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Kati81

Corona-Impfung, Erfahrung NACH Impfung

59 posts in this topic

Hallo ihr Lieben,

da nun mit medizinsichem Personal, Lehrer, Angehörigen vom Pflegebedürftigen usw. immer mehr Normalbevölkerung außerhalb der ersten Impfpriorität geimpft wird, werden wohl auch mal die ersten ms-Betroffenen dabei sein.

Hätte sehr gerne Erfahrungen zur Impfung.

Gerne mit Hinweis, welcher Impfstoff es war, und welche ms-Therapie bei Impfung bestand.

Auch wenn ich mit impfen ansich immer sehr vorsichtig bin, möchte ich mich sehr gerne gegen Corona impfen lassen. Leider gibt es bisher noch wenig an belastbaren Erfahrugnswerten. Daher dachte ich mir, ich frag einfach mal :-)

Liebe Grüße, passt alle gut auf euch auf;

Kati

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Also ich wurde vor 10 Tagen mit AstraZeneca geimpft (aufgrund meines Berufs). Ich habe vorher Rücksprache mit meinem Neurologen gehalten und der hat jeden zugelassenen Impfstoff angeraten, Hauptsache impfen.
Ich hatte am Tag nach der Impfung ein wenig Fieber (38,5) und Schüttelfrost und mein Arm tat mir weh. Am zweiten Tag war alles wieder gut und seitdem geht es mir weiterhin bestens. 
Klar haben mich im Nachhinein die Blutgerinnsel-Vorfälle unruhig gemacht, aber ich glaube, das ist einfach so unwahrscheinlich und eine Corona-Erkrankung derzeit weitaus wahrscheinlicher wäre. Ich würde mich jederzeit wieder impfen lassen, auch wenn das einen Tag Fieber bedeuten würde! 

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Hallo,

Ich wurde am Samstag mit Moderna geimpft.

Keine Probleme außer drei Tage Druckempfindlichkeit und einer kreisrunden Rötung um die Injektionsstelle, ähnlich wie bei Copaxone( zumindest bei mir).

Copaxone ist auch die Therapie die ich mache.

Hatte etwas Angst vor verstärkten MS-Symptomen aber es blieb und bleibt bis jetzt bei den eh schon bestehenden Symptomen .

Viele Grüße, 

Steffi

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Hallo zusammen, 

mich würde mal interessieren, habt ihr mit eurem Neuro gesprochen, welches Mittel die beste Wahl wäre, was wird so allgemein empfohlen? 

Es geht mir hier lediglich um die Hinweise, die ihr zu diesem Thema vom eurem Arzt im Gespräch erhalten habt, nicht den Sachverhalt nach dem Motto "Wünsch dir was".

Bekannt ist mir auch, dass in Israel um die 500 MSler mit Biontec geimpft wurden, alle wohl ohne große Probleme.

Nebenbei - mir hatte man 2 x einen ASTRA-Termin angeboten, obwohl ich wesentlich unter 60 bin - ich habe dankend abgelehnt.

Ich bin gespannt, was Eure Ärzte so dazu gesagt haben, denn ich glaube, die Überlegung beschäftigt uns ja alle.

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@Miss Sylt"wünsche dir was" gibt es in Deutschland,  oder zumindest in meinem Bundesland nicht, es ist egal was ein Arzt empfiehlt,  man muss leider das nehmen was man zugeteilt bekommt. Grundsätzlich haben  mir alle Ärzte allein da ich Raucher bin und die Pille nehme und auch wg. MS von Astrazeneca abgeraten, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen das Biontech auch nicht bei jedem der Hit ist.

