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Found 3 results

  1. Start Copaxone 40 mg

    Hallo Zusammen, Am Montag habe ich das Copaxone 40 mg zum ersten mal gespritzt. Die MS-Schwester war bei mir hat mich geschult, die die Copaxone habe ich gut vertragen. Copaxone 40 mg, muss ich jetzt montags, mittwochs und freitags spritzen. Sie gab mir auch Hautpflegetipps: Fenistil Gel oder Soventol Gel eine halbe Stunde vor dem Spritzen auftragen. Wer hat auch mit Copaxone 40 mg oder 20 mg begonnen, bitte schreibt eure Erfahrungen. Gruß Silke
  2. Info-Veranstaltung neue Basistherapien

    gestern flatterte mir ein Brief von meinem Neuro (Schwerpunkt-Praxis) in´s Haus. Wegend er enuen Medis in Tablettenform setzt er Abend-Neranstaltung an, um darüber zu informieren. Find ich ja klasse :-) MAchen Eure das auch? und wenn´s Euch interessiert, Ihr noch nix gehört habt.. fragt doch mal Euren Neuro oder bei der DMSG, ob es das bei Euch in der Nähe auch gibt. Dachte, ich erzähl´s Euch mal, denn Interesse gibt es ja beim ein oder anderen sicherlich. Sonnige Grüße :-)
  3. Heute stand mein halbjährlicher Besuch beim Neurologen an, und ich sprach auch den negativen Vertauensbereich bei Betaferon bezüglich der Behinderungsprogression an. Zur Erinnerung: "Negativer Vertrauensbereich" heißt hier die immerhin theoretische Möglichkeit, dass Betaferon die Behinderungsprogression beschleunigt. Ja, das sei auf die mangelhafte Studienqualität zurückzuführen. "Ich muss drei Patienten eine Basistherapie verschreiben, damit einer davon profitiert." Drei - nicht zehn, wie es in Studien, oder vielmehr zahlreicher Interpretationen derselben heißt. Das gilt im Übrigen für alle Basistherapien. Ich hatte ja früher schon erwähnt, dass sich das Verhältnis "einer von zehn" auf die zweijährige SchubFREIHEIT unter einer Basistherapie bezieht, und dass damit noch nicht gesagt ist, ob nicht mehr profitieren, weil diese ohne BT nicht nur einen, sondern zwei oder drei Schübe bekommen hätten. Oder/und schwerere Schübe. Wobei die zwei Jahre auch die Anfangszeit beinhaltet, in der das Medikament noch keine signifikante Wirksamkeit entfaltet hat. Damit scheint sich mein Verdacht zu erhärten, dass zum Beispiel Dr. Weihe oder Hamburger MS Netz die Studien falsch interpretieren. Der Doktor brachte auch gleich noch andere Beispiele. Von Antibiotika profitieren zwei von drei Patienten - ein Drittel geht also leer aus. Trotzdem sagt niemand, Antibiotika seien Placebos. Von einer bestimmten Operation am Hals (genauer kriege ich es jetzt nicht auf die Reihe) profitiert sogar nur ein Patient von 20: "Das ist halt so in der Medizin."