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Found 24 results

  1. Hallo, liebe Forum Teilnehmer Ich habe einige Fragen fange aber erstmal klein an und werde keinen Roman schreiben. Ich habe einen frischen Schub und der sitzt im Kleinhirn meine Frage dazu ist, ob Entzündungen im Kleinhirn sich wieder zurück bilden und man wieder so wird bevor der Schub aufgetreten ist? Ich weiß ja nicht ob es ein Unterschied ist ob man im Kleinhirn Vwrletzngen hat oder im Haupthirn rechts und links. Ich würde mich über Antworten freuen liebe grüße Janine
  2. Hi Ich habe eine frage zum spritzen. Ich habe das Gefühl dass ich Bauch Probleme bekomme wenn ich den Bauch zum spritzen benutze. Nicht immer. Aber kam vor. Hab ich vielleicht zu tief unten gespritzt? War sie zu kalt? Kann das Auswirkungen haben? Sind Druck Gefühl und mal Verstopfung mal Durchfall. .. Und schwindel Kreislauf und herzstolpern. Kein Flush! Zudem habe ich bemerkt dass vor und während der Regel starke Änderungen da sind. Ich habe es sehr mit dem Kreislauf und auffällig herstolpern. Erst seit ms. Und bin eingeschränkt mit schub artigen Symptomen. Beine nicht belastbar. Kennt das noch wer? Ersteres macht mir große Gedanken und ich hab angst was falsch zu machen. Finde auch kaum stellen teilweise. So viele Verhärtungen. .. Liebe grüße
  3. Hallo an alle! Ich schreibe hier zum ersten Mal einen Beitrag ins Forum. Nachdem ich im Juli 2018 meine Erstdiagnose MS nach einem Schub bekommen habe, habe ich viel bei aktiv-mit-ms gelesen und mich auch hier über die Krankheit informiert. Heute wollte ich einfach mal über meine ersten Erfahrungen mit Tecfidera berichten, da ich in vielen Foren nur Berichte mit negativen Erfahrungen gelesen habe und Leuten die eventuell neu auf Tecfidera eingestellt werden, die Angst nehmen will. Ich muss dazu sagen, dass ich selber Arzt bin und mich vor der Entscheidung, welches Medikament es sein soll, viel über die verschiedenen MS-Medikamente belesen habe. Ich habe mich dann im Juli auf Grund der oralen Einnahme und nach Empfehlung der Ärztin in der MS-Ambulanz (Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München) für Tecfidera entschieden. Und Ende Juli damit begonnen. Ich habe mit einem leicht geänderten Schema begonnen. In der ersten Woche habe ich 120mg-0-0 (also die Starterdosis nur in der Früh) eingenommen. In der zweiten Woche habe ich dann auf 240mg-0-120mg erhöht und in der dritten Woche bin ich dann auf die reguläre Erhaltungsdosis von 240mg morgens und 240mg abends gegangen. Welche ich jetzt seit knapp drei Wochen einnehme. In der Früh nehme ich die Tabletten zusammen mit meinem Frühstücksmüsli (mit Milch) ein, abends ganz normal mit oder nach dem Abendessen. Ich muss euch sagen, dass ich gleich nach der allerersten Tabletteneinnahme (120mg, nach ca. 3 Stunden) eine ordentliche Flush-Symptomatik bekommen habe, welche ca. eine Stunde angehalten hat. Ursache ist hierfür eine kurzzeitige entzündliche Reaktion der Gefäßen, meist im Gesicht, Dekolleté. Ich habe dann einfach an den folgenden Tagen eine halbe Tablette Ibuprofen 400 bzw. aktuell eine ASS 100 eingenommen und deren antientzündliche Wirkung ausgenutzt. Und ich kann euch sagen, dass dies auch meine erste und letzte Flush-Symptomatik war. Das einzige was ich manchmal bemerke ist ca. 3 Stunden nach der Frühstückseinnahme ein leichtes Haut-Bitzeln im Gesicht, was ca. 10-15 min anhält, jedoch ohne Rötung. Aber oft merke ich auch gar nichts. Magen-Darm technisch habe ich auch gar keine Probleme und ansonsten habe ich auch keine Nebenwirkungen bisher verspürt. Auch mein erstes Kontroll-Labor war unauffällig. Was ich ich noch sagen muss, dass ich zusätzlich morgens und abends Propicum (Propionsäure) dazu nehme (ob es was bringt, ist dahingestellt; schaden tuts nix). Mein Fazit: auch Tecfidera kann gut vertragen werden; ich werde gerne im weiteren Verlauf berichten, ob sich etwas geändert hat (Nebenwirkungen, Laborveränderungen etc.). Natürlich auch wie sich Tecfidera auf MS-Verlauf auswirkt..... ich hoffe natürlich positiv!!!! Ciao Andreas
  4. Hallo, ich bin neu hier. Habe lt.der Ärtze das o.g. Krankheitsbild. Habe seit 16 Jahren MS.Meine li.Gesichtshälfte ist komplett taub, sowohl außen als auch im Mund-Innenraum. Dauerdruck bzw extremer Spannungsschmerz mit einzelenen Schmerzattacken. Zähne putzen,viel reden...machen mir zu schaffen. Habe nun 5 Tage Cortison bekommen. Hat hier jemand ähnliche Symptome?? Ich möchte nichts unversucht lassen, etwas dagegen zu tun. Vielen Dank
  5. MS und Diäten

