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Saja

Ortoton

6 posts in this topic

Hi zusammen, 

Habe seit Ende letzten Jahres einen Bandscheibenvorfall in der HWS.  Ins MRT  hat mich mein HA noch geschickt. Er sagte danach,wenn es sich nicht drastisch ändert,verschlechtert würde er es nicht operieren lassen. Das ist auch alles okay. 

Da mein HA im Febr. leider verstorben ist, habe ich meinen Neurologen am Mittwoch(Kontrolltermin)von dem Befund erzählt. Habe ihm auch von meinen steifen Fingern erzählt,welche mich gerade sehr nerven. Er hat Nerven kontrolliert mit Strom  und meinte ,auffällig wäre nur die linke Hand leicht. Das kann von vielem kommen, Gelenke,...

Gegen die Probleme von  Nacken und Schulter hat er mir Ortoton verschrieben. Das wären Verspannungen. 

Schön und gut,Medikament aus der Apotheke geholt. Doch in der Packungsbeilage steht drin, nicht einnehmen bei bekannter Nervenerkrankung!!!

 

Dann ist es bei MS doch nicht erlaubt,oder!?Hat dieses Medikament von euch schon mal jemand genommen? 

LG Sandra 

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Hi, mal was anderes: hat er außer Medikament zu verschreiben noch was anderes erwähnt? So was wie Ausgleichsport,w as man generell machen kann um die Bewschwerden zu mindern?

 

ich frag nur weil..

Ich hab auch 2 BS in der HWS.

Der erste Ortho ignorierte das mal fröhlich, der zweite klebte mir ein Akkupunktur-Pflaster (das soll die Blockaden lösen, indem die Muskeln eben durch diise Mini-"Nadel" entspannt wird)

Glöeichzeitig: 1-2x/ Woche 30min Ausdauersport.. radeln..(Pläsierradeln langt).. Brustschwimmen..

 

Ich habe ihn wohl sehr ungläubig angeschaut.. Bruistschwimmen bei Nackenproblemen?

Ja,a ber eben nicht die "huch, Haare nicht nass, Makeup hübsch= Kopf schön über Wasser)

Sondern: Schwimmbrille und saubere Technik.

Mach ich seitdem.. und habe trotz täglich 9h Bürojob fast keine Probleme mehr.

 

Fast? Ja,w enn ich 2-3 Wochen nicht schwimmen gehe, dann kann ich Grift drauf nehmen,d ass es wieder losgeht.

 

Hintergrund: man kann natürlich gegen alle Symptome immer was einschmeißen.. vielleicht wäre es aber auch sinnvoll, zu versuchen, dei Ursachen ein bvisschen zu verbessern. Und ich geh nur 1x/ Woche abtauchen..

 

Man kann sich auch von einem guten Krankengymnasten durchaus mal Übungen "für" diese Probleme zeigen lassen.

 

Und zuguterletzt: Hannes Link geht ja auch in die Richtung.. einem MSler ein medikament verschreiben,d ass man bei Nervenerkrankungen nicht nehmrn soll?

 

Das erinnert mich jetzt an eine Bekannte, die von ihrem Hautarzt wegen einer Vaseline-Allergie eine Salbe verschrieben kriegte.. die Vaseline enthielt.  *kopfkratz*

 

LG

 

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Hallo Schnickschnack,

ich habe früher ab und zu Ortoton genommen. Mehrere Ärzte haben zu meinen Hinweis auf den Beipackzettel gesagt., dass MS kein Hinderungsgrund ist , die Tablette zu nehmen oder  (m.E. besser) eine Infusion ( bei mir 2-3 x im Jahr) zu erhalten. Gegen Nackenverspannungen mache ich inzwischen  im Fitnessstudio darauf abgestimmte Übungen und habe, von wenigen Ausrutschern abgesehen keine Probleme. Der ärztliche  Vorschlag , regelmäßig zum Brustschwimmen zu gehen, finde ich auch sehr befremdlich, da der Schwimmstil eher den Nacken belastet, es sei denn man schwimmt mit Brille und hat das Gesicht überwiegend unter Wasser. Da halte ich andere Schwimmstile für angesagter

Gruß Walle

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Hallo zusammen, 

Vielen Dank für eure Antworten! 

@SchnickSchnack, ja mein Neurologe hat als erstes nach KG und Massage  gefragt,die ich allerdings eh ein bis zwei mal in der Woche mache. Desweiteren hat er über tens o.ä.geredet,welches Strom...Dann fragte er noch,ob ich Schmerzmittel nehme. Ich sagte ihm NEIN. Beiße lieber die Zähne zusammen, daraufhin fiel ihm das Ortoton ein.

LG Sandra 

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@ Walle: " es sei denn man schwimmt mit Brille und hat das Gesicht überwiegend unter Wasser "

 

Was genau war jetzt an meinem " Schwimmbrille und saubere Technik" unverständlich?

Saubere Technik beim Brustschwimmen ist u.a. "Gesicht überwiegend unter Wasser". Exakt!

Sag ich ja: saubere Technik. Nicht Schultern und Kopf aus Wasser, das ist absolut kontraproduktiv für den Nacken.

 

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