique) hatte ich schon eine ganze Weile. Und ehrlich gesagt, diese Krankheit macht mir Angst und ich finde es echt total unheimlich zu wissen, dass ich NICHT weiß, wie aktiv der Angriff auf meine Nerven sind und was vielleicht als nächstes kommt.... Na ja, das wars mal in Kürze und ich würde mich freuen, wenn dies jemand liest und Lust hat sich mit mir auszutauschen... Liebe Grüße an euch alle und wie heißt es so lapidar?.. Shit happens :) Silkchen
  7. Hallo liebe Gemeinde, ich stelle mich mal kurz vor: Ich bin Jasmin, 28 Jahre und wurde im Januar nach der Symphtomatik Gesichtstaubheit, mit anschließendem MRT, Lumbalpunktion und Kortison-Behandlung im KH, mit MS diagnostiziert. Nach langem hin und her und dem Verdacht einer Fehldiagnose (es gab den Verdacht einer Neuro-Borreliose), habe ich seit gestern die Gewissheit, dass es doch MS ist, denn auch das Kontroll MRT nach drei Monaten zeigt eine erneute Entzündung und neue Flecken. Somit habe mich gestern gleich für eine Therapie entschieden und auch Abends sofort mit begonnen. Allerdings mit Tecfidera, dem neuen Medikament für MSler. Seit der Kortison-Behandlung im Januar im KH geht es mir jeden Tag schlecht, mein ganzer Körper schmerzt... die Gelenke und Knochen... es ist jeden Tag das Gefühl da, als ob man eine Erkältung "ausbrütet". Meine Lebensqualität ist im Keller und ich funktioniere nur noch jeden Tag. Ich gehe ganz normal weiter arbeiten, liebe meinen Job, aber bin mit meinen Kräften nun auch mal am Ende. Dafür hat mir der Arzt zusätzlich Mirtazapin 15 mg aufgeschrieben, damit die Schmerzen endlich mal weg gehen und ich das Kopfkino nicht mehr zu krass habe... aber das soll nur vorrübergehend genommen werden. Am kommenden Dienstag habe ich noch einen Termin im Hyperthermie-Zentrum hier bei uns in Hannover. Das ist nicht schulmedizinisch sondern ganzheitlich. Die haben sich unter anderem auf MS spezialisiert und auch dort möchte ich meinem Körper etwas gutes tun und erstmal das doofe Kortison aus meinem Körper ausleiten lassen, als auch mit Vitaminen usw aufpeppeln lassen. Was es alles für Behandlungen gibt und was es kostet kann ich sehr gerne danach berichten. Auch, ob es überhaupt etwas bringt. Ich bin guter Hoffnung, aber die Angst sitzt mir im Nacken... Wie bei euch allen wohl auch. Deshalb hab ich mich nun dafür entschieden mich hier zu melden und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen usw. Also in diesem Sinne ein freundliches HALLO an alle Mitglieder und freue mich über den Austauch, Tipps und Ratschläge. Viele liebe Grüße, Jasmin :)
  8. starke angst vorm Spritzen :(

    Hallo, Ich nehme jetzt seit dem 26.11 Copaxone und benutze jetzt ja auch schon den Injektor,weil sonst mein Mann bei mir spritzen musste und ich das nicht konnte wegen anfst vor Spritzen. Mit dem Injektor klappte es dann gut alleine und vor drei tagen fing es an das ich mich nicht mehr getraut habe auf den Knopf vom Injektor zu drücken... ich sitze manchmel eine Stunde oder länger da könnte heulen vor Wut auf mich selber und denke mir,das es doch nicht sein kann weil es vorher auch geklappt hat. Ich habe damit vorher keine schlimmen erfahrungen gemacht ausser halt mal ein brennen oder so,aber das tut ja auch noch nicht mal weh.... Ich weiss ja jetzt auch schon wieder das ich nachher die Spritze nehmen muss und würde die dinger am liebsten in die Tonne schmeissen,aber das das nicht geht und ich die Spritze nehmen muss weiss ich ja auch :(.. Das ist doch komisch das auf einmal diese angst da ist und ich weiss nicht woher ... Ich fliege nächstes Jahr nach Mallorca und da muss ich es ja auch alleine schaffen,hoffe aber insgeheim das es dann endlich mit Tabletten weiter gehen kann.