    Hallo meine Lieben, bin seit einem halben Jahr KIS (klinisch isoliertes Syndrom) erkrankt. Benutze seitdem auch Copaxone 40mg, 3x (woche). Allerdings nimmt meine Taubheit an beiden Armen seit 4 Monaten nicht ab und dazu kommt auch noch die ständige Benommenheit, weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll (kein richtiger Schwindel, kommt aber einem so vor wie Schwindel). Diese Benommenheit ist allerdings erst seitdem da, als ich mit Copaxone angefangen habe. Nun wollte ich meine Ernährung frühzeitig umstellen, bevor noch mehr passiert (leicht gesagt bei MS, ja). Im Internet stehen ja so viele verschiedene Diäten, Fleischlos, viel Fleisch ? Dr. Terry Wahls diät, Swanks Diät... usw. Nun wollte ich mal nach eurer Meinung fragen, ob, und wie Ihr eure Diäten gestaltet? Hat sich was an eurer MS geändert? Ich weiß die Krankheit kann man nicht heilen, aber vorbeugen, dass schlimmeres passiert (hoffe ich nunmal). Höre leider in meinen Bekantenkreiss nur schlechtes über diese Krankheit und bekomme echt Angst und Psychische Probleme dadurch :(. Danke für eure Antworten im Voraus. Lg Tolga
  6. Weniger hirnvolumen??

    Hallo ihr Lieben.... kann mir bitte jemand kurz erklären was es mit dem hirnvolumen auf sich hat ?? mrine Neurologin meine heute am Telefon das sich mein hirnvolumen Seit dem letzten Mal verringert hat .. und das wir es in 8 Monaten nochmal machen müssen ... danke bea
  7. Drei Flash nacheinender.

    Hallo, seit 2007 spritze ich Copaxone, seit rund 3 Jahren die mit 40mg. Flashs hatte ich in dieser Zeit vielleicht drei mal. Am 13.03. hatte ich nach dem Spritzen einen Flash mit starken Rückenschmerzen und Blutdruckanstieg. Am 16.03. kam der nächste Flash mit starkem Brechreiz starkem Stuhldrang und wieder den gleichen, sehr starken Rückenschmerzen. Ich bin dann zwei Tage später zum Neuro, er meinte es wäre einfach Zufall, dass zwei Flashs nacheinender kommen, und ich sollte eine kleine Spritzenpause machen. Nun habe ich gestern , am 30.03 wieder gespritzt, und schon wieder kam ein Flash mit sehr starken Rückenschmerzen, und es diesmal viel länger gedauert bis alles vorbei war. Im Moment bin ich ziemlich ratlos was ich nun machen soll, der Neuro ist auch nur eine kleine Hilfe. Vielleicht hat jemand von Euch ein paar Ratschläge. Vielen Dank schonmal Gruß Keith
  8. Hallo zusammen, da ich durch dieses blöde Symptom-Gegoogle stark verunsichert bin, wollte ich mich einfach mal hier austauschen. Kurz zu mir: männlich, 36 Jahre alt. Im Dezember 2017 bin ich morgens mit einem steifen Nacken aufgewacht und Verspannungen in Nacken und Schulter. An und an Taube Finger (kleiner und Ringfinger in der rechten Hand). Erstmal nix bei gedacht, da ich seit Jahren Probleme mit der HWS habe (Bürotätigkeit und in der Familie normale Problematik). Als es net weg ging nach nach ein paar Wochen ging es doch zum Orthopäden und von da ins MRT. Diagnose dann im Februar: Bandscheibenvorfall HWK 5/6 lateral bis rechts foraminal mit Verdacht auf Irritation der rechtsseitigen C6 Wurzel und daraus resultierender relativer Spinalkanalstenose. Seitdem hab hab ich ein paar Massagen bekommen und mein Fitnesstraining 4x die Woche soll ich auch weiter machen. Anfang März schliefen mir dann jede Nacht mehrmals kleiner und Ringfinger ein - in beiden Händen. Das wurde immer schlimmer. Seit 2 Nächten aber wieder besser. Tagsüber hatte ich nur selten Kribbeln. Heute ist endlich ganz weg. Was ich sehr gut finde, aber andererseits vielleicht auf einen Schub der MS deutet? Leider habe ich den Fehler gemacht, das Kribbeln zu googeln und bin auf die MS Symptome gestoßen. Gegoogelt habe ich deswegen, weil laut dem MRT Befund (besprochen mit MRT Arzt, Orthopäden und Neurochirurg) eigentlich nur ein Kribbeln im rechten Daumen und Zeigefinger haben dürfte. Dabei kamen dann auch die Sehstörungen. Da ist mir eingefallen, dass ich die letzten Jahre immer mal wieder (unterschiedliche) Sehstörungen habe. Beim allerersten Mal vor 10 Jahren war es, als wenn eine Kamera plötzlich zur Seite kippt. Damals hat weder ein Hirn MRT noch der Augenarzt was gefunden, wurde auf Stress und Psyche geschoben. Hat auch gepasst, da ich wirklich viel Stress hatte/habe. Seitdem habe ich ab und an immer unterschiedliche Sehstörungen, diese sind aber meist nach wenigen Sekunden bis Minuten weg. Mal sehe ich plötzlich leicht verschwommen, mal ist exakt ein halbes Auge weiß-milchig blind wie in der Mitte durchgeschnitten. Aber das sind immer einmalige Ereignisse in den letzten 10 Jahren...die sind dann auch nicht mehrmals am Tag oder in der Woche. Hab das dann immer auf HWS und/ oder Stress geschoben. Mein googeln sagt mir auch, dass das keine Sehnerventzündung ist wie bei MS da dann ja Symptome dauerhaft sind, also über mehrere Tage/Wochen. Was meint ihr ihr denn wenn ihr das lest? Mache ich mich nur unnötig verrückt? Vielleicht könnt ihr mir ja mit euren Erfahrungen helfen. Ich werde auf jeden Fall in diesem Leben nie wieder irgendwelche Symptome googeln...da kommt man echt von nem Schnupfen ins Grab... Bereits vorab vielen Dank für Euer Feedback und einen tollen sonnigen Sonntag VG Aikon1981
