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  1. MS, aber seltsame Symptome

    Hallo allerseits, zuerst meine Krankengeschichte: 1999 wurde in meinem rechten Auge eine Sehnerventzündung diagnostiziert. Nach einem einwöchigen KH-Aufenthalt mit intravenösem Kortison (Details weiß ich nicht mehr) war alles wieder in Ordnung. Der Neurologe meinte damals, im Gehirn wäre eine Entzündung festgestellt worden, die wohl dafür verantwortlich gewesen wäre. Ich solle zukünftig beobachten, ob ich andere neurologische Auffälligkeiten bemerke, denn so eine Entzündung könne, müsse sich aber nicht wiederholen. Das Stichwort MS fiel mit hoher Sicherheit damals nicht. Heute, Ende März 2016 habe ich plötzlich ein undefinierbares Benommenheitsgefühl bekommen - kein Schwindel, nichts Dramatisches, aber ständig dieses Gefühl, der Kopf wäre irgendwie in Watte gepackt. Dieses Gefühl ist in Ruhe i.d.R. schwächer, bei Bewegung wird es stärker. Mein Neurologe befand nach Schädel-MRT, Nervenleitfähigkeitstests und dem MRT von 1999, dass es MS sei. Beim heutigen MRT wären einige Vernarbungen festgestellt worden sowie auch eine durch Kontrastmittel sichtbar gewordene aktuelle Entzündung. Daraufhin bekam ich ambulant 5x1000mg Kortison (genaues Präparat weiß ich nicht). Diese Behandlung schloss ich am 1.5.16 ab. Nun, eine Woche später, bin ich mir nicht sicher ob ich noch an Nachwirkungen der Kortisonbehandlung leide oder ob diese letztlich verpufft ist, da dieses Benommenheitsgefühl immer noch da ist. Es fühlte sich direkt nach Ende der Behandlung sogar schlimmer an, aber jetzt nach einer Woche ist es wieder wie im März. In der Zeit zwischen 1999 und heute habe ich übrigens nie irgendwelche neurologischen Probleme bemerkt, war auch nie krankheitsbedingt im KH oder hatte irgendwelchen medizinischen Auffälligkeiten. HNO und Allgemeinarzt haben nichts festgestellt (Tests und Blut OK), lediglich der Orthopäde eine Fehlhaltung der Schultern und der Ophthalmologie den Glaukomverdacht im rechten Auge, den er im Juli nochmal untersuchen will. Mein nächster Termin ist ein Wirbelsäulen-MRT. Hat jemand einen Rat bezüglich der weiteren Vorgehensweise mit dem Neurologen bzw. mit den beteiligten oder andern Ärzten? Danke euch!
  2. Hallo Zusammen, Seitdem der Herbst mit seinen Wetterwechseln eingerückt ist fühl ich mich an manchen Tagen ganz komisch... Mal bin ich körperlich ausgelaugt und schlapp, mal fühl ich mich einfach benommen... Kein richtiger Schwindel, eher leicht schummerig... Vorallem hinter den Augen... Dann Prüf ich immer sofort ob ich mal wieder doppelt sehe, aber das scheint nicht der Fall. Neuro denkt es ist kein Schub, zumal ich letzte Woche 3 Tage an der See war und es ging mir überwiegend richtig gut! Es ist leichter Druck hinter den Augen und schwummerig, nicht beschreibbar. Kein Richtiger Schwindel, aber da geht etwas vor sich... ;) Kreislauf ist in Behandlung, der ist durch Gilenya etwas hoch gegangen, aber mit Tabletten normal. Ich habe daher das Gefühl dass ich auf das Wetter hin und her grad massiv reagiere. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen? Ähnliche Beschwerden? Reagiert auf das Wetter Grade? Glg, Livi