Gabriel_Johannes952

Meine MS Symptome verbunden mit Ängste und Verzweiflung.

15 posts in this topic

Hallo liebes Forum.

Ich hatte 2012 meinen ersten MS Schub, allerdings war man sich damals nicht ganz sicher, ob es wirklich eine MS ist und man hat eine MS nur in Verdacht gestellt.

Im August 2017 hab ich meinen nächsten Schub bekommen, war, dann auch mehrmals im Krankenhaus habe Cortison bekommen allerdings nicht darauf angesprochen was damals 2012 nicht der Fall gewesen ist.

Ich fange jetzt einmal mit den Symptomen meiner Augen an.

Nachdem ich vom Krankenhaus nach Hause gekommen bin haben sich meine Augen langsam wieder erholt und ich konnte fast wieder ohne Probleme sehen, was mir allerdings Sorgen macht, das nach etwa 2 Monaten, das Sehen langsam wieder schlechter wurde, auch über die letzte Zeit hat sich mein sehen wieder verschlechtert, ich habe momentan extrem große Angst zu erblinden, Ich habe gestern so enorm Angst gehabt, das mir gestern für einige Stunden Extrem kalt gewesen ist, auch psychisch war ich ziemlich fertig und habe andauernd daran gedacht, ob ich in die Psychiatrie fahre.

Meine Frage ist jetzt, kann es, nach dem Abklingen des Schubes noch zur Sehverschlechterung kommen?
Was mir ebenso auch auffällt, das meine Augen in der Früh immer ganz verklebt sind, allerdings habe ich auch seit einiger Zeit ein Blitzen in den Augen diese Blitze sind entweder Rot oder Blau, aber es kommt auch vor das es Rote oder blaue Punkte sind, meistens tritt dieses blitzen bei ziemlicher Dunkelheit Helligkeit auf, jedenfalls macht es mir Angst und ich glaube immer ich werde erblinden.

Ich habe bei den Augen einfach viel mehr Angst als z. B. wie bei den Beinen oder Händen, den es gibt nichts Schlimmeres, als zu erblinden.

Die nächsten aber weniger störenden Symptome, sind Kribbeln, Schmerzen, Stromschläge, Muskelzuckungen in den Händen, Füßen, Augenlidern, allerdings treten diese Symptome nur Zeitweise auf und sind spätestens innerhalb weniger Stunden wieder verschwunden.

In der MS Ambulanz wurde mir gesagt das diese Symptome bleiben werden, allerdings kann es sein das die Symptome sich bessern und weniger werden.

Meine Frage ist jetzt, : Was sind eure Erfahrungen mit Symptomen nach den Schüben? welche Symptome hattet ihr nach den Schüben und wie lange hattet ihr diese Symptome? Besteht auch nach z. B. 6 Monaten noch die Möglichkeit das diese Symptome sich bessern können oder sogar abklingen können? Wie sieht es mit den Augen aus, soll ich einen Augenarzt aufsuchen?

 

Teilt einfach eure Meinung mit mir, freue mich auf jede Antwort. 

PS: Entschuldigung für meine Schreibform bzw Formulierung, ich bin komplett durcheinander durch meine MS  :mellow::mellow::mellow:  Bitte um Verständnis, Vielen Dank

Edited by Gabriel_Johannes952
Absatz eingefuegt

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Hallo  Gabriel!

Ich würde auf jeden Fall beim Augenarzt vorbeigehen. Man kann auch Läuse und Flöhe haben. Blitzen kann durch die Netzhaut verursacht werden, verschlechtertes sehen kann neben der Neurologie auch andere Gründe haben die auf jeden Fall abgeklärt/ausgeschlossen werden sollten.

Bist du in therapeutischer Behandlung? Es ist auf jeden Fall hilfreich sich seine Probleme mal von der Seele zu reden, Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung zu bekommen.

Wenn es dir aber ganz akut schlecht geht und du auch schon darüber nachdenksts in die Psychiatrie zu gehen: Die Ambulanzen sind immer für Notfälle geöffnet, egal welche Tages/Nachtzeit oder am Wochenende/Feiertag.

Dir alles Gute

Anne

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Hallo Gabriel-Johannes,

sorry, aber das hört sich aus meiner Sicht ganz besch.....eiden für dich an.  Es ist aber sehr gut, das du schon

einmal angefangen hast, das alles nicht allein tragen zu wollen. So wie du es berichtet hast, habe ich das bisher 

noch nicht erlebt. Die fragen die mir kommen sind, hast du schon ein MRT mit Kontrastmittel bekommen, um zu

sehen, ob es evtl. mehr Herde gibt oder welche die Aktiv sind! Ein Besuch beim Augenarzt würde ich dir auch empfehlen,

da immer zu der MS noch etwas anderes hinzukommen kann.

