Liebe PSP und Community Mitglieder,

unser Forum ist nun seit langem ein Teil unserer Aktiv mit MS Seite. Durch eure zahlreichen Beiträge und Kommentare blicken wir auf eine spannende und austauschreiche Zeit zurück. Da die Beiträge im Laufe der letzten Jahre immer weiter abgenommen haben, mussten wir nun eine schwere Entscheidung treffen und werden das Forum zum 15.12.22 schließen.

Die Beiträge werden bis auf Weiteres sichtbar sein, können ab dem genannten Datum jedoch nicht mehr kommentiert werden. Auch die Funktion neue Beiträge zu posten werden wir zu diesem Termin abschalten.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern ganz herzlich für den langjährigen Forumsaustausch und hoffen euch zukünftig mit neuen Ideen bereichern zu können.

Euer Aktiv mit MS Team

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Coimbraprotokoll

Coimbraprotokoll - MS seit 5,5 Jahren in Remission!

2 posts in this topic

Seit 03/2016 werde ich mit der orthomolekularen Alternativtherapie Coimbraprotokoll behandelt und bin in stabiler Remission. 
 

Was bisher geschah: 
- Erste Schübe der MS in 2001, mir wurde ein schwerer Verlauf prognostiziert, da ich binnen weniger Monate mehrere Schübe hatte und die komplette linke Körperhälfte von Sensibilisiertsstörungen und Ausfällen der Motorik betroffen war. Auf Grund der relativ wenig überzeugenden Daten zur Wirksamkeit und den zahlreichen Nebenwirkungen von pharmakologischen Basistherapien entschied ich mich damals gegen eine Behandlung. 

- Ich stellte mein Leben komplett auf den Kopf, begann eine Psychotherapie, meditierte, ernährte mich gesund, trieb Sport und lies mich 10 Jahre ausschließlich naturheilkundlich behandeln. Und hatte in diesen Jahren keine Schübe oder Symptome.

- 2011/2012 begann die MS wieder aktiv zu werden, es folgten jährliche Schübe, ab 2014 mehrmals jährlich und zunehmende Behinderungen.

- 2015 Tiefpunkt: Nach einem heftigen Schub halbseitig links unvollständig gelähmt, Körper ab der Brust taub, Dauerschwindel, Gehfähigkeit bei 200 m. Im MRT über 30 vernarbte Herde, 9 aktive Läsionen im Gehirn, 8 aktive Herde im Rückenmark, bettlägerig und pflegebedürftig für einige Monate. Neurologe diagnostiziert Ende 2015 SPMS mit aufgesetzten Schüben, hochaggresiven Verlauf, empfiehlt Plasmapherese und Eskalationstherapie. Beides lehnte ich ab. 

- Anfang 2016: Zunehmende schwere kognitive Einschränkungen, schwere Depressionen, Spastik, Schmerzen, Sehbehindert, Unfähigkeit das Haus zu verlassen ohne Hilfe. Antrag auf 100% Erwerbsunfähigkeit mit Anfang 40.

- März 2016 Beginn der Behandlung mit dem sog. Coimbraprotokoll unter ärztlicher Aufsicht und in online Begleitung von Prof. Dr. Coimbra.
- Ab Juli 2016 zunehmende Verbesserung von kognitiver und körperlicher Energie, Sehen wird besser, Schmerzen und Spastik werden nach und nach besser. Physiotherapie bringt Verbesserungen im Gehen. 

- November 2016: Im MRT sichtbarer Stillstand der Erkrankung! Seit dem keinerlei neue Herde, einige jüngere Herde verschwanden vom MRT. Nach zwei Jahren im MRT sichtbare Heilung am Rückenmark. Gehstrecke wieder bei 2,5 km und mehr. 
- Ab 2017: Aufbau eines Netzwerks für Ärzte, Vermittlung zur Ausbildung bei Dr. Coimbra, Aufbau einer Informationsplattform für Patienten auf Facebook („Gruppe Coimbraprotokoll“)
- 2019: Gründung einer gemeinnützigen Organisation zur Dokumentation und Erforschung des Coimbraprotokolls (www.Coimbraprotokoll.de)

- 2022: Beginn einer Verlaufsbeobachtung zum Coimbraprotokoll an der Universität Charité Berlin unter Leitung von Prof. Friedemann Paul.
- Januar 2022: Es werden noch Teilnehmer aufgenommen in der Beobachtungsstudie, nähere Informationen im beigefügten Flyer. 

20201203_Flyer_deutsch.pdf

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