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BundAl

Ãœbernimmt die KK die Kosten für die Verhütung?

47 posts in this topic

Hallo!

Habe 2 Kinder (2 und 4) und seit letztem Jahr die Diagnose MS.

Spätestens seit der Diagnose ist die Familienplanung für mich definitiv abgeschlossen.

Habe meine Ärztin auf Sterilisation angesprochen, bin aber dafür zu fett. Solle eher meinen Mann dazu "überreden". Das Problem ist aber, daß wir dafür momentan kein Geld haben.

Als Alternative könnte ich mir den Nuvaring oder eben Spirale vorstellen. Nur mit der Spirale haben wir ja auch erstmal wieder den Kostenfaktor.

Und beim Nuvaring bin ich mir nicht so sicher, ob der trotz Johanniskraut noch wirkt. Nehme das nämlich momentan, weils mir psychisch nicht so gut geht. Bei der Pille ist das problematisch. Und der Nuvaring funktioniert ja auch über Hormone.

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Liebe BundAl,

nachdem die MS ja leider ein lebenslanger Begleiter ist , wird wohl Dein Mann hier einmal sein Gespräch mit seinem Urologen führen müssen.

Für die Übergangszeit sollte Deine GYN /Ärztin Dir mit der Diagnose AKNE etc. mit einer kurzfristigen Entlastung dienen können.

Pete

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Hallo BundAl,

soviel ich weiß, gibt es hier im Forum jemanden, die die Pille von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Wenn du viel Zeit hast, musst du mal stöbern, vielleicht wirst du fündig.

LG susa

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Hallo BundAl,

ich habe mit meiner Krankenkasse diskutiert, hatte Bescheinigungen vom Neuro und von Gyn, daß ich nicht schwanger werden soll wegen Copaxone, hat es trotzdem abgelehnt. Wie schon Susa sagt, such mal, darauf hin hab ichs nämlich probiert.

Ich denke, das ist ermessenssache.

Gruß

Moni

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Pille über Krankenkasse möglicherweise, wenn aufgrund anderer Erkrankung verschrieben, z. B. SEHR STARKES PMS (prämenstruelles Syndrom), d. h. GANZ schlimme Wassereinlagerungen, z. B. über 14 Tage anhaltend, sowie Konz.störungen (hatte ich früher im Rahmen PMS, da bekommt man dann ein Gestagen-betontes Präparat verschrieben, das gleichz. auch eine Pille ist, ich weiß leider den Namen nicht mehr (Valette? Ceracette? es gibt drei davon?). Inzw. gibt es vielleicht wieder noch andere/mehr. Es gibt auch Präparate, die speziell für "andere Erkr." sind, und nicht unter Kontrazeptiva fallen, aber de facto welche sind d. h. so wirken. Auch da weiß ich aber leider keinen konkreten Namen.

Das mit den PMS-Wassereinlagerungen könnte am ehesten funktionieren, ich hatte das nicht, war aber mal auf einem Vortrag in der gyn. Uniklinik zu dem Thema PMS und der Prof. hat von einem Fall erzählt, eine Patientin, die er behandelt hat, die regelmäßig 12 (zwölf!) kg zugenommen hat wegen der PMS-Wassereinlagerungen (und diese dann natürlich auch wieder verloren hat/ausscheiden mußte, die ARME!), also alle vier Wochen das gleiche Spiel bzw. ständig damit beschäftigt. Da dachte ich, da hab ich doch lieber die wiederkehrenden Konz.störungen, obwohl die auch übel waren, mußte meine ganzen Termine danach ausrichten, was hieß, die 2. Zyklushälfte war möglichst gestorben für wichtige Termine. Die Konz.störungen waren so, daß ich mich 5x so sehr anstrengen mußte, um dafür jedoch trotzdem nur 1/3 mitzukriegen und das alle zwei Wochen für zwei Wochen, ächz. Keine Verhandlungen, keine Vorstellungsgespräche, NICHTS Wichtiges...

Mit SWS-Verhinderung würde ich nicht argumentieren. Die Gyn. müßte Dir ein Kassenrp. ausstellen, evtl. mit Begründung darauf. Das ist zum Ausprobieren. Dann bei Ablehnung evtl. Widerspruch und dann noch Kostenübernahme-Antrag. Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.

Ein anderer Tipp: sämtliche Pillen (Kontrazeptiva) bekommt man im Ausland günstiger, aber meine Infos sind alle nicht up to date. Frankreich? Polen? Italien? Kann mal meine polnische Freundin fragen.