  9. War das ein Flush?

    Hallo zusammen, ich bin dann letzte Nacht mal in der Notaufnahme gelandet :( Hatte gestern Abend gegen 21:30 Uhr Copaxone gespritzt, danach war alles gut. Erst eine Stunde später merkte ich, dass ich mich irgendwie komisch fühlte. Noch eine Stunde später, lag ruhig auf dem Sofa, ging es dann los, mir ist im Liegen schwarz vor Augen geworden, Kribbeln überall und kalter Schweiß. Bin dann erstmal ins Bett. Da wurde es dann noch schlimmer, mein Herz raste wie verrückt und meine Muskeln waren am ganzen Körper am zucken. Ich hab gekrampft wie bei einem epileptischen Anfall. Mein Kiefer schmerzt immernoch. Trotz dass ich versucht habe, mich zu entspannen und ganz ruhig zu atmen. Da ich seit Jahren leichte Herzrhythmusstörungen habe und seit der Stoßtherapie noch schlimmer sind, habe ich eine leichte Betablocker genommen. Wurde aber nicht besser. Ruhepuls lag bei 112. Das ganze ging dann ca. eine Stunde und dann hab ich meinen Dad angerufen der mich sofort ins Krankenhaus gebracht hat. Die haben mich ans EKG angeschlossen, Blutdruck gemessen und Blut abgenommen. Ergebnis, erhöhter Puls (ach echt?!) und Blutmangel. Ich solle zum Hausarzt und Gynäkologen um das abchecken zu lassen. Habe ein pflanzliches Beruhigungsmittel bekommen und dann ging es allmählich wieder. (Habe mir das Zeug grad im Internet bestellt, BACH Original Rescue Tropfen alkohohlfrei. Falls einer von euch Interesse an einem pflanzlichen Beruhigungsmittel hat. Bei mir hats gut geholfen, da sind wohl nur Bachblüten drin.) Hatte einer von euch das schonmal so spät nach dem Spritzen? Und dann für so lange? Man hatte mir gesagt, dass wenn ein Flush kommt, dieser direkt nach dem Spritzen kommt und nur ein paar Minuten anhält. Ich dachte gestern ich müsste sterben. Und ich bin eigentlich keine, die wegen jedem Scheiß gleich in Panik gerät und zum Doc rennt. Aber das heute Nacht, hat mir richtig Angst gemacht. LG Nina
  10. Unruhiges Bein

    Hallo, Habe in Ruhephasen einen extrem unruhigen Fuß! Wenn ich z.b im Bett länger liege bevor ich einschlafe, kann ich einfach meinen linken Fuß nicht ruhig halten weil er mich verrückt macht und wenn es erst soweit ist fällt das schlafen um so schwerer! Der linke Fuß ist auch immer kälter als der andere! Das macht mich echt verrückt! Kennt jemand das Problem und hat irgend jemand einen Tipp was man dagegen machen kann?! Wäre für Antworten sehr dankbar! LG
  11. sehr warme Handinnenflächen

    Hallo! Ich habe meine MS Diagnose 2013 bekommen und Spritze Avonex. Seit einigen Tagen habe ich immer wieder sehr warme Handinnenflächen. Meine Frage wäre, ob das jemand von euch auch hat, bzw. ist das ein Symptom oder ein Schub? Vielen Dank! Liebe Grüße Martina
