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Found 3 results

  1. dauer MRT Schädel und HWS gleichzeitig?

    Hallo, nach langer Abwesenheit mal wieder hier: Hatte regelmässig mal meine MRTs, allerdings noch nicht kombiniert. Meine, Schädel so ca 20min, HWS ca 20min.. wenn´s halt einzeln gemacht wird. Man vergisst da ja etwas die Zeit, ich jedenfalls. ;-) Hat einer von Euch schon mal beides kombiniert gemacht und weiss, wie lange das dauert? Die Dame bei der Terminvereinbarung sagte nur "dauert bissl länger" und war dann weg (Telefon), jetzt krieg ich keinen. Würde mich aber interesssieren: Dauert das quasi 20+20? Oder meinte sie wohl "bissl länger als 1 alleine"? Gar "bissl länger" als 1+2, weil sie irgendwas umstellen? Kontrastmittel dürfte ja nur eines sein. Im Endeffekt nicht wirklich kampfentscheidend, ist dann wie es ist.. aber interessieren würde es mich doch. Sollte mir also jemand was dazu sagen können- danke! LG
  2. Hallo ihr Lieben, seit ein paar Monaten (ich glaub Juni), hab ich jetzt schon Beschwerden hauptsächlich in den Hände bzw. Armen aber auch ab und zu in den Füßen.(Sensibilitätsstörungen, Taubheitsgefühle, Schwächegefühle) seit ein paar Wochen sind meine Fingerspitzen des rechten Mittelfingers, Ringfingers und es kleinen Fingers taub. (hatte ich vor ca 2 Jahren schonmal) Im August war ich zur Kontrolle beim Neuro, der mich natürlich auch zum Mrt schickte(Schädel,Hws) den Termin hab ich aber leider erst ende Oktober. Ich hatte bisher noch kein MRT der HWS und hab mir bis jetzt auch nicht viel dabei gedacht. Jedoch hab ich jetzt gelesen, dass die Beschwerden die ich hab, bei vielen vorkommen die Herde in der HWS haben und vA was am meisten dafür spricht ist, dass ich beim vorbeugen mit dem Kopf richtung Hals immer wie Stromstöße in Händen und Armen spüre - was wie ich erfahren habe auf ein Lhermitte Zeichen hindeutet - also wieder die HWS! Meine Mutter hat mich vor ein paar Wochen noch beruhigt, als sie wegen ihrer MS im KH war, dass sie zwar Unmengen an alten Herden und sogar Black holes im Gehirn hat, aber nix in der HWS und dass ihre Ärzte gesagt haben, dass sie dann wahrscheinlich nicht zu befürchten hat, dass sie mal Probleme mit Lähmungen und dem Laufen hat - da das meistens durch Probleme in der HWS verursacht wird. Jetzt hab ich aber die große Befürchtung, dass genau das bei mir der Fall ist! Und ich hab sehr große Angst was passiert wenn ich nicht mehr laufen kann. Mal ganz abgesehen von der Tatsache der Lähmung an sich, fürchte ich mich auch wie ich mein Leben dann bestreiten soll. Ich hätte gerne irgendwann in den nächsten Jahren Kinder, ich bin gerade mit meinem Lebensgefährten in eine neue Wohnung gezogen die wir nur bezahlen können, solange wir beide Vollzeit arbeiten gehen. Ich hab Angst, dass ich nicht mehr lange arbeite kann und wenn es soweit ist, ich finanziell am Ende bin und somit auch mein Freund weil er nicht genug verdient um uns beide alleine zu erhalten! Auch will ich nicht aufhören zu arbeiten, da ich erst seit 5 Jahren arbeite und sie auch mag. Nur muss ich viel gehen und kann nur ab und zu sitzen, außerdem ist es oft auch sehr stressig in der Arbeit, körperlich wie geistig! Kann es wirklich sein, dass ich schon seit Juni einen Schub habe und der sich immernoch nicht gebessert hat? Ich bin gerade am verzweifeln.. Sorry für den langen Text und den vielen Rechtschreibfehlern, aber war wieder sehr in Eile beim schreiben, da ich in der Arbeit bin! Lg Julia
  3. Krankengymnastik, Fitness-Studio?

    Hi, vielleicht kann mir einer von Euch was dazu sagen: HAb letzthin imm er viel Spass mit sich ausrenkenden Halswirbeln (mehrmals in paar Wochen wieder eingerenkt), deswegen zu Orthopäden, der ganz klar auf diverse Fehlstellungen (Hüfte, Halswirbelsäule) diagnostiziert. Hat mir erstmal manuelle Therapie, also Massage verschrieben. Okay, ganz nett, hilft halt gegen die Symptome wie die argen Verspannungen (und paar Übungen hab ich mir auch gleich zeigen lassen, aber das ist eben eigentlich nicht verschrieben). jetzt war ich Mo wieder beim Ortho, dachte, ich krieg bestimmt KG verschrieben? Weil, was hilft es, an den Symptomen rumzudoktern? Nix da, auf mein Nachhaken gabs nur nochmal 6x manuelle Therapie. Ich mein, ich will ja nicht meckern, ist ja schon was, aber das hatte ich Depp mir anders vorgestellt. Weiteres Nachhaken brachte nur, ich solle besser nicht so viel am PC sitzen- Lustig, ich bin ja auch nur Bürokauffrau, da meißeln wir alles in Stein, PC kennen wir da net! Auf den Einwand (ja, ich hab ihn wirklich mal flockig gebracht) kam dann, okay, stimme schon.. Ich solle doch zu einem Fitness-Studio gehen und dort entsprechende Übungen machen. jetzt frag ich Eucgh mal: Übetriebeen gesagt, ich gehe zu so nem MC Fit oder Jumpers, die eh ihren Leuten nur nen Hungerlohn zahlen.. und da kann mir dann hundert%ig einer die richtigen Übungen für meinen Nacken sagen? Also.. irgendwie überzeugt mich das nicht so :-S Interessant ja auch, meine Physio hatte mir mehr oder weniger schon gesagt, dass das genauso laufen würde. Also mal meine Frage an Euch: Wie zum Henker habt Ihr es vielleicht hingekriegt, eben d o c h wirklich KG zu kriegen? Weil irgendwie würd ich da denken, die wissen,was sie mir wirklich zeigen müssen.. in nem Normalo-Fitness-Studio bin ich mir da mal gar nicht so sicher. Abgesehen davon hab ich ne lebhafte Abneigung dagegen. Ich mach gern Sport (3x/ Woche), aber danke nein so was. Vor allem, dass mir natürlich, wirtschaftlich versiert, jeder sagen wird, dass sein Studio mir da natüüüürlich helfen kann, wenn ich nachfrage.. na klar. Eeben dachte ich, kann ich gg. nicht auch selber Termine bei meinem Physio zur KG machen? Blöd gesagt, 2-3, die zahl ich selbst, und weiß wenigstens,d ass man mir wirklich was sinnvolles, passendes zeigt? Hm. Also.. viele Fragen, die mir da durch den Kopf gehen. Vielleicht kann mir aus der eigenen Erfahrung einer von Euch nen Tipp geben / berichten. Würd mich freuen. Simone PS: Paar Übungen kenn ich ja, die, konsequent gemacht, vorbeugen. Aber da gibt´s bestimmt noch mehr/ anderes. Eben Ursache angehen, nicht nur Symptome :-S