Gruß von Magnolia

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Hallo, meine Gynäkologin empfahl mir, eine Bescheinigung der Krankenkasse vorzulegen. Das war überhaupt kein Problem. Die TK sagte mir, dass es bei Contraindikation (keine Schwangerschaft unter Copaxone)selbstverständlich die Pille "auf Rezept" gebe. Im Grunde bräuchte man auch gar keine Bescheinigung. Hoffe, das hilft weiter. LG Miranda

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Hallo, meine Gynäkologin empfahl mir, eine Bescheinigung der Krankenkasse vorzulegen. Das war überhaupt kein Problem. Die TK sagte mir, dass es bei Contraindikation (keine Schwangerschaft unter Copaxone)selbstverständlich die Pille "auf Rezept" gebe. Im Grunde bräuchte man auch gar keine Bescheinigung. Hoffe, das hilft weiter. LG Miranda

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Guest Sabrina1982

Hi. Ich bekomme die Pille NICHT mehr verschrieben. Die KK hat zwar nicht gemeckert, aber ich habe den Gyn gewechselt und der meint,auch wenn ein neuro das anders sieht, es wäre nicht nötig. Er meint, so teuer wäre die Pille ja nicht, und es gäbe ja auch noch andere Mögichkeiten.

Werde im Jan mal zur KK gehen wie es aussieht.

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Hallo Sabrina,

laß Dich nicht einfach so abspeisen, notfalls nochmal ein anderer Gyn oder EINE Gyn. Ich weiß z. B. von hier unten, weiß nicht von wo genau Du bist, daß die Kooperation zwischen Neuros und Gyns SEHR schlecht ist. MEIN Neuro hat sich z. B. für eine Patientin extrem engagiert, sogar die entsprechenden Infusionen ins Krankenhaus gebracht, es ging um gleichz. Schwangerschaft, erhöhte Schubgefahr aufgrund Vorgeschichte und wie weiter verfahren mit Basistherapie MS, es gibt da eine Möglichkeit mit einem Medikament, das nicht zugelassen ist, aber auf ANTRAG des Neuros von der Kasse übernommen wird, wird z. B. in Bochum häufig angewendet, habe gerade im Rahmen der jährlichen Infoveranstaltung der hiesigen Uniklinik Neurozentrum einen Vortrag der einschlägigen Ärztin des Klinikums Bochum dazu gehört.

Also, die haben bei der Pat. einfach das NICHT gemacht, obwohl alles zur Verfügung stand, haben über deren Kopf entschieden. Hier unten meinen die niedergelassenen Gyns. anscheinend, sie wissen besser als die Neuros was für MS-Pat. gut ist. Ich hatte damit zum Glück kein Problem, kann mir aber bildhaft vorstellen, wie es einer Frau geht, die gerade schwanger ist und sich Sorgen über Schub macht bzw. eine entspr. Vorgeschichte hat und deswegen sogar von der Kasse genehmigt das einzige Medikament bekommen soll, das man in dem Moment anwenden kann.

"andere Möglichkeiten" - sehr witzig - natürlich gibt es "andere" Möglichkeiten, die sind aber nicht so sicher. "so teuer" - auch witzig, wieder mal ein Arzt, der sich nicht vorstellen kann, daß man den "Euro" so sehr umdrehen muß, daß die z. B. 80 € für eine Sechserpackung das Haushaltsbudget zu sehr belasten.

Übrigens, die Pille kann doch auch ein Hausarzt verschreiben, jedenfalls war das früher so. Oder evtl. sogar der Neuro, wenn Du den Namen des Präparats bereits kennst? Für Dich ist es doch egal von woher das Rezept kommt.

Ich wünsch Dir viel Glück und Grüße von Magnolia

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Hi, las den Eintrag+ Kommentare mit großem Interesse.

Ich glaube, in der aktuellen MS-Dialog stand es gerade: ein kleiner Eintrag, dass Kassen teils die Kosten für Pille übernehmen, da man ja idealerweise unter Cop nicht schwanger werden sollte (also es vermeiden sollte)

Ich wollte mich deswegen auf jeden Fall mal bei meiner Kasse melden (es stand grad noch was anderes an, jetzt hab ich dafür den Kopf frei)- denn ich denke auch: Ich bin derzeit arbeitslos.. noch ALG.. aber trotzdem, ich zahl derzeit für Valette 3 Monate irgendwie 40/50 €.. das ist´s mir wert, aber wenn es eine Möglichkeit gibt, dieses Geld zu sparen, ist es doch wenigstens den Versuch wert.

Fragen kost (fast) nix!

Zur GÜNSTIGEREN Präparaten: Wie schon jemand quasi erwähnte:

Es gibt auch RE-IMPORTE (dtsch: Wieder-Import). Das heißt: Die Pille wird in BRD hergestellt.. über die Grenze gebracht (alles offiziell, kein Schmuh), neu etikettiert, Beipackzettel bleibt der gleiche (dtsch)- zurück- und tadah, die Apotheke bietet es einige Euro günstiger an.