  12. Bin neu hier!

    Hi! Ich bin zwar noch nicht vollständig diagnostiziert aber weiß auch nicht, wo ich sonst mit mir und meinen Bedenken hin soll! Am besten fange ich einfach ganz von vorne an. Ich bin w, 25 und komme aus Berlin. Eigentlich habe ich zusätzlich noch eine bipolare Störung Typ 1 (weswegen ich fast 4 Jahre lang verschiendste Gesprächstherapien gemacht habe und somit eigentlich immer im Reinen mit mir war) jedoch steht nun Neuroborreliose oder MS im Raum. Aber nun gut das ganze Spielchen begann kurz vor Weihnachten, dass ich mich extrem kaputt fühlte durch wenigsten Aufwand und zusätzlich ich mit der rechten Hand (da hab ich sowieso schon eine Ulnaris Verletzung drin somit spinnt die Hand eh manchmal) Probleme beim greifen bekam. Hab mir jedoch nichts weiter dabei gedacht. Am 1. Weihnachtsfeiertag begann ich dann auf meinem rechten Auge ein flackernden großen Punkt zu sehen, dachte jedoch noch ich bekomme eine Migräne, weswegen ich die Migränetabletten einsteckte und mir erneut nichts dabei weiter dachte. Am Abend war dieser flackernde Fleck immer noch da und ich sagte Abends noch zu meinem Mann, dass meine Oma sowas ähnliches Mal hatte und dann sie gar nichts mehr sehen konnte, ehe ein Schlaganfall festgestellt wurde. Am nächsten Morgen hatte ich das schon wieder ganz vergessen als ich mich an meinem Laptop setze und auf eimal ich bemerkte, dass schlechter gucken konnte, nach unten hin und der flackernde Punkt war nun doppelt so groß und grau. Somit verbrachten mein Mann und ich den 26.12. in der Rettungsstelle. Augenärztin konnte nicht feststellen, Durchblutung war gut nur der Sehnerv sehe verdickt aus, weswegen sie mich weiter zur Neurologie verwies mit Verdacht auf Sehnerventzündung. Die konnte mich leider erst am nächsten Tag ansehen, jedoch kam bei der neurologischen Untersuchung heraus, dass meine komplette rechte Seite anders anfühlte als die linke als auch, dass sie bestimmte Reflexe am Bauch nicht auslösen konnte. Somit wurde ich stationär aufgenommen. MRT was bis auf auf die etwas zu weiten Liqour Räume unaufällig. Nachdem ich mir dann eine Vortrag anhören dürfte alla "Sie haben keine Sehnerventzüdnung! Deswegen machen wir eine Lumbalpunkt um alles auszuschließen!" nachdem die VEP auch kein Ergebnis brachte, stach man mir 5 mal in den Rücken (ja, ein Assitenarzt hatte es getan) und warf mich danach regelrecht aus dem Krankenhaus, da die LP auch unaufällig war. Mein rechtes Auge wurde immer schlechter, das Kribbeln vorallem im Gesicht nahm zu und wurde teilweise Taub. Der zweite Augenarzt besuch war wieder eines alla "Stellen sie sich nicht so an! Da ist nichts am Auge!", weswegen ich dann weinend vom Augenarzt kam und am liebsten gar keinen Arzt mehr besuchen wollte. Jedoch war ich dann das erste Mal bei einem Doktor, der mir glaubte, nämlich mein eigentlich behandelnder Psychiater, der auch Neurologe ist und sich mit MS auskennt. Nachdem ich ihm meine ganze Odysee erzählte, erklärte er mir, dass er eine gute Nachricht hat und zwei schlechte. Die gute wäre, dass er mir glaubt, dass ich eine Sehnerventzüdung habe und dass es mit dem MRT eh schwer zu erkennen ist. Jedoch waren die beiden schlechten Nachrichten, warum die Sehnerventzündung auftrifft vorallem mit den Missempfindungen! Er meinte es gibt die Variante, dass es durch eine Neuroborreliose zustande kommt auch wenn ich keine Gelenkbeschwerden habe, hat er es wohl schon mal erlebt, dass ein Patient eine SNE hatte und sonst nichts. Die andere Variante ist dann halt MS (auch wenn es noch ein paar Wochen, Monate oder Jahren dauern könnte). Er meinte nochmal eindringlich zu mir, dass ich das nicht auf die leichte Schulter nehmen soll und meine Symptome für voll nehmen sollte. Nun bin ich am Donnerstag zum Labor bestellt und leide still für mich hin (bin zur Zeit arbeitslos bzw. warte eigentlich auf eine Umschulung zur Industriekauffrau). Seit einer Woche habe ich zunehmende Kopfschmerzen (teilweise brennend am linken Hinterkopf oder eben über den rechten Auge, was aber normal ist wegen der SNE, Schmerzmittel Ibu / Novamin & Naproxen half nicht), als auch hatte ich einen Hörsturz (schwupss konnte ich spät abends nichts mehr hören auf der linken Seite) aber nach 36 Stunden war alles wieder weg, weswegen ich nicht zum Arzt gegangen bin, sondern nur beobachtet habe. Mein Arm verliert immer mehr an Kraft und muss jetzt die Gabel auf der linken Seite führen, da sie mir sonst immer aus den Fingern gleitet und Daumen, Zeigefinger und großer Zeh werden in regelmäßigen Abständen richtig Taub als hätte sich mein Kater drauf gesetzt. Ich versuche trotzdem immer noch positiv nach vorne zu blicken, dass egal was raus kommt beides behandelbar ist. Am Mittwoch hab ich zusätzlich noch einen Termin beim Osteopathen, vielleicht findet der noch was, was er einrenken kann un der Spuk ist vorbei. Aber nun kommen wir zu meinen Fragen, die mir im Kopf herumschwirren und wer weiß vielleicht kennt ihr ja eine Antwort drauf oder gar Ähnliches erlebt am Anfang?! 1. Der ersten beiden Sättigungsteste waren negativ, als wo sie mir was knallrotes gezeigt haben. Dann eine Minute später kam der und freundliche Doktor machte nochmal den Test und dann hatte ich keinen Unterschied mehr. 2. Ich habe nicht dauerhaft den Schmerz im Auge, nur wenn ich zu oft hin und her blicke oder gar versuche etwas in der Ferne zu erkennne oder zu helles Licht plötzlich. Dann zieht es aber oft wie ein Messer stich direkt ins Gehirn! 3. Die Missempfindungen am Körper kommen und gehen (obwohl die am Arm jetzt dauerhaft bleiben!) Jedenfalls freue ich mich hier ein Forum gefunden zu haben, um sich auszutauschen! LG Faye
