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Coraline

V.a. Erstmanifestation von MS, Ärzten gehen die Diagnosen aus

9 posts in this topic

Hallo liebe Foris,

ich weiß, die Frage stellen sicher viele und ich weiß, ihr könnt keine Ferndiagnosen stellen - dennoch hoffe ich, dass ihr mich vielleicht bei der Diagnosefindung unterstützen könnt. Ich bin langsam wirklich am Verzweifeln und niemand kann mir helfen, damit meine Beschwerden besser werden.

Worum geht es?

Es begann vor einigen Wochen mit beinahe täglichen Kopfschmerzen. Vor 6 Wochen wurden diese richtige übel, solche arge Kopfschmerzen hatte ich bisher nicht, und dazu kam ein schlechtes Allgemeinbefinden. Die Kopfschmerzen waren pulsierend, stechend, manchmal einseitig, ich war auch sehr benebelt, wie im Tunnel, ich konnte dann einfach gar nichts mehr tun, bekam nichts richtig mit und war wie überfahren. Ich hatte gehofft, es wird besser, es kamen aber andere Beschwerden dazu. Ich wurde sehr vergesslich, was ich normalerweise nicht bin - zum Beispiel ließ ich den Schlüssel draußen an der Tür stecken, ging wohin, wusste nicht mehr, was ich tun wollte, ich hatte Zahlen- und Buchstabenverdreher und mir war auch oft schwindlig. Dazu kam, dass Routinetätigkeiten plötzlich Nachdenken erforderten, wie Gangschalten (was muss ich jetzt nochmal tun?) oder ich wollte eine Schere holen, machte zwar eine Schublade auf, aber die Falsche und wunderte mich dann, was ich da eigentlich jetzt tat.

Ich ging dann zum Hausarzt, dieser schickte mich sofort ins Krankenhaus auf die Neurologie, dort wurde ein CT gemacht, ich wurde neurologisch untersucht und Blut wurde abgenommen - CT-Befund unauffällig, beim Blut passte bis auf MCHC (etwas zu niedrig) alles. Bei der neurologischen Untersuchung stellte sich heraus, dass ich auch eine Gefühlsstörung habe, also Berührungen an den Körperhälften unterschiedlich wahrnehme, wenn auch nicht übertrieben ausgeprägt. Soweit eher alles unauffällig, keine Migräne erkennbar, ich bekam eine Überweisung für ein Kopf-MRT.  Mit dem Befund ging ich wieder zum HA, der stellte mir eine Überweisung für einen Neurologen aus und meinte, dass eine Unteversorgung des Gehirns vorliegen kann durch Verspannungen und er empfahl mir Nahrungsergänzung plus Infiltration plus Krankenstand, um Ruhe zu bekommen. Soweit so gut, die Beschwerden wurden erstmal nicht besser, die Infiltration half aber gegen die Kopfschmerzen. Die anderen Beschwerden nahmen aber nicht ab bzw. wurden sogar schlimmer. Ich bekam teilweise nicht mit, wenn jemand mit mir redete oder was jemand gerade zu mir gesagt hat oder ich vergaß es sofort wieder, ich war extrem schnell erschöpft, sodass ich mich auch nach kurzen Spaziergängen sofort hinlegen musste, dies führte soweit, dass ich das Gefühl hatte, mein Herz stolpert, ich hatte totalen Tunnelblick, hab meine Umgebung kaum mehr wahrgenommen und der Schwindel nahm Überhand. Sogar das Atmen fühlte sich anstrengend an in diesen Momenten, auch das Sprechen und ich vergaß dann auch zunehmend Begriffe und vertauschte Anfangsbuchstaben. Oftmals konnte ich wirklich nur liegen und gar nichts tun. Mir wurde auch des Öfteren schwarz vor Augen und ich sah Lichtpunkte auf einem Auge in den Momenten, wo alles zu anstrengend war. Hinzu kam, dass mir sehr kalt war, ich frierte auch bei höheren Temperaturen, war immer nur langärmelig angezogen oder unter der Decke.
Da vor allem der Schwindel und die Erschöpfung, wieder schlimmer wurden, schickte mich der Arzt nochmal zum KH, V.a. Herzmuskelentzündung oder Lungenembolie.

