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Anja1601

Erwerbsminderungsrente

8 posts in this topic

Teilerwerbsminderungsrente seit Februar 2017, Alter zu diesem Zeitpunkt gerade 36. Diagnose Sommer 2015, aber leider sehr aktiven Verlauf....

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Hallo Sarah

Ich bin auch erst 36 , hätte nicht gedacht das es doch so früh möglich sein kann. 

Ich hoffe das ich es noch hin bekomme wieder arbeiten zu gehen. Meine Diagnose bekam ich erst vor 3 Wochen.

Darf ich fragen wo dein EDSS liegt? 

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Der lag 2018 (Gutachten wg. Klage gegen Versorgungsamt auf Anerkennung GdB) bei "geschätzt 5.0", so steht es im Gutachten,  aber denke das hat bei der Teilerwerbsminderungsrente keine Rolle gespielt, die wurde mir in der Reha nahe gelegt, da ich definitiv nicht mehr in meinem Beruf mit meinen Einschränkungen voll arbeiten kann und eine Umschulung von der Reha nicht befürwortet wurde aufgrund des zu aktiven Verlaufs.

Allerdings muss man klar sagen das ich wahrscheinlich in den meisten Berufen mit meinen Einschränkungen noch arbeiten könnte, aber halt nicht in meinem "Randgruppenberuf ". Bin Musikerin, Klarinette und Saxophon, und ein Schub hat das Gefühl in den Fingern geraubt,  was schon ungünstig ist, aber noch machbar war. Aber der nächste Schub hat mein Gesicht betroffen und die Lippenmuskulatur deutlich getroffen.

Vor dem Schub konnte ich ohne Probleme 6 h tgl. mit der Klarinette spielen und unterrichten, nach dem Schub ging erstmal nach 20 min nix mehr, das hat sich zwar etwas gebessert, aber mehr wie 2 h sind immer noch nicht möglich und das wird auch nichts mehr. Der Schub war Ende 2015, bin selbständig und mußte daraufhin schon meine Arbeitszeit massiv kürzen,  dann natürlich auch weniger Einkommen, aber okay. Dachte das geht vorrübergehend und wenn es besser wird, dann kann ich wieder mehr arbeiten.

Da es aber nicht besser wurde, habe ich Anfang 2017 die Reha beantragt um eine Umschulung machen zu können, aber in der Reha hatte ich dann auch direkt einen Schub und letztlich rieten die Ärzte in der Reha davon ab und informierten die Rentenversicherung dass eine Teilerwerbsminderungsrente bei mir angebracht sei. Kurze Zeit später kam ein Schreiben, mit der Bitte einen Rentenantrag zu stellen und 2 Wochen später der Bescheid, dass die Teilerwerbsminderungsrente bewilligt wurde.

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Hallo,

ich verstehe die Frage nicht, denn entscheidend sind ja die Einschränkungen, nicht, wann man das beantragen darf.
 

Ich habe dieses Jahr die EMR bekommen. Diagnose 2003 und seit diesem Jahr SPMS und damit einher gehend, Rolli, Kognition kaputt, rechtes Auge auffälig und natürlich Fatigue. Joah es sind auch noch Zipperlein dabei, aber das sind so die großen Dinge.

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Mit 37 teilweise EM beantragt und direkt unbefristet bekommen, ohne Widerspruch, nach der Reha mit MBOR.

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Mein Neuro wollte mich schon mit 50 aus dem Hamsterrad holen, da war ich jedoch vom Kopf her noch nicht so weit - hab mich zu jung gefühlt. Mit 51 habe ich dann selbst eingesehen, dass ich restlichen Lebensjahre besser verbringen kann und mich nicht so abplagen muss - also volle ab 51 Jahren.

Und jetzt kann ich versuchen, das Leben  mit für meinen Körper wichtigen Dingen zu bestücken, mehr Sport - soweit möglich - etc.

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