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Found 9 results

  1. Guten Morgen ihr Lieben, ich habe vor drei Wochen fünf Tage lang 2000 mg Cortison-Infusionen bekommen. Nun hat bei mir vor einer knappen Woche ein richtig schlimmer Haarausfall eingesetzt. Ich weiß, dass das vom abgebauten Cortison kommt da der Körper denkt ihm fehle ein Hormon (zumindest ergaben das meine Recherchen). Nun zu meiner Frage: Kann ich das irgendwie aufhalten oder ist erst Schluss damit, wenn all meine Haare am Boden liegen?
  2. Hallo an Euch, da ich noch ein relativer Neuling bin kommen mir immer wieder Fragen. Ich habe jetzt schon ein paarmal gelesen, dass Cortison als Schubtherapie nach ein paarmal seine Wirkung verlieren kann. Deshalb meine Frage, wie Eure Erfahrungen sind. Wie oft habt Ihr schon einen Cortisonstoss bekommen? Merkt Ihr dass die Wirksamkeit nachlässt? Wenn ja, sollte man dann "kleinere" Schübe ohne Cortison aussitzen, um sich das Cortison für gravierende Schübe aufzusparen? Wenn Ihr Schübe ohne Cortisontherapie habt, wie lange dauern die dann ungefähr? Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mit teilt. Liebe Grüße, Raisa
  3. Hallo, hat jemand von Euch schon mal Probleme mit niedrigem Puls unter Cortisoninfusionen gehabt? Ich hatte bisher zwei Stoßtherapien, einmal 5x1000mg, da habe ich am Tag des Absetzens einen Puls von 36 am Morgen gehabt. Damals dachte ich, das kommt von Absetzen ohne Ausschleichen, ging nach einem Espresso auch wieder ganz gut und da ich sonst auch einen eher niedrigen Puls gehabt hab ich das nicht so ernst genommen. 5 Monate später hatte ich den nächsten Stoß zwei Tage 1000mg, am dritten Tag auf 2000mg erhöht, am vierten Tag auch 2000mg, hatte dann einen Puls unter 30 und bin für mehrere Tage auf Intensiv gelandet. Die Ärzte haben dann das Cortison sofort abgesetzt. der Puls hat sich dann auch innerhalb von ein paar Tagen wieder normalisiert. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass das beim nächsten Cortison, was ich ja wahrscheinlich im Leben doch öfter noch brauchen werde wieder auftritt. Hat jemand von Euch sowas schon mal erlebt, und wenn ja, wie ist das bei Euch behandelt worden? Liebe Grüße, Raisa
  4. Hallo! Habe vor zwei Tagen die Diagnose MS bekommen. Zur mir: Ich bin gerade 30 geworden und komme aus Dresden Seit 2-3 Wochen habe ich Sehstörungen und seit ca. 1,5 Wochen seh ich doppelt und alles dreht sich. Nach einem Ärztemarathon hat dann das MRT die Diagnose ergeben. Ich bin total unerfahren mit dem Thema. Vielleicht könnt ihr ein bisschen Licht ins Dunkel bringen? Seit gestern laufen die Untersuchen (haben mir Gehirnwasser entnommen, Nervenbahnen duch Elektroschocks überprüft) und mir Cortison als Infusion gegeben. Nun meine Frage: Wie lange dauern solche Schübe in der Regel? Wie oft muss ich ins Krankenhaus, um mir Infusionen geben zu lassen? Ich muss zugeben, ich hab ein bisschen Angst. Vielleicht könnt ihr sie mir ein bisschen nehmen. Danke.
  5. Blasenprobleme nach Cortison??!

    Hallo ihr da draussen..:) Habe letzte Woche Mo-Mi 3x1000mg Cortison gekriegt, da ich einen kleinen Schub hatte oder eine Verschlechterung - und nach ner Cortison-Stoßtherapie geht es mir eigentlich immer besser und deshalb mache ich das manchmal...:p und außerdem will ich nächte Woche im Urlaub fit sein... Bin seit 16 Jahren dabei und inzwischen sek. chronisch progr. mit aufgesetzten Schüben, aber mir geht es den Umständen entsprechend gut;);) Aber dieses mal habe ich zum ersten mal nach dem Cortison ganz komische Blasenschwierigkeiten/Entleerungsstörungen.....Habe immer das Gefühl ich muss und muss ständig gehen und dann kommt ganz wenig....Habe öfters Blasenprobleme und einen starken Drang, aber so direkt nach dem Cortison hatte ich das noch nie so extrem. Direkt danach hatte ich natürlich ne Nacht in der ich immer pinkeln war, da das Wasser wieder rausging, das sich eingelagert hatte (3kg Gewicht mehr innerhalb 2Tagen und dann nach viel pinkeln auch wieder weg) das kenne ich alles, aber das jetzt ist neu.... Und nein, ich habe sicherlich keine Blasenentzündung, der Teststreifen ist vollkommen in Ordnung...! Kennt das jemand von euch?? Danke für ne Reaktion
  6. Gewicht