Im KH wurde ich dann wieder untersucht, die konnten das ausschließen, das Blut war wiederum nicht auffällig, eine leichte Anämie lag vor, die aber würde (lt. verschiedenen Ärzte) diese Symptome nicht auslösen können. Im KH war man dann felsenfest überzeugt, ich hätte ein HWS-Syndrom, was zu einer Gefäßverengung führt und das Kleinhirn daraufhin unterversorgt ist, was alle meine Beschwerden auslöst. Ich wurde noch kurz abgetastet, Verspannungen waren nicht abzustreiten. Empfehlung: Ab zum Manualtherapeuten. Soweit so gut...meine Symptome wurden wieder nicht besser, ich wartete auf den Termin beim Therapeuten, da gesellten sich Schmerzen dazu. Mein Nacken schmerzte fürchterlich, die Wirbelsäule (ja, die WS) tat weh, meistens waren es unangenehme stechende Schmerzen, ich konnte gar nicht mehr irgendwie "schief" sitzen, Kopfdrehen führte zu Schwindel und Schmerzen. In all der Zeit litt auch die Konzentration, ich musste Sätze immer und immer wieder lesen, ich konnte Gesprächen, je anspruchsvoller sie wurden oder je länger sie dauerten, nicht mehr gut folgen. Ich fühlte mich manchmal auch fiebrig und hatte abends hier und da 37,5 Grad Körpertemperatur sowie hin und wieder Halsschmerzen. Nachts war mir zunehmend kalt, ich musste mit zwei Decken schlafen.

Ich war dann inzwischen beim Internisten, der machte ein Herz- und Schilddrüsenultraschall und gab von seiner Seite Entwarnung. Der Blutbefund zeigte minimal geringere Werte bei HB, HKT, THR (108), Lymphozyten haben in der ganzen Zeit zugenommen (21->30->40,2), wiederum nichts Auffälliges. Abschließend war ich  beim Manualtherapeuten, dessen Diagnose lautete dann - siehe Titel. Es liegt kein HWS-Syndrom vor, evtl. habe ich eine leichte Bandscheibenläsion an einem Halswirbel, die einen Teil der Schmerzen erklären würde. Er empfahl auch ein MRT, um das ganze ZNS anzuschauen, helfen könne er mir in dem Fall nicht mehr.

Nun stehe ich da und bis dato konnte kein Arzt meine Beschwerden lindern, Schmerzmittel helfen nicht. Seit Samstag sind die Wirbelsäulenschmerzen und allgemeine Rückenschmerzen weg, nur der Nacken schmerzt noch ein bisschen. Der Schwindel, das schlechte Allgemeinbefinden, die enorme Erschöpfung sind noch da. Ebenso das Gefühl, bei Belastung wie benebelt zu werden, mich nur mehr hinlegen zu können und dass das Gehirn irgendwie einfach nicht richtig funktioniert. Ich bin jetzt seit Wochen im Krankenstand und es ist keine Besserung in Sicht.

Heute habe ich das lang ersehnte Kopf-MRT und der Termin beim Neurologen ist erst im August...

 

Ehrlich gesagt bin ich einfach schon sehr verzweifelt, bisher konnte mir niemand helfen, es geht mir aber nicht gut und irgendetwas stimmt einfach nicht. Mein Gehirn fühlt sich zeitweise wie zermatscht an, ich kann nicht richtig mitdenken, mich konzentrieren...wenn ich nichts tue, dann geht "alles" (was tut man schon, wenn man nichts tut), aber bei jeglicher Belastung werden die Symptome schlimmer, ich merke sofort wieder die Vergesslichkeit, den Schwindel, dass mir schwarz wird vor Augen, auch den Kopf nach oben oder unten zu bewegen löst Schwindel aus. Ich fühle mich dann wie im Tunnel, komplett benebelt und nichts hilft. Die Kopfschmerzen sind wieder ein bisschen schlimmer geworden und ich bin wahnsinnig müde. Auch, während ich das alles schreibe, fühle ich mich wie benebelt, ich könnte einfach umfallen und würde liegen bleiben. Ich mag mich dann gar nicht viel bewegen.

