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Twice

Hörsturz durch MS?

17 posts in this topic

Hallo ihr Lieben,

bin ganz neu hier. Bei mir wurde die MS im Dezember 2016 nach einer Sehnerventzündung am Rechten Auge diagnostiziert.  Habe die MS aber schon mindestens seit 2014, da es damals mit leichtem Kribblen in den Füßen anfing. IM MRT fand der Radiologe aber nichts. Nachdem sich meine aktuelle Neurologin das MRT von 2014 ansah, stellte sie fest, dass dort ein ganz kleiner Herd sichtbar ist, der sich auch stark zurückgebildet hat. 

Hatte bisher eine sehr milde Form der MS und nur 2 Schübe in 3 Jahren. Die Sehnerventzündung ging nach einigen Monaten und guter Kortison Therapie vollständig weg. Seit letzten Samstag macht mir mein rechtes Ohr Probleme. Ich höre alles sehr merkwürdig und es fühlt sich an, als hätte ich Watte im Ohr, alles hört sich lauter und einfach anders an, als hätte ich Luft im Ohr und könnte keinen Druckausgleich machen. War letzten Samstag in der HNO-Notaufnahme, wo die Ärztin nur sagte, dass ich viel Schmalz hatte und es wohl daran lag. Nach 2 Tagen war es dann wieder weg.  Gestern Abend fing es dann wieder an und heute ist es ganz schlimm. Wollte morgen zum HNO und Neurologen gehen, um das ganze richtig untersuchen zu lassen. 

Wie wahrscheinlich ist es, dass es mit der MS zusammenhängt und ist es normal, dass es kommt, nach 2 Tagen geht und genau am selben Zeitpunkt ne Woche später wieder anfängt? 

Danke, LG

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Hallo Twice,

Probleme mit dem Ohr sind meistens eher MS untypisch, aber mein erster Schub begann auch damit, dass ich plötzlich anders gehört habe. (so als würde ich alles knistern hören, wie unter Strom), dazu waren manche Töne extrem laut und andere dumpf, ganz wie du beschrieben hast.

Könnte meiner Meinung nach ein Schub sein, muss aber nicht. Wurde denn der Schmalz entfernt?

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Hallo Twice,

ja, das könnte auch Deine MS verursacht haben. Wenn es wieder ein Schub ist, könnte der Schub auch wieder mit Kortison-Infusion verkürzt werden. Aber hattest Du der HNO-Ärztin, bei der Untersuchung, auch gesagt, dass Du MS hast?

Dein Hörgefühl, mit Watte und Luft im Ohr, kenne ich. Aber ich hatte es in einer Zeit, als MS noch weit entfernt war. Bei mir war es die Folge einer wenigen Jahre zuvor erfolgten Schädel-Hirn-Verletzung.

Das Watte-und-Luft-im-Ohr war auch den ganzen Tag mal da, ein paar Tage wieder nicht, usw.
Eine HNO-Praxis hatte mir damals dazu die Nasenscheidewand begradigt. Erfolg war Null, aber das Watte-und-Luft-im-Ohr löste sich nach ein, zwei Jahren von selbst, ohne weiteres Zutun.

Du könnstst es vielleicht mit einer MS-Ambulanz in einer Uni-Klinik versuchen. Rufe dort an, ob Du sofort mit Deinem vermuteten Schub vorbeikommen kannst.

Liebe Grüße
Joschka

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vor 18 Minuten, Myelin hat geschrieben:

Hallo Twice,

Probleme mit dem Ohr sind meistens eher MS untypisch, aber mein erster Schub begann auch damit, dass ich plötzlich anders gehört habe. (so als würde ich alles knistern hören, wie unter Strom), dazu waren manche Töne extrem laut und andere dumpf, ganz wie du beschrieben hast.

Könnte meiner Meinung nach ein Schub sein, muss aber nicht. Wurde denn der Schmalz entfernt?

Hi, Myelin,

Der Schmalz wurde vollständig entfernt und das komische Hören hielt dann noch einen Tag an und verging dann nach etwa 2 Tagen von selbst. 

