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Found 5 results

  1. Hallo liebe community, mein Name ist Silke und seit ca. 3 Wochen habe ich die Diagnose MS. :( Alles fing damit an, dass ich nachdem mir mein rechtes Auge den Dienst versagte zum Augenarzt ging, der mich nach eingehender Untersuchung am selben Tag ins Krankenhaus schickte. :unsure: Am 3. Tag nach etlichen Untersuchungen einschliessllich MRT wurde ich von der Augenstation auf die Neurologie verlegt. Nachtigall ick hör da tapsen, jetzt haben sie einen Hirntumor entdeckt, dies waren so meine ersten Gedanken - MS? Kein Gedanke daran - bis zum Arztgespräch. Es gab schon ältere Schädigungen nur war dies das erste mal, dass ich direkte, erkennbare Auswirkungen hatte, die ich nicht so einfach vom Tisch wischen konnte oder mit dem üblichen *Hallo??? reiß dich mal zusammen`* ersticken konnte. Denn meine gesamte körperliche Verfassung (Depression, Fatique) hatte ich schon eine ganze Weile. Und ehrlich gesagt, diese Krankheit macht mir Angst und ich finde es echt total unheimlich zu wissen, dass ich NICHT weiß, wie aktiv der Angriff auf meine Nerven sind und was vielleicht als nächstes kommt.... Na ja, das wars mal in Kürze und ich würde mich freuen, wenn dies jemand liest und Lust hat sich mit mir auszutauschen... Liebe Grüße an euch alle und wie heißt es so lapidar?.. Shit happens :) Silkchen
  2. Moinsen

    Moin Moin in die Runde, ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um mich auch Abseits vom Geschehen mit der Thematik MS zu beschäftigen. Ich heiße Alex bin 26 Jahre alt und habe seit knapp einem Jahr eine Freundin (27), die unter MS erkrankte (kurz bevor Sie mich kennengelernt hat). Es fiel ihr damals schwer mich darüber aufzuklären, letzten Endes betrifft dies ja auch mich und meine Entscheidung für eine gemeinsame Zukunft - man geht in gewisser Weise ja ein Commitment ein. In vielen Momenten kann ich ihr eine große Stütze sein und helfe ihr so gut es eben geht. Jedoch gibt es manchmal auch Situationen, die mich an meine Grenzen bringen, da ich mich hilflos fühle. Einerseits erhoffe ich mir von dem Forum ein Erfahrungsaustausch (weil es eben eine Krankheit mit 1000 Gesichtern ist), zum anderen aber auch Hilfestellungen und Ratschläge im täglichen Umgang mit MS. Gruß Alex
  3. Hallo an alle die Lust haben mir zu schreiben. Habe seit 10 Jahren MS. Habe 5mal rente eingereicht und immer wieder abgelehnt, habe durch die Krankheit meine Arbeit verloren.
  4. Hallo bin seit gestern neu ,und hoffe das mir jemand schreibt .Habe seit 10 Jahren MS
  5. Hallo an Alle!

    Mein Name ist Daniela, ich bin 36 Jahre alt, freie Journalistin und lebe seit 5 Jahren mit der Diagnose MS. Angefangen hat bei mir alles mit einem Tick im Auge und hätte ich nicht so einen guten Augenarzt, wüsste ich heute wahrscheinlich immer noch nicht was mit mir eigentlich los ist. Nicht das er MS diagnostiziert hätte, aber er hat wenigstens bemerkt, dass das Problem nicht von einem Augenarzt zu behandeln ist und mich weiter in die Uniklinik geschickt. Drei Tage später wahr die Sache klar, meine Adern voller Kortison und ich erstmal voll durch den Wind. In der gleich folgenden Reha hab ich dann erstmal einen Tag durchgeheult und dann beschlossen mich nicht von sowas Blödem unterkriegen zu lassen. Bei meinem ersten Gespräch in meiner MS-Ambulanz habe ich gemeinsam mit der Ärztin beschlossen, dass die Basistherapie noch etwas warten kann. "Ich spritz mich doch nicht mein Leben lang, ohne zu wissen, ob es die Krankheit wirklich ernst meint!" (O-Ton) Jetzt, eine halbtaube rechte Hand und eine pelzige linke Gesichtshälfte später hab ich mit Copaxone angefangen. Ein Freund von mir nimmt Interferon und hatte schwer mit den Nebenwirkungen zu kämpfen, ich muss sagen, bis jetzt und - dass ist erst eine Woche - merk ich nix. Außer dass ich in den Oberschenkel spritzen wahrscheinlich lasse. Ich hab genug Bauch für vier Oberschenkel. Ich hoffe, dass ich Copaxone auch weiterhin sogut vertrage und ich hoffe, dass ich hier die ein oder andere Hilfe, mal ein nettes Wort oder interessanten Austausch finde. Bis bald! :)