Momentan denke ich wirklich, wärst du evtl. in einer Akutklinik recht gut aufgehoben, da diese sofort reagieren können,

wenn etwas ist. In Asbach in der Kamillus-Klinik ist der Chefarzt Dr. Phölau der sehr erfahren mit der MS ist, da er auch 

der Leiter des  Ärztlichen Beirat der dmsg ist. Bisher habe ich mit Patienten die ich dorthin geschickt habe eher gute

Erfahrungen gemacht. Es ist aber besser dort erst anzurufen.

Auch der Quellenhof ist sehr gut, jedoch ist das keine Akutklinik. (Für eine Akutklinik reicht eine Einweisung)

Das sind meine Ideen, ich bin aber kein Arzt. Vielleicht hilft es dir trotzdem etwas,  bis bald

Moni

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Hallo Gabriel,

ich kann deine Ängste absolut nachvollziehen. Nichts zu sehen oder das zu erleben, dass die Sehfähigkeit sich verschlechtert.... grausam... Ich habe es auch im 2017 erlebt. Mit Sehnerventzündung ins Krankehaus gekommen und die Diagnose MS bekommen. An dem Tag, als ich Stationär aufgenommen wurde, hatte ich ein Sehvermögen nur noch ca 40 %..... Nach 5 Tagen Kortisontherapie war fast wieder alles gut. Die Sehkraft war wieder zurück, aber nach zwei Wochen hatte ich immer noch Symptome: Lichtempfindlichkeit, verschwommenes Sehen und irgendwie das Gefühl, dass eine Seite "weg" ist, macht nicht mehr richtig mit. Ich bin vom Arzt zum Arzt, zum Opitker gelaufen..... niemand könnte/wollte mir helfen. Es wurde immer gesagt: "Sie hatten ein Opticus Neuritis, es kann lange dauern, wenn überhaupt....". Also ich habe schon mich auch damit abgefunden, dass ich mit Folgeschäden leben soll, als nach 4 Monaten ein kontroll MRT gemacht wurde. Es wurde festgestellt, dass der Sehnerv ohne einen akuten Schub immer noch entzündet ist. Darauf wurde wieder Stoßtherapie gemacht und seitdem bin ich fast Symptomlos. Sehstörungen habe ich manchmal immer noch, aber die gehen auch schnell weg. Also ich würde an deiner Stelle zurück zum Neuro gehen und MRT machen lassen, sonst wird immer gesagt, dass man Geduld haben  muss.... Aber bitte nich mit den Augen! Ich drücke die Daumen!

 

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Hallo Gabriel!

Ich kann Deine Ängste gut verstehen! Persönlich finde ich, dass die Ängste mit die schlimmste Problematik der MS sind, und ich habe selber massive Probleme, damit umzugehen. Seit meiner Diagnose habe ich inzwischen 42 Wochen stationär und teilstationär in psychosomatischen Kliniken verbracht (natürlich hängen nicht all meine psychischen Erkrankungen mit der MS zusammen).

 

In Momenten, in denen die Ängste durch die Decke gehen, ist die Psychiartie meiner Meinung nach eine gute Idee. Um zu verhindern, dass man Dich dort „abwimmelt“, würde ich aber nicht selber dort hinfahren, ich weiß aus der Erfahrung vieler Mitpatienten, dass das passieren kann. Ruf‘ in diesen Fällen lieber die 112, dann wirst Du mit Sicherheit aufgenommen. Das sagen Dir auch alle Psychiater, Psychologen und sonstige Betreuer aus diesem Bereich. Es fühlt sich komisch an, ist aber ein zuverlässiger Weg.

 

Solltest Du das nicht wollen (was ich verstehen kann), würde ich einfach mit meinem Hausarzt oder Neurologen besprechen, dass er Dir für diese Fälle akuter Angst Tavor verschreibt, ein schnell wirksames Benzodiazepin, das sehr zuverlässig angstlösend wirkt und sich auch mit der MS ganz gut verträgt (im Gegensatz zu einigen anderen Psycho-Medis). Man muss vorsichtig damit sein, da es schnell abhängig macht, aber für kurze Kriseninterventionen gibt es kaum etwas Besseres.

 

Alles Gute!

Silver

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Hallo Gabriel,

es würde mich sehr Interessieren, wie es dir geht? Hast du schon einen Weg gefunden oder eine andere 

Lösung. Ich kenne dich zwar nicht persönlich, aber nachdem ich gelesen habe, wie es dir geht, möchte ich

schon eine für dich eine akzeptable Lösung. Ich bin mir auch sicher, das es auch die anderen Interessiert.

Mir ist auch nicht bekannt, wo du wohnst aber trotzdem ist auch die Möglichkeit, das wir uns anrufen.