    Hallo zusammen :) Ich habe meine Meine Diagnose mit 18 Jahren bekommen , anfangs hab ich rebif gespritzt , jetzt mit 22 Jahren haben sich Antikörper dagegen entwickelt dadurch habe ich einen heftigen Schub bekommen und 8 x 2000 mg cortison bekommen . Seit einer Woche Spritze ich jetzt copaxone und ich finde es gut mir geht's viel besser keine Nebenwirkungen von diesem Medikament . Jetzt hab ich überall grad im Internet gelesen das man dadurch zunimmt :O muss das denn wirklich passieren oder eher selten ? Und wenn ja sind das ja nur wassereinlagerungen gibt es irgendwas dagegen was man dann machen kann ? Das hat nämlich meine Einstellung zu dem Medikament jetzt verändert leider. Von cortison lagert man ja auch Wasser anfangs an und das geht ja auch immer wieder weg und von den 8 x 2000 die ich bekommen habe , hab ich fast nichts an Gewichtszunahme gemerkt wenn waren es 2 Kilo mehr die waren auch innerhalb 2 Tage nach der Therapie wieder weg. Und wäre es vielleicht sinnvoll das Medikament morgends zu Spritzen ? Ich bewege mich nämlich sehr viel, ernähren tue ich mich auch gesund . Ich möchte keine wassereinlagerungen haben :(
  7. Auf dieser Website finden sich einige weniger aktuelle und ein sehr aktueller Thread zur Vergabe von Kortison. Dort findet sich auch eine *erm* Empfehlung, diesen Thread zu eröffnen. Im vorherigen Thread schrieb ich sinngemäß, dass Kortison nach heutiger Kenntnis "nichts wegmacht, was nicht von selbst weggeht. Allerdings viel schneller." Mit-Foristin Lernmaus hielt dagegen: Dafür gibt es aber eben keinen Nachweis. Es gibt zwar einige Neurologen, die von einer besseren Rückbildung mit Kortison ausgehen, aber einen Nachweis dafür soll es nicht geben. Wohlgemerkt sage ich damit nicht, dass Kortison ein Placebo sei. Aspirin ist auch kein Placebo, aber die Kopfschmerzen gehen natürlich auch ohne Aspirin weg. Schübe sind allerdings übler als Kopfschmerzen. Wenn sie das nicht sind, werden sie auch nicht unbedingt mit Kortison behandelt. Würde Kortison die langfristigen Auswirkungen eines Schubes schmälern, würde wohl (noch) häufiger zu Kortison gegriffen. Ich rate damit auch nicht pauschal von Kortison ab. Ein kurzer, leichter Schub ist besser als ein langer, schwerer. Ich kann mich ohnehin nicht daran erinnern, jemandem zu einem oder gegen ein Medikament geraten zu haben. Lernmaus kam nun mit folgendem Zitat, das sich hier unter den Artikeln auf aktiv-mit-ms.de findet: Stimmt alles. Aber das ist alles kein Widerspruch zu dem, was ich schrieb. 1) Die Schubdauer nimmt ab. Das ist, was ich sage: Die Remission geht schneller. 2) Der Schub ist weniger schwer. Ja, mit Kortison durchlebt man nicht die volle Schwere des Schubes. Ohne Kortison schon. Das bedeutet aber nicht, dass mit Kortison die Rückbildung vollständiger wäre als ohne: Nach zwei Jahren (und vermutlich eher nach schon einem Jahr) geht es einem offenbar gleich gut - egal ob man Kortison zur Schubtherapie genommen hat oder nicht. Das ist Stand der Wissenschaft, wenn ich diversen Quellen im Netz und ein paar Ärzten glauben darf. Und das ist nicht einmal eine schlechte Nachricht. Denn wer eine Infektion hat oder in der kasachischen Walachei Urlaub macht, einen Schub aber kein Kortison bekommt, muss zwar mit der vollen Dröhnung des Schubes aber nicht mit einer schlechteren Rückbildung rechnen. Mal sehen, ob es jetzt Tomaten oder Torten sind, die auf mich zugeflogen kommen. :p Gut's Nächtle Norbert
  8. Cortison Therapie

    Hi ihr Leut, hab wieder mal nen Schub und mache gerade ne Cortison i.V. Therapie. Habe dadurch wie immer ziemliche Probleme mit dem Magen und Darm Trakt. Gibt es irgendwas womit man nach der Therapie den Darm wieder aufbauen kann(z.B. eine Kur), da ja das Cortison so ziemlich alle Bakterien im Darm vernichtet und wenn ja was und wo bekomme ich es her. Wäre Toll wenn mir jemand ne Anregung geben könnte. L.G. deliso123
  9. hallo bin neu....

    Hallo, ich möchte mich Vorstellen, mein Name ist Sandra bin 34 Jahre alt. MS wurde bei mir 2007 vom Neurologen vermutet, allerdings bis es sich bestätigt hat hatten wir Mai 2011, als ich im Okt einen Schub hatte (konnte nicht auf meine Beine stehen) schickte er mich nach Hause und sagte ich hätte ein Bandscheibenvorfall. Vor 2 Wochen wurde ich von einer Bekannten wach gerüttelt und ging zu einer MS Klinik. Ich bekamm 5x Kortison iV uns seit 5 Tagen spritze ich Copaxone. Meine frage ist, ist das normal?. Währen der Cortisonbehandlung wurden meine Beine immer schwerer, mitlerweile ist mir schwindelig, kann nur begrenzt gehen bin nur noch müde, ich schlafe ca. 10 std in der Nacht und Tagsüber könnte ich auch schlafen, halte mich natürlich wach und gehe mit Hund an die Luft. Also alles in einen habe ich das Gefühl das es mir schlechter geht wie vorher. Kortison wurde mir das letzte mal am Sonntag verabreicht. Da ich jetzt den Neurologen wechseln muss, oder will, habe ich erst am 14.03 einen Termin bekommen. Meine Angst ist es kann es ein Schub sein? Während Kortison behandlung? Oder Kortison Nachwehen? Falls mir jemand was dazu sagen könnte, vielleicht aus eigener Erfahrung, wäre ich sehr sehr dankbar. Ach ja und mein Mann sagt das ich die letztn Tage total vergesslich wäre, vergesse sogar einfache Wörter. DANKE!!! und Grüße:!!!!