Ich hatte große bedenken zwecks der Impfung und war sehr skeptisch und wollte mich nicht impfen lassen, allerdings wurde beruflich doch der Druck erhöht und so hatte ich nur die Wahl Impfung oder auf wiedersehen.  Ich hatte das vermeintliche Glück Biontech zugeteilt bekommen zu haben, allerdings kämpfe ich seit der Impfung auch drei Wochen später noch mit Nebenwirkungen. Die Ärzte sind ratlos, in dem Ausmaß und Dauer haben sie das noch nicht gesehen, aber ist gibt auch einfach zu wenig Daten zu Biontech und immunsuppresiver Medikamente. Ich habe direkt allergisch reagiert (Luftröhre zugeschwollen und absolut heftigste Kopfschmerzen) und bis heute sieht man noch einen großen roten Kreis auf meinem Oberarm und es juck extrem. Habe schon Tabletten vom Doc bekommen und er meinte damals in spätestens 5 Tagen ist es weg,  aber dem ist nicht so. Keiner kann sich erklären warum das so ist und warum es nicht besser wird, aber es ist leider so. Mein Verdacht ist ein das es eventuell am Tysabri liegen KÖNNTE, dazu gibt es aber keine Daten, aber die allergischen Reaktionen waren etwa 4/5 Tage nach der Impfung verschwunden,  am Abend der Infusion ( 1 Woche nach der Impfung, war ursprünglich am Impftag gewesen) kamen die allergischen Symptome wieder und halten sich seitdem hartnäckig.  Auch die Spastik hat sich deutlich verschlechtert und war vor der Impfung medikamentös echt top "eingestellt",  seit der Impfung frage ich mich ständig ob ich die Medikamente vergessen habe, so sehr "krampft" es.

 

Aber zur Ursprungsfrage nochmal , es ist zumindest aktuell egal was der Arzt empfiehlt,  ausser unter 60 Astrazeneca gibt es keinerlei weitere Regelungen nach Krankheitsbilder und Ausschluß.  Das ist tatsächlich ein großes Problem, so aktuell bei meiner Mutter , 70 Jahre, aber eine  Gefäßveränderung im Gehirn mit erhöhtem Risiko einer Hirnblutung, eine Op ist zu gefährlich und wird nur empfohlen wenn es reißt oder platzt, der Facharzt rät eindringlich bei diesem Vorbefund von Astrazeneca ab, aber auch nach 5 Registrierungen, bekommt sie immer Astrazeneca zugeteilt, auch ein Anruf bei der Impfzentrale half nicht weiter,  die stehen auf dem Standpunkt das Astrazeneca für ü 60 genutzt werden muss und das es keinerlei Krankheitsbilder/Vorbefund gibt, die diesen Impfstoff ausschließen , egal was der behandelnde Arzt empfiehlt 

 

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Ich finde es sehr interessant zu lesen wie es jede/r vertragen hat, denn ich versuche mir ein Bild von jedem Impfstoff zu machen, da mir die Entscheidung welchen Impfstoff ich nehmen soll  schwer fällt.

  Ich falle  mit 64 Jahren (spritze Copaxone seit 2002) in die Gruppe, die wahrscheinlich mit Astra Zeneca geimpft werden wird. 

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@Sarah1280

Vielen Dank für deinen Bericht. Ich wünsch dir alles, alles Gute, und dass die Nebenwirkungen sich bald verkrümeln.

Vielleicht kann deine Mutter davon profitieren, wenn jetzt ja die Hausärzte und bald Fachärzte impfen dürfen. Ich drück die Daumen!!

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Hallo,

ich würde auch gern mal einen kurzen Erfahrungsbericht da lassen. :)

Ich wurde Ende März mit Biontech/Pfizer geimpft (arbeite in einer Kita). Am Tag selbst hatte ich noch etwas Kopfschmerzen, am nächsten Tag lediglich die typischen Schmerzen im Oberarm, wie nach jeder anderen Impfung auch. Zwei Tage später war alles wieder gut und ich hab nichts mehr gemerkt.

