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SilkeL

Wunsch und Wahlrecht

22 posts in this topic

Hallo Zusammen,

Es stellt sich für mich die Frage, was für eine Klinik ist für mich als Rehabilitationsklinik geeignet.

Die vorgeschlagene Klinik entspricht nicht meinem Wunsch somit habe ich mein Wunsch und
Wahlrecht geäußert und Widerspruch bei meiner Krankenkasse eingelegt.

http://www.kliniken-schmieder.de/patienten-und-angehoerige/sozialrechtliche-informationen/wunsch-und-wahlrecht.html

Wer hat schon mal Widerspruch dagegen eingelegt? Wie läuft es ab?

Gruß

Silke L

 

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Hallo Silke,

folgender Link erklärt das Thema ganz gut.

http://www.ms-lehrte.de/264/httpwww-amsel-demultiple-sklerose-newsrechtgericht-schraenkt-wahlrecht-bei-rehakliniken-stark-ein_4931

Bei meinen Rehas über die DRV wurde meinem Wunsch entsprochen. Beim letzen Mal (Krankenkasse) wurde mir eine andere Klinik zugewiesen. Ich habe den Sachbearbeiter daraufhin angerufen und ihm erklärt, warum ich dort gerne die Reha machen möchte. Dies konnte er nachvollziehen und es gab auch keine anderen Gründe, die dagegen gesprochen haben. Somit wurde ein neuer Bescheid erstellt.

Ich drücke dir die Daumen!

VG

carwo

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Hallo Carwo,

Heute bekam ich den Bescheid der DAK Gesundheit, diese haben meinem Wunsch und Wahlrecht zugestimmt.

Gruß

Silke

 

 

 

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Das Problem des Widerspruchs lebe ich auch Grade durch. Habe bei der Rentenversicherungsanstalt mein Wunsch und Wahlrecht in Anspruch genommen und anstattdie vorgeschlagene Klink  Bonn die Schmieder Klinik in Konstanz gewählt, weil diese nicht nur MS sondern auch Bandscheiben Erkrankungen behandelt. Leider stuft die Rentenversicherung mich in eine Kategorie die nicht zutrifft. Angeblich sei ich der langen Anreise nicht gewachsen? Die regen mich so auf, dass ich mittlerweile gar nicht mehr in Rehe möchte,  die Standard Zimmer in der Klinik in Bonn würden mich außerdem noch depressiver machen, also Heilung nicht gegeben Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes hingegen zu 100% gewährleistet. Ich habe angeboten die Fahrkosten selber zu übernehmen da ich vermutlich mit der Bahn oder dem Flugzeug anreisen würde. Auch das hat nicht zur Einsicht geführt. Ich bin traurig und wütend zugleich. Habe noch nie eine Rehabilitation in Anspruch genommen und arbeite schon seit 1981 und immer in Vollzeit. Ich weiß das ich in Bonn eingehen würde und werde eine Rehabilitation dort ablehnen obich will oder nicht. Hat evtl. jemand von euch in dieser Hinsicht auch schon mal Erfahrungen gemacht oder noch einen Tipp für mich.  Ich sag schon vielen Dank im Voraus.

 

Liebe Grüße Anfang

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Also wirklich weiterhelfen kann ich dir glaube ich nicht, meine  Rat wäre sich bei dafür geeignete Stellen Rat zu holen, z.B.vdk oder deine KK.

Ich hatte vor knapp zehn Jahren ein ähnliches Problem, bin kardiologisch absolut in Ordnung und hatte Antrag auf Reha nach einer OP im Bereich Orthopädie beantragt und habe eine Herz - Kreislauf -Klinik im Bescheid gehabt,  der Widerspruch von mir wurde von der RV ( Kosten Träger ) abgelent und mein Ortho meinte damals nur das es wohl dumm gelaufen ist aber ich besser die Reha antreten sollte da es in Zukunft sonst Probleme bei einer neuen Beantragung einer Reha geben könnte, also habe ich in den sauren Apfel gebissen und drei Wochen unnötige Lebenszeit geopfert, denn die Reha war natürlich null erfolgreich, ich hatte in drei Wochen lediglich fünf Pflichtvorträge zum Thema Herzgesundheit, ansonsten nix, die Sportgruppen konnte ich nicht belegen da ich noch auf Krücken unterwegs war, Gangschulung und Physio gab es nicht u.s.w.