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vor 9 Minuten, Joschka hat geschrieben:

Hallo Twice,

ja, das könnte auch Deine MS verursacht haben. Wenn es wieder ein Schub ist, könnte der Schub auch wieder mit Kortison-Infusion verkürzt werden. Aber hattest Du der HNO-Ärztin, bei der Untersuchung, auch gesagt, dass Du MS hast?

Dein Hörgefühl, mit Watte und Luft im Ohr, kenne ich. Aber ich hatte es in einer Zeit, als MS noch weit entfernt war. Bei mir war es die Folge einer wenigen Jahre zuvor erfolgten Schädel-Hirn-Verletzung.

Das Watte-und-Luft-im-Ohr war auch den ganzen Tag mal da, ein paar Tage wieder nicht, usw.
Eine HNO-Praxis hatte mir damals dazu die Nasenscheidewand begradigt. Erfolg war Null, aber das Watte-und-Luft-im-Ohr löste sich nach ein, zwei Jahren von selbst, ohne weiteres Zutun.

Du könnstst es vielleicht mit einer MS-Ambulanz in einer Uni-Klinik versuchen. Rufe dort an, ob Du sofort mit Deinem vermuteten Schub vorbeikommen kannst.

Liebe Grüße
Joschka


Hi Joschka,

freut mich, dass es bei dir besser geworden ist. Ich hatte vor morgen früh zum Neurologen und HNO zu gehen aber ich überlege gerade, ob ich nicht doch zur Klinik sollte. 

Der HNO Ärztin habe ich nicht gesagt, dass ich MS habe, was ich jetzt ehrlich gesagt bereue. 

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Liebe Twice,

Deine Entscheidungen sind alle gut. Informiere Dich, ob Du bei einer MS-Ambulanz vorbeikommen kannst (sofern es nicht allzu weit weg ist). Falls ja, erübrigt sich der Neurologe und vorläufig auch die HNO.

Bei fremden Arztbesuchen, einschließlich Zahnarzt, bitte über Deine MS informieren. Ob sich deren Behandlung bei Dir dann ändern, ist deren Entscheidung.

Liebe Grüße
Joschka

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vor einer Stunde, Joschka hat geschrieben:

Liebe Twice,

Deine Entscheidungen sind alle gut. Informiere Dich, ob Du bei einer MS-Ambulanz vorbeikommen kannst (sofern es nicht allzu weit weg ist). Falls ja, erübrigt sich der Neurologe und vorläufig auch die HNO.

Bei fremden Arztbesuchen, einschließlich Zahnarzt, bitte über Deine MS informieren. Ob sich deren Behandlung bei Dir dann ändern, ist deren Entscheidung.

Liebe Grüße
Joschka

Krankenhäuser meide ich so gut es geht, weil ich da enorme Platzangst bekomme. Fühle mich da sehr unwohl. Eine MS Ambulanz haben wir hier leider nicht aber ich gehe morgen früh einfach zum Neurologen. 

Besten Dank für die Info. 

Ganz lieben Gruß

 

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vor 16 Stunden, Twice hat geschrieben:

Der HNO Ärztin habe ich nicht gesagt, dass ich MS habe, was ich jetzt ehrlich gesagt bereue. 

 

Ich halte mich anfangs auch bedeckt, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass dann die Probleme zu schnell auf die MS geschoben werden. Erst mal gründlich untersuchen lassen.

Liebe Grüße

Tina

 

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vor 19 Stunden, Morgenmuffel hat geschrieben:

 

Ich halte mich anfangs auch bedeckt, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass dann die Probleme zu schnell auf die MS geschoben werden. Erst mal gründlich untersuchen lassen.

Liebe Grüße

Tina

 

 

Das halte ich auch für ein probates Mittel.

 

Grüße

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hi, nur ein Gedanke: als ich nen Tinnitus hatte, war es auch sehr interessant, dass sofort bei Erwähnen der MS die HNO sagte: das liegt an der MS.

