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  1. Hallo Ihr Lieben! Meine Gehstrecke verringert sich immer mehr und ich trau mich kaum noch mit Rollator aus dem Haus. Es gehen nur noch kurze Strecken … und die Folge ist, dass ich im Grunde allein nirgendwo mehr hinkomme. Das ist so frustrierend. :( Ich habe einen Rollstuhl und ich habe den auch im letzten Jahr während eines heftigen Schubs benutzen müssen. Aber nun scheine ich dauerhaft auf das Gefährt angewiesen zu sein, wenn ich mal aus dem Haus will. Und das ist vom Gefühl her eine ganz „andere Nummer“. :huh: Ich werde jetzt auch versuchen, an einen e-Rollstuhl heranzukommen. Die Angelegenheit mit Sanitätshaus und Krankenkasse läuft bereits an. Aber was gleichzeitig innerlich abläuft, ist das Schamgefühl, was sich mehr und mehr bei mir bemerkbar macht. Das kenne ich ja im Grunde schon, als ich anfangs den Rollator benutzen musste … aber den „Umstieg“ oder „Abstieg“ auf den Rollstuhl vor allem in der Öffentlichkeit fällt mir schwerer als ich es vor einigen Wochen noch gedacht hätte. Ich habe Angst vor dem Gegaffe der Leute und Bekannten und den entsetzten Blicken: „Meine Güte, so weit ist die schon!“ :o Wie geht Ihr mit dieser Scham um? :wub: Wie habt Ihr das geschafft? „Augen zu und durch“!? <_< Könnt Ihr mir mal Mut machen?! Danke schon mal und liebe Grüße Evi