Manche Apotheker fragen schon direkt danach bzw. wenn man danach fragt, sagen sie einem, ob´s das für das eigene Produkt gibt.. was es kostet.. und welche Ersparnis man hat.

Ist wohl von Pille zu Pille unterschiedlich- diesmal hätte es auf 3 Monate gerechnet 1€ gemacht (Valette), vorher waren es aber auch mal 5-10 €.

Lohnt sich also, auch hier zu fragen!

Das braucht Dir dann nicht mal der Doc EXTRA aufschreiben, sondern in der Apotheke sehen sie, um welches Produkt es sich handelt und gut ist..

Re-Import und reguläres Produkt sind ja ein und dasselbe und haben daher auch ein und denselben Namen.

Und wie heißt es doch so schön:

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert- gilt in €-Zeiten immer noch, find ich!

Tschö-ö!

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Guest Sabrina1982

was?? so teuer ist die valette mitlerweile? alter schwede... da kann ich ja froh sein, dass ich die nicht vertragen hab und jetzt was anderes nehme :-)

ja, danke für den tipp, werde meinen neuro fragen, muss eh wieder nen rezept holen.

Gruß sabrina

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Guest Turtle

Äh, wie jetzt, die Pille gibt es ab und zu auf Rezept, aber mein Hörgerät und die Reparatur desselben soll ich größtenteils selbst bezahlen? Komische Welt.

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@Turtle:

Lies doch vielleicht mal die Beiträge, das reduziert den "Sozialneid"...

Verhütest Du nicht?

Auch hörgerätpflichtige Einnehmerinnen von evtl. MS-bedingt kassenrezeptverordneten Contraceptiva unterliegen den kassenüblichen Zahlungsbedingungen für Hörgeräte.

Und ich durfte gerade 182 € insgesamt für fünf Cortison-Infusionen vom HNO-Arzt wegen eines am Arbeitsplatz erlittenen Hörsturzes privat bezahlen.

Seit 4/2009 übernehmen die Kassen bei Diagnose "Hörsturz" (s. o. arbeitsplatzbedingt - laute Maschinen im durch Glastür abgetrennten mechanischen Labor, über 1 Std. anhaltender Krach) nämlich keine Cortison-Infusionen mehr, Argument, es sei nicht erwiesen, daß Inf. mehr wirken als Tabletten, das fiel denen im Frühjahr plötzlich ein und jetzt hat mich diese Regelung getroffen... Ich vertrage zufällig kein orales Cortison (erwiesenermaßen, das hat mir zunächst nichts genützt).

Der Gipfel ist noch, daß wie ich inzwischen hörte, in einem solchen Fall Einweisung HNO-Klinik angesagt, also stationär üblich ist. DAS kostet dann die Kassen ein VIELFACHES, geht man z. B. von acht Tagen stationär aus, denke ich mal, das wären so in Richtung 2000 Euro geworden. Das nächste Mal lege ich mich dann ins Krankenhaus, dann spare ich 200 € und auch das Essen in der Zeit (das soll Ironie sein...).

Also

good night

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Hallo alle Zusammen,

also meine Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Valette aufgrund der MS.

LG Anja

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Hallo!

Ich bekomme die Pille von der Krankenkasse bezahlt. Habe eine Bescheinigung vom Neuro und vom Frauenarzt bekommen und es mit dem Formular Kostenübernahme für Medikamente oder so ähnlich abgegeben, hat einige Wochengedauert ist aber durch. Bei mir wars aber so das die MS durch die Schwangeschaft u Geburt ausgelöst wurde vielleicht spielte das eine Rolle. Hab meinen Ärzten gesagt das sie schreiben sollen, daß ich durch Cop nicht schwanger werden sollte solang ich das nehme, ging durch. Bin allerdings bei einer anderen Krankenkasse..

LG Engelchen110

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Hallo,

seltsam dass ihr Bescheinigungen bei der KK vorlegen musstet... ich habe vorhin bei der BARMER angerufen und gefragt, ob ich die Pille auf Rezept bekommen kann weil ich mit dem Copaxone nicht schwanger werden darf.

Er meinte, die Entscheidung läge ausschließlich beim Arzt! Wenn der Arzt der Meinung ist, man bräuchte die Pille aus medizinischen Gründen (in diesem Fall auch für die Verhütung wenn sie medizinisch erforderlich ist), dann stellt er ein Rezept dafür aus! Er sagte der Arzt müsste das auch nicht der KK gegenüber begründen, höchstens dem Gesundheitsamt bei Nachfragen. Jedenfalls muss ich nichts bei der KK beantragen oder vorlegen!

LG

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Hallo!

