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Manoel

Schub Taubheitsgefühl

24 posts in this topic

Hallo, ich hab mich jetzt hier angemeldet weil ich so langsam nicht mehr wirklich klarkomme. Ich habe jetzt den zweiten Schub innerhalb von acht Monaten mit den selben Symptomen.

Beim ersten Mal wurde ich mit 5 × 1000 mg Cortison behandelt.Der Schub hat sich auch komplett zurückgebildet und acht Monate war relativ alles wieder gut. Seit etwa 10-12 Tagen ist der wieder da Taubheitsgefühl in den Beinen am Bauch und jeder Schritt ist wie auf einem Luftkissenboot.  Auch Wasserlassen und Stuhlgang gestaltet sich sehr anstrengend. Ich wollte dieses Mal auf das Cortison verzichten und sehen ob sich selber was zurückbildet nur langsam fange ich an zu verzweifeln. Müsste sich nicht schon Besserung bemerkbar machen? Hat da jemand Erfahrungen das würde mir sehr helfen. Vielen Dank

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Hallo Manoel,

ich glaube nicht, dass Du ohne Kortison auskommen wirst, da der Entzündungsherd sich nicht von alleine heilt.

Bei meinem ersten erkannten Schub hielt der, da er zunächst nicht richtig erkannt wurde beinahe einen Monat an und wurde von den Auswirkungen in der Zeit noch schlimmer.  Zunächst nur Schmerzen und ständiger Juckreiz im Leistenbereich, dann beginnende Lähmungserscheinungen im rechten Bein bis zuletzt gesamter Lähmung des rechten Beins.

Dies alles wurde auf eine angebliche Bandscheibenvorwölbung geschoben, die jedoch nur in einem ganz geringen Umfang vorhanden war, bis ein anderer hinzugezogener Orthopäde auf eine genauere Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule und zusätzlich des Kopfes mittels MRT drängte.

Nach einer Woche im Krankenhaus mit entsprechender Kortisongabe waren die Schmerzen nahezu vollkommen weg.

Mit Resten des Schubes, die jedoch erträglich sind muss ich eben leben.

Ich an Deiner Stelle würde nicht zu lange auf die Kortisongabe warten, da sonst unter Umständen die Auswirkungen des Schubes größer werden und die Rückbildung nicht unbedingt sicher ist.

 

Meinen Rat kann ich nur aus den von mir gemachten Erfahrungen geben; entscheiden musst Du das selber.

 

Mit vielen Grüßen

aho 

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Hallo, vielen Dank für deine Antwort und deinen Rat. Du hast vermutlich recht dachte mir auch schon das ich eine Cortisonterapie brauche. Hatte halt viel gelesen dass sich Entzündungen auch so wieder zurückbilden. Lg 

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Hallo,

also ich kann ahos Meinung nicht teilen, was die Aussage betrifft ein Endzündungsherd "heilt" nicht von allein. Das ist sachlich inkorrekt. Eine Endzündung kann und wird von allein abklingen, deswegen gibt es auch etliche MSler, die kein Corti nehmen. Nur ohne Corti klingt der Endzündungsherd deutlich langsamer ab und hat so mehr Zeit Schaden anzurichten. Vergleichbar mit einem Bindfaden, den man über eine Kerze spannt. Je länger die Kerze brennt, desto dünner wird der Faden bis er reißt. Aber die Kerze wird eben auch runterbrennen, ein Windhauch kann sie auspusten oder oder oder. (klar hinkt jedes Beispiel, aber ich finde man kann es sich so gut vorstellen)

Seit über 15 Jahren handhabe ich es bei Schüben so, dass ich mir überlege, ob ich damit leben könnte, wenn das so bleibt. Beispiel: vor 2 Jahren hatte ich einen Dystagmus auf den Augen, den habe ich mit Corti behandeln lassen, weil ich permanent schlecht sehen konnte, Autofahren Probleme machte und so weiter und so fort. Aktuell habe ich ein Taubheitsgefühl in der Schulter. Das nervt aber es macht weder Schmerzen noch schränkt es mich groß im Leben ein. Also nehme ich kein Cortison.

Letztendlich muss jeder seinen eigenen Weg finden, es ist nur mein Ansatz um mir die Frage zu beantworten, ob Corti oder nicht.

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Hallo :) 

Ob du Kortison nehmen möchtest oder nicht ist natürlich deine Entscheidung aber es ist wohl so das es am Ende keinen Unterschied macht wie du dich entscheidest.

Kortison heilt ja nichts sonder sorgt maximal dafür das die Entzündung schneller abklingt und kann die Blut-Hirn-Schranke schließen. Die eventuelle Rückbildung erledigt ausschließlich dein Körper. Daran trägt das Kortison keinen Anteil. 

http://ms-stiftung-trier.de/blog/  Hier findest du alles was man wissen sollte. 