Wie gesagt, ich habe seit über 15Jahren einen Stammtisch und weiß schon einiges.

Bitte berichte einmal.

Viele Grüße

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Hallo liebes Forum und Danke für die zahlreichen Antworten.

Es ist schon ein paar Monate her das ich hier im Forum, das letzte Mal aktiv gewesen bin, aber ich wollte für einige Zeit von Multiple Sklerose etc nichts mehr hören und wissen, auch meine Familären Verhältnisse haben mir die Situation nicht gerade besser gemacht es ist viel passiert in den letzten 2 Monaten, wie auch immer ich komme zurück auf meine Multiple Sklerose.

Meine Symptome haben sich teilweise verbessert aber auch verschlechtert, ob man Fatigue jetzt als aktives Symptom zur MS zählen kann weiß ich nicht genau, allerdings ist es mittlerweile so schlimm geworden das ich, bis zu 16 Stunden am Tag schlafe und ich auch immer mehr den auftrieb verliere etwas dagegen zu machen, wie hinausgehen, Sport, etc. (Ich will einfach nur mehr schlafen...)

Stehe ich morgens auf, bin ich nach schon 1 Stunde erschöpft und so extrem müde, dass ich mich wieder ins Bett lege und schlafe.

Meine Symptome der Augen haben sich leicht verschlechtert, schaue ich ihn helles Licht, bin ich für einige Minuten fast blind, auch die weiteren Symptome wie das Blitzen haben sich nicht verbessert, sondern weiterhin verschlechtert, meine Glaskörper Trübung ist mittlerweile fast unerträglich geworden.

Ich war letzte Woche beim Augenarzt, der meinte die Netzhaut sei in Ordnung und die Symptome wie blitzen etc würden von der MS kommen, die Glaskörpertrübung könnte man behandeln durch lasern aber ich solle es mit "Vitro Cap" für 14 Tage versuchen, konnte allerdings noch keine Besserung feststellen und glaube auch, nicht dass diese Tabletten den gewünschten Erfolg bringen, allerdings möchte ich auch nichts mit lasern oder ähnlichem behandelt werden ich möchte einfach auf normale Art operiert werden und den Glaskörper entfernen lassen, auch wenn es vielleicht nicht die beste Idee ist und auch folgen mit sich bringen kann, wie Grauer Star etc möchte ich es trotzdem riskieren, schlimmer als es momentan schon ist kann es auch später nicht mehr werden, ob ich jetzt 10 % besser sehe oder schlechter ist mir auch schon egal, den beim nächsten Schub werde ich sowieso auf eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen sein, möchte jedoch vermeiden das diese Glaskörpertrübung mir alles noch schlechter macht, als ich es bisher schon habe und mich in Zukunft noch mehr beeinträchtigt.

Ich werde noch diese Woche einen Termin bei einer speziellen Augenklinik vereinbaren, da ich mit meinem Augenarzt nicht zufrieden bin und ich auch der Meinung bin das es ihm eher egal ist, wie es meinen Augen geht, zudem auch meine Augen sehr stark gerötet sind und brennen und jucken, der Augenarzt hat aber nicht nachgefragt, wie lange ich das schon habe etc und hat es sich auch nicht angesehen, Ich vermute, das ich eine starke Bindehaut Entzündung habe, jedoch der Augenarzt nicht daran interessiert ist.

Wie es mit mir in der Zukunft weitergeht, weiß denke ich nur Gott, Ich habe das Gefühl, das man mir einfach nicht helfen will, egal ob es meine Augen sind oder einfach nur die MS, ich wurde immer nur vertröstet und abgewimmelt.

Mein Wunsch wäre das man sich meine Augen + Sehnerven komplett untersucht und auch dementsprechend behandelt.

Der Nächste Wunsch wäre das man bei mir eine Blutwäsche durchführt und anschließend einen Cortison stoß, den ich habe, die Vermutung, das meine Sehnerven noch immer entzündet sind und auch für meine anderen Symptome könnte es eventuell eine Linderung geben. Aber wie kann ich einen Arzt oder Krankenhaus überzeugen, dass dies für mich gut wäre? Für meine Depressionen, Angstzustände nehme ich Gewacalm 10 mg die ich mir mittlerweile über andere Wege besorgen muss da mein ehemaliger Psychiater sie mir nicht mehr verschreibt angeblich wegen der Krankenkasse, und mein Hausarzt mich verjagen hat, nachdem ich ihn darum gebeten habe mir diese zu verschreiben, obwohl ich diese Tabletten schon 5 Jahre nehme und davon maximal 2–3 Stück in der Woche einnehme kommen immer solche blöden Antworten wie" Die Bekommen sie nicht da werden sie Abhängig″ etc. Ich bin bis heute nicht abhängig davon und nehme diese Tabletten nur bei starken MS Symptomen oder Depressionen, weil es mir dann fast 2 Tage relativ gut geht, zudem es auch mein Körper ist und ich tun kann mit ihm, was ich will.