Auch beim letzten Antrag gab es einige Probleme, da hatte ich mich aber bei der KK erkundigt und zumindest meine, aber ich denke das dies alle haben, hat eine eigene Rehaabteilung mit Rehaberater und die kennen sich gut zu der Rechtslage aus und konnten mir zumindest helfen, also vielleicht mal bei der KK anrufen oder vielleicht auch mal beim vdk nachfragen, wen  du dort Mitglied bist.

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Hallo Anfang,

bei meinen Leuten hat es oft etwas gebracht, wenn zuerst der Patient mit seinem Neurologen

gesprochen hat und der Neurologe dann sich mit der zuständigen stelle in Verbindung gesetzt hat

und begründet hat, warum jene Klinik besser geeignet ist.

Bei Widerspruch sagt man den Betroffenen immer, das man was anderes will und bei dem anderen Weg 

fällt es den Bearbeitern meist leichter! (Ich leite den Stammtisch MopS der DMSG)

Jetzt viel Erfolg und alles gute

Moni

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Liebe Sarah1280 und liebe nwmoni,

 

Die Option die Krankasse anzusprechen hatte ich noch gar nicht in Betracht gezogen. Das war ein guter Tipp. Da mein Kostenträger die RVA ist, dachte ich gar nicht an die KK. Ich befürchte, das mein Neurologe beim Antrag etwas falsch gemacht hat. Leider kann  ich ihn telefonisch nicht erreichen. Als ich das Letzt mal mit ihm telefoniert hatte, wollte er mir ein Fax senden, das ist jetzt  10 Tage her und ein Fax hab ich immer noch nicht und telefonisch erreicht hab ich ihn auch nicht ich werde wohl nochmal zu ihm fahren müssen. 

Wenn ich dahin sollte, damit ich für die Zukunft keine Probleme mit der RV bekomme, ist das ja nicht wirklich ein positiver Effekt für einen Reha Erfolg.  Die Zimmer in der Klinik drücken auf's Gemüt und wie gesagt Orthopädisch sind die gar nicht einrestellt nur Neurologin.  Mein verengter Spinalkanal und der Bandscheibenvorfall machen mir aber auch massive Probleme deshalbhab ich jetzt extra einen Schreibtisch bekommen den man rauf und runter fahren kann. Ich finde es tragisch das die RV einen Menschen durch einen ahnungslosen Sacharbeiter einschätzen lässt. Der oder die kennen  mich doch gar nicht und weisen mit eine Klinik zu in der ich wirklich eingehen würde. 

Das macht mich traurig. 

 

Ich danke Euch für die Tipps und werde heUte direkt bei meiner KK nachfragen. VDK sagt mir nichts da werde ich mich heute auch mal schlau machen. 

 

Danke und ein schönes Wochenende wünscht  der Anfang 

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Hallo Anfang,

es freut mich, wenn ich dir helfen kann. Vdk war früher nur für die Kriegsopfer tätig was sich aber heute 

geändert hat. Früher war es der Verband der Kriegsopfer und die können manchmal sehr gut weiter helfen. 

Es gibt auch die Möglichkeit bei der DMSG anzurufen und mit der Zuständigen Sozialpädagogin zu sprechen.

Diese sind genau für diese Probleme da und können dir sicher helfen. Zusätzlich ist die frage, wo du wohnst,

ob da die Selbsthilfegruppe dir weiterhelfen kann. Ich mache dies für die Leute von meinem Stammtisch und

hatte schon recht ansehnliche Erfolge.

Such dir raus, welches am besten passt und evtl. suchst du mal eine MS-Ambulanz auf, wenn dein Neuro nicht 

zu erreichen ist. Viel Erfolg

Moni

 

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Hallo Moni,

vielen lieben Dank für die Info. Hab mich da heute auch etwas schlau gemacht. Klingt alles positiv. Bei meiner Krankenkasse hatte ich leider  keinen Erfolg.  Die nette Dame hatte zwar vollstes Verständnis für meine Situation, konnte mir aber leider keine Option zur Änderung der Entscheidung der RVA geben. Sie sagte ich sollte es mit einem Telefonat bei dem Vorgesetzten des Sachbearbeiters versuchen. 