Verschlimmert es sich aktuell noch bei dir? 

Ich nehme Kortison auch nur wenn es die Augen betrifft oder wichtige Funktionen. Taubheit, Kribbeln usw werden ausgesessen.

LG Lena

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Erstmal vielen Dank für die Antworten. Es verschlimmert sich nicht, merke aber leider auch keine Verbesserung. Für mich eine schwer zu beantwortende Frage. Cortison ja nein. Vielleicht muss ich einfach, noch ein wenig Geduld haben. Klar ist es ein Spiel mit dem Feuer ob was zurückbleibt. Hat denn jemand schon Erfahrungen einen Schub zu durchleben ohne Cortison? Vielen Dank

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Nene du spielst nicht mit dem Feuer bei dieser Entscheidung. Lies dir mal hier was zum Kortison durch: http://ms-stiftung-trier.de/blog/

Ich hatte bisher 7 Schübe. 3 mit Kortison und 4 ohne. Es dauert länger aber das Ergebnis am Schluss unterscheidet sich nicht wirklich. 

Bei meinem letzten Schub war alles unterhalb vom Bauchnabel taub und der linke Arm. Da hatte ich schon etwas Angst aber Kortison vertrage ich nicht gut. Es hat 4 Wochen gebraucht bis es besser wurde und war nach 2 Monaten weg. 

Aus vorherigen Schüben ist mit oder ohne Kortison immer mal was kleines geblieben. Mir kommt es aber so vor als wär es schonender ohne. 

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Sry Lena aber ich wäre sehr sehr vorsichtig. Nur weil in irgendeinem Blog steht, dass es angeblich keinen Unterschied macht, ist das keine Tatsache. Denn lt. der allgemein gültigen medizinischen Meinung macht es sehr wohl einen Unterschied, weil die Endzündung mehr Schaden verursachen kann, wenn die Entzündung länger anhält. Und Cortison bekämpft die Endzündung ganz definitiv, wie bei Rheuma und anderen endzündlichen Erkrankungen.

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PS ich habe schon mehrer Schübe ausgesessen, weil ich Corti nicht gut vertrage und mit jedem Mal die Wirkung nachlässt (wie bei Antibiotika). Da hebe ich mir die Wirksamkeit lieber auf für wirklich schlimme Schübe.

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Hallo, 

es hört sich doch so an, als hättest Du mit Cortison gute Erfahrungen gemacht, warum zögerst Du?

Bei mir wurde der erste Schub nicht erkannt und ich wurde als Bandscheibenpatient behandelt (Laufprobleme). Ehrluch, das Leben wurde zunehmend schwieriger, ich war furchtbar erschöpft etc.

Erst beim zweiten Schub (oder war es eine weitere Ausdehnung der Symptome vom ersten Schub?), bekam ich Cortison (insg. 8 Tage). Seitdem geht es seit Langem nur noch aufwärts.

Ich vertrage das Cortison überhaupt nicht (heftige Depression, Migräne, Herzrasen, Wasser, Schwäche etc.), aber das wird nach ein paar Wochen besser und geht dann weg. Wenn ich da an die Auswirkungen des Herdes denke.... Ich würde trotz starker NW wieder auf Cortison zurückgreifen.

Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper ohne das Cortison nie dieser Entzündung Einhalt hätte bieten können.

 

Was mich aber sehr wundert- wie kkommt es, dass Dir von Anfang an recht starke Mittel verordnet wurden?

LG Mia

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 Vielen Dank für eure Antworten. Ich weiß es wirklich zu schätzen egal in welche Richtung ein wenig Hinweise oder Unterstützung zu bekommen. Warum ich direkt so stark behandelt wurde weiß ich selber nicht so genau und es war für mich schon sehr heftig ich stand die ganzen Tage neben mir  und hatte alle Symptome die es gibt auf das Cortison. Vielleicht zögere ich deshalb und weiß nicht ob ich einen Fehler mache.

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@Famous Das ist nicht irgendein Blog sondern eine der wenigen Quellen die medizinisch Fundiert und trotzdem Pharmaunabhängig aufklären. Du solltest da vielleicht mal nachlesen wer da schreibt. Dort wird sogar erklärt woher diese Overkilldosen stammen. 

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Hallo Manoel,

ich finde 10-12 Tage nicht viel. 

Habe schon mehrere Schübe ausgesessen und bei mir hat es immer 1-2 Monate gedauert, bis das Gröbste überstanden war. 

Bleibende Symptome habe ich allerdings von den meißten Schüben behalten - ob mit oder ohne Cortison.