 

Ich weiß, ich muss vor allem das MRT abwarten (und dann den Neurologen). Mein HA hat mir auch geraten, mit dem Befund dann wieder auf die Neurologie zu gehen (die haben ja damals überwiesen) und dann ggf. ein Wirbelsäulen-MRT anzusteuern, aber lt. HA sieht man auch beim Kopf-MRT schon, ob MS vorliegt oder nicht und daher wäre das das Wichtigste - stimmt das?.

Für alle, die jetzt so weit gelesen habe - DANKE, DANKE, DANKE! Ich hab schon so viel geweint, es ist alles einfach zum Wahnsinnig-Werden...

 

Ich habe schon viel über MS nachgelesen, teilweise erkenne ich meine Symptome wieder, teilweise nicht. Ich habe langsam wirklich Angst, die banalen Diagnosen gehen auch langsam aus. Bisher ging ich bei allen Ärzten (außer dem Manualtherapeuten) mit "unauffällig" oder "altersgerecht" auf dem Befund raus...kann es MS sein? Was wurde denn bei jenen, die Betroffene sind, noch untersucht? Fällt euch etwas ins Auge? Auf was kann ich die Ärzte noch ansprechen, was sollte unbedingt untersucht werden?

Ich wurde zb heuer schon zweimal von Zecken gebissen,  aber beide habe ich nach wenigen Stunden entfernt, FSME-geimpft bin ich, die Stiche verliefen ohne Auffälligkeiten. Ansonsten hatte ich voriges Jahr einen Autounfall (seitlich ist mir einer reingefahren) mit Schleudertrauma und das war es dann auch...keine Stürze oder sonst was Erwähnenswertes. Das hab ich natürlich auch alles entsprechend den Ärzten gesagt.

Nachtrag: Ich habe inzwischen gemerkt, meine Hände und Beine schlafen schnell mal ein, zb schon im Schneidersitz, das ist aber wieder etwas besser. Und mein Tinnitus ist schlimmer geworden.

Nachtrag Eckdaten zu meiner Person:
Alter: 30
Geschlecht: weiblich

Nachtrag: Der Manualtherapeut hat festgestellt, dass sich links keinen Bauchhautreflex auslösen ließ

 

Ich danke alle von Herzen, die bis hierhin gelesen haben und vielleicht haben diejenigen ja noch irgendwelche (positiven, unterstützenden) Gedanken dazu...

 

Allen liebe Grüße,
Coraline

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hallo coraline,

dir wird leider nichts anderes übrig bleiben, als auf den befund des mrt`s zu warten.  ich würde vor dem mrt termin sagen, das es dir schlecht geht und das sie dir am ende sagen sollen, ob was auffällig ist. bei uns ist das so nicht üblich, man bekommt die cd und kann gehen.

bei mir ging es  mit kopfschmerzen, übelkeit und erbrechen an. da half aber nichts gegen die kopfschmerzen. im ct hatte man damals deutliche herde im schädel gesehen.

bei mir hat man damals an adem gedacht, wegen der starken kopfschmerzen, letztlich war es doch ms.

halt uns auf den laufenden!

gute besserung!

:durchhalten:

 

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Hallo coraline, 

zur Diagnostik einer MS braucht es auch eine Lumbalpunktion,  diese würde man aber nur machen wenn im Schädel Mrt was zu sehen ist. 

Was mir aber eher ins Auge springt sind die Worte Schleudertrauma und Zecken. 

Die Ärzte, besonders in der Klinik , vermuten ja einen Zusammenhang mit der HWS und dann schreibst du von einem erlittenen Schleudertrauma, da könnte durchaus einen Zusammenhang bestehen und es wäre durchaus nicht verkehrt eher mal die HWS per Mrt untersuchen zu lassen.

Zecken,  schön das du gegen FSME geimpft bist, aber das schließt nicht aus das du dir eine Borreliose eingefangen haben könntest, wurde dein Blut darauf schon mal untersucht ? Das wird nicht automatisch beim Blut untersucht. ...in dem Zusammenhang auch mal Neuroborreliose Googlen. Eine Neuroborreliose ist der MS nicht unähnlich....