Das schlimme für mich ist, nicht nur das mich das sehr mitnimmt, ich mag es halt nicht gerne stressig sondern auch, daß ich weiß das ich dort keinen gesundheitlichen Erfolg haben werde.  Das ärgert mich dann natürlich weil ich zum einen eine Reha bewilligt bekomme zum Andern aber unglücklich über die zugeteilte Klinik bin und somit vermutlich auf die RehA verzichten werde. Was mich dann wieder zu der Überlegung bringt, machen die Rentenkasse das absichtlich, um so Kosten zu sparen? Das wäre doch schrecklich aber auch nicht verwunderlich. 

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Hallo Anfang,

wie viele andere hier kenne auch ich dein Problem gut. Ich würde die Hintergründe der RV Entscheidung nicht zu sehr überdenken sondern einfach widrsprechen und sehen was passiert.

Ich war jedenfalls vor ein paar Jahren in fast der gleichen Situation: Wurde zunächst von der RV in die Godeshöhe zugeteilt.  Bin dort mal vorbeigefahren und war ziemlich unglücklich über das was ich vor Ort sah. Habe Widerspruch eingelegt und konnte dann ohne weitere Diskussionen mit der RV in die Schmieder Klinik Konstanz gehen. 

Manchmal muß man der RV einfach nur die persönliche Situation klarmachen um dort Einsicht zu erzeugen.

 

Alles Gute,

Marc

 

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Hallo Marc,

zumindest tut es gut, dass Ihr alle mein kleines Problem verstehen könnt.  Das baut auf. Sicher wird diese Klinik auch Patienten haben, die sich dort wohl fühlen, aber ich hatte schon Kopfschmerzen als ich mir das Standard Zimmer auf der Internetseite angeschaut hatte. All das hatte ich der RVA schon mitgeteilt. Wie gesagt mein 3.. Widerruf müsste mittlerweile spätestens aber nach Karneval dort vorliegen. 

 

Darf ich fragen aus welcher Ecke Du kommst? Vermutlich aus NRW , da Du ja geschrieben hast, dass Du dort mal vorbeigefahren bist um Dir die Einrichtung in Bonn anzusehen. 

 

Viele Grüße 

Der Anfang 

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Hallo Anfang,

Ja, die Anfahrt wäre nicht weit gewesen. Die RV wollte wohl initial Reisekosten sparen....

Ich vermute immer noch, dass du vom NRZ  Godeshöhe schreibst. Richtig? Du hast auch geschrieben, dass du bereits 3x Widerspruch eingelegt hast? Geht das?

Ich entnehme deinen Beiträgen ebenfalls, dass du nicht richtig von deinem Neurologen unterstützt wirst. Das ist aber echt wichtig. Du musst ja die medizinische Notwendigkeit deiner Wunschklinik begründen und das kann nunmal ein Arzt besser als du persönlich. 

Wenn ich mich korrekt errinnere, dann hat mein Neuro denen geschrieben, dass die Godeshöhe zu sehr auf Frühmobilisierung (Phase B) und nicht ausreichend auf AHB/Langzeitpflege (Phasen C-D) fokussiert war. Die Höhe der Kostenerstattung für die Anreise ist im Grunde genommen sekundär, da die RV dir bei selbst organisierter Anreise nur 0,4€/km erstattet aber nur bis einer Höchstgrenze von etwa 100€.

Wenn du noch berufstätig bist, kann deine KV dir höchstens moralischen Beistand leisten, hat sonst aber nichts mit deiner ReHa zu tun.

Gruß

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Hallo,

generell bedeutet das Wunsch und Wahlrecht nicht, dass man sich einen kostenfreien Urlaub aussuchen darf. Konstanz und Bonn sind 500 km voneinander entfernt. Laut Gesetz steht dir eine Rehabilitation in der nächstgelegenen dafür geeigneten Klinik zu. Ich denke, du hast schon Chancen, nicht nach Bonn zu müssen, jedoch nach Konstanz ist recht utopisch und das zu Recht. Such dir ein schöneres Haus in der Nähe aus, dass auf MS spezialisiert ist und evtl. auch auf Bandscheibenvorfälle und versuch es damit. Denn nur weil dir die Zimmer in der einen Klinik nicht zusagen, hast du kein Recht in eine schönere Klinik am anderen Ende des Landes zu fahren.