Meines Wissens profitiert sowieso "nur" jeder 4. von Cortison und auf die Behinderungsprogression hat es langfristig gesehen keinen Einfluss.

Da ich das Zeug sehr schlecht vertrage und nicht mehr den Druck habe möglichst schnell wieder im Job zu funktionieren, tendiere ich zum Aussitzen meiner Schübe.

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 Ich muss ehrlich sagen bei mir hat das Cortison  immer seine Arbeit getan und ich bin symptomfrei aus dem Krankenhaus nach Hause. Ich finde nur die Nebenwirkungen waren sehr heftig. Mich würde mal interessieren wie ihr das mit der Basistherapie seht. Macht es Sinn ja nein? Wenn ja welche? Vielen lieben Dank für Eure Antworten.

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vor 23 Stunden, Famous hat geschrieben:

Hallo,

also ich kann ahos Meinung nicht teilen, was die Aussage betrifft ein Endzündungsherd "heilt" nicht von allein. Das ist sachlich inkorrekt. Eine Endzündung kann und wird von allein abklingen, deswegen gibt es auch etliche MSler, die kein Corti nehmen. Nur ohne Corti klingt der Endzündungsherd deutlich langsamer ab und hat so mehr Zeit Schaden anzurichten. Vergleichbar mit einem Bindfaden, den man über eine Kerze spannt. Je länger die Kerze brennt, desto dünner wird der Faden bis er reißt. Aber die Kerze wird eben auch runterbrennen, ein Windhauch kann sie auspusten oder oder oder. (klar hinkt jedes Beispiel, aber ich finde man kann es sich so gut vorstellen)

Seit über 15 Jahren handhabe ich es bei Schüben so, dass ich mir überlege, ob ich damit leben könnte, wenn das so bleibt. Beispiel: vor 2 Jahren hatte ich einen Dystagmus auf den Augen, den habe ich mit Corti behandeln lassen, weil ich permanent schlecht sehen konnte, Autofahren Probleme machte und so weiter und so fort. Aktuell habe ich ein Taubheitsgefühl in der Schulter. Das nervt aber es macht weder Schmerzen noch schränkt es mich groß im Leben ein. Also nehme ich kein Cortison.

Letztendlich muss jeder seinen eigenen Weg finden, es ist nur mein Ansatz um mir die Frage zu beantworten, ob Corti oder nicht.

Famous, Du sagst ein Entzündungsherd heilt von alleine. Wenn dem so wäre bräuchten wir keine derartigen Mittel wie Kortison, oder auch Penizilin.

Kortison hat nun mal entzündungshemmende Eigenschaften und die sind unbestritten.

Ich möchte nicht wissen, was bei mir noch an bleibenden Schäden geblieben wäre, wenn ich nicht Kortison bekommen hätte.

Ich habe ja die schleichende Verschlechterung meiner Gesundheit am eigenen Leibe erlebt und die mir gebliebenen Schäden sind definitiv auf die nicht erfolgte rechtzeitige Behandlung mit entsprechender Kortisongabe zurückzuführen.

Ein anderes Beispiel, dass Deiner Behauptung total widerspricht: Bist Du auch der Meinung, dass sich eine Hirnhautentzündung von alleine heilt? Ich beglückwünsche Deine Vorstellung, wenn Du nach der Nichtbehandlung im Grab liegst, weil sich Die garantiert nicht von selbst heilt und mit einer hohen Sterberate bei Nichtbehandlung einhergeht. Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen.

Der menschliche Körper hat zwar bestimmte Selbstheilungskräfte, aber die haben meiner Meinung nach auch Grenzen und können nicht alles beheben. Somit ist leider nun mal die Hilfe mit Medikamenten in einzelnen Fällen notwendig und das sehe ich bei bestimmten Krankheiten und deren Verlauf. 

 

Ich für meinen Teil ziehe eine Kortisonbehandlung schon alleine, auch wenn sie vorübergehend nicht unerhebliche Nebenwirkungen hat auf jedem Fall einem nicht gewissem Ausgang eines Schubes vor.

Aber, und das habe ich ja bereits in meiner Antwort auf Manoel's Frage geschrieben muss das jeder für sich selbst entscheiden.

 

Mit freundlichen Grüßen

asho

 

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Hallo Asho,

deine Aussage, dass du eine Cortibehandlung mit NWs einem nicht gewissen Ausgang eines Schubes vorziehst, zeigt, dass du die Thematik nicht verstanden hast. Denn man kann einen Schub und dessen Ausgang nie vorher sagen, egal ob mit Corti oder ohne oder in China oder Europa. Das ist (derzeit) nicht möglich.

Mehr mag ich dazu nicht schreiben, weil man es übers Netz einfach nicht gut schreiben kann und ein guter Arzt einem das alles im persönlichen Gespräch vernünftig erklärt.