Mein Neuro und ich wissen nicht, ob es mit der Impfung zusammenhängt oder nicht (er hat noch eine andere Patientin, der es nach ihrer Impfung ganz genauso geht), aber seit ca. anderthalb Wochen habe ich immer schlimmer werdende neuropathische Schmerzen in Kopf, Nacken, Wirbelsäule, Armen, Händen und Fingern mit Sensibilitätsstörungen in den Unterarmen. Verdacht liegt zwar auf Schmerzsyndrom, aber er hat auch die Impfung als Ursache nicht ausgeschlossen. Meine Physio meinte interessanterweise am Dienstag auch, dass es an der Impfung liegen könnte. Hab ich allerdings noch nichts von gehört oder gelesen... kann auch sein, dass es nicht die Ursache ist.

Ganz lieben Gruß,

eure Pingu

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Liebe Leute,

Ich bin vor ungefähr 10 Tagen mit BioNTech/Pfizer geimpft worden und ausser leichten Kopfschmerzen am folgenden Tag war es sehr unkompliziert.

Da ich mit Siponimid anfangen will und die Impfung grundsätzlich wichtig finde kann ich erst irgendwann nach der 2. Impfung damit anfangen.

Viele liebe Grüsse, Linda

 

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@pingu89

wünsche dir gute Besserung! Wäre schön, wenn du uns bisschen auf dem Laufenden halten könntest.

(welches Medikament nimmst du?)

Liebe Grüße

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@Kati81

Na klar, ich gebe mal einen kurzen Zwischenstand wie es gerade aussieht.

Die neuropathischen Schmerzen sind noch da, aber insgesamt in den letzten 2 Tagen deutlich besser geworden, sodass ich schon mit 1/3 weniger von dem Medikament auskomme, welches mein Neuro mir dagegen verschrieben hatte. Ich hoffe sehr, dass es sich in den nächsten Tagen vielleicht noch weiter ausschleicht und eben doch die Impfung und die damit einhergehende Aktivierung des Immunsystems die Ursache sind und es jetzt wirklich am Abklingen ist. Wäre auf jeden Fall die deutlich bessere Alternative als ein chronisches Schmerzsyndrom.  ;)

Ich beobachte das Ganze weiter und gebe in ein paar Tagen nochmal einen Zwischenstand durch,

ganz liebe Grüße,

eure Pingu

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@pingu

Das sind jetzt aber mal richtig gute Nachrichten!!! :biggrin:

Freut mich sehr für dich. Ich drück aber vorsorglich mal noch weiter die Däumchen.

Liebe Grüße und vielen Dank für deine Rückmeldung.

Liebe Grüße,

Kati

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@Pingu

öhm, noch ne Frage hinterher.

Hast du schon einen Plan für die zweite Impfung, die steht bei dir ja dann vermutlich bald mal an...
Hat dein Neuro da schon was zu gesagt?

Griaßle und schönen Abend

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So, ich melde mich noch einmal hier. Hatte ja von meinen Erfahrungen der ersten Impfung bereits berichtet , die nicht ganz so "optimal" lief, da ich vor einer Woche meine zweite Impfung erhalten habe und diese Erfahrungen komplett anders ausfielen, dachte ich das ich das vielleicht auch noch berichten sollte,  vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei einer Entscheidung. 

 

Vor der zweiten Impfung erfolgten aufgrund der Erfahrungen/allergischen Reaktionen noch einige Gespräche mit meinen Ärzten , da sich die Frage stellte,  ob eine zweite Impfung überhaupt durchgeführt werden sollte oder ob man dies lieber nicht macht. Wirkliche Daten/Erfahrungswerte gibt es kaum, schon garnicht in Kombination mit immunsuppresiven Medikamente bei MS. Im Grunde waren alle Ärzte der Meinung,  daß man bei solch ausgeprägter allergischer Reaktion eigentlich nicht mehr impfen sollte,  ABER meine persönliche Gesamtsituation  ( sehr aktiver Verlauf der MS, chronische Lungenerkrankung,  starker Allergiker,  Arbeit im pädagogischen Bereich) vermuten lassen würde , das Covid 19 bei mir eventuell einen schweren Verlauf nehmen könnte und ich durch die Arbeit ein hohes Ansteckungsrisiko habe. Aus diesem Grund wurde mir dringend geraten die zweite Impfung durchzuführen.  Ich bekam noch einen Arztbrief mit für das Impfzentrum,  zum einen das sie mich trotz noch vorhandener Rötung impfen und das sie mich bitte intensiv überwachen sollen und für den Notfall gerüstet sind.