  13. Hals und Schmerzen

    Moin und Hallo, Neben den üblichen täglichen Schmerzen (einschießend etc.) habe ich seit ca. 3-4 Wochen Probleme mit einem lokalen Bereich im hinteren Halsbereich. Fühlt sich an wie ein Krampf, morgens verhältnismäßig schwach, wird über den Tag deutlich stärker, und abends nur noch mit teilweise stundenlangem Wärmen erträglich. Gerne auch akut krampfartig, Dauer einige Minuten..., mehrfach hintereinander 2 Spritzen ala "Hexenschuss": keine Wirkung Ortoton (3x2Tab.): Keine Wirkung Baclofen 40mg: Wirkung, aber haut schon rein.... Versuchen jetzt Physiotherapie, allerdings habe ich da meine Zweifeln ob das eine grundsätzliche und vor allem dauerhafte Linderung bringt. Frage: Ist hier noch jemand, der nen "dicken Hals " hat? Und wenn ja, was hat geholfen. Baclofen muss ich nicht jeden Tag haben..... Gruß Bad Brain
  14. Hallo ihr Lieben

    Hallo ihr Lieben, ich bin Mel, eine 24 Jahre alte Studentin, und ich hatte, nach Vermutung der Ärzte, kurz vor Weihnachten einen Schub. Ich selbst empfand den möglichen Schub als wirklich heftig. War 2 Wochen zuvor bereits in der Notaufnahme, da wurde dann ein Lagerungsschwindel diagnostiziert. Nach einer Woche Übungen gegen den Schwindel und Aufenthalt bei meinen Eltern war die Sache wieder vom Tisch. 2 Wochen danach wache ich mit einem mal mit richtig starken Drehschwindel, Gehörverlust auf einem Ohr und einem Nystagmus (unkontrollierbare, rhythmische Bewegungen der Augen) auf. Bin dann ins Krankenhaus gekommen und zum Glück hat die Neurologin darauf bestanden ein MRT zu machen, sonst hätte man mich tatsächlich wieder nach Hause geschickt. Ich habe in der Zeit im Krankenhaus nur liegen können, da ich mich sofort übergeben habe, wenn ich auch nur eine Minute in der Senkrechten verbracht habe. Da ich wirklich 2 Wochen nichts sehen konnte (Nystagmus), nicht alleine Essen, auf Toilette gehen, mich waschen konnte und mich ständig übergeben musste, empfand ich diesen Schub als wirklich schrecklich unangenehm. Jemand ähnliche Erfahrungen mit diesen Symptomen gemacht? Naja.. man hat dann ein MRT gemacht, auf dem Entzündungsherde entdeckt wurden. Da kam der erste Verdacht auf eine MS. Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, dessen Ergebnis (was übrigens ganze 5 Wochen gedauert hat?!) positiv auf oligoklonale Banden war. Nun warte ich noch auf die Ergebnisse des VEP-Tests. Daraufhin will mich mein Neurologe dann so langsam an eine passende Medikation ranführen. So viel zu meinem vermutlich ersten großen Schub. Nun habe ich natürlich große Angst vor einem nächsten Schub. Immerhin sind jetzt fast 6 Wochen vergangen und ich habe mich immer noch nicht vollständig erholt. Mal abgesehen davon, dass ich nicht schlafen kann, weil ich mir einfach den Kopf über so viele Sachen zerbreche. Trotz alldem, was passiert ist, versuche ich an alles positiv ran zu gehen und mein Leben einfach zu genießen. Freue mich auf Leute zu treffen, die in der gleichen Situation stecken und mit denen man sich austauschen kann :) Mel
  15. Hallo.. Ich habe meine Diagnose nun gesichert seit ein paar Wochen und habe heute das erste Rezept für Extavia bekommen. Ich habe keine Bedenken was das Spritzen angeht, nur hab ich mega schiss vor den möglichen Nebenwirkungen. Alle zwei Tage ne Grippe?! 🤔 und wie soll ich da arbeiten und leben? Ich möchte nicht auch noch alle Tage ibu dazu schlucken. Ich hab leider auch schon häufiger was von Depressionen als Nebenwirkungen gehört. Der eine Arzt in der Uniklinik meinte allerdings, dass dies nur kommt bei vorbelasteten Patienten. Ich hatte und habe keine Depressionen, nur die bekannten weiblichen Stimmungsschwankungen. Mehr möchte ich meiner Umwelt und vor allem meinem Partner und mir aber auch nicht zutrauen.. Wie denkt ihr darüber? Kann sich eine Depression bei einem eigentlich glücklichen Menschen nur durch ein Medikament entwickeln oder mach ich mir nur schon wieder zu viele Gedanken? Fragen über Fragen in der Hoffnung von Betroffenen ehrliche Antworten zu bekommen.. Man liest ja immer nur das schlechte im Internet. Vielleicht gibt es ja auch genau so viele positive Berichte. Ich versuch das Köpfchen oben zu halten, momentan fällt mir das allerdings recht schwer bei der ganzen Ungewissheit. Ich danke euch vielmals vorab für eure Antworten. Vg