Kurz vor dem Abschluss des Threads komme ich noch zu meinen Füßen, das Kribbeln besteht leider noch immer, allerdings bessert es sich massiv und verschwindet sogar komplett, sobald ich jeden Tag aktiv werde, und einige Kilometer gehe, lässt meine Fatigue und Psyche mich in Ruhe gehe ich bis zu 5 Kilometer am Tag und wenn es sich ergibt sogar bis 8 Kilometer am Tag, werde ich dann mit dem Fahrrad aktiv sind es schnell einmal 12 Kilometer oder mehr, allerdings liege ich, um ehrlich zu sein seit 1 Monat aufgrund meiner Fatigue flach.

Woher ich komme? aus Österreich, Bundesland Niederösterreich, Region Amstetten.

Es darf und kann jeder mit mir in Kontakt treten, ich freue mich über Freunde, mit denen ich mich austauschen kann, seit nicht schüchtern und schreibt mir eine private Nachricht, ich freue mich :-)

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Hallo Gabriel_Johannes,

alle deine Beschreibungen drängen mir einen Gedanken quasi extrem auf... lass dich stationär in eine pschiatrische Einrichtung einweisen.

Ich glaube der größte teil deiner Beschwerden kommt von der Psyche. Du wirfst Worte wie Fatique in den Raum und du sagst so Dinge wie "ich [nehme] diese Tabletten schon 5 Jahre [...]" "[bin] aber nicht abhängig". Das empfinde ich als etwas schön reden! Meiner Meinung nach würde dir eine gute Betreuung in diesem Punkt wirklich weiter helfen. Ich kenne das österreichische System nicht, aber ich weiß, dass es schwer ist eine Einweisung und schnelle Hilfe zu bekommen (zu mindest in Dt), aber du solltest es dennoch versuchen.

Die MS wird erst danach oder währenddessen zum Thema, denn die MS ist meiner Meinung nach nicht dein wichtigstes Problem... ok Depris und MS können auch zusammenhängen, dennoch betrachte ich persönlich sie lieber getrennt.

Wenn du schreiben willst, schreib mich ruhig an!

Liebe Grüße

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vor 15 Stunden, Famous hat geschrieben:

Hallo Gabriel_Johannes,

alle deine Beschreibungen drängen mir einen Gedanken quasi extrem auf... lass dich stationär in eine pschiatrische Einrichtung einweisen.

Ich glaube der größte teil deiner Beschwerden kommt von der Psyche. Du wirfst Worte wie Fatique in den Raum und du sagst so Dinge wie "ich [nehme] diese Tabletten schon 5 Jahre [...]" "[bin] aber nicht abhängig". Das empfinde ich als etwas schön reden! Meiner Meinung nach würde dir eine gute Betreuung in diesem Punkt wirklich weiter helfen. Ich kenne das österreichische System nicht, aber ich weiß, dass es schwer ist eine Einweisung und schnelle Hilfe zu bekommen (zu mindest in Dt), aber du solltest es dennoch versuchen.

Die MS wird erst danach oder währenddessen zum Thema, denn die MS ist meiner Meinung nach nicht dein wichtigstes Problem... ok Depris und MS können auch zusammenhängen, dennoch betrachte ich persönlich sie lieber getrennt.

Wenn du schreiben willst, schreib mich ruhig an!

Liebe Grüße

Danke für deine Antwort allerdings muss ich dir ein bisschen widersprechen.

Die Beschwerden, die ich derzeit habe sind seit dem letzten Schub, davor hatte ich nämlich trotz psychischer Probleme kaum Probleme aufgrund der MS.

Ich weiß, dass die Psyche bei MS auch eine Rolle spielt, allerdings sind die psychischen Probleme momentan das kleinere Problem, wichtig ist für mich, dass man abklärt, was mit meinen Augen los ist und sofern möglich auch entsprechende Therapien einleitet, was nutzt es jetzt in die Psychiatrie zu gehen und andauernd im Hinterkopf die Angst und Gedanken zu haben, "Was ist mit meinen Augen los?" Da hätte eine Behandlung keinen Sinn da die Ängste und Sorgen nicht verschwinden solange das nicht abgeklärt ist.

Zitat

Du wirfst Worte wie Fatique in den Raum und du sagst so Dinge wie "ich [nehme] diese Tabletten schon 5 Jahre [...]" "[bin] aber nicht abhängig". Das empfinde ich als etwas schön reden!