 

Die Impfung erfolgte natürlich wieder im Impfzentrum,  der Arzt hat glaube ich den Brief nicht ganz für voll genommen, ist aber trotzdem mit mir gemeinsam in die Impfkabine gekommen, wo ich von einer Sanitäterin geimpft werden sollte,  als er dann aber meinen immer noch sehr roten Oberarm sah meinte er direkt er holt schon mal sicherheitshalber das Notfallset.  Das wurde allerdings diesesmal nicht benötigt. Mein Arzt hatte mir im Vorfeld ein Medikament verordnet , was ich 3h vor der Impfung einnehmen sollte,  in der Hoffnung das sie allergischen Symptome etwas abfangen lassen und das hat auch einwandfrei funktioniert,  kein zuschwellen der Atemwege, keine heftigen Kopfschmerzen und tatsächlich bisher keinerlei Rötung oder Jucken.

 

Meine Impfung erfolgte gegen 17h und bis 22h war alles bestens, dann bekam ich Kopfschmerzen und fing furchtbar an zu frieren ( aber kein Fieber), der nächste Tag war der schlimmste, aber gut zu ertragen. Ich hatte Kopfschmerzen,  die aber gut auf  Ibu ansprachen, habe sehr stark gefroren und mit tat gefühlt jedes Gelenk und jeder Muskel im Körper weh. Am Tag darauf war aber alles wieder okay,  keine Kopf,Muskel oder Gliederschmerzen,  die einzige Kleinigkeit, mein Lymphknoten am Impfarm war angeschwollen und hat bei Bewegung etwas weh getan,  aber das war wirklich nicht weltbewegend und nach zwei Tagen auch weg.

 

Im Grunde verliefen beide Impfungen was Nebenwirkungen betraf komplett anders und die Kopfschmerzanfälligkeit die ich nach der ersten Impfung hatte ist nach der zweiten Impfung komplett weg, auch die Rötung ist direkt nach der zweiten Impfung verschwunden ( wirklich kaum zu glauben und selbst mein Arzt hätte es nicht geglaubt wenn er es nicht selbst gesehen hätte) und auch die Spastik ist etwas besser geworden, nicht so gut wie vor den Impfungen,  aber nach der zweiten zumindest etwas besser.

 

Vielleicht hilft mein Bericht dem ein oder anderen, insbesondere denen, bei denen die erste Impfung auch nicht so "Nebenwirkungsfrei"abliefern und macht vielleicht auch Mut, die Impfung dann trotzdem  "voll durchzuziehen"

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um 20.4.2021 um 18:05, Kati81 hat geschrieben:

@Pingu

Hast du schon einen Plan für die zweite Impfung, die steht bei dir ja dann vermutlich bald mal an...
Hat dein Neuro da schon was zu gesagt?

 

Meine Zweitimpfung wird am 8. Mai stattfinden - also ist es wirklich nicht mehr allzu lang.

Mein Neuro hat zu dem Thema noch nichts weiter gesagt, aber ich will und muss mich ohnehin impfen lassen, da ich in einer Kita arbeite und daher das Infektionsrisiko bei dem geringeren Impfschutz einfach höher ist. Und ich habe Bedenken, dass es vielleicht aufgrund der MS dann doch eher einen schwereren Verlauf geben könnte, bzw. da das Schubrisiko bei und nach jedem Infekt erhöht ist, ist das für mich keine Option, mich nicht impfen zu lassen.