Einschlafende Körperteile haben meiner Meinung nach nix mit MS zu tun, eher mit einem eingeklemmten Nerv oder auch durch Mangeldurchblutung ( kennt irgendwie jeder, in meiner Sportgruppen schlafen vielen die Beine im Schneidersitz ein, oder auch vielen nachts wenn sie doof auf dem Arm liegen). Bei MS würden die Gliedmaßen nicht nur kurzzeitig einschlafen und sich wieder bei einer anderen Position bessern,  bei MS bleibt es eingeschlafen.

 

 

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Hallo Cora,

ich hoffe, Dir geht es etwas besser!

Nein, es müssen keine Läsionen im Großhirn sein. Meine sind in der HWS und eine Läsion im Kleinhirn.

Die Borreliose ist etwas, was ich abklären lassen würde.

Dann gibt es noch andere Krankheiten,  die der Neurologe über das Blut abfragen kann (die kann ich leider nicht mehr benennen).

Ich würde mich in eine gute neurologische Klinik begeben, die Dich erst entlassen, wenn sie wissen was los ist. Hierzu könntest Du Dich bei der DMSG erkundigen.

LG

Mia

 

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Hallo allerseits,

vielen lieben Dank für die raschen Antworten.

Ich habe gestern erwähnt, dass der Verdacht versteht und die Befunde und Bilder tatsächlich ca. 2 Stunden später schon bekommen. Der Befund ist unauffällig, abgebildet wurde der gesamte Kopf, also alle Teile vom Gehirn. Zitat: "Unauffälliges MRT des Gehirnschädels und unauffällige MR-Diffusionsbildgebung des Gehirns. Kein Hinweis auf Expansion, demyelinisierenden Prozess oder rezente ischämische Hirnschädigung."
Ich habe heute noch den Termin beim Orthopäden, da werde ich das mit Schleudertrauma noch ansprechen, im Anschluss geh ich dann gleich zu meinem HA mit den neuen Befunden. Da werd ich das mit der Neuroborreliose auch ansprechen. Ich hab es eigentlich in beiden Krankenhäusern erwähnt mit den Zeckenstichen, aber dem wurde nicht viel Bedeutung beigemessen und ich selbst habe keine Erfahrung mit Borreliose, mir kam das gar nicht in den Sinn, vor allem weil ich das nur mit der Wanderröte verbinde, aber die muss ja anscheinend nicht auftreten.

 

Die Beschwerden sind heute wieder schlimmer, ich bin mit pochenden, rasenden Kopfschmerzen auf der linken Seite aufgewacht, sodass ich unfähig war, überhaupt was zu tun :( mittlerweile haben sie sich etwas gebessert. Aber der Kreislauf spielt nicht wirklich mit, oder was auch immer es ist.

 

Den Termin beim Neurologen konnte ich vorziehen, den habe ich schon übermorgen, ich hoffe, spätestens da entscheidet sich, wie es weitergeht. Das mit einer Klinik kam mir gestern auch schon in den Sinn, habe aber Angst, dann wochenlang dort zu sein :S ich weiß, das sollte keine Rolle spielen, weil es um die Gesundheit geht, aber mit dem Gedanken kann ich mich noch nicht anfreunden. Ich warte jedenfalls die Gespräche mit HA und Neurologen ab, da die eh heute bzw. Donnerstag sind.

 

Ich hoff, ich hab jetzt nicht vergessen, auf etwas einzugehen.

 

Liebe Grüße,

Coraline

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Hallo Coraline,

hast Du mal so etwas banales gemacht wie über einige Tage stündlich den Blutdruck zu messen? Ein stabiler Blutdruck ist ganz bestimmt nichts, was Deine ganzen gesundheitlichen Probleme beseitigen kann, aber aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass, wenn meiner nicht ordentlich eingestellt ist,  mein Gehirn noch unwilliger als im Normalfall arbeitet und ich von einer Migräne in die nächste rutsche.