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Achso und Lena schau dir mal an, wer hinter dieser seriösen Stiftung steckt. Wer es noch nicht verstanden hat, dass man alles auslegen kann, wie man es braucht, gerade bei so Sachen die mega komplex sind wie Medizin und Chemie, der tut mir sehr leid. Aber das ist wie bei Christen, wer seine Bibel hat, braucht nicht denken.

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Famous wer da hinter steckt findet sich da:

http://ms-stiftung-trier.de/transparenz/

http://ms-stiftung-trier.de/impressum/

http://ms-stiftung-trier.de

Jetzt bin ich mal gespannt an welcher Stelle dich was stört ;) 

 

@aho Ich glaube ich weiß wo das Missverständniss entsteht. Wenn du den Schub merkst dann ist der Schaden schon vorhanden und um die Entzündung entsteht eine zusätzliche Schwellung. Cortison kann jetzt die Schwellung verringern, man merkt dann das es schnell besser wird, und eventuell die weitere Entzündung stoppen da sich die Blut-Hirn-Schranke schließt. Das was ander zerstört wurde bleibt es auch. Es funktioniert ja zB auch nicht einfach dauerhaft Kortison zu nehmen. Dani hat man trotzdem Schübe und Schäden. 

 

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Hallo aho,

mich würde es doch sehr interessieren worauf Dein Wissen bezüglich Kortison beruht.

Eine sehr informative Broschüre ist z.B. auch

die "schubtherapie-der-multiplen-sklerose.pdf" der Universität Hamburg.

 

@ Manoel

Du fragst nach der Sinnhaftigkeit einer Basistherapie. 

Genau wie beim Thema Cortison sind die Meinungen geteilt.

Es lässt sich auch nicht pauschal sagen, welche für Dich die geeignetste wäre. Jeder Körper reagiert anders. Grundsätzlich gibt es an BT die Interferone, Copaxone, Aubagio, Tecfidera und bei der  ET  wären es z.B. Gilenya, Ocrevus,  Tysabri, Mavenclad, Lemtrada.

Was sagt Dir Dein Bauchgefühl? Wozu raten Dir die Neurologen? Fändest Du Spritzen oder Tabletten angenehmer usw.  

Wie lange hast Du schon die Diagnose MS? Du wirkst noch sehr unaufgeklärt.

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Hallo Stefanie,  ich hab die Diagnose schon länger circa sechs Jahre. In der Zeit hatte ich glaube 5 Schübe. Ich hatte als Basistherapie schon mal mit Tecfidera Begonnen hat mich aber nach zwei Wochen schon wieder ins Krankenhaus befördert mit einem Virus Infekt wo ich dachte ich sterbe war schon recht schlimm. Seitdem muss ich ehrlich sagen hab ich meine Problem mit einer Basistherapie. Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt wurde mir gesagt ich soll Gileniya  nehmen. Als ich mir das alles mal durchgelesen habe wurde mir wieder ganz anders. Am 15. März habe ich einen Termin beim Neurologen und hoffe ja er hat eine gute Idee. Ich hab mich hier angemeldet weil ich mich jetzt wirklich mit dem Thema auseinandersetzen will. Ich bin wirklich dankbar für alle Nachrichten die ich bekomme. Liebe Grüße

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Hallo, ich wollte mal ein Update geben. Nach meinem Termin heute beim Neurologen, wurde ich ins Krankenhaus verfrachtet und hab meine erste Dosis Cortisonschubtherapie hinter mir. Werde wohl jetzt drei Tage lang 1000 mg Cortison bekommen und anschließend die Basistherapie mit Tecfidera  beginnen. Ich hoffe es geht alles gut und wünsche allen Betroffenen viel Kraft. Lg

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Guest

Ich wünsche erstmal gute Besserung! 

Doch nochmal Tecfidera? Ich hab am Dienstag damit angefangen und vertage es momentan gut. 

Lg

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Danke dir, der Oberarzt hat mir klargemacht dass der Virus Infekt damals nicht unbedingt von Tecvidera Hervorgerufen wurde da ich es erst 3-4 Wochen genommen habe und die Wirkung erst richtig  nach etwa zwei Monaten Da sei. Da ich ja auch an Schuppenflechte leide könnte Tecvidera doppelt helfen. Die Fumarsäureester helfen scheinbar bei MS sowohl auch bei Psoriasis also Schuppenflechte. Aus diesem Grund würde ich den Versuch noch einmal wagen was meint ihr? Liebe Grüße

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Guest

Ich würde es glaube noch mal probieren.  Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Ich hoffe, dass ich es Dosissteigerung immer noch vertrage und dass es mir besser hilft als das Copaxone.

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