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KORTI SOHN

stimmt es das copaxone als palliativ-therapie angewendet wird ?

9 posts in this topic

ist es richtig das bei patienten die "obsolet" geworden sind eine copaxone - palliativ - therapie angewendet wird ?

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Hallo Korti-Sohn,

davon habe ich noch nichts gehört. Hast du eine Ahnung, was das für einen Sinn machen soll?

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der sinn ist das copaxone die MS nur herauszögert, also eben nicht heilt sondern einem das ende noch etwas auf die

lange wartebank setzt!

das betrachte ich als lebensversüßende zeit gewähren, nicht heilen sondern die letzten tage bevor man den "arsch" zukneift

so angenehm wie möglich zu machen / palliativ eben... (da man ja eh keinen schuss pulver taugt!)

aber danke das du dir das durchgelesen hast!

schönes WE!

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Naja, dann könnte man doch ebensogut auch ein anderes MS-Medikament einsetzen.

Für mich macht das jedenfalls keinen Sinn, zumal man Copaxone ja auch mindestens ein halbes Jahr nehmen muss, bevor sich überhaupt eine Wirkung zeigt.

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sorry, aber soweit ich weiß heilt keine der Medikamente MS, oder sehe ich das was falsch? Alle zögern nur ein Fortschreiten der MS hinaus, zumindest laut Statistik *hust*

Was soll also diese "obsolete" Frage?

Krieg mal deinen Frust unter Kontrolle Korti-Sohn.

Das Leben ist für die meisten kein Zuckerschlecken, auch wenn du vielleicht denkst, dass du die größte Arschkarte von allen gezogen hast. Hast du nicht!

 

 

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ich soll meinen frust unter kontrolle kriegen................................

hätte der krebs mich "gestreckt"; nachdem ich ihn SELBER entdeckt habe und besiegt, gäbe es von mir keinen ton!

ich habe den befallenen hoden selber bemerkt und das glück gehabt das es keine metastasen gab, also rechtzeitig.

desweiteren bin ich seit über 20 jahren in psychiatrischer behandlung weil ich unter anderem "realitätsverlust" haben soll!?

so, damit das "coming out" zum wiederholten male perfekt für dich ist.......

ich bin 42 und war noch nie mit ner frau zusammen....

wenn es darum gehen würde!? (ich hätte schon lange zu ner bordsteinschwalbe gehen können!)

darum geht es mir aber nicht! (ist mir völlig klar das andere männer auch vergebens, vllt. sogar ihr ganzes leben nach einer

partnerin suchen!)

die MS "ooohhho" ja die MS hat mir jetzt den rest gegeben!

ich kümmere mich noch um meine mutter weil sie jenseits der 70 ist und mir wird ein "schizzophrenes residuum" angedichtet

ja das ist es was mich aus der bahn wirft! (krankheit als weg!?,..... ich hab das buch gelesen! aber auch den grafen von monte christo!)

danke das du mich darauf hinweist das ich meinen frust in griff bekommen soll!

hab auch schon pädagogen sagen hören :".....ahhhh und jetzt sind sie enttäuscht herr korti sohn?!"

(vonwegen das leben geht seine eigenen wege....)

hast wohl wieder recht myelin!

es kam mir nur vor als ob copaxone oder die anderen medis den weg zur himmelspforte ebenen....

(an der himmelspforte hab ich nämlich schon mal geklopft!)

und die missempfindungen von der MS sind oft gleich!

(vllt. bin ich ja doch noch traumatisiert !?)

LG

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Ok ... Dir sagen also Ärzte das du psychische Erkrankungen hast ... Das erklärt wieso du immer so seltsam schreibst und reagierst. 

Ich möchte fast sagen:" Herzlich Willkommen im Leben" stell dich der Realität und mach halt das Beste daraus.  Aber das zu sagen braucht es nicht ... Denn tatsächlich kannst du draußen machen was du willst und keiner kann dich hindern. 

Du kannst dein ganzes Leben die Vergangenheit betrauern und verfluchen. 

