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  1. Hallo liebe Mitglieder, ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen. Ich spritze seit ca. 4 Jahren täglich Copaxone und hatte bis Anfang des Jahres keine nennenswerten Nebenwirkungen. Im Januar dieses Jahres spritzte ich mal wieder in meinen Bauch, daraufhin wurde ein handgroßes Areal um die Injektionsstelle direkt nach der Injektion rot und heiß. Über nacht bildete sich dann eine Ei-große Verhärtung im Fettgewebe. Ich habe es erstmal als harmlose Nebenwirkung abgehakt. Nach einigen Tagen wurde die Haut um die Injektionsstelle und auch in einem größeren Areal grün und blau, wie bei einem Bluterguss. Damit bin ich zu meinem Hausarzt, der meinte ich hätte wohl ein Gefäß getroffen, das sei nicht so schlimm, verschrieb mir eine Salbe gegen Blutergüsse und schickte mich wieder nach Hause. 1-2 Wochen später löste sich die Haut in einem Radius von 3-4 cm um die Injektionsstelle ab, ähnlich wie bei einer schweren Verbrennung. Der komplette Verlauf passierte mit nur geringen bis gar keinen Schmerzen, nur zur Zeit der blauen Flecken hat es etwas gezwickt. Es bildete sich langsam ein Schorf und ein elendig langer Heilprozess begann. Da der Schorf sehr dunkel war und überhaupt sehr merkwürdig aussah bin ich damit ins Krankenhaus gegangen. Die Bereitschaftsärztin meinte das sei eine Nekrose (da auch als Nebenwirkung von Copaxone gelistet) und war völlig aus dem Häuschen - die etwas kompetenter wirkenden Ärzte schlossen dies allerdings aus da das Bild überhaupt nicht zu einer Nekrose passte und diagnostizierten eine Wundheilstörung. Nach ca. 4 Monaten war der Spuk vorbei. Geblieben ist eine sehr hässliche, 4cm große weiße Narbe mit großen Pikmentstörungen drumherum. In Badehose komme ich damit derzeit in ziemliche Erklärungsnot. Ich war dann auch mal bei einer Hautärztin, die meinte das sei typisch für das Ergebnis nach einer starken Entzündung. Nundenn, ich habe das Spritzen von Copaxone nicht aufgegeben da ich seit der Diagnose vor 5 Jahren keinen Schub mehr hatte und auch keine Veränderungen im MRT, den Bauch habe ich aber seit Januar zum spritzen komplett gemieden. Oberschenkel z.B., kein Problem, keine Reaktion. Nun habe ich vor 2 Tagen den Mut gefasst und doch mal wieder in den Bauch gespritzt - natürlich auf der anderen Seite. Und was soll ich sagen, das ganze geht wieder von vorne los. Da ich jetzt weiß was auf mich zu kommen kann bin ich direkt in die Neurologie im Krankenhaus gefahren, zu einer Hautärztin, habe einen Ultraschall bekommen, mit Spritzenhelferinnen gesprochen. Der gesamte Tenor ist: Sowas haben wir noch nicht gesehen, keine Ahnung wie wir da am besten vorgehen können, sprechen sie mit dem Hersteller des Medikaments. Auf Nachfrage beim aktiv-mit-ms Team hieß es die Behandlung muss der Arzt entscheiden. Ich bin jetzt etwas besser auf die kommende "Nekrose" oder was auch immer es ist vorbereitet und habe eine entzündungshemmende Salbe und ein Bad zum einweichen bekommen. Wie der diesmalige Verlauf wird, wird sich zeigen. Zumindest habe ich eine sehr kompetente Hautärztin die sich wirklich kümmert und bemüht, ich hoffe das reicht. Nur weiß sie leider auch nicht genau gegen was sie eigentlich behandeln muss... Meine Frage an euch: Hat jemand solche oder ähnliche Symptome ebenfalls gehabt? Irgend eine Idee? Ich bin für allen Input dankbar. Liebe Grüße Lukas
  2. Aussetzen von Copaxone

    Hallo! Ich habe ein Problemchen... Ich spritze seit 3 Jahren jetzt Cop.eigentlich bin ich ein cop-fan!!! In den letzten Monaten habe ich mehrere flushs gehabt. Davon einen sehr sehr sehr heftig.....Auch die Spritzstellen werden immer weniger, wegen der Knubbel, die sich immer langsamer zurückbilden. Arnica benutze ich....usw... Dazu kommt dass ich ein spritzenfeigling bin und es sowieso jeden abend eine überwindung darstellt. UND ich habe seit ca. 4 Wochen wieder einen mittelschweren schub. Ohne Corti. Corti macht alles schlimmer bei mir (...) Und jetzt kommt meine Krönung...: vor 5 tagen hat sich eine spritzstelle ganz doll entzündet. so, dass ich ins krankenhaus musste um zu checken, dass sich kein abzess gebildet hat. Leute das hat so gescherzt, dass ich drei nächte nur geheult habe und weder liegen, sitzen noch laufen konnte. es wirkt immernoch! nach... wenn mann alles zusammenzählt, könnt ihr euch vorstellen, dass ich nervlich im moment etwas angekratzt bin. ich weiß, dass man cop bei ZB. einer operation mal für 3 tage aussetzen darf.....dadurch, dass ich am bauch keine stellen mehr finde, linke pobacke nicht spritzen kann, weil ich ja darauf liegen muss, weil ich rechts die entzündung habe,...habe ich bereits 4 Tage ausgesetzt. jetzt ich bin jetzt nicht nur ängstlich, vor" dem spritzen, sondern auch danach", weil ich angst habe, etwas entzündet sich wieder.... Ich weiß, dass cop ca. 6 monate erst gespritzt werden muss, damit es seine wirkung zeigt. jetzt meine frage...wie lange darf ich aussetzen? Und geht es auch über ein paar wochen? damit sich meine spritzstellen und meine Psyche wieder etwas erholen kann?!? Ist das möglich??? Eine MSlerin hat mir von 2-3 Monaten erzählt, aber ich bin skeptisch und die schubangst besteht natürlich auch. Ich wäre so dankbar, wenn ihr mir dazu was sagen könntet, weil ich echt n bisschen am ende bin im moment und nicht recht weiß ob Flucht nach Süden oder Norden, versteht ihr?... liebe grüsse, mel