Alles andere war piepegal, es war klar, dass es die MS ist und ich doch bitte zum Neurologen soll.

 

Fühlte mich ziemlich abgewatscht, rief den neuro einfach mal an.. er rief zurück.. und war ziemlich sauer: toll, die Kollegin soll mal ihren Job richtig machen statt alles auf dei MS zu schieben. haben Sie ihr gesagtm, was bei Ihnen grad so los ist? Die machte s sich echt einfach.

 

Huch, so kannte ich ihn gar nicht. aber konnt´s ja durchaus verstehen, denn genauso kam es mir vor.

Und immer mal wieder stelle ich dasa uch bei anderen Ärzten fest.

 

Überweisung vom HA zum Orthopäden, Verdacht auf Bandscheibenvorfall im Nacken?

Das ist die MS.

 

Egal wie ich insistierte, das fühlt sich ganz anders an als alles, was ich seit Jahren von meiner MS kenne.. ne, des is die MS.

Na toll.

Dummerweise hab ich mich mit etwas manueller KG und dem Hinweis  "wenn´s a bissel zwickt,  nehmen´S halt an Aspirin" abspeisen lassen..

Undes fand sich bei einem anderen Ortho guter Rat,w obei der,w ie mir später aufging, von dem BS-verdacht gar nichts wusste.

 

Lustigerweise kam relativ bald danach mal wieder ein MRT von der HWS.. und hupsili, ich habe doch glatt 2 Bandscheibenvorfälle im nacken!

Na so so etwas aber auch..

Aber schön, dass der Herr Dr. x so genau musste, dass es die MS war.

 

Bei dem anderen Ortho sorgte dass dann für Irritation: wie, sie haben MS und darum das MRT? Haben sie ja gar nicht gesagt.. (kritischer Blick).

 

Den Gag daran finde ich immer noch: er wusste also nichts von der MS.. erw usste auch nichts von dem verdacht BSV.

Aber geholfen hat er mir trotzdem. Und das ist doch das entscheidende? (Akkupunkturpflaster und der Rat, als Ausgleich zu Bürojob und anderem Sport einen Ausdauersport zu machen. Und weil ich laufen und Radeln ausschloss, riet er zu..  Brustschwimmen, aber "unbedingt mit sauberer Technik: Brille auf und Kopf runter".

Was er mir dann auch noch im Sprechzimmer vorführte.

 

ich hab mich bissl geschämt wegen nix von MS sagen.. aberw enn man so die Erfahrung hat, das ist immer sofort die Erklärung für alles, dann wird man da echt skeptisch.

Und siehe da, es gibt auch Ärzte, die nehmen so was zur Kenntnis und bilden sich trotzdem ein eigenes Bild.

Ist also immer ein bisschen so ein unentschlossenes Spiel.. sagen? Nicht sagen?

 

Wobei.. oft bin ich da sehr hemmubngslos.

Autounfall gehabt? Ich war noch ansprechbar, ich habs jedem gesagt. Der pfeler ghat nachher gekalauert: wissen sie noch, dass ich kurz in der Aufnahme war? Ne? ich aber.. als die Kollegen Blut abnahmen, haben sie denen sofort gesagt: ich hab MS, ich nehm Tysabri, das kann Blutwerte beeinflussen, nur dass sie bescheid wissen.

 

Zahnarzt? Die Helferin guckte irritiert, die Ärztin sagte sofort: ne, ist gut zu wissen, auch wenn mal was in Zukunft ist.

Und ihr Kollege bestätigte das später auch.. der w ar nämlich mal irritiert,w arum ich trotz Betäubung immer noch ziepte.. als ich ihm sagte, blabla, MS, vielleicht bin ich deswegen ja empfindlicher? Meinte er: das könne gut sein, es sei gut, dass für ne Betäubungen zu wissen, denn dann stelle man sich zukünftig direkt drauf ein statt noch nachspritzen zu müssen.

 

Platt gesagt: da fühlt man sich dann schon gut aufgehoben.

Insofern.. manchmal ist das irgendwie schon schwierig, wann ist es sinnvoll, es gleich zu sagen,w ann nicht?

