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raindrops

PEN für Copaxone

9 posts in this topic

Liebe User hier - war schon lange nicht da und hätte eine Frage und zwar:

Ich spritze 3 mal wöchentlich Copaxone, 40 mg (hab vor einiger Zeit von 20 mg täglich auf 40 mg dreimal wöchentlich geweselt) und hab neulich gelesen, dass es dafür einen PEN (ähnlich wie beim Insulin) gibt.

In einer Packung sind 12 Stück enthalten (gleich wie beim 40 mg Copaxone, dass man in die Spritzhilfe einspannt) also man kommt einen Monat lang aus.

Hat von Euch jemand schon Erfahrung damit? Wie lange gibts das schon? Braucht man da eine Einschulung?

War noch nicht so lange bei meiner 3-monatigen Kontrolle und ich denke mir jetzt, das hätten Sie mir dort auch schon sagen können, dass es für Copaxone einen PEN gibtl.

Vielleicht mag jemand etwas schreiben, der das schon kennt.

Liebe Grüße

E.

 

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also ich spritze mich auch mit 40mg 3x die Woche. Ich nehme den Injektomat oder wie das heißt, den ich vorher mit 20mg auch genommen habe. Ich weiß nicht, ob Du das meinst? Oder gibt es da noch was Spezielles?

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Hallo, ich spritze auch 3mal die Woche Copaxone 40mg, mit dem PEN und den Fertigspritzen zum Einspannen in den Injektor. Soweit ich weiß gibt es den PEN seit März diesen Jahres. Ich benutze ihn seit Mai. Habe von meiner MS-Schwester dafür eine kurze Einweisung bekommen, weil es doch kleine Unterschiede gibt zum Injektor. Ich hab mich dann nach kurzem Test dazu entschlossen beides zu benutzen, weil ich bei manchen Körperstellen zum Spritzen mit dem PEN besser zurecht komme und bei anderen dann doch eher mit der Fertigspritze im Injektor.

Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen.

K.

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Jetzt bin ich verwirrt. Das heißt es gibt neben dem Injektor noch einen Pen? Wo schon Copaxone drin ist? Verstehe ich das richtig? Da muss ich mich mal schlau machen.

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Morgen,

ja es gibt neben dem Injektor noch den PEN. In dem PEN ist dann schon alles drin und eine bestimmte Tiefe schon voreingestellt. Man kann die Tiefe zum Spritzen nicht mehr verändern. Nur Deckel abziehen, abklopfen und fertig.

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Hallo, Mandelsirup und HdRGoT18!

Vielen Dank für Eure Beiträge. Ja, ich verwende nach wie vor den Autoinject oder wie das Zeugs genau heisst wo man die fertige Spritze einspannt.

Aber wenn ich das nächste Mal das Rezept von Copaxone bestelle bzw. vom KH bekomme, verlange ich, denke ich mal, den fertige PEN.

Stimmt schon das mit dem Müll, aber ich denke mir das so: Alle die MS haben und die verschiedenen Medikamente nehmen inkl. eben Copaxone, da kann man schon schauen, dass es, wenn es die Möglichkeit gibt, einfacher wird bzw. wenn man eh schon spritzen muss, einfach nur auf den PEN draufdrückt und fertig.

Mit dieser Krankheit ist es ohnehin nicht leicht, habe sie schon seit 7 Jahren, aber wisst ihr was: ich habe mich noch immer nicht ans Spritzen gewöhnt, obwohl ich zuerst täglich, die 20 mg gespritzt habe und es nervt mich nach wie vor, aber es ist einfach so  - würde mich nicht trauen das Medikament abzusetzen.

 

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Hallo Leute,

also ich hatte heute ein Telefonat mit meiner Spritzenschwester und hab nach dem PEN gefragt, da ich ein Rezept für Copaxone bestellen muss.

Die kennt das gar nicht??? Ich dachte mir aha, sehr lustig, also da weiß ich scheinbar mehr als die Zuständige.

Dann dachte ich nach, ob es denn sein könnte, dass es den PEN in Deutschland gibt und in Österreich noch nicht.

Ich komme nämlich aus Österreich.

Weiters meinte sie, sie wird sich nach dem PEN erkundigen wenn der zuständige Vertreter wieder im Krankenhaus vorbeikommt.

Häh??? Wie gibts denn sowas?  Die sind ja ohnehin an der "Quelle" sozusagen, aber dass sie nicht weiß, dass es einen PEN gibt hat mich doch sehr verweundert.

Also vielleicht kann mir von Euch hier jemand sagen, ob das vielleicht so ist, in Deutschland erhältlich, aber in Österreich noch nicht.

 

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Hallo raindrops,

ich spritze auch Cop 40 und benutze dafür entweder den Injektor oder ich spritze von Hand. Den Pen habe ich auch ausprobiert und fand ihn nicht so besonders. Bei dem Pen kann die Einstichtiefe nicht variiert werden, diese ist vorgeben und kann für manche Körperstellen zu tief sein. Die Handhabung selbst, man muss den Pen in die Hand nehmen und komplett runterdrücken, fand ich im Gegensatz zu dem Injektor auch ziemlich umständlich.  Vielleicht lag es daran, dass meine Probeexemplare des Pens  auch ziemlich schwergängig waren und  daher sehr fest auf die Haut gedrückt werden mussten bis die Injektion ausgelöst wurde, was ich persönlich recht unangenehm fand. Der aus meiner Sicht einzige Vorteil ist, dass der Pen schon fertig ist wohingegen  der Injektor ja vorher noch mit der Spritze bestückt werden muss. Sei also nicht traurig, dass es den in Österreich nicht gibt,  Du hast meiner Meinung nach gar nichts verpasst. Ich möchte den Pen nicht haben und nehme nur die Fertigspritzen.

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

Viele Grüße

 

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Hallo Snoopy247,

oja, vielen Dank für die Antwort, hat mir geholfen. Ist ohnehin meistens so, bis ein neues Gerät gut funktioniert dauerts und da sind die alten, die schon gut erprobt sind auch ok. Österreich hinkt da sowieso oft leicht nach bei solchen Sachen, aber wenn ein neues Gerät nicht gut funktioniert hat man ja auch nichts davon. lg

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