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Found 5 results

  1. Neu

    Hallo, Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen: Ich bin 38 Jahre alt, glücklich verheiratet und wir haben fünf Kinder (5,7,9,12,14). Mein Mann hat MS (seit 2002 wissen wir es) - das macht den Alltag manchmal etwas komplizierter, aber wir wursteln uns so durch.😊 Am meisten zu Schaffen macht uns der sich langsam aber sicher ausbreitende Fatigue in unserem Alltag. Ich bin hier in diesem Forum, da ich an einem Punkt angekommen bin, wo ich als Angehörige mal einen Austausch brauche - mein Mann ist nicht so der große Redner über die Krankheit. Er versucht sie nach außen hin so weit es geht auszuklammern.... Also dann....ich schau mich jetzt hier mal um. Liebe Grüße ZweiplusFünf
  2. Kinder und Fatique

    Hallo! Ich hab zwei Söhne (fast3 und 6). An manchen Tagen bin ich froh, wenn ich ich es schaffe, die Jungs morgens fertig zu machen und den großen (zu Fuß) in den Kiga zu bringen. Wenn ich es dann noch schaffe, ein bissl was im Haushalt zu tun, bin ich richtig gut. Spätestens nach dem Mittagessen (nochmal zu Fuß hin und zurück in den Kiga) ist der Ofen aus. Es kam schon öfter vor, dass ich z.B. im Kinderzimmer eingeschlafen bin. Meine Hoffnungsschimmer ist, dass der Kleine ab 1. Mai auch in den Kindergarten geht. So hab ich wenigstens ein bissl Zeit nur für mich. Ans Wiederarbeitengehen ist eigentlich garnicht zu denken ( und irgendwie komm ich mir da schon ein bissl blöd vor. 1. Würd ich gerne wieder arbeite und ein bissl was für meinen Kopf tun und 2. Wird es ja schon erwartet, dass Mamas nach spätestens 3 Jahren wieder arbeite gehen)Mein Mann arbeitet sehr unregelmäßig und vorallem unplanbar. Und wir haben nur ein Auto, dass mein Mann braucht um ins Geschäft zu kommen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar Eltern, die MS, Kinder und Fatique miteinander kombinieren (müssen). Es wäre schön mal mit anderen MS Eltern zu reden. Meldet euch doch einfach. Grüßle Heike
  3. Reha und Kinder?

    Hallo an alle! Mich treibt das Thema Reha/Kur gerade um. Kennt jemand Kliniken, in denen man selbst eine ordentliche Behandlung bekommt und in der auch Kinder gut betreut werden? Unsere zwei Mädchen sind 5 und 8 und ich würde sie gerne mitgehmen. In "gewöhnlichen" Mutter-Kind-Kuren werden oft keine Mütter mit MS genommen. Ich weiß andererseit nicht, ob es gut für die Psayche der Kinder ist, in eine Neuro-Spezialklinik zu gehen..... bin gerade wirklich verzweifelt!! Vielleicht sollte ich doch Babysitter und Nachbarn organisieren, denn mein Mann kann auch keine drei Wochen Urlaub nehmen! Ich habe die Diagnose seit 2004 und war noch nie bei sowas - da ich immer schlechter laufe wäre es nun aber wohl gut. Hat irgend jemand Erfahrungen mit sowas?? Würde mich sehr über Antworten freuen, Mora
  4. hallo ihr lieben... ich heisse jessica bin 30 jahre und habe ms seid 11/05!!! habe von 01/07 bis letzte woche rebiff gespritzt- nun soll ich ab morgen corpaxone bekommen * bissle schiss hab * rebiff hat leider nicht wirklich mehr geholfen. habe im nov´06 meinen grossen bekommen und es war bis 04/11 alles wunderbar- so haben wir uns für ein geschwisterchen für robin entschieden... die ss war leider nicht so toll wie bei robin - ein schub folgte nach dem anderen bis zur kompletten rechts seitigen lähmung :( nach sehr viel corti und therapie ging es langsamm wieder- doch leider nie mehr so wie vorher- im jan´11 habe ich eine kleine prinzesin bekommen und wir waren komplett - doch leider ist alles so anstrengend geworden - erst jetzt nach gut 1,5 jahren traue ich mich mal ohne stock bez kinderwagen vor der tür- so schnell kann sich das blatt drehn- drum würd ich mich vom herzen freun hier auch mamis kennen zu lernen , für die es manchmal auch nicht so leicht ist , um sich einfach aus zu tauschen ;) so ich glaube das reicht erst mal... vlg jessy
  5. Erfahrungen Reha

    Ich weiß ich muss mal zur reha, werde auch von den Ärzten immer gedrängt und es würde mir gut tun aus dem Alltagstrott rauszukommen. Bisher habe ich mich davor immer gedrückt, weil ich nicht weiß, wie das mit den Kindern (3J und 7 J) funktioniert. Bei der Variante zu hause lassen, habe ich bedenken das dann alle rund läuft. Bei der Variante Mitnehmen, weiß ich nicht, ob das so einfach funktioniert. Meine Mutti ist grade aktuelle 4 Wochen zu einer Reha bei uns um die Ecke. Das könnte ich mir gut vorstellen, da könnte ich am Wochenende vermutlich nach Hause. Aber wenn ich sehe, was dort für ein straffes behandlungsprogramm läuft, geht das mit Kind gar nicht und auch allein wüßte ich nicht ob ich das schaffe. Sie hat (nach einem Schlaganfall) von früh bis 17.30 Behandlungenen, vorwiegend Sport und KG, nie Zeit für eine Mittagsruhe. Im Extremfall 4 Std. Sport nacheinander ohne Pause und teilweise mit langen Wegen dazwischen. Das stelle ich mir so stressig vor, das ich dann hinterher urlaubsreif wäre. Wie sind eure Erfahrungen, vor allem mit Kindern? lg sanne