  9. Neu - Und verunsichert

    Hallo zusammen*, ich bin quasi neu hier und habe vor ca. 5 Monaten die Diagnose "Klinisch isoliertes Syndrom" bekommen. In zwei Wochen steht ein Kontroll-MRT an und ich sitze derzeit zwischen allen Stühlen, da ich mich weder beruflich, noch privat offenbaren und über meine Ängste und Hoffnungen sprechen kann. Ich stehe kurz vor der Übernahme einer Abteilungsleitung und fühle mich absolut nicht wohl dabei; auch daher, daß ich nicht sicher bin, wie ich meinem Arbeitgeber gegenüber reagieren soll/ darf. Ich würde mich sehr freuen, wenn ein anderer "Betroffener" (ich hasse dieses Wort - wer sonst macht sich mehr nen Kopf - ha! - als Risikopatienten oder MS-ler?) sich einmal zum Reden bei mir melden würde. Danke und viele Grüße MS
  10. Hallo zusammen :).. Ich bin neu hier..und erhoffe mir ein paar Antworten und Tipps auf meine persönlichen Probleme... auch wenn das jetzt vermutlich ein langer Eintrag wird..vielleicht nimmt sich ja jemand meinen Roman mal an! ich wäre sehr dankbar für eure Hilfe! Habe vor ein paar Wochen die Diagnose gestellt bekommen... ich bin 20 Jahre alt..und für mich ist irgendwie eine Welt zusammen gebrochen.. ich schreibe hier in das Forum, weil ich mir von euch Hilfe erhoffe...hab zwar schon viel gelesen..doch irgendwie lese ich immer wieder schlimme Sachen, die mich verunsichern und mir Angst machen.. Bei mir wurde durch Zufall festgestellt, dass ich MS habe... eigentlich hatte ich nur Probleme mit Kopfschmerzen und Momentschwindel (kommt wahrscheinlich von meinen Rückenproblemen und niedriegem Blutdruck). Nach dem MRT vom Kopf hat mir die Radiologin den Boden unter den Füßen weggezogen...sie sagte "manche haben halt Glück und manche Pech"..drückte mir die Bilder in die Hand und fertig...nun stand ich da..bin direkt zu meinem Hausarzt, weil ich Hilfe brauchte..und noch am selben Tag in die Klinik für die Lubalpunktion... vor 2 Wochen dann noch ein MRT der Hals- und Brustwirbelsäule... ich habe das Glück, dass ich noch keine Symptome hatte und mich in einem frühen Stadium befinde..deswegen wollte man mir zunächst noch keine Therapie geben...hab aber gesagt, dass ich nicht warten will bis ich irgendwann mal Probleme habe..und jetzt spritze ich mich seit Mittwoch... ich bin ziemlich schlank und soll mich deswegen nur in Beine, Bauch und Po spritzen...Habe aber so starke Schmerzen, dass ich bis gestern nur 2mal Bauch und 2 mal Beine gemacht habe..da ich studiere ist es nicht so gut in den Po zu spritzen (der wäre heute dann eigentlich dran) bei den Schmerzen, die ich danach habe... Ist es in Ordnung, wenn man sich nur in Beine und Bauch spritzt? Oder sollte man da lieber aufpassen und nicht zu oft hinspritzen? gestern habe ich mich ins rechte Bein gespritzt..die Nadel hat sonst nie(war ja noch nicht oft..aber trotzdem) weh getan...aber gestern schon..und jetzt ist meine Haut um den Einstich blau und lila...zwar nicht stark aber trotzdem macht mir das etwas Sorgen..hab ich etwas falsch gemacht ? Hattet ihr das auch schon mal ? Die Stellen der letzten Tage sind auch noch immer hart und tun weh..ist das normal? Dauert das immer so lange bis das weggeht?...Hören die Schmerzen auch irgendwann mal auf, wenn man sich an das Medikament gewöhnt hat ? Ich komme im Moment irgendwie überhauptnicht mit der Situation zurecht....ich habe so panische Angst was passieren könnte... andauernd krieg ich zittrige Beine und Hände...Adrenalinausstoß und alles macht irgendwie schlapp...ich denke einfach viel zu viel nach..mache mir Sorgen um alles.. meine Neurologin hat mir schon ein Beruhigunsmittel verschrieben..und eine Psychotherapie werde ich wohl auch noch machen sobald ich einen Termin bekomme.. nächste Woche stehen bei mir die Prüfungen an...doch ich kann mich einfach überhaupt nicht konzentrieren...habt ihr eine Idee was hilft? Von mir aus auch Medikamente?...für mich kommts überhaupt nicht in Frage alles liegen zu lassen...ich muss irgendwie weitermachen...doch mein Kopf ist zu..die Gedanken drehen sich nur um meine Probleme... irgendwie ist bei mir jeder