  16. Leberwert erhöht durch Copaxone?

    Hallo zusammen, Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.. Ich Spritze seit Juli 2016 Copaxone (Juli hatte ich täglich 20mg und habe dann im August 2016 auf 3x wöchtl. Di, Do, So 40mg umgestellt). Bisher hab ich Cop sehr gut vertragen, ganz zu Anfang paar Quadeln nachm spritzen aber das war's. Habe seit ca. 2 wochen mit meinem Magen Probleme (Appetitlos, Magenkrämpfe, Völlegefühl) zudem hab ich Haarausfall bekommen und einen unerträglichen Juckreiz am Körper. Bin dann zum Hausarzt, es wurde Blut abgenommen und da nun ist ein Leberwert erhöht.. Symptome passen dazu.. Mir stellt sich jetzt die Frage, hängt das mit Cop zusammen? Meine Hausärztin hatte mich nämlich direkt damit abgefertigt, hatte nur in die Akte geschaut "ganz klar du hast MS und spritzt Cop" ohne mich mal abzutasten oder ähnliches.. hab zudem 'nur CIS'.. Blutbild wollte die mir erst auch nicht machen erst nach meinem Bitten hin... Hat jemand damit welche Erfahrungen? Hatte mal gelesen das Cop eigentlich nicht über die Leber geht.. Liebe Grüße Denise
  17. Hallo zusammen, kurz zu mir: Mein Name ist Nina, ich komme aus dem regnerischen Norden des Landes und bin 33 Jahre alt, unverheiratet, ledig, keine Kinder. Kurze Übersicht was bisher so diagnostiziert wurde: Nach Missempfindungen in den Händen und Beinen/Füßen und dem Lhrmittezeichen wurde Mitte 2015 eine LP gemacht, 8-10 oligoklonale Banden im Liquor, nicht im Serum und Immunglobulin G i.L. +32.5 sonst alles unauffällig. LTT Test auch negativ. Die Tests beim Neurologen waren auch alle unauffällig. Damals hatte ich einen Herd in der HWS der auch Kontrastmittel angereichert hatte, aber wohl schon älter war. Meine Ärztin hat mir trotzdem soviel Angst gemacht, dass ich dann Plegridy spritzen sollte, aber nach nem 3/4 Jahr wegen der Nebenwirkungen abgesetzt habe. Eine Stoßtherapie mit 3x 1gr Kortison gabs noch obendrauf, seitdem schlimme Herzrhythmusstörungen. Und die Woche danach die übelsten Nebenwirkungen. Einige von euch kennen das ja. Jetzt beim neuen Neurologen, der die Missempfindungen in den Füßen/Beinen ebenfalls für keinen Schub hielt, weil der ja mittlerweile (so über 2 Jahre später) auch mal weg sein müsste, wurde also neues MRT von der kompletten Wirbelsäule gemacht (letzten Monat). Allerdings hatte ich im September eine SNE rechts, aber ohne aktiven Herd im Kopf. Ein kleiner grauer Punkt der laut Radiologe hätte alles sein könne, aber nicht für eine SNE verantwortlich wäre und ebenfalls nichts in der Wirbelsäule zu erkennen, auch keine Vernarbungen von dem alten Herd in der HWS. (Zur Zeit der SNE hatte ich ziemlichen Stress, negativen Stress.) Ich also voller Vorfreude zum Arzt, der mich eigentlich bei nichtssagenden MRT in die UNI-Klinik nach Münster schicken wollte, gibts nun seit ner Woche BT mit Copaxone. Die Nachricht darüber, dass es nun doch eine schubförmige MS sein soll, trotz dass ich keine Läsionen habe, hat mir den Boden unter den Füßen weg gezogen. Heulattacken Tag ein Tag aus. Dass nur wegen der SNE. Die erneute Stoßtherapie hat auch nur dafür gesorgt, dass die Schmerzen weg sind, dass Sehen ist nach wie vor nicht so dolle. Grauer Schleier, rot ist nicht wirklich rot. Alle Nebenwirkungen wieder inklusive. Daher verweigere ich grad auch eine erneute Stoßtherapie. Bevor die Nachricht vom Arzt kam, war das Lhrmittezeichen weg, das Kribbeln nur noch minimal vorhanden. Ein Tag nach der Nachricht, war alles wieder da. Schlimmer als vorher. Ich dreh so langsam echt ab. Wovon sollen diese Missempfindungen denn kommen, wenn nichts im MRT zu sehen ist??? Vor allem von heute auf morgen, nachdem ich mehr oder minder nach der Nachricht zusammengebrochen bin... Spielt mir meine Psyche hier einen Streich? Zudem spielt mein Immunsystem grad völlig verrückt. Erst Gürtelrose am Bauch, dann Herpes, gleich 3x in 2 Wochen (trotz einwöchiger Einnahme von Acevoir) und jetzt noch ne Bindehautentzündung. Ich mag gar nicht mehr vor die Tür gehen. Durch das starke Kribbeln in den Beinen ist mir seit Wochen auch nur noch nach Sofa.
