Liebe PSP und Community Mitglieder,

unser Forum ist nun seit langem ein Teil unserer Aktiv mit MS Seite. Durch eure zahlreichen Beiträge und Kommentare blicken wir auf eine spannende und austauschreiche Zeit zurück. Da die Beiträge im Laufe der letzten Jahre immer weiter abgenommen haben, mussten wir nun eine schwere Entscheidung treffen und werden das Forum zum 15.12.22 schließen.

Die Beiträge werden bis auf Weiteres sichtbar sein, können ab dem genannten Datum jedoch nicht mehr kommentiert werden. Auch die Funktion neue Beiträge zu posten werden wir zu diesem Termin abschalten.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern ganz herzlich für den langjährigen Forumsaustausch und hoffen euch zukünftig mit neuen Ideen bereichern zu können.

Euer Aktiv mit MS Team

Forumregeln
Miss Sylt

Reha vor Rente oder Verzicht

7 posts in this topic

Es heißt ja immer, dass der Rente eigentlich eine Reha vorher gehen soll und auch in der Reha diesbzgl. umfänglich die Thematik begleitet wird.

Wenn jetzt aus unterschiedlichen Gründen keine Reha erfolgt, habt Ihr zu diesem Verlauf bereits Erfahrungen gesammelt? Entscheidet dann der Medizinische Dienst oder wie geht das dann von statten? Ausser natürlich dem normalen Prozedere der Rentenantragsstellung. Können die Befunde der eingebundenen Ärzte so klar den Rentenantrag begründen, dass auf weitere Schritte - was immer das auch sein möge - verzichtet wird?

Danke für Eure freundliche Unterstützung.

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Hallo, 

Ich habe, auf Drängen der KK, einen Antrag auf EMR gestellt. Bin seit 30.05. AU, hatte in der Zeit 2 heftige Schübe. Na h dem ersten habe ich im September mit der Wiedereingliederung begonnen  (4 Stunden). Nach 3 Wochen Abbruch - 2. Schub. Im Dezember musste ich zum MDK. Die Ärztin war sehr nett und kannte sich gut mit dem Krankheitsbild aus. Ich sagte ihr, dass ich es erneut mit Wiedereingliederung probieren möchte. Sie war sehr erstaunt. Hat das dann der KK so weiter gegeben.

Wiedereingliederung 3 Stunden täglich musste ich nach knapp 3 Wochen abbrechen.

Daher Antrag Rente, bei der DRV sagte man mir, dass es ca. 6 Monate dauert. 2 Tage später rief die KK wieder an und teilte mir mit, dass der MDK angefragt wird. Wenn die das auch so sehen, dass ich nicht erwerbsfähig bin, wird die KK das Verfahren beschleunigen. Die wollen Geld sparen. Bekomme gutes Krankengeld.

Zur Reha war ich im letzten Jahr nach dem 1. Schub für 7 Wochen. 

VG Ilona 

 

 

 

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Hallo Ilona,

danke für Deine Ausführungen. Ich halte daraus fest, dass die Krankenkasse ein wesentlicher Treiber sein kann aus den Kostengründen - wenn ich alles so richtig verstanden habe.

Beste Grüße

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Hallo Miss Sylt,

die Krankenkassen wollen Patientin möglichst zügig aus dem Krankengeldbezug bekommen. Wenn eine Erwerbsminderungsrente rückwirkend bewilligt wird und dein Dispositionsrecht eingeschränkt ist, erhält die Krankenkasse von der DRV eine Erstattung des Krankengeldes. In meinem Fall war das nicht wenig...!

LG

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Hallo Ilona,

ich hatte gestern oder vorgestern versucht, Dir eine PN zukommenn zu lassen. Kannst du mal bitte schauen, vielleicht ist sie ja in deinen spams ? Danke sehr.

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