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SilkeL

Impfungen

3 posts in this topic

Hallo Zusammen,

Ich denke darüber nach, mich gegen Zecken impfen zu lassen.
Zurzeit nehme ich Copaxone 40mg. Mein Neurologe meinte kein Problem.

Zu diesem Thema lass ich einen Artikel "Ein Leitfaden" - AMSEL e.V.

Menschen mit MS können sich bis auf wenige Ausnahmen
(die meist auf Leben-Impfstoffe beziehen) impfen lassen.

Neue Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die Impfung gegen
Grippe, Hepatitis-B, Tetanus und Röteln
kein erhöhtes Schubrisiko birgt.

Besonders bei der Grippe-Impfung sollte bedacht werden, dass die Gefahr,
einen Schub auszulösen, durch die Erkrankung selbst viel größer ist
. Andere
Impfungen sollten nur bei Bedarf und in Abwägung der Dringlichkeit erfolgen.

Grundsätzlich sollten alle Impfungen nur in einer stabilen Phase, außerhalb eines
Schubs und außerhalb einer Therapie mit Kortison oder Immunsuppressiva, erfolgen.
Bei immunsuppressiver Behandlung muss mit einem verminderten Erfolg gerechnet werden.

Gruß
Silke

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Hallo Silke,

habe mich vor vor ein paar Jahren mal darüber mit der Oberärztin in der MS-Ambulanz darüber unterhalten.  Ich lasse mich auch gegen Zecken impfen.  Die Oberärztin sah damals kein Prolem deswegen.  Ich mach jetzt auch wieder eine Auffrischung.

Es ist wie bei jeder Impfung, man muss für sich selber abwägen ob man sich impfen lassen soll oder nicht. Egal wie Du dich entscheidest, diese Entscheidung kann Dir niemand abnehemen.

LG Longracer

 

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Hallo Ihr beiden, mein Neuro erklärte mir das ebenso (wie Longracers).

 

Grippe-Impfung hab ich irgendwann angefangen (auch in Absprache mit noch dem Neuro.. mein "neuer" befürwortet sie auch). Ich hatte immer den Eindruck, schon vor Diagnose, alles an grad Atemwegs-Infekten,w as unterwegs ist.. das lande ich auch definitiv an.

Habs mir früher über den JOb erklärt, nicht geimpft > jaaa, mag unlogisch sein. Fands halt nie so "schlimm".

Job weg nach Diagnose..  also keine neuen 130 Kids mehr alle 3 Tage.. trotzdem auch ein Jahr später immer noch anlanden jedes Hustelprustels. Wo ich mir dann dachte, naja, okay.. schauen wir mal.

 

Vetrug die Impfung gut, hatte danach wesentlich weniger Infekte (lässt sich vielleicht mit den generell stabileren Atemwegen nach Impfung erklären? War mal ein Gedanke meiner HA).

 

Mittlerweile mache ich diese Impfung jedes Jahr.

 

Zecke könnt ich, mach ich nicht, obwohl ich in Franken viel draußen bin. Ich zieh mich passend an, ich such mich sehr genau ab, plus: es lebe Autan etc. Bisher hab ich die kleinen Biester zu 99,9% immer erwischt,w enn sie grad über meine Hände trabten oder so..

Man hat das Gefühl, die Nymphen werden immer kleiner und immer mehr.. sie spuken auch nicht nur in wald, Feld und Wiese rum, meien Ma hat sich durchaus schon welche daheim im Garten (NRW) eigehandelt). (wobei sie selber sagt: "ach, ich vergess das Absuchen immer und das Autan mieft so"- kriegt aber das heulende Elend und Muffe,w enn dann doch mal eine zuhapst. Unlogisch).

Meine Logik dahinter: ich fahre seit Jahren bzgl. der zecken gut.. Grippe: ich lebe in ner ziemlich großen Stadt, fahre täglich mit Öffis und habe Kollegen,d ie sich gerne auch noch mit Kopf-unter-Arm zur Arbeit schleppen. Daher lass ich die Zecken-Impfung,  nehme aber mittlerweile jedes Jahr die Grippe-Impfung mit.

 

Letztendlich, wie Ihr schon sagt: persönliche Entscheidung.

 

Freundin von mir, auch MS, arbeitet in KiTa.. Grippe-Impfung macht sie auch immer. Bei Kontakten mit so viele Leutenkann das schon sinnig erscheinen (und KiTa ist ja noch direkter als bei mir damals > Pädagoge in ner JH)

 

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