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Found 2 results

  1. Therapiepause ?

    Hallo zusammen, nachdem meine RR-MS nun schon abgesehen von kleineren Geschichten fast vier Jahre nichts mehr von sich hören lies und auch im MRT keine neuen Läsionen zu sehen sind, meinte mein Neuro neulich, man könne über eine Therapiepause nachdenken. Auch weil es mir momentan blendend geht. Keine Sehprobleme mehr, keine Einschränkungen der Gehstrecke, auch kognitiv geht es derzeit bergauf. Ganz ehrlich, ich bin mir da mit mir noch nicht ganz eins wie ich das finden soll. Sicherlich, nicht immer auf "Droge" zu sein, hat etwas für sich. Keine Nadeln, keine Pusteln, keine Nebenwirkungen. Aber könnte das nicht auch daran liegen, dass das Copaxone bei mir einfach anschlägt? Es könnte auch an anderen Mitteln liegen, aber heißt es nicht "never change a winning team"? Was ist wenn ich es einfach weglasse? Wenn es mir schlechter geht, dauert es 6 Monate bis es wieder anschlägt... wenn überhaupt. Ich will da nichts riskieren und vor allem nichts verlieren. Hat hier schon einmal jemand eine Therapiepause gemacht oder mit ärztlichen Beirat ganz auf eine Therapie verzichtet? Wie ging es euch dabei? Wie hat sich eure MS entwickelt? Habt ihr eine neue Therapie anfangen müssen? Für kleine Entscheidungshilfen wäre ich sehr dankbar. Grüße, Christian
  2. Hallo, musste nach ca 6 Monaten Therapie gerad b-Inteferon wegen schlechte Leberwerten absetzen nach ca 2 Wochen kam es zu einer eindeutigen Verschlechterung meiner bisherigen Einschränkungen. Fragen: - Hatte jemand das auch schon mal....muss ich dabei mit einem neuen Schub rechnen oder ist das normal - Wir verhält sich Cop/Glatirameracetat zu den Leberwerten? Vielen Dank Peter