Forumregeln

Search the Community

Showing results for tags 'Vorstellung'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • AKTIV MIT MS
    • Neuigkeiten
    • Wünsche & Anregungen
  • THEMEN IN UNSEREM FORUM
    • Neue Mitglieder
    • MS Therapie
    • MS Symptome
    • Begleitmedikation
    • Ärzte, Kliniken & Reha
    • Barrierefrei
    • Jugendliche & MS
    • Angehörige
    • Reisen & MS
    • Ernährung
    • Recht & Soziales
    • Aufmunterung
    • Sport & MS
    • Partnerschaft & MS
    • Beruf & MS
    • Treffpunkt
    • Sonstiges

Found 6 results

  1. Tja ihr Lieben, nun ist es klar (etwa so klar wie Tomatensuppe oder andere Trübe dinge, z.B. meine Sicht durch mein linkes Auge oder mein Verständniss für diese Erkrankung, oder, oder, oder...), ich habe MS. Wenn ich so zurück Blicke, habe ich die Erkrankung wohl schon das ein oder andere Jährchen. Bisher wurden alle meiner Symptome als Hypochondrie bzw. Psychischer Natur abgetan. Ok, einige meiner Symptome die innerhalb der letzten Fünf Jahren so auftraten sind nicht so "Typisch" für MS, dieses "Typisch" verwirrt mich bis Heute noch, z.B. Schlaflähmung oder der Spontane verlust der Sprachfähigkeit evtl. eine Aphasie die sich innerhalb 12 Std. zu 90% und bis heute um weitere 5% Zurückentwickelte. Geblieben sind mir leichte Wortfindungsstörungen und Hänger in der Sprache, die anderen kaum - mir jedoch sehr Auffallen. Fattiguen (ist das die mehrzahl?) sind mir ebenfalls ein begriff, wusste bis vor einem Jahr jedoch nicht diese zuzuordnen. Inkontinenz plagt mich vorne seit etwa 3-4 Jahren (Damals fand der Arzt keinen Grund), hinten seit diesem Sommer. Ich habe auf jeden Fall, durch diesen Nachlässigen umgang mit meinen Beschwerden, nach hinten raus einiges an Zeit verloren (Denk Ich mir zumindest) Meine Linke Seite ist inzwischen allgemein n bissl angeschlagen (Bein hinkt, Auge sieht ned recht, lautes Pfeif/Rauschen im Kopf [nicht Ohr]) Nun ihr Lieben ich habe wie es meine Therapheutin sarkastisch ausdrückte " ein dezent Bescheidenes Jahr bzw. Jahre" hinter mir... Diese Ärzteodyssee, die mich fast ein dreiviertel Jahr extremes Leiden einbrachte, brachte mich letztendlich in die Psychatrie da ich mit dem Leben abschließen wollte. (zum glück gelang es mir nicht) Um dies alles zu Schildern fehlt mir hier gerade die Kraft, wird aber bestimmt noch durch den ein oder anderen Post geschehen. Aktuell sitze ich in einer Psychosomatik-Station und versuche das letzte Jahr/Jahre, so wie einige andere Baustellen die sich durch meine Erkrankung ergeben haben zu verarbeiten. Ich bin schon seit ein Paar Monaten angemeldet, kam jedoch durch fehlende Diagnose, so wie unglaublich viel Stress und Depressionen nicht zur Vorstellung. Also "Ich bin der Kosmos, und ich habe MS, ich bin 32Jahre Jung und Beginne Heute (Wie jeden Tag) den Rest meines Leben´s" Es freut mich das ich euch gefunden habe, auch wenn ich es Schlimm finde wieviele Menschen hier Angemeldet sind... Gruß, euer Kosmos
  2. Auch neu hier!

