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Found 4 results

  1. Habe im September diesen Jahres meine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik(FKL) angefangen und ich in letzter geht es mir auch nicht so gut.Ich denke oft darüber nach was mir die Zukunft bringt,wenn die liebe MS mal richtig Party macht.Wir kennen natürlich die Angst Nummer 1...Rollstuhl!Was ist wenn es mal so ist und dann für immer,kann ich dann weiter als FKL arbeiten kann.Ausbilder kann ich dazu nicht befragen ,weil er mir darauf keine klare Antwort geben kann,weil es eben noch nicht so weit ist und dann würde es eher darum gehen wieso ich diese Angst habe.Und die Antwort darauf könnte ich nicht klar geben,weil ich selbst nicht ganz begreife wieso ,wieso das jz wieder hoch kommt und warum nur die Angst vorm Rollstuhl da ist und was mir die Zukunft bringt. Soviel erstmal dazu. nun hätte ich einige Fragen. Als was arbeitet ihr? Oder arbeitet ihr nicht mehr?warum? Was für Möglichkeiten in eurem Beruf habt ihr,wenn Einschränkungen dazu kommen? Lg missflufflepuff
  2. Hallo ihr Lieben, ich wusste nicht ganz wohin mit diesem Thema und weiß auch nicht, ob mir hier jemand helfen kann. Erst einmal zur Situation: Ich bin im Mai diesen Jahres mit einer Sehnerventzündung ins Krankenhaus gekommen. Da meine oligoklonalen Banden erhöht waren, wurde ich danach mit dem Verdacht auf MS zu einem Neurologen entlassen. Auf dem MRT war kaum etwas zu erkennen. Der Neurologe sagte selbst, dass man sich schon sehr anstrengen müsste, um dort etwas erkennen zu können. Mittlerweile habe ich sogar das zweite MRT hinter mir und auch dort ist absolut alles im Lot. Ich fühle mich super, hatte vorher nie Probleme und habe auch jetzt keine. Durch das Kortison hat sich meine Auge erholt und seitdem ist alles wie vorher. Der Augenarzt, bei dem ich zur Nachkontrolle war, meinte, dass viel zu oft solche Verdächte geäußert würden, da es tatsächlich so wäre, dass manche Menschen einfach so eine Sehnerventzündung erleiden - ohne MS zu haben. Da ich aber nach dem Krankenhaus total verunsichert war und da auch nicht alles Rund lief (nach der Lumbalpunktion 2 Wochen im Bett liegen) hab ich mich von allem überreden lassen und mache seitdem zur Vorsorge, falls es doch was sein könnte, eine Therapie mit Copaxone. Diese Spritzen nerven mich jetzt schon bis über beide Ohren. Ich sehe da keinen Sinn mehr drin und bin, wenn ich ehrlich zu mir bin, davon überzeugt nichts zu haben. Deshalb wächst meine Abneigung den Spritzen gegenüber tagtäglich. Mein Plan ist, einen Termin bei meinem Neurologen zu vereinbaren und mit ihm zu besprechen, dass das Ganze ein Ende findet. Könnte man etwas auf dem MRT erkennen oder hätte ich bisher weitere Einschränkungen erlebt würde ich das alles gar nicht in Frage stellen - aber so? Jetzt zu meiner eigentlichen und für mich sehr wichtigen Frage: Wenn ich mit meinem Arzt spreche und auf die Therapie etc. keine Lust mehr habe, sprich, alles abbreche. Wie sieht es für mein späteres Leben aus? Eine Diagnose MS habe ich ja nie erhalten (und werde ich dann ja nach Abbruch auch nicht) - muss ich das trotzdem angeben, wenn ich mich zB bei der Bundeswehr bewerbe? Nein, oder bin ich da auf dem Holzweg? Denn eine Diagnose zu irgendwas habe ich ja nicht. Im Grunde spritze ich mir Copaxone ja nur FALLS es was sein KÖNNTE. Und nicht, weil ich was habe. Wie sinnvoll es ist, die Flinte nach 5 Monaten ins Korn zu schmeißen: Darüber möchte ich gar nicht diskutieren. Es geht mir nur darum, ob ich davon (sofern ich nicht wieder einen Schub habe) irgendwas in meinem Leben hören/beachten/angeben muss? Denn eigentlich ist das einzige, dass ich tatsächlich und mit sicherheit hatte, eine Sehnerventzündung. Es wäre sehr lieb, wenn mir dazu jemand was sagen könnte, denn so wie es jetzt ist bin ich sehr unglücklich und möchte das eigentlich hinter mir lassen. Danke und Grüße DasWhiz
  3. neue Zukunft?