Tag anders...an einem Tag bin ich gut gelaunt kann super über meine Probleme reden..und am nächsten Tag bin ich nur am weinen...und verliere jede Lebensfreude und Kraft...zu groß ist meine Angst...und ich weiß einfach nicht was ich machen soll... Ich habe meinen Freund schon seit fast 5 Jahren..er steht mir bei und hilft mir sehr..er leidet und weint mit mir...und er muntert mich immer wieder auf und gibt mir Kraft... ein paar Freunde wissen auch Bescheid und unterstützen mich so gut es geht.. ich lese immer wieder Sachen was man so beachten muss.. könnt ihr mir sagen worauf ich achten muss und was ich nicht machen darf ?(Medikamente, Hitze,...?) möchte mir seit längerem ein Tattoo stechen lassen...weil es für mich eine wichtige Bedeutung darstellen würde..geht das mit MS denn ? Habe schon viele Horrorgeschichten gehört... Außerdem möchte ich bald noch in den Urlaub fahren, um mal etwas runter zu kommen...was muss ich da beachten? Anscheinend können so viele Sachen einen Schub oder Symptome auslösen..aber was passiert dann ?Kippt man um...und wann merkt man,dass es ein Schub sein könnte? Und was muss man dann machen? das mag sich alles so dramatisch anhören..und vielleicht denkt ihr euch jetzt, dass ich mich anstellen würde in so einem frühen Stadium so zu denken... aber irgendwie ist es für mich einfach nur schlimm :( Hoff ihr versteht das und könnt mir helfen und meine Fragen beantworten und mir die Angst ein wenig nehmen...
  11. Angst!

    Hey ihr da draußen, ich habe vor zwi Wochen die Diagnose CIS bekommen - hatte einen Schub, der ordentlich in die Beine ging. Nach 6x Kortison geht es langsam wieder bergauf. Im MRT ist noch nichts zu erkennen, aber ich bin mir sicher beim nächsten Mal wird man den Schmutzfleck schon sehen. Seit der CIS-Diagnose kann ich nicht mehr! Ich weiß nicht, was ich meinem Körper noch zumuten kann. Hab Angst, abends auszugehen, Angst, mich in die Sonne zu legen, Angst, mich zu überfordern. Dann sind da noch die ganzen Zukunktsängste. Wielange kann ich meinen Job noch ausüben, wollte doch eigentlich gut vorankommen beruflich etc. Könnt ihr mir helfen, mich wieder rnuter zu bekommen? Wielange habt ihr MS schon und wo liegen eure Einschränkungen? Ganzlieber Gruß, flottenbiene (28)
  12. Hey, bin neu hier und habe die Diagnose seit Mai diesen Jahres - bin 24 Jahre alt und mir geht es prima. Also eigentlich. Körperlich :) Bin nicht der Typ der jammert und durch so einen kleinen Kabelbrandt im Kopf auch nicht einzuschüchtern. Nur manchmal habe ich Angst, darüber rede ich mit niemanden (versteht mich nicht falsch, ich habe viele Zuhörer aber es tut meiner Psyche gut auf den Schultern meiner Selbst über Dinge mit Stärke hinweg zu sehen) - aber ich denke es tut gut den Satz mal aufzuschreiben .. :) Ansonsten verfolge ich das Forum schon länger und in manch einer grauen Stunde hat es mir auch geholfen die bösen Geister mit rationalen Erklärungen wegzupusten ... Jedenfalls, sage ich HI und hoffe ich kann für mich dieses blöde Jahr mit erhobener Faust verabschieden und dem Neuen Jahr mit Kusshand begegnen .. So seiet gegrüßt
  13. Angst im Nacken

    Hallo Ihr. Muss es gerade mal wieder los werden. Ich bin gerade am Packen, werde nämlich am Dienstag für 1 Woche ins Krankenhaus gehen um da eine Chemo mit Mitroxantron zu bekommen, und gleich auch ne Cortison-Stoßtherapie. Ich muss danach wenigstens 4 Nächte zur Beobachtung bleiben wegen der Nebenwirkungen. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Ich spritze jetzt seit 2 Wochen kein Cop mehr, aber dass zeigt deutlich seine Wirkung. Ich kann immer schlechter Laufen, ohne Stock geht garnichts mehr. Und wenn es weiter als 100 m gehen soll, dann MUSS es mit Rollator sein, und an ihm ist die Sitzfläche der wichtigste Teil. :-( Ich hoffe dass das nach dem Krankenhausaufenthalt deutlich besser wird. Hat mir der Prof zugesichert. Hoffentlich!! :-) Also verfahre ich nach dem Prinzip: Augen zu und durch. Und wie hat meine Mama immer gesagt: Kommen wir übern Hund, kommen wir übern Stert. ;-) In diesem Sinne glg an Alle Birgit