    Liebes Forum, ich möchte mich vorstellen! Vorab: gesichert ist meine Diagnose noch nicht, das wird sie erst am 14.9 sein, wenn mein Neurologe wieder aus seinem Urlaub da ist. Jedoch sprichtt mein erster Schub (halbseitige Sensibiltätsstörungen) und die zahlreichen MS-typische Herde im Kopf, wovon einige auch auf Kontrastmittel anspringen, eine recht eindeutige Sprache. Mein Neurologe meinte die Lumbalpunktion von vorgestern diene nur zum Auschluss anderer noch seltenere Krankheiten. Erfahren habe ich das so ziemlich genau vor einer Woche. Angefangen hat es am 18.7, plötzlich war meine rechte Körperhälfte ohne Gesicht so krass pelzig, es fühlte sich an, als würde wer anders mich berühren. Ich bin dann an dem Samstag zum Bereitschaftsarzt, der mich aber als Simulantin abstempelte und nach Hause schickte. Am Montag drauf war ich bei meinem Hausarzt, der mich sofort zum Neurologen verwies. Dort (bzw. beim Radiologen^^) wurden zwei MRTs von BWS und HWS angefertigt, ohne Befund, am 3.8. lautete die Diagnose, alles okay... Der Besuch beim zweiten Neurologe folgte letzte Woche Mittwoch, am gleichen Tag MRT vom Kopf und am nächsten Tag, die sehr wahrscheinliche Diagnose. Eine Achterbahnfahrt! Am Samstag hatte ich Geburtstag, wurde 27 Jahre alt und da haben mich natürlich viele Freunde und Bekannte angerufen und gefragt wies mir so geht und ich konnte einfach nicht lügen. Ich habe ehrlich gesagt, was bei mir los ist und die meistens haben total gut reagiert. Viele meiner Freunde meinten, dass ich doch so ne starke Persönlichkeit habe und sie sich sicher sind, dass ich mit dem neuen ungewissen Schicksal fertig werden kann. Ich persönlich find sowas sehr motivierend. Ich habe mich somit für einen offenen Umgang entschieden, keinesfalls weil ich Mitleid möchte, aber ich denk mir auch, wenn sie jetzt damit nicht zurecht kommen, obwohl es mir super geht, werden sie es auch nicht wenn es mir schlechter geht. Für so "Feel-good"-Freunde hab ich persönlich schon lange keine Zeit mehr ;) Bislang komme ich ganz gut zurecht, klar so ein kleines Loch ist schon da, aber ich war nie der Mensch, der groß Zukunftspläne geschmiedet hat. Auch wenn ich Angst habe, dass vielleicht da draußen noch das größere Loch auf mich wartet.. Was mich aber sehr sehr verzweifelt ist meine berufliche Situation. Mein erster Schub hat sich vollkommen zurückgebildet ohne Medikamente und ohne Fehltagen. Ich liebe meinen Job, den ich nun fast ein Jahr schon ausüben darf. Er ist zwar stressig, aber ein sehr positiver Stress, was auch an einer tollen Abteilung liegt. In meiner Abteilung wissen alle davon, da ich ohne den Ratschlag einer Kollegin gar nicht nochmal zum Neurologen gegangen wäre. Mein Vertrag läuft noch bis zum 15.9.16, danach wurde mir schon in Aussicht gestellt, dass darauf der Unbefirstete folgt, weil ich so gute Arbeit leiste. Nun zweifel ich stark, dass man mir als potentielle dauerkrankgeschriebene Arbeitsbiene den nun noch geben wird. Andererseits möchte ich zu meinen beiden Chefs ehrlich sein, ich hätte ein sehr schlechtes Gewissen, mir den Vertrag zu erschleichen indem ich unehrlich bin. Wir sind an die 50 Mitarbeiter, und haben eine sehr familäre Atmosphäre. Ehrlichkeit wird bei uns sehr hoch geschätzt, wenn jemand einen Fehler macht, der auch der Firma schadet, wird das sehr hoch angerechnet, wenn man dafür gerade stehen kann. Bei uns sind ein paar chronisch Kranke dabei, die es aber erst wurden, nach ihren etlichen Jahren bei der Firma. Am Tag der Diagnose meinte meine Kollegin, dass ich mir keine Sorgen machen braucht, dass bei uns niemand gefeuert wird wegen MS, aber bei mir gehts ja um verlängern :-/ Wie soll ich am besten vorgehen? Es kann ja sehr gut sein, dass ich die nächsten 20 Jahre oder so, noch super Arbeit leisten kann.. Naja das knabbert gerade am meisten an meinen Nerven (höhö, wie plötzlich diese ganze Redewendungen in einem anderen Licht stehen^^). Nebenbei informiere ich mich schon über die Möglichkeiten von Basistherapien usw. Im großen und ganzen komm ich sonst ganz gut klar, habe aber Bedenken ob ich mir nicht was vormache.. Wann wusstet ihr, dass die Diagnose im inneren angekommen ist? Liebe Grüße assunta :)
  3. neu hier