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Hallo Marc,

zumindest tut es gut, dass Ihr alle mein kleines Problem verstehen könnt.  Das baut auf. Sicher wird diese Klinik auch Patienten haben, die sich dort wohl fühlen, aber ich hatte schon Kopfschmerzen als ich mir das Standard Zimmer auf der Internetseite angeschaut hatte. All das hatte ich der RVA schon mitgeteilt. Wie gesagt mein 3.. Widerruf müsste mittlerweile spätestens aber nach Karneval dort vorliegen. 

 

Darf ich fragen aus welcher Ecke Du kommst? Vermutlich aus NRW , da Du ja geschrieben hast, dass Du dort mal vorbeigefahren bist um Dir die Einrichtung in Bonn anzusehen. 

 

Viele Grüße 

 

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Hallo Famous, 

heute habe ich mir die Klinik in Bonn angeschaut. Es hat sich für nur bestätigt, dass ich da eingehen werden und ganz ehrlich wer noch keine Depressionen hat, hat dort mit Sicherheit Erfolg darauf. Die RVA empfiehlt im Übrigen im Anschluss an eine Reha einen Urlaub zu machen, damit man langsam wieder in den Job geht.

Urlaub auf Kosten der RVA habe ich im übrigen nicht nötig. Bisher habe ich meine Urlaube immer noch selber finanziert und vor allem auch selber ausgesucht und zu meinen  Urlaubzielen zählt mit  Sicherheit  nicht der Bodensee. 

Grüße

Der Anfang 

 

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vor 1 Stunde, Famous hat geschrieben:

Hallo,

generell bedeutet das Wunsch und Wahlrecht nicht, dass man sich einen kostenfreien Urlaub aussuchen darf. Konstanz und Bonn sind 500 km voneinander entfernt. Laut Gesetz steht dir eine Rehabilitation in der nächstgelegenen dafür geeigneten Klinik zu. Ich denke, du hast schon Chancen, nicht nach Bonn zu müssen, jedoch nach Konstanz ist recht utopisch und das zu Recht. Such dir ein schöneres Haus in der Nähe aus, dass auf MS spezialisiert ist und evtl. auch auf Bandscheibenvorfälle und versuch es damit. Denn nur weil dir die Zimmer in der einen Klinik nicht zusagen, hast du kein Recht in eine schönere Klinik am anderen Ende des Landes zu fahren.

 

Hallo ebenfalls,

ein interessanter Beitrag. Hat jemand in diesem Thread bisher etwas von der Suche nach einem "kostenfreien Urlaub" geschrieben? Es geht im SGB nicht nur um "nächstgelegene" sondern auch um "geeignete" Kliniken. Die Diskussion hier bezieht auf eine saubere und nachvollziehbare Begründung der Eignung bzw. fehlenden Eignung von ReHa Kliniken.

Woher kommt die Einschätzung, daß ein Aufenthalt in Konstanz "utopisch" wäre "und das zu Recht"? Zum einen hat der/die Schreiber(in) seinen / ihren Aufenthaltsort bisher überhaupt nicht angegeben, zum Anderen wäre eine Anreise aus einem entfernteren Ort kein k.o. Kriterium. In Konstanz hatten locker 20-30% der Patienten mehr als 4 Stunden Anreise mit dem PKW. In anderen Klinken war das Bild nicht anders. 

Weshalb sollte so eine verlängerte Anreise auch ein Problem sein? Finanziell? Die RV zahlt die gleiche Tagespauschale für einen Anhalt in Konstanz wie sonstwo. Die Pauschale für die Erstattung der Resisekosten ist auf 100€ begrenzt. Den Rest trägt der/die Patient(in).

Vielleicht kann man versuchen, Beiträge auch mit weniger Halbwissen und etwas kostruktiver beizusteuern...

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Danke Marc,

so sehe ich das auch. Eine Reha soll einen Heilungserfolg haben und jeder Mensch kennt seinne eigenen Körper ja auch am besten uns weiß was gut oder schlecht ist. 

Ein Sachverständiger der RVA kennt ja den Menschen nicht und entscheidet vermutlich nach Tabellen oder so etwas. 

Am unverständlichsten für mich ist die Tatsache, dass mir die Klinik abgesagt wird weil ich lt. Arztbericht nicht belastbar für eine Anreise bin. Davon steht aber gar nichts in den Arztberichten und auch nicht in dem Antrag.  Sowas zieht einen natürlichen dann kopiert runter. Obwohl ich ein Optimist bin, kann das ganz schön entkräften.  Und es läßt Mißtrauen grgenüber der RVA aufrommen. Warum schreiben die etwas was so nicht im Bericht steht? Oder wird das evtl. noch irgendwie in anderen Berichten hinein interpretiert, weil ich selber vielleicht etwas falsch angekreuzt habe? 