 

Was du allerdings mit deiner Aussage meinst, ist mir ein Rätsel zudem es mir bisher von 2 verschiedenen Ärzten bestätigt wurde das ich unter einer starken Fatigue leide, zudem man es auch überall im Internet nachlesen kann, das die Fatigue eine sehr häufige Begleiterscheinung bei MS ist, außerdem glaube ich, nicht dass 2–3 Tabletten in der Woche so müde machen das man jeden Tag 16 Stunden schlafen kann, wie man sowas behaupten kann, verstehe ich nicht und solche aussagen sind für mich auch, dann ein Grund warum ich dann für einige Zeit das Forum verlasse, weil mich solche Beträge einfach nur aufregen.

Ich nehme die Tabletten schon 5 Jahre und habe dadurch noch nie 16 Stunden geschlafen und warum sollte das jetzt eine Rolle spielen? seit meinem letzten Schub werde ich immer müder, von daher schließe ich die Tabletten aus, warum soll ich leiden müssen, wenn es Medikamente gibt, die mir helfen? Ich kann genauso auch ohne die Tabletten leben, allerdings werde ich sicher nie mehr in eine Psychiatrie gehen, ich war mit 17 Jahren das erste mal in der Psychiatrie und wurde so mies behandelt, dass ich sicher nie mehr in eine Psychiatrie gehen werde.

Mir wurde der Kontakt zur Freundin, Großeltern etc so gut wie komplett untersagt und auch das Handy wurde mir abgenommen, dann wurde mir den ganzen Tag vorgeschrieben, was ich zu tun habe und wenn ich gesagt habe mir geht es nicht gut wurde ich böse angesehen und angemotzt das ich die Therapien verweigere etc.

Habe dann ein paar Jahre später versucht erneut in eine Psychiatrie zu gehen allerdings in eine andere, wurde allerdings von der Krankenkasse abgelehnt mit der Begründung "Ich muss ihn die Psychiatrie zu gehen, die in meiner nähe ist" Das diese Psychiatrie die Hölle gewesen ist habe ich oben bereits erwähnt, deswegen habe ich dann aufgegeben und keine Psychiatrie mehr aufgesucht, sondern einen Psychiater, der dann einigermaßen Verständnis für mich hatte und mir die passenden Medikamente verschrieben hat, alles andere was ich davor eingenommen hat Schweißausbrüche, Unruhe, Impotenz verursacht.

Da mein ehemaliger Psychiater mir meine Medikamente nicht mehr verschreiben möchte, hat sich auch dieses Thema Psychiater für mich erledigt, meine Medikamente bekomme ich weiterhin allerdings über andere Wege wozu ich mich hier im Forum nicht äußern werde.

Ich will hier niemanden beleidigen, denke aber, dass Personen, die eine MS haben dies besser nachvollziehen können, ich will mich hier auch nicht weiter äußern.

 

Liebe Grüße

 

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Hallo,

auch wenn du nicht an einer tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem Thema interessiert zu sein scheinst, möchte ich ein paar Dinge klar stellen. Aus deiner Aussage, dass du 16h schläfst und es auf Fatique schiebst, ziehe ich, dass das Thema für dich eben nur aus Internet oder eben Arztaussagen (die im übigen eine Fatique nur sehr selten tatsächlich medizinisch feststellen können) gebildet ist. Fatique ist nämlich weitaus mehr als "nur" müde sein. Bei Depressionen hingegen ist man tatsächlich sehr oft müde und antriebslos (und ich sage nicht mal, dass du Depressionen hast, weil ich eben kein Arzt bin). Wenn man 5 Jahre lang Tabletten schluckt und sich aufregt, dass der eigene Arzt die Verschreibung wegen Suchtgefahr einstellt und sich lieber illegal die Medis besorgt, als mit einem Arzt eine Lösung zu suchen, ist das für mich ein ganz deutlich Zeichen, dass man eben genau das ist, abhängig.

Medikamente können übrigens auch Augenprobleme verursachen, auch z.B. wenn man verschiedene Medis nimmt und die nicht gut passen.

Jeder von uns kennt das Gefühl keine Hilfe zu bekommen, wenn man sie braucht. Allerdings empfinde ich deine Einstellung eher so, dass du garkeine Hilfe möchtest und alle Hilfe, die du nicht für hilfreich empfindest, sofort auf unangenehme Art wegstößt. Aber vielleicht ist diese Hilfe genau das, was du brauchen würdest.

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Hallo Gabriel!

Es geht dir nicht gut, aber du musst dich auf Ärzte einlassen.

Generell verordnet ein Arzt die Untersuchungen die er für sinnvoll hält und nicht umbedingt dass, was der Patient sich wünscht.