    Grüß euch. Komme aus der nähe von bonn und bin neu hier. Fange Samstag an mit copaxon in aufgeregt und gespannt auf alles was kommt. Alles liebe euch
  4. Hallo zusammen, ich möchte mich auch mal vorstellen, ich hab schon längere Zeit das Forum besucht und mitgelesen. Aufgrund einer rechtseitigen Gesichtslähmung, kam ich im Nov.2013 ins KH, von 23- 4 Uhr morgends wurde alles getestet..CT ok, Blutwerte ok, schlussendlich kam das Ergebnis der Lumbalpunktion in der 1 Wert aufällig war... Somit behielten sie mich 5 Tage auf Verdacht einer Borreliose im KH und bekam 5 Tage vorbeugend Antibiotika. Als die Laborwerte dann eintrafen und ich am 5ten Tag schon auf gepackten Koffern saß, hatte ich noch ein Arztgespräch und es kam heraus das es keine Borreliose war. Da keiner Bescheid wusste von was diese einseitige Gesichtslähmung kommen konnte, sollte ich abschliessend noch zum MRT. Es stellte sich heraus, das ich jede menge Entzündungsherde habe und die Diagnose MS bekam. Ich musste nochmals 5 Tage im KH bleiben und bekam täglich 2x 500 mg Cortison intravenös. Jeden Tag konnte man sehen wie sich das Gesicht verbesserte, die Lähmung nahm ab....heute ist diese komplett verschwunden---Zum Glück. Seit Dezember spritze ich nun Copaxone und vertrage es super. Ihr kennt das bestimmt auch, nach meiner Diagnose MS "denke ich mich krank". Ich glaube bis heute, wenn die Lähmung nich gewesen wäre, ich somit nicht im KH gelandet wäre und nicht die Diagnose MS bekommen hätte, hätte ich all meine Symptome niemals auf die MS geschoben, so wie ich es heute tue, wie auch...ich hätte es ja nich gewusst. Denn Schmerzen und einschlafen der Hände oder Beine( kurzzeitig) kommt ja mal vor. Psychisch bin ich schon bisschen angeknackst, aber ich denke das daß auch mit der Zeit besser wird. Liebe Grüße Axel
  5. Hallo an Alle!

    Mein Name ist Daniela, ich bin 36 Jahre alt, freie Journalistin und lebe seit 5 Jahren mit der Diagnose MS. Angefangen hat bei mir alles mit einem Tick im Auge und hätte ich nicht so einen guten Augenarzt, wüsste ich heute wahrscheinlich immer noch nicht was mit mir eigentlich los ist. Nicht das er MS diagnostiziert hätte, aber er hat wenigstens bemerkt, dass das Problem nicht von einem Augenarzt zu behandeln ist und mich weiter in die Uniklinik geschickt. Drei Tage später wahr die Sache klar, meine Adern voller Kortison und ich erstmal voll durch den Wind. In der gleich folgenden Reha hab ich dann erstmal einen Tag durchgeheult und dann beschlossen mich nicht von sowas Blödem unterkriegen zu lassen. Bei meinem ersten Gespräch in meiner MS-Ambulanz habe ich gemeinsam mit der Ärztin beschlossen, dass die Basistherapie noch etwas warten kann. "Ich spritz mich doch nicht mein Leben lang, ohne zu wissen, ob es die Krankheit wirklich ernst meint!" (O-Ton) Jetzt, eine halbtaube rechte Hand und eine pelzige linke Gesichtshälfte später hab ich mit Copaxone angefangen. Ein Freund von mir nimmt Interferon und hatte schwer mit den Nebenwirkungen zu kämpfen, ich muss sagen, bis jetzt und - dass ist erst eine Woche - merk ich nix. Außer dass ich in den Oberschenkel spritzen wahrscheinlich lasse. Ich hab genug Bauch für vier Oberschenkel. Ich hoffe, dass ich Copaxone auch weiterhin sogut vertrage und ich hoffe, dass ich hier die ein oder andere Hilfe, mal ein nettes Wort oder interessanten Austausch finde. Bis bald! :)
  6. Hallo Ich weiss gar nicht wo ich Anfangen soll. Also mein Name ist Sarah bin 17 jahre und ich habe ein tag vor weihnachten die diagnose bekomm MS zu haben. Und im Moment laeuft seit dem alles recht schief. Hatte letze woche wieder einen Schub hab aber als ich die ersten anzeichen bemerkt habe gleich im Krankenhaus angerufen aber die haben mich nicht ernst genommen. Dan war ich beim verlaufs MRT und da wurde der neue Schub endlich gesehn und wieder mit der Puls therapie behandelt. Aber manchmal merke ich meine Beine nicht mehr (so als ob es nicht meine beine waeren also ich merke sie so von aussen kann sie auch anfassen aber eben nicht von innen )und knicke dann oftmals weg oder sie zucken von alleine und das kribbeln ist auch immer da. Ich weiss echt nicht weiter im Moment habt ihr villeicht Tipps wie das weg gehen kann. Und das alle mir dieses Mitleid geben das zieht mich noch mehr runter und manche sagen das man mir diese krankheit ansieht. Ich hoffe ihr versteht was ich schreibe weil erzaehlen ist einfacher als zu schreiben und es ist mein erstes mal in einem Forum habe mich eigentlich auch dagegen gestreubt aber jetz bin doch halt doch hier und hoffe ihr koennt mir sagen wie es bei euch so war und wie ihr damit um geht. Schonmal danke Ich bin manchmal echt am verzweifeln.