Du solltest dir Hilfe in der realen Welt suchen. Deine Vermutung zu Copaxone ist sehr wirr ...

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Ich kenne ja schon deine Lebens- und Leidensgeschichte von deinem Schreiben hier im Forum. Ich verstehe aber partout nicht, was du uns z.B. mit deinem Anfangspost sagen möchtest?

Ich weiß, dass du kein leichtes Leben hast, aber bei mir läuft z.B. auch einiges schief, aber ich weine mich nur aus, wenn ich denke, dass ich ein spezifisches Problem habe, bei dem mir vielleicht jemand helfen könnte. Bei den meisten meiner Probleme kenne ich die Lösung und trotzdem bin ich es, der sie umsetzen muss. Da kann ich noch so viel weinen und schreien, da hilft alles nichts.

Willst du Mitleid und denkst du, dass dir fremdes Mitleid etwas hilft um deine Situation zu verbessern? Also Mitleid von Fremden hat mich persönlich noch nie weitergebracht. Im heutigen anonymen Zeitalter kann man sich ja gut und gerne mal bei Fremden auskotzen, aber wirklich geholfen hat es mir nie, höchstens wenn ich etwas ganz Spezifisches wissen wollte und die Person sich mit der Thematik auskannte.

Mitleid bringt nur etwas, wenn tatsächlich auch Hilfe angeboten wird und meistens helfen bei gewissen Problemen auch die Hilfe anderer Leute nicht (wenn's jetzt nicht um etwas Materielles geht beispielsweise).

Aber nochmal um zum Anfang zurückzukommen: was willst du uns mit Copaxone und Palliativmedizin sagen?

 

 

 

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Palliativmedizin - nach WHO 

„Palliativmedizin ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit den Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen, und zwar durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, gewissenhafte Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art.“ 

Cop als letztes Mittel oder zur Palliativbehandlung habe ich noch nie gehört. Cop ist eines der leichtesten Medikamente, heilt nicht, die Wirkung lässt auf sich warten und lindert mit Sicherheit keine vorhandenen Symptome oder verbessert die Lebensqualität der verbleibenden Zeit. Generell ist es der , Sinn der MS-Medikation den Verlauf zu verzögern, dass bezieht sich auf alle Medis - egal ob Copaxone, Rebif, Avonex, Tysabri, Mitox, Lemtrada oder sonstige Medikation.

um 12.8.2017 um 15:36, KORTI SOHN hat geschrieben:

der sinn ist das copaxone die MS nur herauszögert, also eben nicht heilt sondern einem das ende noch etwas auf die

lange wartebank setzt!

das betrachte ich als lebensversüßende zeit gewähren, nicht heilen sondern die letzten tage bevor man den "arsch" zukneift

so angenehm wie möglich zu machen / palliativ eben... (da man ja eh keinen schuss pulver taugt!)

aber danke das du dir das durchgelesen hast!

schönes WE!

Bei schweren Verläufen kämen meines Erachtens eher die Medikamente der Eskalationstherapie in Betracht solange der Verlauf schubförmig ist.

MS gehört nicht zu den lebensbedrohlichen Erkrankungen. Man kann mit MS sehr alt werden, auch wenn man körperlich eingeschränkt ist. Man stirbt nicht an der MS, ehr an Begleiterkrankungen wie z.B. Lungenentzündungen wenn die Atemmuskulatur geschwächt ist. Von daher ist palliativ wahrscheinlich der falsche Ausdruck.

Du hast schon etliches hinter dir. Hast du professionelle Hilfe von einem kompetenten Psychotherapeuten/Psychiater/Psychologen?

Gruß Anne

P.S. Es ist nicht so selten, dass man Tumore von Hoden, Mamma, oderAuffälligkeiten am Darm, Blase oder Niere(durch Blutungen) selbst feststellt. Es wird von Fachärzten empfohlen, regelmäßig Brust, Axeln oder Hoden abzutasten. Man kennt sich selbst am Besten und spürt Auffälligkeiten in diesen Bereichen oft zufällig in der Dusche... Dennoch eine tragische Erkrankung

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