Ich sag ja, jede KK ist anders. Es kommt natürlich darauf an welche Pille es auch ist, wollte die Belara wieder haben da sagte mein Gyn die ist zu teuer da spielt die KK nicht mit, hab jetzt eine andere mit dem gleichen Wirkstoff (höhe) und da ist es kein Problem. Ich kann derzeit nicht arbeiten gehen von daher sind 50, 60 Euro für die Pille viel Geld für mich, aber sowas versteht ein Arzt nicht.

LG Engelchen110

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Hallo an alle,

will mich mal in euer "Frauenthema" einmischen. Meine Frau hat seit ca 20 Jahren MS und unsere Familienplanung war ( nach 3 Kinder ) eigendlich auch schon abgeschlossen.

Da die Pille bei der Frau auf Dauer ja auch zu einigen unerwünschten Nebenwirkungen führt und die Sterilisation bei der Frau auch ein richtiger Eingriff ist, habe ich mich damals im Alter von 38 Jahren sterilisieren lassen. Beim Mann ist das nämlich nur ein kleines Schnittchen, das beim Urologen ambulant und ohne weitere Kosten durchgeführt wird.

Warum ist das Thema Verhütung denn noch immer nur ein Frauenthema? Wir schreiben das Jahr 2009 !!!

LG Froni

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Hallo Froni!

Ich muss dich korrigieren. In der heutigen Zeit zahlt die KK auch die Sterilisation des Mannes nicht mehr. Aus ähnlichen Gründen hat mein MAnn sich vor ca. 2 Jahren sterilisieren lassen und wir haben es selbst bezahlt. Es ist beim Mann aber - da wesentlich kleiner Eingriff - auch deutlich preiswerter. Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich meine es waren knapp unter 200 Euro.

Liebe Grüße

Astrid

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Hallo Froni ,

ich habe mich vor ca 5 Jahren sterilisieren lassen . Habe den Eingriff auch selber bezahlt , die Kosten betrugen damals ca 400 Euro . Habe es aber unter Vollnarkose machen lassen - ist vielleicht etwas teurer als unter örtlicher Betäubung . Der Eingriff verlief ohne Probleme und ich habe den Schritt seitdem nicht eine Sekunde bereut.

Warum sollen wir Männer uns nicht auch mal um das Thema Verhütung kümmern .

LG Seadancer

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Hallo Seadancer,

unter Männern sagt man jetzt : Die 400,- € waren der Zuschlag für " Weicheier " :-)))

Sorry, aber Du hast recht. Verhütung ist sicher auch Männersache.

LG Froni

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:-)))

Besser einmal 400 Euros als :

" Das Eis durch eine Glasscheibe schlecken "

( Anmerkung : Das ist für mich die Umschreibung wenn man für die schönste Nebensache der Welt einen " Überzieher " benutzt )

LG Seadancer

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Hallo Seadancer,

da kann ich Dir nur beipflichten.

LG

Froni

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Hallo Allerseits,

Statt vieler Worte ein paar Fakten zum Thema VASEKTOMIE.

Die Kosten sind auf jeden Fall geringer als X Jahrelang Ring , Pille oder was sich noch entwickelt.

Die gesundheitlich Folgen sind für den Mann zu vernachlässigen ( Keine Eingriffe durch Chemie über Jahre mit den bekannten Spätfolgen wie bei der Frau Gebärmutter/ Brustkrebs etc. )

Die männlich Fähigkeiten werden in KEINER Form eingeschränkt( Ist ja keine Kastration!!!).

Die Versagens quote ist o%.Garantiert keine Schwangerschaft, sonst muss der ARZT die Alimente zahlen. ( Urteil ist bereits rechtskräftig!)

Eine gemeinsame Entscheidung ( Beide Eheleute müssen dem Eingriff zustimmen)

Kein Freibrief für die Profistecher , die dann meinen sie könnten folgenlos den Rest der Republik mit der Gewalt Ihrer Lenden beglücken.

( die rotschleifige Freundin AIDS grüßt dann täglich wie das berühmte Murmeltier)

Schutz vor falschen Vaterschaftsklagen, denn wer keine Tinte auf dem Füller hat , kann auch keine Unterschrift hinterlassen.

Eine gute Entscheidung für jeden Mann der Verantwortung übernehmen will für die Familie und auch ein Liebesbeweis.

Weicheier sind in der Regel eher die, die lieber Muddi machen lassen.

Motto: " Liebst Du deine Frau oder hältst Du dir nur eine um Dein Vergnügen zu haben?"

Pete

("Schnitt" vor 19 Jahren,

damit nicht wieder die Üblichen Verdächtigen mit netten Kommentaren aufschlagen)

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Für die es fachlich ganz genau wissen wollen,

aber sich nie zu fragen trauten .

Eine Vasektomie ist ??? Guggst Du hier !!!!

www.dgu.de/sterilisation.html

Pete

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