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Dixi1

Corona

8 posts in this topic

Hallo,

in einem Newsletter von Aktiv mit MS stand, dass jene die ohne Therapie sind und jene die eine immunmodulierende Therapie machen,

z.B. mit Interferonen oder Glatirameracetat, nicht zur Risikogruppe des Covid19 zählen.  In einem Artikel  im Internet von Tagesschau.de

vom 24.3.2020 steht aber genau das Gegenteil:

Autoimmunerkrankungen

„Auch Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie entzündlichem Rheuma oder Multipler Sklerose gehören nach RKI-Angaben durch das Vorliegen einer Grunderkrankungen grundsätzlich zur Risikogruppe, da sie anfälliger für Infektionen sind.

Wie jedoch etwa die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) differenziert, seien Patienten, die keine immunmodulierende Therapie etwa mit Interferon oder Glatirameracetat erhalten, nicht stärker gefährdet als gleichartige gesunde Personen. „


Das beweist wieder mal, das man nicht alles glauben darf, was in den Medien zu lesen oder aber auch zu hören ist,

überhaupt jetzt. Ich habe mittlerweile aufgehört  Nachrichten zu hören oder anzusehen. Ich unterziehe mich nicht mehr dieser

Gehirnwäsche und Panikmache. Denn ich persönlich sehe in diesem Corona Virus keine größere Gefahr als wie es z.B. unter Influenzaviren ist.

Das was da mit uns gemacht wird ist ein massiver Eingriff in die Menschengrundrechte und ich sehe in dieser Vorgehensweise eine

große Gefahr was die Zukunft für uns alle betrifft.  

Die Menschen werden entzweit und mittlerweile dürfte auch Grüßen oder Anlächeln gefährlich sein. Jeder ist der Feind des

nächsten und ja nicht auffallen. Unter Hitler hat‘s auch so begonnen. 
 

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Hallo an alle, 

grundsätzlich sollte man bedenken, dass alle seriösen Berichte darauf verweisen, dass dieses Virus und dessen Verbreitung so dermaßen neu ist, so dass man nur aus Erfahrungen mit anderen Virus-Erkrankungen annehmen kann, wer zur Risikogruppe gehört.

Bei den aktuellen Kontakteinschränkungen geht es darum, die medizinische Versorgung mit Mensch (Ärzten, Pflegepersonal, etc ) und Material (Schutzmasken, Desinfektionsmittel, etc.) für ALLE und dauerhaft sicher zu stellen, nicht nur für die, die schlimm an Corona erkranken, sondern auch noch diejenigen weiter versorgen kann, die an anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen leiden. 

Immerhin lauten alle Berichte aus den verschiedenen Medien gleich: Schutzmaterial wird knapp ...

Ich denke, man kann sich ruhig zum Wohle Aller etwas einschränken und soziale Kontakte digitalisieren. 

Je eher das klappt, desto eher vergehen auch die massiven Einschränkungen für diejenigen, die ohne fremde Hilfe gar nicht zurechtkommen.

Akzeptieren hilft :)

Passt auf Euch und andere auf

LG 

 

 

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Woaaaaa...

Sorry, aber den Vergleich mit Hitler zu machen finde ich dann doch absolut überzogen.

Jeder soll seine Meinung haben, dafür leben wir ja in einer Demokratie aber das ist dann doch zu viel...

 

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Hallo Dixi1,

wenn ich korrigieren darf: Der Wortlaut des Aktiv mit MS Newsletterartikels, der auch auf der Startseite zu finden ist, besagt nicht das Gegenteil deiner anderen aufgeführten Quelle, sondern entspricht dieser, wie dieser Auszug zeigt:

„Da dieser Virus neuartig ist, kann man noch nicht sicher sagen, wie er sich auf MS-Betroffene auswirken kann. Bekannt ist, dass Menschen mit MS, die eine immunmodulierende Therapie (unterdrückt das Immunsystem) erhalten, einem erhöhten Risiko im Zusammenhang mit Virusinfektionen ausgesetzt sein können. Welchen Einfluss die jeweils unterschiedlichen Therapiemethoden auf das Infektionsrisiko haben, wird hier erklärt: https://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/multiple-sklerose-in-zeiten-des-corona-virus/

Besonders aufpassen sollten MS-Betroffene, die auf den Rollstuhl angewiesen oder bettlägerig sind, da ihre Lungen oft weniger gut belüftet sind und somit das Risiko für Atemwegserkrankungen bei ihnen erhöht ist. Auch Menschen, die sich gerade einer Cortison-Schubtherapie unterziehen, haben ein erhöhtes Infektionsrisiko. In jedem Fall ist es wichtig, Rücksprache mit dem Arzt zu halten…“

Das Thema ist aufgrund der Neuheit dieser Lungenkrankheit sehr komplex und der Kenntnisstand der Medizin entwickelt sich dank der eifrig forschenden Wissenschaftler und Virologen täglich. Jeder kann sich bei den relevanten und vertrauenswürdigen Webseiten wie vom Robert Koch-Institut (RKI), dem Bundesgesundheitsministerium oder der Bundesregierung in dem Maße informieren, wie er oder sie es "aushalten" kann, ohne dass es einem zu viel wird und Ängste schürt.