    Hallo zusammen! Ich bin 24 Jahre alt und weiß nun seit ca. 8 Wochen, dass ich MS habe... Laut Arzt laufe ich wohl schon seit 5-6 Jahren damit durch die Welt. Dazu ein erheblicher Vitamin B12 Mangel. Momentan habe ich Sensibilitätsstörungen in den Beiden bzw hauptsächlich in den Füßen. Kortison hab ich vor ca. 3 Wochen bereits bekommen. Es ist auch besser geworden, aber nicht verschwunden. Ich hab das Gefühl, dass es immer mal wieder schlimmer und wieder besser wird. Total verrückt... kann sowas stressbedingt sein? Hab einen neuen Job (mein Chef sprüht nicht grade vor Freundlichkeit...), wir bekommen bald einen Hund und eigentlich wollte wir anfangen ein Haus zu renovieren... Alles natürlich vor der Feststellung von MS begonnen. Am meisten belastet mich mein Chef... er ist so cholerisch und gibt mir das Gefühl nichts wert zu sein. Auf den Wauwau freu ich mich tierisch ^^ Meine Eltern sind ziemlich ratlos. Sie halten sich zurück, aber man merkt ihnen schon an, dass sie sich natürlich sorgen machen... Es gab noch keinen Fall von MS in meiner Familie. Und mein Freund nimmt es auch mehr mit als er zugibt... Wir sind seit 8 Jahren zusammen und ich bin froh ihn zu haben. Aber wie stell ich mir unsere Zukunft vor? Das Haus sollte renoviert werden, er wollte eine eigene Firma, Kinder... Funktioniert das noch wie gedacht? Die ganzen Untersuchungen und Medikamente - nimmt das Einfluss auf den Kinderwunsch? Eigentlich frag ich mich momentan mehr, ob ich das einem anderen Menschen überhaupt zumuten kann... Meine Mutter hat hochgradig Reuma. Ich weiß was es heißt meiner Mama immer unter die Arme zu greifen. Ich hab es immer gern getan, aber dafür ist anderes auf der Strecke geblieben. Kann MS denn durch eine Schwangerschaft verstärkt werden? Band soll ich Medikamente bekommen. Vertragen die sich überhaupt mit einer Schwangerschaft oder ist das direkt ein Risiko? :( Zur Zeit weiß ich leider nicht wirklich wo mir der Kopf steht. Man will schreien, aber das geht nicht. Richtig realisiert hab ich das glaub ich noch nicht :unsure:
  4. Hey ihr. ich brauch mal euren Rat oder/und eure Erfahrungen. Ich bin 28 und gelernte Hotelfachfrau. Hab darin aber nie so gearbeitet. Bin immer als Quereinsteigerin in Büros gelangt. Auch recht erfolgreich. Hatte Führungspositionen. Wurde nach einem heftigen Schub und langer Krankheit vor einem Jahr gekündigt und hatte nun zuletzt eine Stelle die aus 50% Hotel und 50 % Büro bestand, auch als Führung. Allerdings mit einer 50 Std. Woche. Nun hab ich dort aufgehört weil es viel zu anstrengend war. Hab das nich gepackt. Und mein Neuro sagt, körperliche Arbeit is nich mehr auf Dauer möglich. Das Arbeitsamt bietet mir nun an eine Umschulung an. Ich bin aber so planlos was ich machen soll. Logisch wäre Bürokauffrau. Hab ich ja quasi die letzten Jahre gemacht, nur ohne "Qualifikation"..die ich dann ja offiziell hätte und evt. weitere job Möglichkeiten hätte. Aber ob ich damit noch 40 Jahre verbringen möchte? Vorallem nach den schlechten letzten Erfahrungen.? Ist zwar sehr geregelt aber auch meist monoton...und vielleicht Zeitverschwendung weil meine Berufserfahrungen reichen würde?. Dachte zum Beispiel an Erzieherin..Die werden erstens gerade sehr gesucht und ich kann mir total gut vorstellen das zu machen.. Ist jemand von euch Erzieher/in? Ist das zu anstrengend mit MS? Wer hat schonmal eine Umschulung gemacht? Und als was? Was würde sonst in Frage kommen? Möchte eigentlich gern was abwechslungsreiches machen, was aber trotzdem Regelmäßigkeit hat. Und diese Chance zur Umschulung jetzt nicht zu nutzen wäre selten dämlich..... Danke für eure Antworten. LG