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Found 4 results

  1. Spritze Copaxone 40mg mit der Injektionshilfe auf Stufe 6 (niedrigste Stufe). Kühle davor (und danach) und nehme die Medis am Anfang des Tages immer aus dem Kühlschrank. Spritze immer kurz vorm Schlafen gehen (etwa 22 Uhr). B E I der Injektion, direkt wenn ich abgedrückt habe, habe ich das Gefühl es ist, als würde das Medikament durch meinen Körper rasen, habe sehr starke Schmerzen. Muss mich immer überwinden, abzudrücken. Und muss aufpassen, dass ich währenddessen die Spritze vor lauter Schmerzen nicht wieder rausziehe. Zähle dann bis 30 und ziehe es dann senkrecht wieder raus. Bei der Neurologin kann ich das Problem nicht gut in Worte fassen. Fühle mich irgendwie unverstanden. Danach hab ich dann halt einen Knubbel an der Stelle und kann zB nicht auf der Seite, wo ich gespritzt habe schlafen, aber sonst geht es relativ. Meine Schmerzschwelle ist aber auch recht hoch... ist das bei euch auch so? Außerdem: Leberwerte gerade mal 2 Monate nach Beginn der Copaxone-Therapie stark erhöht.
  2. Hier ist er also der neue Thread, den Scrat1966 in „Wissen über medikamentöse Mittelchen für unsere kleinen Zipperlein und größere gesundheitliche Probleme teilen“ vorgeschlagen hat. Vademecum (lat. geh mit mir) als unser Wissensthread und Wegbegleiter. Aus historischer Sicht diente der Name nicht nur für Kaugummi oder Mundwasser, sondern klassisch als Titel für medizinische Kompendien, sozusagen der Wegbegleiter für Ärzte. Ganz egal ob ihr Arnikasalbe, Bromelain, Quark oder Hühnersuppe empfehlen möchtet. Was hat euch geholfen? Um die Informationen so übersichtlich wie möglich zu gestalten, bitte nach folgendem Schema eintragen: Problem: Schwarzgelbfieber Gegenmittel: Wespengift, Stadionbesuch oder Fernsehen zu vorgegebenen Uhrzeiten Nebenwirkungen: 90 Minuten erhöhter Blutdruck, rotes Gesicht, Bedürfnis laut zu schreien Erfahrungen: Hilft gut gegen Hummeln im Hintern und Nervosität, auch wenn die Gemütslage nicht immer ausgeglichen ist. (Hier könnt ihr natürlich einfach drauf los schreiben.) Also dann, auf ein fröhliches Weitergeben von Wissen und Erfahrungen – und einen langen Thread :) Zum Kopieren: Problem: Gegenmittel: Nebenwirkungen: Erfahrungen:
  3. Hallo ihr Lieben, am Ostersamstagabend 2013 war es bei mir zum ersten Mal soweit: Ich hatte meine erste Flush-Reaktion unter Copaxone: Spritze gesetzt und plötzlich hatte ich keine 10 Sekunden später einen ganz seltsamen, metallernen Geschmack im Mund für ein paar Sekunden. Da hab ich mir schon gedacht: AHA, jetzt erwischt es dich - und schon war da ein schweres, drückendes Gefühl in der Brust, mein Kopf fühlte sich knalleheiß an, sofort standen Schweißperlchen auf der Stirn und meine Knie wurden weich. Luft holen konnte ich, hatte aber das Gefühl, ganz bewusst atmen zu müssen, damit da was in der Lunge ankommt. Sehr seltsam das alles... Ok, habe ich gedacht, da bleibst du mal ganz ruhig auf dem Bett sitzen, Handy in der Hand für den Fall, dass das doch eine längere Sache wird. Gleichmäßig atmen und ruhig bleiben. Hat soweit geklappt, nach ein paar Minütchen war der Spuk vorbei und Kopfschmerzen da. Ich hatte schonmal eine Flush-Reaktion als Nebenwirkung von einem Narkosemedikament, war damals 17 und zu benebelt um es ganz bewusst mitzukriegen. Nurnoch dass ich nach Luft gejapst habe weiß ich noch. Naja, gestern Abend war ich 16 Jahre älter, voll und ganz da und habe nun wieder ein Erlebnis, was ich in der Kategorie "neue Erfahrung" ablegen kann ;-) ABER: Dieser kurzzeitige Metallgeschmack im Mund - kennt ihr das?? Wie kommt das?? Bin gespannt auf eure Antworten! Liebe Ostergrüße aus Radevormwald, wo die Schneeflöckchen leis` am ersten Tag der Sommerzeit herniedersinken :o) - Bine
  4. Ihr Lieben, sicher kennt ihr den Spruch vom Arzt im Anschluss an eine Untersuchung: "Wir melden uns, falls was ist und wenn wir uns nicht melden, ist alles ok". Alles klar, tausendmal gehört, tausendmal hat sich keiner gemeldet. Tausendundeine Untersuchung - und nun lag gestern ein kurzes Schreiben vom Gynäkologen im Briefkasten: "Bitte melden Sie sich in der Praxis wegen Ihres Untersuchungsergebnisses." :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: Ohje, was kommt denn jetzt??? Ich habe meinen Routineabstrich (Gebährmutterhalskrebs) machen lassen und da gefällt mir so eine Nachricht natürlich gar nicht... ABER (und nun damit endlich zu meiner Frage) im Copaxone-Beipackzettel steht bei gelegentlichen Nebenwirkungen (< 1 von 100, >1 von 1000) neben zig anderen fiesen Dingen die niemand braucht: "anormaler Gebährmutterhalsabstrich". Kennt ihr das? Hatte jemand von euch das schonmal? Was kann denn da "anormal" sein beim Abstrich wenn frau es mit einer Copaxone-Nebenwirkung zu tun hat? Auf Antwort freue ich mich und bleibe erstmal :cool: bevor ich ins Grübeln komme... Liebe Grüße - Bine