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3 posts in this topic

Moin Moin,

Folgendes Gedankenspiel:  Schwere Symptome und somit Einschränkungen sind (vielleicht schon im jungen Alter) da. Statt sie nun zu verharmlosen oder zu verdrängen, konfrontiert ihr euch mit den Fakten  und lässt der Angst, Verzweiflung, und Unfähigkeit etwas radikal Verändern zu können, Platz in eurem Leben. Von der Ungewissheit, was in der Zukunft noch dazu kommt, ganz zu schweigen.

Welche Möglichkeiten zur Bewältigung gibt es nun?

 

 

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Hi Omar,

für mich ist das die Frage aller Fragen "Wie geh ich damit um?" nicht mit den Einschränkungen die jetzt das sind ober die vielleicht mal da sein werden. Die die da sind mit denen müssen wir uns anfreunden und die da noch kommen können wir auch nur annehmen und so gering wie möglich halten.

Für mich ist das Problem der Gedanke daran was kommt, was kommt nicht und wie schlimm wird es werden. Ich habe bisher mit jeder Wiedrigkeit leben können wenn ich mich darauf einstellen konnt und meinen Weg für die Situation finden konnte. Aber das hier ist gerade ein unabschätzbares Risiko ... meine Psychiologin meinte das diese Akzepkanz und das Leben mit der Ungewissheit eine Lebensaufgabe ist. Mir hilft zur Zeit Fachliteratur. Ich bin zwar nach dem ersten MS Buch geerdet aber es wurde auch auf Behandlungen eingegangen und mir hilft es zu wissen das man gegen sehr viele Symptome aktiv werden kann.

Viele Grüße Mandy

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es gibt ein buch "das unerwartete managen!"

stell dir einen flugzeugträger vor,

die crew muss auf alles gefasst sein!

kommt ein kampfjet bei der landung an die bremsseile oder muss er nochmal durchstarten !?

die crew muss auf alles entsprechend reagieren !

das sowas ein hohes maß an flexibilität und improvisation bedeutet damit es in dem chaos zu keiner

katastrophe kommt versteht sich von selbst!

feuer auf deck oder unfälle sind zusätzlich gefahren......

die bordcrew hat auf diesen souverän agierenden kleinen "staaten",

fast wie autarke städte die vollständige verantwortung!

ich sehe das so! ähnlich bei allen widrigkeiten mit der MS....

ein gewisser grad an ungewissheit bleibt immer.

mfg

homenis sacri

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