Ich persönlich wünsche uns allen, dass wir unbeschadet durch diese herausfordernde Zeit kommen.
Bleibt gesund und passt gut auf euch auf.
Jasper

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vor 7 Stunden, Jasper -Aktiv mit Ms- hat geschrieben:

Hallo Dixi1,

wenn ich korrigieren darf: Der Wortlaut des Aktiv mit MS Newsletterartikels, der auch auf der Startseite zu finden ist, besagt nicht das Gegenteil deiner anderen aufgeführten Quelle, sondern entspricht dieser, wie dieser Auszug zeigt:

„Da dieser Virus neuartig ist, kann man noch nicht sicher sagen, wie er sich auf MS-Betroffene auswirken kann. Bekannt ist, dass Menschen mit MS, die eine immunmodulierende Therapie (unterdrückt das Immunsystem) erhalten, einem erhöhten Risiko im Zusammenhang mit Virusinfektionen ausgesetzt sein können. Welchen Einfluss die jeweils unterschiedlichen Therapiemethoden auf das Infektionsrisiko haben, wird hier erklärt: https://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/multiple-sklerose-in-zeiten-des-corona-virus/

Besonders aufpassen sollten MS-Betroffene, die auf den Rollstuhl angewiesen oder bettlägerig sind, da ihre Lungen oft weniger gut belüftet sind und somit das Risiko für Atemwegserkrankungen bei ihnen erhöht ist. Auch Menschen, die sich gerade einer Cortison-Schubtherapie unterziehen, haben ein erhöhtes Infektionsrisiko. In jedem Fall ist es wichtig, Rücksprache mit dem Arzt zu halten…“

Das Thema ist aufgrund der Neuheit dieser Lungenkrankheit sehr komplex und der Kenntnisstand der Medizin entwickelt sich dank der eifrig forschenden Wissenschaftler und Virologen täglich. Jeder kann sich bei den relevanten und vertrauenswürdigen Webseiten wie vom Robert Koch-Institut (RKI), dem Bundesgesundheitsministerium oder der Bundesregierung in dem Maße informieren, wie er oder sie es "aushalten" kann, ohne dass es einem zu viel wird und Ängste schürt.

Ich persönlich wünsche uns allen, dass wir unbeschadet durch diese herausfordernde Zeit kommen.
Bleibt gesund und passt gut auf euch auf.
Jasper

Guten Abend Jasper,

und genau in diesem Link ist das zu lesen, was ich geschrieben habe. Irgendwo ist der Wurm drin.
Mich macht das schon sehr neugierig, was den jetzt richtig ist?

 

 

 

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Richtig ist, keiner weiß irgendwas. Logisch, denn Forschung kostet Zeit und die gibt es im Moment nicht, schon garnicht um jede Gruppe gezielt aus- oder einzuschließen. Deswegen verbreitet man einen mit Konjunktiven gespickten "Aufklärungstext", der letztendlich nichts aussagt. So geht Politik. Daher folgt eurem logischen Menschenverstand!

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Liebe Dixi1,
gerade sind alle ziemlich verunsichert, deshalb habe ich zu dem Thema nochmals gegoogelt bzw. war auf der Website „Kompetenznetz Multiple Sklerose“.

Die Quelle ist für mich sehr seriös und bestätigt die Aussagen von Jasper bzw. AMSEL.
https://www.kompetenznetz-multiplesklerose.de/coronavirus-sars-cov-2-hinweise-zur-anwendung-von-ms-immuntherapeutika/
 

Zitat

 

"Fortführung von Immuntherapien ratsam – außer bei akuten Infektionen

Grundsätzlich sollte daher eine einmal angesetzte immunsuppressive und immunmodulierende Therapie weitergeführt werden, da ein Abbruch, eine Absetzung oder eine Veränderung der Dosierung den Krankheitsverlauf verschlechtern können und es gleichzeitig keine Hinweise auf ein therapiebedingt erhöhtes Coronavirus-Infektionsrisiko gibt. Es bleibt derzeit allerdings unklar, ob eine Immuntherapie möglicherweise negative Auswirkungen auf den Verlauf einer SARS-CoV-2-Erkrankung haben kann."

 


 Bleibt alle gesund Ihr Lieben !

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vor 15 Stunden, Famous hat geschrieben:

Richtig ist, keiner weiß irgendwas. Logisch, denn Forschung kostet Zeit und die gibt es im Moment nicht, schon garnicht um jede Gruppe gezielt aus- oder einzuschließen. Deswegen verbreitet man einen mit Konjunktiven gespickten "Aufklärungstext", der letztendlich nichts aussagt. So geht Politik. Daher folgt eurem logischen Menschenverstand!

 

vor 7 Stunden, AndyDoc hat geschrieben:

Liebe Dixi1,
gerade sind alle ziemlich verunsichert, deshalb habe ich zu dem Thema nochmals gegoogelt bzw. war auf der Website „Kompetenznetz Multiple Sklerose“.

Die Quelle ist für mich sehr seriös und bestätigt die Aussagen von Jasper bzw. AMSEL.
https://www.kompetenznetz-multiplesklerose.de/coronavirus-sars-cov-2-hinweise-zur-anwendung-von-ms-immuntherapeutika/
 


 Bleibt alle gesund Ihr Lieben !

Hallo,AndyDoc,

jetzt ist hier aber ordentlich der Wurm drin.

Ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass die Medien viel Blödsinn wegen dem Corona Virus schreiben.

Denn in dem Internetartikel von Tagesschau.de , den ich zu Beginn erwähnte steht nämlich genau das Gegenteil in Bezug was

das Risiko für MS Betroffene, aber eben nur bestimmte Gruppen, betrifft.

Aber mir ist das Ganze mittlerweile sowieso zu anstrengend, ich gebe auf.

 

 

 

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