LG Iris

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Hallo an alle,

ich wollte euch mal auf dem Laufenden halten - es gibt aber eigentlich nicht viel Neues.
Der Termin beim Neurologen hat ergeben, dass aufgrund des MRTs MS nicht ausgeschlossen werden kann, weil dafür eines mit Kontrastmittel gemacht werden müsste, da man nur so Entzündungsherde sehen könnte. Hab jetzt einen neuen Termin -> MRT von Kopf + HWS mit Kontrastmittel. Der Neurologe hat neben Borreliose auch weitere Blutbefunde angeordnet (B12-Mangel, Folsäure-Mangel, Vitamin-D-Mangel), aber da warte ich noch auf die Ergebnisse - das dauert anscheinend länger.


Ein Arzt meinte, es sind reine Stresssymptome, was ich selbst aber nicht so empfinde (er meint, ich verdränge den Stress vermutlich erfolgreich und deshalb schlägt er sich komplett körperlich nieder). Auch der Neurologe war nicht wirklich davon überzeugt bzw. möchte dennoch körperlichen Ursachen auf den Grund gehen, damit ich wirklich die richtige Behandlung bekomme. Was bisher aber jeder Arzt bestätigt hat ist, dass ich arge Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich habe. Die neurologische Untersuchung hat ergeben, dass eine Lidspalte kleiner ist, sonst aber keine Auffälligkeiten zu erkennen sind.

Seit letzter Woche Mittwoch geht es mir aber besser, die Beschwerden ließen Tag für Tag nach und ich konnte sogar wieder arbeiten gehen. Ich würde nicht sagen, dass ich zu 100% fit bin, aber ca. zu 90% (heute). Ich habe noch ein bissl Kopfschmerzen, gestern war mir noch etwas schwindlig hier und da, selten fällt mir ein Wort nicht ein. Ansonsten geht es aber gut und heute zb hab ich, außer, dass ich etwas müde bin, noch nichts gemerkt.

 

Insgesamt haben meine Beschwerden jetzt 6 Wochen gedauert, 5 davon war ich arbeitsunfähig und am schlimmsten war es in Woche 4 plus Anfang Woche 5 (übelste Schmerzen und alle anderen Beschwerden waren da auch enorm). Dafür ging es jetzt verhältnismäßig rasch bergauf.

 

Was es für das MRT und eine mögliche Diagnose bedeutet, wenn ich zum Zeitpunkt der Untersuchung beschwerdefrei bin, weiß ich nicht?! So, wie es mir der Neurologe erklärt hat, würde man vor allem akute Entzündungsherde sehen, aber vl hab ich das zu dem Zeitpunkt einfach so verstanden.

 

Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich wieder.
Bis dahin liebe Grüße,
Coraline

 

PS: Danke Iris für den Hinweis, ich hab mir auch ein Blutdruckmessgerät geborgt und der Blutdruck war unauffällig. Da, wo es mir am schlechtesten ging, hatte ich das Gerät aber noch nicht, war da aber auch im KH und beim Internisten und trotz damaliger Beschwerden hat der gepasst.

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Hallo allerseits,

gestern kamen die Blutbefunde. Vitamin B12, Folsäure und Vitamin D3 sind normal.

Auffälligkeiten gab es aber bei der Borreliose. IgG ist derzeit nicht nachweisbar, IgM ist grenzwertig. Ich muss in ein paar Wochen nochmal zu einer Blutabnahme zur Kontrolle, sollten sich dann die Werte verändert haben, starten wir mit der Antibiotika-Therapie.
Gestern hab ich ein bissl deshalb nachgelesen, so wie ich es verstanden habe, ist das das korrekte Vorgehen bzw. bei steigendem IgG bei Verlaufskontrolle, ist die Diagnose Borreliose gesichert, wenn der IgM vorher grenzwertig oder positiv war.

Ich nehme natürlich trotzdem das noch bevorstehende MRT wahr und mache im Anschluss einen neuen Termin beim Neurologen.

Klingt vielleicht blöd, aber bin auch irgendwie erleichtert, wenn es denn tatsächlich "nur" eine Borreliose sein sollte. Aber jetzt heißt es natürlich trotzdem abwarten.

 

Liebe Grüße,

Coraline

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