Ich hoffe, dass ich nicht so krass beim zweiten Mal reagiere.

@Sarah1280 Vielen Dank für deinen Bericht! Das ist ja der Wahnsinn, dass die allergische Reaktion nach der Zweitimpfung quasi direkt weg war. Wie geht es dir denn jetzt ein paar Tage später? Ist noch alles ok?

Und ich hab noch eine Frage: Hat dein (Haus-)Arzt/Neurologe/etc. dir eine Bescheinigung ausgestellt, dass man während der 2. Impfung nicht unbedingt absehen kann, wie du reagierst, sodass der Arzt dann mit reingekommen ist?

Würde mich einfach mal interessieren... :)

Ganz liebe Grüße,

eure Pingu

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Nur um auch mal was positives zu sagen....

Ich habe vor ein paar Tagen meine zweite Impfung mit Pfizer/BioNTech gehabt und beinah nichts gemerkt!

Außer leichte Kopfschmerzen am selben Tag. Also nichts Wildes.

Mein Neuro meinte erst `Biontech` dann `Hauptsache impfen`.

Bald fange ich mit Siponimod an.... Hoffe, das das grad so gut läuft...

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@Pingu89im Arztbrief vom Hausarzt ( da ich bei ihm in Behandlung war wegen den allergischen Reaktionen) stand  sinngemäß ,  das ich auf die erste Impfung sehr stark allergisch reagiert habe und eine Weiterbehandlung durch ihn  nötig war, er aber darum bittet ich das trotzdem die zweite Spritze bekommen sollte, da ich aufgrund Erkrankungen und Medikamente einen vermutlich schweren Verlauf haben könnte und durch die Arbeit ein hohes Ansteckungsrisiko habe und das sie bitte im Vorfeld nötige Vorkehrungen treffen sollten um im Falle eines allergischen Schocks schnell eingreifen zu können. 

Bei uns im Impfzentrum muss man auch bei der zweiten Impfung wieder mit seinem Klemmbrett mit Laufzettel zu einem Impfarzt zum Gespräch und der hat mich als erstes gefragt wie es mit der ersten Impfung lief und ich habe ihm dann nur den Arztbrief gegeben , er hat ihn gelesen und meinte nur "okay, dann weiß ich ja Bescheid" und ist dann mit mir zur Impfkabine gegangen .

 

Zweitimpfung war am 13.4. und tatsächlich alles weiterhin bestens,  keine Rötung, Juckreiz, Quaddeln o.ä.

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Hallo zusammen,

ich spritze seit Juli 2019 Pledigry. Meine MS ist seit dem ruhig. Keine neue Herde sind im MRT aufgetreten. Gibt es jemanden der auch Pledigry nimmt und schon geimpft wurde? Ich bin da wirklich hin und her gerissen. Beruflich bin ich seit einem Jahr im HomeOffice, da die Schweiz aktuell eine HomeOffice Pflicht hat, aber ich mache mir Gedanken, wenn ich wieder anfange ins Büro zu gehen. Wir haben schon Hygieneregeln, etc. Aber dennoch. Bei der Impfung bin ich einfach unentschlossen, da ich bei einer so ruhigen MS, keine schlafenden Hunde wecken will. Ich wäre froh, wenn sich da jemand mit mir austauschen kann.

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Hallo in die Runde,

in unserem Sonder-Newsletter haben wir uns mal intensiver mit Corona und MS beschäftigt – dabei geht's thematisch rund um Impfungen, Testsysteme, Vitamin-D-Spiegel und mehr.

Ein Beitrag zum Beispiel ist ein Experten-Interview mit Dr. med. Judith Bellmann-Strobl (Neurologin und Oberärztin der Hochschulambulanz für Neuroimmunologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin). Sie gibt Antworten auf jede Menge Fragen rund um MS in Zeiten der Corona-Pandemie.
Passt ganz gut in diesen Thread, dachte ich:

https://www.aktiv-mit-ms.de/leben/artikel/experten-interview-multiple-sklerose-in-zeiten-der-corona-pandemie/

Im Anschluss des Artikels folgen auch die übrigen Sonderbeiträge zum Thema MS und Corona.

