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nick80

Mein COP reist um die Welt...

22 posts in this topic

Hallo zusammen,

dachte, dass es vielleicht mal ganz interessant sein könnte, wenn jeder das Bestimmungsland seines Copaxone Reimports aufschreibt.

Falls ich allerdings der Einzige sein sollte, der Reimporte bekommt, wird es eben etwas einsam hier ;-)

Ok, dann mal los.

Die letzte Packung...Griechenland

Die jetzige Packung...Italien

Grüße,

Nick

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Sollst ja hier nicht so alleine sein:

Also Griechenland hatte ich auch schon.. die anderen hab ich nicht nachgegucktbzw. vergessen. War da was mit Holland?

Die Käskoppe wären mir als Ex-Grenzbewohner doch äußerst sympathisch .-)

Krieg bald Nachschub, mal sehen, was das dann ist (Timbuktu?)

Viele Grüße

Simone

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Ich glaube ich hatte mal Cop aus Polen^^.Aber seit ich den Neuro gewechselt habe kriege ich zum Glück nur noch das Original!!

Lg

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Aktuell aus der Tschechischen Republik.

Die Spritzen sind auch anders Verpackt, nämlich 2 Stück zusammen, und nicht

wie sonst, 7 Stück in einem zusammenhängenden Stück.

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Ich hab auch die Niederlande

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Meine die ich jetzt habe, aus Tschechien. Davor aus Frankreich und eine aus Griechenl. Die hatte noch die alten dickeren Nadeln. Wo man drücken muss um durch die edle Schale zu kommen.

Gruß Eckie aus NDH

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hey- wow, euer cop kommt ja aus der großen weiten welt.... ich habe immer aut. idem rezepte. also immer aus der heimat....

glg niknak

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Hallo zusammen,

also meine aktuelle Cop´s sind aus den Niederlande.

Ich muss sagen dass die verpackung echt Schrott ist.

Wie seht ihr das?

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Hallo!

Also ich hatte ma welche aus Finnland und Rumänien. Die habe ich aber zurück gegeben und mir ei neues Rezept ausstellen lassen auf dem steht, dass ich nur deutsche bekomme(dieses eine kreuzel was gesetzt werden muss). Seitdem klappt das wieder. Mir is das nix, wenn die von sonst wo kommen, wer weiß ob die kühlkette da durchgängig eingehalten wurde. und meine MS-Schwester hat mir mal erzählt das ein patient seine spritzen aus dem ausland nicht benutzen konnten, weil die wegen dem dicken aufkleber nicht in den pen gepasst haben.

Ich nehm nur das deutsche Zeug, da weiß ich was ich bekomme und das es gut ist:-)

LG, Dani

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Hallo!

Woran seht ihr denn woher euer Cop kommt? Würd das auch gerne wissen!

lg Sabi

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@Sabi:Steht auf der PAckung, da steht dann eben alles in ner anderen Sprache, wenn es woanders her kommt! Und deswegen immer beim Arzt sagen, das de das deutsche willst, die setzen da auf dem Rezept ein Kreuzel bei "aut idem" glaub und dann muss die Apotheke das deutsche bestellen und darf nicht die günstigeren aus dem Ausland beziehen!

lg, Dani

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okay, meines ist aus Österreich so wie ich auch, ich glaub bei uns dürfen die das gar nicht machen mit importen und ich krieg es direkt von der Hausärztin; hergestellt in Wien da haben die eine Niederlassung - hab grade nachgeschaut, hätt ich auch selber draufkommen können *grml*

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Guest Turtle
okay, meines ist aus Österreich so wie ich auch, ich glaub bei uns dürfen die das gar nicht machen mit importen und ich krieg es direkt von der Hausärztin; hergestellt in Wien da haben die eine Niederlassung - hab grade nachgeschaut, hätt ich auch selber draufkommen können *grml*

Ähm, das kann so nicht sein. Teva hat nach eigenen Angaben in Österreich nur einen Vertrieb, hergestellt wird da nix.

Im Übrigen ist es #&ß$-egal, wo das Zeug herkommt, es ist immer dasselbe Medikament, weil es für Copaxone nur eine europäische Zulassung gibt. Das Mittel für Finnland oder Ungarn ist also nicht die "Billigversion" der deutschen, sondern exakt dieselbe, weil nur für dieses Mittel eine Zulassung besteht.

Was die schlechtere Verpackung betrifft, so kommt die mit Sicherheit vom (deutschen) Importeur, der ist nämlich zu der Umetikettierung in deutscher Sprache verpflichtet.

"Und deswegen immer beim Arzt sagen, das de das deutsche willst, "

Und wieso? Re-Importe sind die beste Methode, die Kosten im Gesundheitssystem zu drücken. Patienten bekommen dasselbe Medikament in derselben Qualität zu einem besseren Preis.

Schon 2001 haben die deutschen Krankenkassen durch Reimporte 60 Mio. Euro einsparen können. Selbst wenn der Betrag bei steigenden Reimporten gleich geblieben sein sollte, müsstest Du sagen, wo in Zukunft die 60 Millionen Euro stattdessen eingespart werden sollen.