Du sagst, du siehst so schlecht und schreibst, dass du demnächst wahrscheinlich eine Brille brauchst. Wenn die Augen so schlecht sind: Warum hast du noch keine?

Ich kenne keinen Augenarzt der eine Brille nicht verordnet wenn sie nötig ist. Du kannst aber auch im Brillengeschäft beim Optiker einen Sehtest machen und dir danach eine Brille kaufen. Auch mit Rezept (bei uns in Deutschland) bekommst du fast nichts von der Kasse.

Glaskörpertrübung: Wie stark ist sie, welche Symptome macht diese? Ich komme aus einer stark kurzsichtigen Familie, alles Brillenträger jenseits der minus 10 Dioptrie. Hochgradige Kurzsichtigkeit geht fast immer mit einer Glaskörpertrübung einher. Ständig habe ich Flusen vor den Augen, manchmal glaube ich, dass eine Mücke oder ähnliches an mir vorbeigeschwirrt ist, und es liegt am Auge. Aber eine OP hat noch niemand angeraten und fände ich, für mich, dennoch kontraindiziert. Aber auch hier gilt: Der Arzt entscheidet über die Notwendigkeit und Art der OP. Das alles kostet auch Geld, dass die Kasse finanziert und nicht einfach jedem hinterherschmeißt.

Wie siet es in Österreich mit freier Krankenhauswahl aus? Es wird ggf. nur die Beförderung zum nächsten KH mit der Behandlungsmöglichkeit bezahlt, aber du kannst auch woanders hingehen, dich ggf. auf eine Warteliste setzen lassen.

Dass ein Arzt ein Medikament verweigert empfinde ich als verantwortungsvoll. Ich habe gegoogelt. Gewacalm ist Diazepam, ein Tranquilizer, Benzodiazepin. Nebenwirkungen können auch noch nach langer Einnahme neu auftreten - so vielleicht die Müdigkeit.

Du stellst selbst fest, dass die Fatigue besser wird, die Psyche auch wenn du dich betätigst: Mache das. Gehe bei Wind und Wetter vor die Tür.

Such dir einen Arzt dem du vertrauen kannst und höre dir auch die Meinung von diesen an. Einiges möchte man nicht hören, weil es die Wahrheit ist.

Plasmapherese - weil ich es möchte. Nein, es geht nach Indikation, es bestehen Risiken und Nebenwirkungen. Mir hat sie immer gut geholfen, aber es waren heftigste Schübe mit nachweislich noch aktiven Herden und Beschwerden trotz höchsten Dosen Kortison. Das macht man nicht mal eben so.

Eine Freundin hat immer gesagt: Nie wieder Psychiatrie. Sie hatte, wie du, ungute Erfahrungen gemacht und sich unwohl gefühlt. Vor einiger Zeit ging es ihr so schlecht und sie hat sich in einer anderen Klinik (Tagesklinik) dafür entschieden. Sie war schlichtweg begeistert und hat sich sauwohl gefühlt und man konnte ihr helfen.

Such dir die Paragraphen für freie Klinikwahl, leg das der Kasse vor und argumentiere warum es diese und nicht jene Klinik sein soll.

Gib dich nicht auf, das Leben kann so schön sein - auch mit MS und Depris (wie ich aus eigener Situation weiß).

Alles Gute

Anne

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vor 13 Stunden, Famous hat geschrieben:

Hallo,

auch wenn du nicht an einer tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem Thema interessiert zu sein scheinst, möchte ich ein paar Dinge klar stellen. Aus deiner Aussage, dass du 16h schläfst und es auf Fatique schiebst, ziehe ich, dass das Thema für dich eben nur aus Internet oder eben Arztaussagen (die im übigen eine Fatique nur sehr selten tatsächlich medizinisch feststellen können) gebildet ist. Fatique ist nämlich weitaus mehr als "nur" müde sein. Bei Depressionen hingegen ist man tatsächlich sehr oft müde und antriebslos (und ich sage nicht mal, dass du Depressionen hast, weil ich eben kein Arzt bin). Wenn man 5 Jahre lang Tabletten schluckt und sich aufregt, dass der eigene Arzt die Verschreibung wegen Suchtgefahr einstellt und sich lieber illegal die Medis besorgt, als mit einem Arzt eine Lösung zu suchen, ist das für mich ein ganz deutlich Zeichen, dass man eben genau das ist, abhängig.

Medikamente können übrigens auch Augenprobleme verursachen, auch z.B. wenn man verschiedene Medis nimmt und die nicht gut passen.

Jeder von uns kennt das Gefühl keine Hilfe zu bekommen, wenn man sie braucht. Allerdings empfinde ich deine Einstellung eher so, dass du garkeine Hilfe möchtest und alle Hilfe, die du nicht für hilfreich empfindest, sofort auf unangenehme Art wegstößt. Aber vielleicht ist diese Hilfe genau das, was du brauchen würdest.

