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  1. Hallo ihr Lieben :) "Kurz" zu meiner Story: 2012: Diagnose Morbus Crohn ( chronisch entzdl Darmerkrankung) Juni 2016 Cis (linke gesichtshälfte taub. nach cortison komischisches gefühl beine) Februar 2017 kognitive Probleme; ich konnte zwar Sprechen und all jenes. Für Aussenstehende schien alles normal, jedoch Freunde u Bekannte merkten dass ich mich quälte, zb einer Konversation zu folgen. Des weiteren: Gefühl wie betrunken, leicht schwindelig, TODESMÜDE. Für mich war es der Horror! Der Arzt sagte man kann jetzt nicht von einen Schub reden, vllt habe ich einfach viel Stress (oh man dieses Satz LIEBE ich ja) Weil die ganzen Test mit dem Hämmerchen, auf einem bein Hüpfen okay waren. Genau zu der Zeit war das Kontroll MRT und man fand 4 neue Läsionen )Es wurde kein KM verwendet.--> Somit Diagnose: schubförmige MS <<Und da fängt es schon an. Wann ist es ein Schub, wann nicht? Ist es normal dass man so müde sein kann? Ich liebe mein Studium und ich liebe es zu Arbeiten. Brauche einen gewissen Stresspegel. Und nun ist meine Belastbarkeitsgrenze gesunken. Einfach so von heute auf morgen?!>> März: start mit Copaxone. Juni: Morbus Crohn Schub (kein tragischer, aber halt nervig und eben DIESE MÜDIGKEIT die es beim Crohn zuvor bei mir nicht gab) und seitdem eben auch dieses komische Gefühl in den Waden. Angefangen hats mit nächtlichem Aufstehen durch Krampfgefühl in der rechten Wade (aber immer genau so dass man es weg-dehen konnte und nicht die klassichen Sport-Wadenkrämpfe)Nun habe ich in den Arzt angerufen (da ich wieder im Juni kommen sollte) und ihm das geschildert. Dachte vllt habe ch einen magnesium mangel, leider kann ich es nicht einnehmen da ich dann wieder Durchfall bekomme ( kleiner Teufelskreis). Man will mir gleich Cortison geben (vertrage es gut bin dann ein Duracell-Hase und durstig wie eine Bergziege). <<Aber: Kann das nun ein Schub sein? Der Griff zum Cortison gleich wieder notwenig? Wie geht es euch im Alltag? Bei mir läuft das ja gottseidank alles sehr milde ab, nachdem was ich hier schon gelesen habe. Gibt es noch wen, dem es so geht wie mir? >> Generell: In so Zeiten in denen ich dann so müde bin, bzw mal weniger schlafe (war Früher bei mir Gang u Gebe, da ich Nebenberuflich Barkeeper war) oder eben jetzt mit dem crohn, merke ich es auch beim Sport(den ich regelmässig betreibe): statt 10 km gehen dann nur 3. und diese sind anstrengend. Krafttraining läuft komischerweise immer gut! ICH WÄRE EUCH UNENDLCH DANKBAR wenn ihr mir eure Erfahrungen schildert. Vllt lerne ich mich dadurch einfach besser einzuschätzen. Ich bin eigtl ein sehr positiv eingestellter Mensch u auch als die Diagnose kam dachte ich mir mei! einfach weiter auf sich hören bewusst und glücklich weitermachen, wie gehabt. Seit diesem Frühling habe ich jedoch das erste mal echt Angst. Die Erfahrung, wie es ist, wenn es im Kopf "wischiwaschi" ist, war komischer weise nicht ganz so meins und zerrt an mir.