Nun ja, erstmal vielen Dank für Eure Tipps. Nach Karneval werde ich einen Tag Urlaub nehmen und mich mit Wartezeit bei meinem Neurologen ins Wartezimmer setzten. 

Vielleicht hätte ich beim Reha Antrag nicht direkt meime Wunschklinik benennen sollen.

Liebe Grüße 

Der Anfang 

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Hallo Anfang,

ich denke, das es sehr gut war deine Wunschklinik zu schreiben, du hättest jedoch gleich auch

die Gründe mit aufzeigen sollen, warum diese Klinik und keine andere.  Evtl. rufst du noch bei der 

DMSG an, den die Sozialp. wissen meist sehr gut bescheid. Ich Arbeite des öfteren mit denen zusammen

wegen meinem Stammtisch. Nicht immer weiß auch der Neurologe besser bescheid, weil ich wurde vom

Neurologen gefragt, ob ich schon für spezielle Sachen die Begründung schon aufgesetzt habe.

Du musst am besten auch schon die Punkte im voraus Aufsetzen, damit der Neurologe schon etwas

an die Hand bekommt.

Drück dir die Daumen

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Hallo liebe Moni,

 

Danke für die stärkenden Worte. 

Das werde ich auch nach Karneval machen. 

Schön finde ich, dass ich mich hier in der Gruppe wirklich gut aufgehoben fühle und die Entscheidung mich hier anzumelden, definitiv die Richtige war. 

 

Liebe Grüße 

Der Anfang 

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Hallo,

entschuldigt bitte, dass meine Antwort so lange gedauert hat, ich habe den Beitrag etwas aus den Augen verloren.

Ich glaube, dass Konstanz in einer gerechten Welt utopisch ist, weil lt. Gesetz das Wunsch- und Wahlrecht auch berücksichtigen muss, dass " das Reha-Ziel dort wirtschaftlich angemessen erreicht werden können" muss. Dies ist ein Zitat der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung.  Und das macht auch Sinn, denn auch lange Anreisen sind ganz objektiv betrachtet stressig und wie wir alle wissen ist MS auch abhängig vom Stress (egal ob positiv oder negativ). Und ja ich habe angenommen, dass der-/diejenige nicht aus Konstanz kommt, da ihm/ihr Bonn zugeteilt wurde und das eben nach dem Kriterium der nächstegelegenen geeigneten Klinik mit freiem Platz. Und die Urlaubsannahme kam von der Aussage "schon als ich das Standardzimmer gesehen habe". Kein Wort zu Therapien, die evtl. nicht so gut (geeignet) sind, kein Wort zu Ärzten, die evtl. mit MS nicht erfahren sind etc. sondern lediglich die Zimmer sind nicht schön. Entschuldigung aber das ist eine Aussage, die auch mit einer (lt. Aussage des Patienten/der Patientin vorliegenden) Depression wenig zu tun haben.

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Die Zimmer erdrücken und bei Depressionen erdrücken sie noch etwas mehr . Wie schon geschrieben habe ich mir die Klinik angeschaut und zwar Vorort und nicht nur ich war enttäuscht sondern auch mein Freund. Ich würde es gut finden, wenn sich mal jemand von der DRV undercover dort einweisen ließe, denn m.  E. Ist diese Klinik *NICHT* für jeden Geeignet. Mehr ist für mich zu diesem Thema nicht mehr zu schreiben. 

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Hallo Anfang,

Falls das alles bisher nicht hilft, kann man auch den Vdk noch einschalten. Die wissen auch sehr gut 

bescheid in Sozialrechtlichen Problemen und helfen dir auch, was wir hier leider nicht so können.

Ansonsten kann ich dir nur noch sagen, das ich als MS Leiterin bei meinem Stammtisch MopS auch

bei Problemen meiner "Leute" einschalten würde um zu Versuchen, ein Positives Ergebnis zu erreichen.

Evtl. gibt es auch bei dir eine Selbsthilfegruppe mit solchen Zielen.

Kopf hoch und viel Kraft

 

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