Ich werde mit dir nicht mehr hier weiter disskutieren, glaub doch was du willst :biggrin:

Zitat

Wenn man 5 Jahre lang Tabletten schluckt und sich aufregt, dass der eigene Arzt die Verschreibung wegen Suchtgefahr einstellt und sich lieber illegal die Medis besorgt, als mit einem Arzt eine Lösung zu suchen, ist das für mich ein ganz deutlich Zeichen, dass man eben genau das ist, abhängig.

 

Wenn du denkst, ich sei Tabletten abhängig und ich wolle mir nicht helfen lassen dann glaub es, ist nicht mein Problem, ob du es glaubst oder nicht, ich habe es oben im Thread alles erklärt, warum und wieso, anscheinend war er dir wohl zu lange ihn komplett durchzulesen.

Von einer Abhängigkeit kann man erst sprechen, wenn man ohne Tabletten Depressionen, Angstzustände, Schweißausbrüche, Übelkeit und sonstige Zustände bekommt.

Wie auch immer, hör jedenfalls auf das du mir Sachen an den Kopf wirfst die in keinster weise stimmen, wahrscheinlich hast du selber keine MS, sonst kann man nicht so einen kaltherzigen Schrott von sich geben, ebenso bitte ich dich nicht mehr meine Threads zu kommentieren.

Vielen Dank

 

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vor 11 Stunden, Anne136 hat geschrieben:

Hallo Gabriel!

Es geht dir nicht gut, aber du musst dich auf Ärzte einlassen.

Generell verordnet ein Arzt die Untersuchungen die er für sinnvoll hält und nicht umbedingt dass, was der Patient sich wünscht.

Du sagst, du siehst so schlecht und schreibst, dass du demnächst wahrscheinlich eine Brille brauchst. Wenn die Augen so schlecht sind: Warum hast du noch keine?

Ich kenne keinen Augenarzt der eine Brille nicht verordnet wenn sie nötig ist. Du kannst aber auch im Brillengeschäft beim Optiker einen Sehtest machen und dir danach eine Brille kaufen. Auch mit Rezept (bei uns in Deutschland) bekommst du fast nichts von der Kasse.

Glaskörpertrübung: Wie stark ist sie, welche Symptome macht diese? Ich komme aus einer stark kurzsichtigen Familie, alles Brillenträger jenseits der minus 10 Dioptrie. Hochgradige Kurzsichtigkeit geht fast immer mit einer Glaskörpertrübung einher. Ständig habe ich Flusen vor den Augen, manchmal glaube ich, dass eine Mücke oder ähnliches an mir vorbeigeschwirrt ist, und es liegt am Auge. Aber eine OP hat noch niemand angeraten und fände ich, für mich, dennoch kontraindiziert. Aber auch hier gilt: Der Arzt entscheidet über die Notwendigkeit und Art der OP. Das alles kostet auch Geld, dass die Kasse finanziert und nicht einfach jedem hinterherschmeißt.

Wie siet es in Österreich mit freier Krankenhauswahl aus? Es wird ggf. nur die Beförderung zum nächsten KH mit der Behandlungsmöglichkeit bezahlt, aber du kannst auch woanders hingehen, dich ggf. auf eine Warteliste setzen lassen.

Dass ein Arzt ein Medikament verweigert empfinde ich als verantwortungsvoll. Ich habe gegoogelt. Gewacalm ist Diazepam, ein Tranquilizer, Benzodiazepin. Nebenwirkungen können auch noch nach langer Einnahme neu auftreten - so vielleicht die Müdigkeit.

Du stellst selbst fest, dass die Fatigue besser wird, die Psyche auch wenn du dich betätigst: Mache das. Gehe bei Wind und Wetter vor die Tür.

Such dir einen Arzt dem du vertrauen kannst und höre dir auch die Meinung von diesen an. Einiges möchte man nicht hören, weil es die Wahrheit ist.

Plasmapherese - weil ich es möchte. Nein, es geht nach Indikation, es bestehen Risiken und Nebenwirkungen. Mir hat sie immer gut geholfen, aber es waren heftigste Schübe mit nachweislich noch aktiven Herden und Beschwerden trotz höchsten Dosen Kortison. Das macht man nicht mal eben so.

Eine Freundin hat immer gesagt: Nie wieder Psychiatrie. Sie hatte, wie du, ungute Erfahrungen gemacht und sich unwohl gefühlt. Vor einiger Zeit ging es ihr so schlecht und sie hat sich in einer anderen Klinik (Tagesklinik) dafür entschieden. Sie war schlichtweg begeistert und hat sich sauwohl gefühlt und man konnte ihr helfen.