Lieben Gruß und ein schönes Wochenende wünscht
Jasper

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@Pingu89

wollte nochmal nachfragen wie es dir geht?

Heute ist doch dein zweiter Impftermin, ziehst das durch?

Liebe Grüße,

Kati

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@Kati81

Huhu,

lieb, dass du fragst. :)

Ja, ich hab den Termin am Samstag durchgezogen - für meinen Job brauche ich den bestmöglichen Impfschutz, daher stand das nicht zur Auswahl. Und ich muss sagen, dass es mir bisher überraschenderweise sehr gut geht! :) Am Tag der Impfung hab ich nichts weiter gehabt, gestern morgen bin ich mit leichten Schmerzen im Oberarm aufgewacht, aber auch die waren lange nicht so schlimm wie nach der Erstimpfung und heute sind sie quasi weg. Ansonsten sind die Nervenschmerzen seit Samstag ebenfalls fast komplett weg! Ein ganz bisschen habe ich gestern Abend gemerkt, aber kein Vergleich zu vor der Impfung. Ich bin gespannt, ob das so bleibt, auch wenn ich dann heute wieder arbeite (ich bin seit letzter Woche in der beruflichen Wiedereingliederung mit 3 st. täglich). Alles in Allem bin ich wahnsinnig überrascht und sehr froh und hoffe, dass nicht im Nachgang in den nächsten Tagen noch wieder was auftritt wie beim letzten Mal auch. :)

Bei Fragen gerne fragen. :)

Ganz lieben Gruß,

eure Pingu :)

 

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@pingu89

Das sind ja mal gute Neuigkeiten! Drück feste die Daumen, dass jetzt alles Ruhe gibt.

Ich frag sicher nochmal nach, mit bisschen Abstand. Saug grad alles an Info´s auf, was ich bekommen kann.

Tu mir mit der Impfentscheidung wahnsinnig schwer :-(

Schönen Abend!

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@Pingu

Nochmal ich, welches ms-Medikament nimmst du?

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Mich würde es mal interessieren wie es bei den Biontech Geimpften muskuläre aussieht. Ich bin jetzt 4 Wochen nach meiner Zweitimpfung und aktuell würde ich auf eine eventuelle Auffrischung verzichten....natürlich hat mein ein  besseres Gefühl  wenn man die Impfung hat, zumindest ich, ich habe mich während der gesamten Pandemie so extrem isoliert, ich war über ein Jahr nicht selbst einkaufen,  ich habe also wirklich alles unternommen um mich zu schützen und natürlich bin ich nach der Impfung nun nicht nachlässiger, aber zumindest bin ich jetzt auch schon mal wieder mit FFP2 beim einkaufen gewesen und das ist natürlich toll, wieder ein Stück mehr am Leben teilzunehmen ohne Panik zu bekommen auf einer Intensiv zu landen, ganz klares plus,  aber Sport ist seit der Impfung zumindest bei mir fast unmöglich, würde mich daher interessieren , ob es auch anderen so geht.

Vor der Impfung habe ich seit Jahren dreimal die Woche Sport gemacht und natürlich war nicht jede Einheit immer super,  insbesondere nach einem Schub o.ä., aber aktuell habe ich nach jeder Sporteinheit etwa 5 Tage heftigsten Muskelkater,  kann mich dann kaum noch halbwegs normal bewegen. Auch die Leistungsfähigkeit hat im sportlichen Bereich stark abgenommen,  Übungen die vorher kein Problem waren sind nun deutlich anstrengender, als wären meine Muskeln nicht mehr so leistungsfähig. 

Geht es anderen auch so oder bin ich da ein Einzelfall ?

Lg

Sarah 

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