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  1. Gruß aus Mannheim

    Hallo, nach meinem 1. bekannten Schub 2008 wurde mir innerhalb von zwei Wochen, auch mit der Holzhammermethode, die Diagnose MS offenbart. Weder in der damaligen Klinik noch in der anschließenden Reha habe ich eine für mich umfangreiche Beratung bzw. Aufklärung erfahren. Auch der damalige Neuro speiste mich mit Broschüren und der Aussage "es sind zu viele Herde um nichts zu tun, aber auch zu wenig um UNBEDINGT was zu tun" ab. Also tat ich erst mal garnichts. Ich wollte MS ja nicht zu meinem Lebensmittelpunkt machen. Nach einem Jahr fragte ich dann besagten Neuro telefonisch, ob ich nicht mal wieder ein MRT machen sollte. Rein zur Sicherheit. Dieses befürwortete er, allerdings nur in Verbindung mit meiner Bereitschaft zu einer Dauertherapie. (H.i.e.S.: Ich bin Sternzeichen Löwe! Wenn ich unter Druck gesetzt werde, reagiere ich manchmal trotzig). Also tat ich auch hier wieder erst mal garnichts. Ich wollte MS ja nicht zu meinem Lebensmittelpunkt machen. Anfang Dezember 2012 hatte ich meinen 2., mir bewusst gewordenen Schub. Besagter Neuro war nicht erreichbar, sodass mir meine Hausärztin einen "neuen besorgte". 3 Tage 500er KortiInfu, nach einer Woche AU wieder arbeiten. Der "Neue" hat mich auch mehr oder weniger mit meiner Entscheidung allein gelassen. Also tat ich garnichts. Ich wollte MS ja nicht zu meinem Lebensmittelpunkt machen. Anfang April 2013 ein weiterer Schub. Ich muss dazu sagen, dass sich meine Schübe bisher immer in Form von Muskelschwäche und Taubheit in den Extremitäten einer Körperhälfte bemerkbar gemacht haben. Also nicht zu über"merken". Wenn das Laufen nicht mehr geht, Gegenständen aus den Händen fallen und das Greifen nicht mehr klappt fällt das schon auf ;-) Den Drehschwindel hatte ich immer auf den Kreislauf geschoben. Zu dem Zeitpunkt war ich in meiner alten Heimat, 400km entfernt von Zuhause und den behandelnden Ärzten. Jetzt musste ich mich selbst um einen Neuro kümmern. Zum Glück gibts Google. Der "Neue", diesmal wählte ich einen MS-Spezi, verschrieb mir 3 Tage 500er Korti, diesmal in Tablettenform. Kannte ich so noch nicht. War zwar skeptisch, hab sie dann doch genommen. Zusätzlich ging ich zum Ergotherapeuten. Ansonsten tat ich wie immer garnichts. Ich wollte MS ja nicht zu meinem Lebensmittelpunkt machen. Anfang Mai 2013 meinte mein Körper, dass ich die bisherigen Warnschüsse immer noch nicht genug gewürdigt hatte. Er wechselte die Warnschüsse einfach auf die andere Körperhälfte, also von rechts nach links. Super! Der Ergotherapeut riet mir dann dazu, in eine ortsnahe Klinik mit MS-Ambulanz zu gehen. Hier bekam ich dann 3 Tage 1000er KortiInfu. Wurde komplett durchgecheckt und nach einer Woche entlassen. Und dann tat ich das erst Mal nach der Diagnosestellung ETWAS! Ich habe mich mit Hilfe und Beratung des Neuros für eine Basistherapie entschieden. Heute Nachmittag kommt die MS-Schwester und weist mich in die Spritzenhandhabung ein. Ob sich die Schübe dadurch reduzieren, wird sich zeigen. Aber ich sitze nicht mehr untätig rum. Ich mache meine Krankheit zwar immer noch nicht zu meinem Lebensmittelpunkt, aber ich werde sie annehmen, akzeptieren und respektieren. UND... ich werde mich nicht unter kriegen lassen. Viele Grüsse SN!
  2. Neu dabei

    Hallo ich heiße Silke und bin 42 Jahre. Ich habe 2 Kinder. Im März wurde bei mir MS festgestellt. Ich spritze nun seit 4 Wochen und habe mich noch nicht wirklich an den Gedanken gewöhnt, dass das jetzt immer so sein wird. Aber dass wird schon noch. Ich habe mich hier angemeldet um zu hören wie andere mit der Sache umgehen vor allem mit den Nebenwirkungen die so auftreten. Ich hoffe auf Tipps von denen die schon länger dabei sind. Liebe Grüße Silke