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Bea-s

Von gesetzlichen Kk zur privaten wechseln ??

3 posts in this topic

Hallo meine Lieben!

 

 Brauch euren Rat , Hilfe und Aufmunterung 

hab einige Anliegen 

bin 42 Jahre alt und Arzthelferin in Teilzeit.

bin seit 26 Jahren beim gleichen Arbeitgeber (ist auch mein Hausarzt) 

1. wir wollten erwerbsminderung Rente einreichen haben es aber nochmal aufgeschoben.

2. Bin in Teilzeit wegen gesetzlichen Krankenversicherung.

Mein Mann und unsere 2 Kinder sind Privatversichert. 

So jetzt kommt es, mein Chef hatte einen Schlaganfall und muss deshalb die Praxis schließen, wir hoffen das wir bis 1.9.18 einen Nachfolger bekommen. 

Jetzt mein Problem. Würde gern in die private Versicherung zu meinem Mann wechseln, geht das?? Wenn ja Vorteile und Nachteile? 

Kann ich bei der gesetzlichen bleiben und meine Beiträge selbst bezahlen ??

Oder wäre es ratsam doch den Schritt in die Rente zu wagen?? Hat es Sinn .?

Bin zur Zeit echt überfordert und voll down . Und merke es auch gesundheitlich. 

Bin über eure Ratschläge dankbar.

vielen Dank 

 

 

 

 

 

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Hallo,

ich teile mal mein Halbwissen mit dir. ;) 

In der PKV ist man ja nicht kostenlos Familienversichert sondern muss einen zusätzlichen Vertrag abschließen. Der ist zwar etwas günstiger aber mit Gesundheitsprüfung . Daher glaube ich auch nicht das der Schritt für dich möglich wäre.

Wenn du jetzt arbeitslos wirst dann bist du ja eh weiter krankenversichert. Was genau du dafür dann zahlst weiß sicher deine Versicherung.

In die Rente zu gehen ist nicht so einfach. Lass dich da vorher gut beraten. 

Wichtig ist das du in den letzten 5 Jahren 3 eingezahlt haben musst. Du kannst aber weiter freiwillig einzahlen um deinen Anspruch nicht zu verlieren. 

LG 

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Hallo Bea-s,

genaues wegen Wechsel in eine PKV kann ich leider nicht dazu beitragen. Ich denke, das es evtl. besser für

dich wäre den Rentenantrag einzureichen wenn noch das Arbeitsverhältnis besteht. Wenn du Arbeitslos

bist ist es glaub ich weniger.

Am besten in diesem Fall ist, wenn du einmal bei der Zuständigen Sozialpädagogin von der DMSG anrufen

würdest. Da ich eine Selbsthilfegruppe leite, Arbeite ich viel mit der Soz-pä. zusammen und die haben meistens

ein großes wissen und vor allem gute Verbindungen. Für Leute von meinem Stammtisch versuche ich viel zu

helfen, bei manchem bin ich aber auch nicht so informiert. 

Wer noch gut informiert ist sind die Soz-arbeiter in der Klinik oder Reha ebenso wie man beim Vdk (Verband der Kriegsopfer)

der jetzt für Soziales zuständig ist.

Alles gute

Moni

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