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Found 2 results

  1. Wann sage ich es meiner Ma

    Hallo Community! Nachdem ich vor zwei Tagen schon einmal im Clubhaus vorbeigeschaut habe, ist es mir auch endlich gelungen, mich hier anzumelden. Irgendwie hat es mit meiner anderen E-Mail-Adresse nicht funktioniert. Ich habe folgendes Problem: Mein Pa ist am 28.5. ins Krankenhaus gekommen, ich am 29. mit einer Sehnervenentzündung. Ich war nach einigen Tagen mit meiner schicken Neuerwerbung wieder draußen, mein Vater hat sich dann selber entlassen und ist Ende Juni zu Hause verstorben. Ich habe ziemlich viel erzählt, meinen Krankenhausaufenthalt (wohne in einer anderen Stadt), meine Arzttermine, dass ich mir Sorgen wegen meiner Augen mache (bin Freiberuflerin und muss schnell große Texte in hinreichender Genauigkeit erfassen können, auch Kommas und Apostrophe) und bei Wärme nicht gut sehen kann usw. Allerdings habe ich dem Kind noch keinen Namen gegeben, da meine Ma nach 61 Jahren Freundschaft und Ehe erst einmal einiges zu verarbeiten hat und im zarten Alter von Mitte 70 nach ihrem Schlaganfall im letzten Jahr jetzt auch den Betrieb weiterführt. Da will ich nicht, dass sie sich jetzt auch noch Sorgen um mich macht. Seit knapp einem Monat spritze ich jetzt Cop und am Wochenende begleite ich sie anstelle meines Vaters auf einer Reise. Mit dem Spritzen habe ich keinerlei Probleme und finde sicherlich ein paar passende Minuten, einen Flush könnte ich aber schlecht erklären. Ich möchte auch nicht, dass es einige aus der Familie erfahren. Meine Freunde wissen alle Bescheid (nach einem längeren Auslandsaufenthalt hatte sich eh schon die Spreu vom Weizen getrennt) und einer meiner Neffen, der mich im Krankenhaus besucht hatte, auch. Der darf allerdings nichts sagen. Jetzt bin ich gespannt, was ihr dazu meint. Ihr habt ja bestimmt so eure eigenen Erfahrungen gemacht. Viele Grüße, weltoffen
  2. Wie suchen Eltern mit einem an Multiple Sklerose erkranktem Kind im Alter von 6-16 Jahren, die Interesse haben an einer Forschungsprojekt teilzunehmen. Liebe Eltern und Kinder, Wir sind ausgebildete Ergotherapeutinnen und absolvieren zur Zeit einen dualen Bachelorstudiengang im Fachbereich Ergotherapie an der Hogeschool Zuyd in Heerlen (Niederlande). In unserer Bachelorarbeit möchten wir über den Alltag von Familien berichten, in denen ein Kind zwischen 6 und 16 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt ist. Sie als Eltern und Bezugsperson teilen den Alltag mit Ihrem Kind. Es interessiert uns besonders, welche alltäglichen Bedürfnisse sich daraus für Sie und Ihr Kind ergeben. Auch möchten wir ermitteln, inwieweit die Ergotherapie betroffene Familien unterstützen kann. Aus diesem Grund suchen wir für unsere Pilot- und Hauptstudie interessierte Eltern, die an einem ca. einstündigen Interview teilnehmen wollen. Wir möchten das Interview so angenehm wie möglich gestalten und Ihnen zusätzlichen Aufwand ersparen. Daher würden wir das Interview wahlweise bei Ihnen zu Hause oder in Wohnortnähe durchführen. Die Interviews möchten wie im Zeitraum von Juli bis Ende August durchführen. Die erfassten Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich und anonym. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben oder es noch offene Fragen gibt, dann wenden sie sich bitte bis zum 01. August 2011 an folgende E- Mail- Adresse oder melden Sie sich hier im Forum bei uns: bachelorarbeit.ms@gmx.de Wir freuen uns sehr darauf, Sie kennen lernen zu dürfen und blicken einer Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrer Unterstützung erwartungsvoll entgegen. Mit freundlichen Grüßen, Anika Eichen, Iris Wagenblasst und Caroline Mantz