Man weiss ja nicht, wie die Leute dann ticken.

Im Prinzip sag ich s jetzt halt immer. Und würde mich eben wie damals beim HNO und beim ersten Neuro nicht einfach so abwatschen lassen.

Ggf. eben anderer Arzt, auch wenn Ärzte das gerne als absolutes Sakrileg sehen und am liebsten mal die spanische Inquisition drauf ansetzen ;-P

(ist so, ich red da auch aus Erfahrung).

 

 

 

 

 

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Fremdarztpraxis über MS informieren oder nicht:

Na schön, soll jeder selber wissen, ob MS erzählt wird oder nicht. Das was SchnickSchnack geschrieben hat, wird mich mich auch künftig zurückhalten, ob der unbekannten Arztpraxis meine MS was angeht.

Liebe Grüße
Joschka

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Also, ich war bei HNO und habe zunächst nichts erwähnt. Er untersuchte mein Ohr, macht zwei Hörtests und sagte, dass es kein Hörsturz sei, da ich auf beiden Ohren gleich gut höre. Schwindel gibt es auch keinen.  Ich sagte dann, dass ich nicht schlechter sondern dumpf höre, also anders aber nicht unbedingt weniger. Er fand keine Ursache und dann sagte ich ihm, dass ich eine MS habe. Darafhin empfahl er mir zu meinem Neurologen zu gehen und auch ein MRT machen zu lassen. 

Gestern war das dumpfe Gefühl zu 90% wieder weg und heute morgen kam es wieder. Ist es normal bei einem Schub, dass die Symptome so verrückt spielen und kommen und gehen, dann wieder kommen und nach nem Tag gehen? Hatte gelesen, dass ein Schub konstant ist und länger anhält. Bin gerade echt verwirrt. MRT Termin für den 23.08 steht und mein Neurologe kommt morgen aus dem Urlaub, dann werde ich da vorbei schauen

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vor einer Stunde, Twice hat geschrieben:

Also, ich war bei HNO und habe zunächst nichts erwähnt. Er untersuchte mein Ohr, macht zwei Hörtests und sagte, dass es kein Hörsturz sei, da ich auf beiden Ohren gleich gut höre. Schwindel gibt es auch keinen.  Ich sagte dann, dass ich nicht schlechter sondern dumpf höre, also anders aber nicht unbedingt weniger. Er fand keine Ursache und dann sagte ich ihm, dass ich eine MS habe. Darafhin empfahl er mir zu meinem Neurologen zu gehen und auch ein MRT machen zu lassen. 

Gestern war das dumpfe Gefühl zu 90% wieder weg und heute morgen kam es wieder. Ist es normal bei einem Schub, dass die Symptome so verrückt spielen und kommen und gehen, dann wieder kommen und nach nem Tag gehen? Hatte gelesen, dass ein Schub konstant ist und länger anhält. Bin gerade echt verwirrt. MRT Termin für den 23.08 steht und mein Neurologe kommt morgen aus dem Urlaub, dann werde ich da vorbei schauen

Hallo Twice!

Deine Taktik, den HNO erstmal suchen lassen, und wenn er nix findet, ihm sagen von Deiner MS, ist gut.
Ob das Hörproblem ein Schub ist oder nicht, frage den Neuro. Ein Schub muss zwar mehr 24 Stunden dauern, aber wenn es dabei ein Auf und Ab gibt, soll auch ein Neuro entscheiden.

Wenn es nun ein Schub sein wird, weisst Du ja, was dann folgt: mindestens 3 Tage lang 1 Gramm URBASON i.v.!

Aber vielleicht wirst Du dann wieder normal hören?