"Mir is das nix, wenn die von sonst wo kommen, wer weiß ob die kühlkette da durchgängig eingehalten wurde. "

Und woher weißt Du, dass die Kühlkette eingehalten wird, wenn der Transportweg z.B. 500 km kürzer ist? Die Argumentation ist genau so schief wie zu sagen, dass die Kühlkette von den Niederlanden (Produktion) zum Großmarkt und Apotheker in Deutschland (Absatz) auf jeden Fall eingehalten wird, die von den Niederlanden nach Finnland aber nicht, weil das weiter weg ist.

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Ich habe meine Diplomarbeit zu dem Thema Kosten im Gesundheitssystem am Beispiel von uns Patienten geschrieben, und deswegen viel mit Leuten zu tun gehabt, die sich mit dem Thema Re-Import besser auskennen als wir, und die haben mir auch geraten, immer das deutsche zu nehmen. Sicher hast du Recht das ich nicht weiß ob die Kühlkette innerhalb Deutschlands eingehalten wird, aber die Wahrscheinlichkeit das sie nicht eingehalten wird, steigt natürlich mit den Kilometern, die es zurück legt. Und die Etiketten werden in dem Land hergestellt, aus dem der Re-Import kommt. Ich weiß das es das selbe Medi ist, aber es geht mir auch um die verarbeitung der Spritzen. Und da weiß ich einfach nicht wo die Qualitätsstandards in anderen Ländern liegen. Und das was die da sparen, dafür das se den Re-Import beziehen, ist nich so groß, wie alle immer denken!

Viele Grüße

dani

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Guest Turtle

Die Spritzen sind dieselben.

Teva hat in Europa vier Produktionsstätten, wobei nicht jede unbedingt Copaxone herstellt; Cop ist ja nicht das einzige Medikament aus dem Haus. Die verwenden alle dieselben Spritzen. Stelle dir den Verwaltungs- und Lageraufwand vor, würden für verschiedene Länder verschiedene Spritzen verwendet werden. Außerdem hätte Teva dann die neuen 29-Gauge-Spritzen nur Vorbehalt bewerben dürfen (im Sinne von: "gilt nicht für alle Länder").

Die Preisdifferenz zwischen Direktimport und Re- oder Parallelimport muss mindestens 10 Prozent betragen. Bei Copaxone wären das also rund 160 Euro. Tatsächlich ist die Differenz häufig geringer, das ist jedoch etwas, worum sich die Politik kümmern muss.

"und die haben mir auch geraten, immer das deutsche zu nehmen"

Das wäre angemessen, wenn es sich um Insulin handeln würde, da sich Pumpen und Injektionsautomaten tatsächlich von Land zu Land unterscheiden können. Dein importiertes Insulin könnte deshalb mit dem verwendeten Gerät nicht kompatibel sein.

Wenn Du jedoch dein Copaxone zurückgehen lässt, muss die Apotheke entsprechend mehr andere Medikamente über Parallel- oder Reimporte beschaffen, denn ein Mindestsatz ist Pflicht. Darunter könnte dann auch Insulin fallen - mit allen möglichen Kompatibilitätsproblemen, die es bei Insulin ja tatsächlich gibt. Da Copaxone sehr teuer ist, deutlich teurer als z.B. Insulin, muss entsprechend mehr über die Importeure bezogen werden. Oder eine andere MS-Patientin bekommt Rebif als Reimport und ist dann genau so verunsichert wie Du es bist.

Ich habe in diesem Forum die Haltung, "Ich will (ich will!) das Original-Medikament (das es so nicht gibt, weil es keine Nachahmung gibt) - mir egal was die Kasse mehr zahlt. Und dass dann andere Patienten entsprechend mehr Reimporte beziehen - srew them, das bin ja nicht ich", einmal als "zumindest sehr egoistisch" bezeichnet und dafür einiges an Feuer bekommen. Aber ich weiß bis heute nicht, welche Bezeichnung dafür denn passend sein soll.

Im Übrigen würde ich allen, die die Empfehlung ausgesprochen haben, auf die Kennzeichnung "aut idem" zu bestehen empfehlen, zunächst nachzuschlagen, was diese tatsächlich bedeutet. Zitat: "Der Zusatz 'aut idem' erlaubt es dem Apotheker, dem Patienten anstelle des genannten ein anderes, wirkstoffgleiches Medikament auszuhändigen."

http://de.wikipedia.org/wiki/Aut_idem

Da es zu Copaxone keine Generika gibt, sollte die Kennzeichnung keine Folgen haben. Wer zum Neurologen (w/m) geht und die Bitte ausspricht, "aut idem" zu markieren "damit ich das Original-Medikament bekomme", löst beim Arzt demnach einen inneren Lachkrampf aus, weil "aut idem" das genaue Gegenteil bedeutet. Der Arzt (w/m) wird das Feld markieren, damit ihr ihm weiterhin treu bleibt und aus keinem anderen Grund sonst.

Gleichfalls viele Grüße,

Norbert

Edited by Turtle

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@Turtle

Prinzipiell ist es mir egal woher ein Medikament kommt, hab schon in Griechenland Aspirin gekauft und Paracetamol in England, hauptsache es wirkt.

Vielleicht wurde das Cop nicht in Österreich produziert, allerdings auf jeden Fall abgepackt, Sanofi-Aventis hat eine Distributionsstelle in Wien.

Das Problem mit Re-importen und dem Krankenkassensystem ist für mich ein Problem der deutschen Cop Nutzer hier im Forum und ich will und werde mich da raus halten.

lg Sabi

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ich hab jetzt aus griechenland!

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