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Found 6 results

  1. Hallo zusammen, seit Anfang Februar werde ich mit dem Medikament Gilenya (Fingolimod) behandelt. Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich unter dieser Einnahme nicht schwanger werden darf. Hat jemand Erfahrung mit dem Medikament und der Antibaby-Pille als EINZIGES Verhütungsmittel? (Nehme meine Pille schon seit 10 Jahren ein) Bei meinen vorherigen Medikamenten war dies absolut kein Problem - aber egal zu welchen Medis man Ärzte befragt, heißt es immer "Lieber mit Kondom". Darum bin ich auf eure Meinungen sehr gespannt. Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Frage - das liegt mir am Herzen. P.S.: Ich weiß, dass ich auch ohne MS und ohne Gilenya nicht zu 100% geschützt bin oder anderweitig erkranken könnte - aber ich möchte einfach nicht, dass die MS mein ganzes Leben bestimmt.
  2. Hallo ihr lieben, ich stehe vor der großen Entscheidung, ob ich Copaxone oder Gilenya als Medikament einnehme. Heute hatte ich deswegen einen Termin bei der Frauenärztin bezüglich Wechselwirkung. Sie meinte bei dem Copaxone wäre dies kein Problem. Habt ihr hier Erfahrungen? Außer meinte sie, dass sie die Pille durchnehmen würde. Habt ihr hier Erfahrungen? Ich habe seit kurzen einen wirklich liebe- und verständnisvollen Partner, aber ich bin einfach noch nicht bereit um schwanger zu werden. Vielen Dank für eure Tipps und Erfarhungswerte LG Marina
  3. Hallo meine lieben ... ich bin sehr neu hier im Forum aber auch sehr verzweifelt und weiß nicht an wen ich mich wenden kann außer an euch hier ... nun zu meinem Problem .. Mein Partner und ich sind seit 1 1/2 Jahren zusammen und hatten wie jedes andere paar auch seine Höhen und tiefen. Im großen und ganzen jedoch haben wir zusammen jede Hürde gemeistert und sind sehr glücklich zusammen. Im April sind wir zusammen gezogen und sind damit noch glücklicher geworden. Seit wir zusammen sind (und davor) litt mein Freund sporadisch an seh Beschwerden (Schleier/Film auf dem Auge), Nackenschmerzen, kribbeln in den Beinen beim bücken etc. Als dann im Juni seine Hand taub wurde zwang ich ihn zum Arzt zu gehen. Zusammen erfuhren wir dann auch die schlechte Nachricht das er MS hat .. natürlich hab ich ihn unterstützt und ihm auch nicht das Gefühl gegeben anders oder krank zu sein. Ich war einfach für ihn da so wie er mich darum gebeten hat. Im März muss er sich auf der Arbeit einer gesundheitlichen Untersuchung unterziehen und hat seit dem totale Angst seine Arbeit wegen der MS zu verlieren. Er liebt seine Arbeit sehr. Das Problem an der Sache ist nur das er für all seine „Probleme“ also die seh Schwäche oder die Taube Hand, mir die Schuld gibt. Ich würde ihn wohl zu sehr stressen was sich unmittelbar auf seine Psyche auswirkt und das dann hervor ruft .. ich würde dem ja zustimmen wenn es so wäre. Jedoch streiten wir nicht und ihn „stressen“ tue ich überhaupt nicht.Ich übernehme alles und versuche ihm so viel wie möglich abzunehmen und zu erleichtern. Er möchte sich jetzt von mir trennen und sagt das wir vielleicht wieder zusammen kommen, vielleicht aber auch nicht. Und jedes Mal sagt er dies unter Tränen.. ich weiß wirklich nicht was ich tun soll. Jedes Mal wenn ich nur daran denke nicht bei ihm zu sein breche ich in Tränen aus. Seine MS ist für mich kein Problem und auch keine Last. Es wäre nett wenn ihr mir einen Rat geben könntet oder vielleicht hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht .. Danke ..
  4. Liebe Mary, gaaanz langsam - und durchatmen. Mach dich nicht verrückt. Außer der MS gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten. Sollte es tatsächlich MS sein, ist deshalb dein Leben noch lange nicht vorbei. Will damit sagen plane weiter, lebe weiter. So wie bei deiner Oma muss MS nicht verlaufen. Ich habe mich erst vor dir angemeldet. Dort kannst du meine MS-Geschichte lesen, wenn du magst. Ich habe mit MS geheir
  5. Hallo zusammen, ich bin neu hier. Ich habe vor etwa 18 Monaten meine Diagnose bekommen. Glücklicherweise verläuft meine MS sehr sanft. Ich spüre sie kaum. Leider hat mein Mann nicht so reagiert wie ich es mir eigentlich vorstelle. Vielleicht bin ja auch empfindlich und habe zu hohe Ansprüche. Er hat von Anfang an die Diagnose ignoriert und mir gesagt nun steigere dich da nicht hinein. Er hat mich bisher nicht ein einziges Mal mit zum Arzt begleitet um seine eventuellen Fragen beantworten zu lassen. Ich habe am Anfang zwei Bücher gelesen und mich viel im Internet informiert. Ich musste ihn quasi dazu zwingen mal ein Buch zu lesen mehr hat er nicht getan. Wir reden nie darüber. Und wenn ich meine Ängste mal ausspreche sagt er nur "das schaffen wir schon" und ich solle mich da nicht so hineinsteigern. Ich rede sehr selten darüber, da ich kaum Beschwerden habe. Er tut halt so als wäre nichts passiert. Ist das normal? Habe ich zu hohe Ansprüche? Irgendwie fühle ich mich im Stich gelassen.
  6. Hallo ihr Lieben, ich bin total am Boden zerstört. Ich habe seit ein paar Tagen einen Schub. Ich streite mich nur in meienr Partnerschaft, weil ich so gereizt und aufgekratzt vom Kortison bin und komme nicht zur Ruhe. Das hat leider dazu geführt, dass ich ihn fragte, ob er noch eine Zukunft mit mir vorstellen könne - schlechter Zeitpunkt? Denn er hat "nein" gesagt. Das tut weh. Aber ich bin so verletzend seidem ich diese Krankheit haben. Alle müssen mich verstehen. Ich bin oft sarkastisch, ungerecht und egoistisch. Und merke es anscheinend immer zu spät, dass ich mich falsch verhalte und es kein Wunder ist, dass ich viele meiner Freunde verloren habe. Es ist einfach zuviel für mich. Kann das einen Schub auslösen? Ich befürchte, dass ich aus diesem Stress, den ich mir selbst mache, diesen Schub bekam. Vielleicht könnt ihr mir helfen vorab. Ich gehe auch schon zu einer Psychologin, weil ich einfach nicht alles an ihm "auslassen" möchte. Nur im Moment hat sie Urlaub. Deswegen schreibe ich euch. Danke schonmal vielmals für eure Antworten!! Gruß, philly