Such dir die Paragraphen für freie Klinikwahl, leg das der Kasse vor und argumentiere warum es diese und nicht jene Klinik sein soll.

Gib dich nicht auf, das Leben kann so schön sein - auch mit MS und Depris (wie ich aus eigener Situation weiß).

Alles Gute

Anne

 

Hallo Erstmal Danke für deine Nette und verständnisvolle Antwort.

Der Grund warum ich noch keine Brille habe, hat mehrere Ursachen.

Beim letzten Krankenhausaufenthalt im Dezember 2017 wurde mir gesagt, die Sehnerven seien soweit wieder in Ordnung und normalerweise sollte auch wieder langsam die Sehkraft zurückkehren, dies war auch der Fall, allerdings nur für 1–2 Wochen dann hat sich meine Sehkraft erneut bis heute verschlechtert.

Mittlerweile kann ich am rechten Auge nur mehr mit viel Anstrengung was lesen, am Linken Auge geht es fast ohne Anstrengung, allerdings ist die Glaskörpertrübung auf beiden Augen so Stark geworden, das ich massiv beim Sehen eingeschränkt bin, z. B. kann ich auf weißen Papier nur mehr mit viel Anstrengung was lesen, es kommt auch nicht selten vor, da habe ich auch für einige Stunden ein Schleier sehen, damit mich die Glaskörpertrübung nicht so extrem stört, trage ich immer eine Schwarze Brille mit 80% UV Schutz und dann fällt es mir nicht mehr so auf, zusätzlich schützt mich die Brille vor grellem Licht und verhindert, dass ich ein Blitzen bekomme und dann fast für einige Minuten komplett blind bin, Ich weiß, dass dies keine Dauerlösung ist, aber momentan ist es für mich die beste Lösung.

Ich habe mir noch keine Brille vom Augenarzt verschreiben lassen da ich lieber Kontaktlinsen hätte und erst abklären möchte wie man die Glaskörpertrübung am besten behandelt und was die nächsten Schritte sind, zudem ich auch an einer Fehlstellung der Augen leide aufgrund einer damaligen Schiel OP die man 2x verpfuscht hat und da würde ich auch gerne noch wissen was rauskommt und welche Behandlungen es gibt, denke, aber das ich noch einmal operiert werden muss, da das Schielen noch immer nicht ganz weg ist und mir auch irgendwie peinlich ist.

Ich bin jetzt rein nur auf die Augen fokussiert, alles andere kann warten.

Zum Thema Psychiatrie sage ich nur nein, mag schon sein das meine MS mich ziemlich verrückt macht, allerdings ging es mir vor meinem 2ten Schub auch relativ gut wo ich noch keine Augenprobleme hatte, und ich möchte es versuchen das man wieder auf dieses Niveau oder wie man es nennen soll von damals zurückkommt, ich habe erst die richtige Angst und Panik bekommen seitdem sich meine Augen immer mehr verschlechtern, Ich habe früher von den Gewacalm Tabletten vielleicht 1 oder 2 im Monat genommen und oft auch einige Monate lang gar keine, insbesondere in den Sommer Monaten, ich war nie abhängig davon und bin es auch heute nicht.

Mein Problem ist nur, das es momentan sehr schwer ist, gegen Fatigue was zu machen, diese Fatigue legt mich seit 1 Monat schon richtig flach und raubt mir alle kraft, oft greife ich dann zu Energy Drinks aber im Nachhinein werde ich nur noch müder :sad:

Ich halte euch auf dem laufenden. 

PS: Sorry für etwaige Rechtschreibfehler oder Doppelte Wörter.

Viele Grüße 

 

 

 

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Hallo Famous,

Ich muss sagen, das ich auch eine Fatique habe und auch Zeiten mit 18 Stunden schlaff!

Während dieser Zeit, in der ich meinen Sohn betreuen musste als Alleinerziehende Mama, habe ich mir

auch mit Vigil-Tabletten (waren noch unter BTM)  geholfen. Nach einer recht langen Zeit habe ich die

Tabletten abgesetzt und jetzt nach mehreren Jahren ist die Fatique nicht mehr so aktiv. Ich kann also

Gabriel Johannes952 sehr gut verstehen. 

Hallo Gabriel Johannes952,

Wegen deinen Augenproblemen würde ich einmal eine Ophthalmologische Rehabilitation aufsuchen.

Evtl. können dir diese Augenärzte besser helfen. Ein Versuch wäre es wert.

Die Fatique habe ich auch überstanden, auch wenn es schon recht lange Zeit gebraucht hat.

Auch den Rest, den du geschrieben hast, kann ich sehr gut verstehen. Ich kann dir leider nur viel Kraft

wünschen und du kannst mich auch gerne Anschreiben.

Alles gute

nwmoni

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