Liebe Grüße
Joschka

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Also bei meinem Problem mit dem Hören, was damals ziemlich sicher auch zum Schub gehört hatte (und man damals beim Hörtest auch nichts feststellen konnte) hat bei mir auch geschwankt, zwischen sehr schlecht und fast nicht merklich, teilweise sogar weg. Morgens war es bei mir tendenziell am Schlimmsten. Das Klappern das Bestecks auf dem Geschirr war immer extrem unangenehm laut, daran kann ich mich noch erinnern. Sogar im Auto, wenn ich länger gefahren bin, musste ich Ohrenstöpsel verwenden, weil ich es kaum ertragen habe. Es war auf einmal unerträglich laut. Hatte aber trotzdem das Gefühl, dass ich andere Sachen dafür extrem scheiße höre. Also manche Dinge sehr laut und andere zu leise oder dumpf oder eben einfach "falsch" bzw "anders" als normal gewohnt.

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vor 2 Stunden, Joschka hat geschrieben:

Hallo Twice!

Deine Taktik, den HNO erstmal suchen lassen, und wenn er nix findet, ihm sagen von Deiner MS, ist gut.
Ob das Hörproblem ein Schub ist oder nicht, frage den Neuro. Ein Schub muss zwar mehr 24 Stunden dauern, aber wenn es dabei ein Auf und Ab gibt, soll auch ein Neuro entscheiden.

Wenn es nun ein Schub sein wird, weisst Du ja, was dann folgt: mindestens 3 Tage lang 1 Gramm URBASON i.v.!

Aber vielleicht wirst Du dann wieder normal hören?

Liebe Grüße
Joschka

Ja, ich hab ihn halt erst suchen lassen, da es sonst zu einfach ist, alles auf die MS zu schieben. Genau, die Kortison Therapie empfahl mir auch der HNO, er sagte sicher ist sicher. Zum Glück vertrage ich Urbason sehr gut, bei meiner Sehnerventzündung vor gut einem halben Jahr, schlug das Urbason gut an und Nebenwirkungen gab es keine. 

LG Twice

 

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vor einer Stunde, Myelin hat geschrieben:

Also bei meinem Problem mit dem Hören, was damals ziemlich sicher auch zum Schub gehört hatte (und man damals beim Hörtest auch nichts feststellen konnte) hat bei mir auch geschwankt, zwischen sehr schlecht und fast nicht merklich, teilweise sogar weg. Morgens war es bei mir tendenziell am Schlimmsten. Das Klappern das Bestecks auf dem Geschirr war immer extrem unangenehm laut, daran kann ich mich noch erinnern. Sogar im Auto, wenn ich länger gefahren bin, musste ich Ohrenstöpsel verwenden, weil ich es kaum ertragen habe. Es war auf einmal unerträglich laut. Hatte aber trotzdem das Gefühl, dass ich andere Sachen dafür extrem scheiße höre. Also manche Dinge sehr laut und andere zu leise oder dumpf oder eben einfach "falsch" bzw "anders" als normal gewohnt.


Ja genau, morgens ist es bei mir auch am heftigsten. So schlimm, dass es unerträglich wird, hatte ich bisher nicht aber ich konnte vor wenigen Tagen keine Auto bzw. Motorengeräusche vertragen und meine eigene Stimme ebenfalls, da sprach ich meistens nur flüsternd. Also hören tue ich wie gesagt gut nur eben anders, dumpf und manches klingt lauter. Wurde es bei dir wieder besser und hat der Neurologe einen Schub bestätigt?

LG Twice

 

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huhu IHR

Also ich haben ja meine Diagnose im Augus 16 bekommen und 2 jahre vorher hatte ich ein Hörstutz und ich kann euch nur sagen das will keiner 3 monate lang habe ich rechts nix sausser eine lautstärke wie auf der rollbahn am Flughafen gehört ..

bei mir fing das mit wasser vorm trommelfeld an und nach 3 wochen war nur noch laut alllles echt schlimm Krotison beim HNO bekomme und dann ging das stück für stücke wieder wech ..

leider is das fpeifen surren wie auch immer immernoch da .

und mein Neurologe sagte das kann durchaus mit der MS zusammenhängen das ja am ganzen körper Nerven sind

naja so mein wort dazu ich würde immer den Neuro fragen der sollte eigendlich wissen was zu tun ist

euch noch einen schönen tag

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