  18. Hallo, ich bin neu hier, habe seit Dienstag die Diagnose des CIS. Ich habe auf einem Auge schlecht gesehen und kam, nachdem beim Augenarzt alles ok war, in die Neurologie. Bei der Lumbalpunktion war der Zellwert erhöht und schließlich auf dem MRT eine Sehnerventzündung mit Hirrnareal das auch betroffen ist,zu sehen. Ich würde 5Tage mit cortison behandelt dann ein Tag Pause und 3 Tage mit doppelter Dosis Cortison behandelt. Mein Auge ist besser, aber noch nicht perfekt. Seit ich zu Hause bin, bin ich dauermüde, kaum belastbar und mir ist mal mehr mal weniger schwindelig und mein Auge stört mich wie gesagt auch noch immer. Meine Frage ist jetzt, handelt es sich bei den Symptomen um einen zweiten Schub oder geht es mir so wegen des Cortisons? Ich habe leider erst Ende August einen Arzttermin beim Neurologen und hänge gerade etwas in der Luft :-( Vielleicht könnt ihr mir ja etwas dazu sagen vielen Dank im Voraus und liebe Grüße
  19. Guten Tag liebe Gemeinde, habe mich gestern Abend angemeldet und würde gerne eure Meinungen wissen den ich stehe auf dem Schlauch. Ich fange erst mal ganz am anfang an ca 3-4 Jahre her. Beim Autofahren bekam ich ein sehr schlechtes Gefühl ( Ohnmachtsgefühl, Schweißausbrüche , zittern und verkrampfungen) habe mir damals erst mal nicht gedacht weil ich sowas noch nie hatte. Tage später kam dieses gefühl nochmal und ab da an kam es immer wieder bei dem Autofahren. Natürlich hatte sich das eingebrannt und ab da an hatte ich Angst die Autobahn zu benutzen. Arzt meinte natürlich Panikattacke die vom Stress kommen. Habe mich durch die Prüfungen durchgekämpft und dachte das es eig wieder besser wird, jedoch kam es noch schlimmer. Auch auf den normalen Straßen bekam ich diese Attacken. Arzt schickt mich zum Psychologen-> Panikstörung will mir auch gleich iwelche Sachen verschreiben die ich erst mal verneint habe weil ich erst mal den Rest durchgecheckt haben wollte. So nun landete ich in der Uni in Ulm. Innere. EEG, EKG, MRT, und das ganze drum und dran. Und zufällig durche etwas in meinem Kopf gefunden Zwack ziemlich klein aber da war etwas. ( weis leider die Begrifflichkeit nicht mehr etwas mit Syndrom) Da haben die Ärzte schon komisch geschaut und ich ich musste die LP machen. Befund leicht erhöhte Werte ... jedoch zu leicht. Da war ich nun angeblich mit Panikstörung angekommen und nun mit dem Verdacht auf MS zu gehen. Die Symptome haben natürlich garnicht auf MS gepasst deswegen wurde der Befund nicht bestätigt. Jetzt sind schon 3 Jahre vergangen und zich MRT's die ich Anfangs 2-3 mal im Jahr intersucen lassen musste. Kein Veränderungen in meinem Kopf. Bis jetzt auch keine Schübe. Nun meine eigentliche Frage ... Was denk ihr darüber ? Ich habe keine Symptome oder ähnliches darüber nur diese 2 Sachen die vor 3 Jahren gefunden worden sind . Gibt es in dem Bereich iwi fehlschätzungen ? Oder was das evtl ein Glücksfund der vln ganz ganz im Anfangsstadium ist? Ich weis ehrlich gesagt nicht was ich da machen soll. Könnt ihr mir evtl tipps geben ? Danke schon mal !
  20. Symptome bei MS

    Hallo Zusammen, Diese Symptome können bei der Multiple Sklerose auftreten. Anbei findet Ihr eine Auflistung dazu. Wünsche allen ein schönes Wochenende. Gruß Silke SymptomeMS.pdf
  21. Hier ist er also der neue Thread, den Scrat1966 in „Wissen über medikamentöse Mittelchen für unsere kleinen Zipperlein und größere gesundheitliche Probleme teilen“ vorgeschlagen hat. Vademecum (lat. geh mit mir) als unser Wissensthread und Wegbegleiter. Aus historischer Sicht diente der Name nicht nur für Kaugummi oder Mundwasser, sondern klassisch als Titel für medizinische Kompendien, sozusagen der Wegbegleiter für Ärzte. Ganz egal ob ihr Arnikasalbe, Bromelain, Quark oder Hühnersuppe empfehlen möchtet. Was hat euch geholfen? Um die Informationen so übersichtlich wie möglich zu gestalten, bitte nach folgendem Schema eintragen: Problem: Schwarzgelbfieber Gegenmittel: Wespengift, Stadionbesuch oder Fernsehen zu vorgegebenen Uhrzeiten Nebenwirkungen: 90 Minuten erhöhter Blutdruck, rotes Gesicht, Bedürfnis laut zu schreien Erfahrungen: Hilft gut gegen Hummeln im Hintern und Nervosität, auch wenn die Gemütslage nicht immer ausgeglichen ist. (Hier könnt ihr natürlich einfach drauf los schreiben.) Also dann, auf ein fröhliches Weitergeben von Wissen und Erfahrungen – und einen langen Thread :) Zum Kopieren: Problem: Gegenmittel: Nebenwirkungen: Erfahrungen:
  22. Hallo, mich würde mal interessieren, welche Symptome ihr so bei einem Schub erlebt habt. Da diese ja recht vielseitig sein können und nicht jeder Schub wie der vorherige ist, würde mich mal intressieren, woran man einen neuen Schub mit bisher unbekannten Symptomen erkennen kann. Ich hatte bisher "nur" Sehstörungen mit Doppelbildern,starkem Schwindel. Ich würde gern andere evtl. Symptome erkennen können. Viele liebe Grüße Freckle
  23. Ist das denn normal??

    Hallo ihr alle, habe seit heute abend wieder diese verstärkten Symptome, also was bei meinem Schub im Juli/August war, das spüre ich jetzt wieder verstärkt. Habe auch wieder leichte Probleme mit der Koordination der Hand, die Beine fühlen sich wieder etwas schwächer an, das alles vor allem rechts. Habe dieses 'aufflammen' seit damals ständig. Obwohl ich sagen muss, dass ich in den letzten Wochen fast gar keine Probleme damit hatte, zumindest keine großen. Habe dann natürlich Angst, dass es wieder ein Schub wird. Kennt ihr das auch? Ist das normal? Wie gesagt, der letzte Schub war für mich schon ziemlich heftig und deswegen habe ich immer gleich die Angst, das es wieder losgeht. Kenne das so gar nicht... Ich möchte einfach nur, das es jetzt mal langsam zur Ruhe kommt und das ich eine Weile einfach wieder Leben kann ohne mir Sorgen zu machen.. Ihr merkt, bin gerade wieder leicht am verzweifeln... Grüßlies, Aileana :D
  24. Hey Leute, Brauche Eurer Wissen und Hilfe in Form von Tipps und Infos. Schon lange denke ich daran, mir eine eigene Datenbank anzulegen mit all den Infos zu kleinen und grösseren Mittelchen (von rezeptpflichtigen bis homöopathischen Helferlein) um Begleiterscheinungen der MS oder MS-Therapie entgegen zu wirken. Aber warum nicht dieses (Eures, unser) Wissen teilen? Jedes Mal, wenn bei mir wieder ein Wehwehchen auftaucht (wirklich so im Vergleich zu Vielen hier im Forum), geht die Suche im Forum selbst, aber auch im Netz los. Echt anstrengend und zeitraubend. Dazu kommt, dass ich manchmal gar nicht weiß wie die Symptome einzuordnen und zu beschreiben sind. Hingegen wenn ich wieder einen Beitrag zu lesen bekomme, der genau meiner Problematik entspricht, habe ich den Wunsch diese Info gleich in eine Datenbank zu „schmeissen“. Wir könnten es aber einfach in Form eines neuen Threads erstellen, mit im Titel die Symptomatik und einfach nur kurz dazu im Text, die Art der Symptomatik (egal ob Schmerz, Gefühlsstörungen, Allergien, kognitive und geistige Einbussen, körperliche Beeinträchtigungen) mitteilen, beschreiben, ohne viel Aufwand. Somit wäre eine schnelle Suche nach Medikamenten und Mittelchen in einem Thread gewährleistet und kann jedem, vor allem neu betroffenen User helfen, in Apotheken oder bei Ärzten klar zu Worte bringen, was er sucht. Wäre lieb von Euch wenn Ihr mitmacht, denn ich denke damit ist Vielen unter uns gedient und es gibt doch sicherlich einen „dümmeren“ Zeitvertrieb, oder? Lg Silvie