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Guest fredy

Rente beantragt

58 posts in this topic

Guest fredy

Erst ein mal ein freundliches Hallo miteinander,

ich hoffe auf ein paar Hinweise im Umgang mit meinem Rentenantrag. Aufgrund meiner Sehbehinderung ( das rechte Auge hat nur noch 20% Sehkraft, aufgrund einer Sehnerventzündung, die leider zu spät vom Augenarzt erkannt worden ist ) wurde in 2009 die MS festgestellt, ich habe einen hellen Schatten auf dem rechten Auge und sehe mit dem Auge recht undeutlich, so als würde man durch Nebel sehen. Hinzu kommen Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Fatigue und leichte motorische Probleme beim Gehen. Ferner habe ich ständig kalte Füße und Beschwerden im rechten Bein. Soweit zu meinem Krankheitsverlauf. Aufgrund der Insolvenz meines Arbeitgebers in 2008 bin ich seit drei Jahren ohne richtige Anstellung. Somit habe ich beschlossen in 2010 eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen, aber in den letzten Monaten muss ich vermehrt feststellen, dass ich den Aufwand aus gesundheitlichen Gründen nicht leisten kann. Wenn ich abends nach einem stressigen Tag nach Hause kommen quält mich der Tinnitus oder ich schlafe auf der Couch ein, nach zwei Nervenzusammenbrüchen habe ich beschlossen eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen und habe nun einen Bescheid der Rentenversicherung erhalten. Nun soll eine Reha zur Erhaltung meiner Arbeitskraft durchgeführt werden. Den Antrag habe ich nun bestätigt und warte seit dem auf einen entsprechenden Bescheid, wann und wo die Reha durchgeführt wird. Irgendwie freue ich mich auf die Reha, um mal Abstand von allem zu gewinnen und vielleicht ist diese auch für meine Gesundheit förderlich. Ich hoffe, auf eure Tips im Umgang mit der Reha und meinem Rentenantrag.

Liebe Grüße an alle

Fredy

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Hallo Fredy,

eine Reha ist die beste Möglichkeit um einen Rentenantrag durchzubringen. Dort sind Fachärzte und Rentenberater (Sozialarbeiter) die dir dort am besten helfen können. Das gleiche gilt für die Beantragung eines Schwerbehindertenausweises.

Also nimm es war und erkläre alle deine Ausfälle - aber das merken die sowieso

Viel Erfolg auf der Reha

Gruß

Moni

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Ich habe in der Reha auch gute Erfahrungen mit den Leuten von der Deutschen Rentenversicherung gemacht, die da einmal die Woche vor Ort waren. Ich habe einen Antrag auf Umschulung gestellt und er wurde durch die fachliche Kompetenz der Dame vor Ort auch genehmigt. Also einfach alles anbringen, was Du an Beschwerden hast. Die machen das schon! ;-)

LG Raquel

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Guest fredy

Hallo Moni,

hallo Henkel,

ich bin seid heute wieder Zuhause und möchte mich für eure Beiträge bedanken.

Alles weitere werde ich nun von der Rentenversicherung erfahren, dies kann noch vier

Wochen andauern.

Gruß Fredy

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Guest Hundstratzer

Hallo fredy,

schön, dass du wieder hier bist!!

Wie war die Reha, erzähl doch mal, wie es dir ergangen ist!

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Hallo Fredy,

ich habe volle Rente beantragt und war heute bei einem Gutachter. Ich bekomme schon halbe BU- Rente seit 2009. Ich kann meinen Beruf nicht mehr ausüben. Die Fatigue habe ich jeden Tag sehr stark. Bewusstseinsstörungen und bin jeden Abend am Ende.

Viel Glück Eckie

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Hallo Ecki,

warst Du auch in Jena zum Gutachten?

LG Bambus

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Guest fredy

Hallo Maria,

bin seid ca. einer Woche wieder Zuhause. Die Reha war sehr angenehm ich musste mich um nichts kümmern alles war bestens organisiert. Die Therapien wurden von gut geschulten Therapeuten durchgeführt auch dies alles recht angenehm. Zu dem habe ich nette Leute kennengelernt und lange Gespräche über Gott und die Welt geführt. Somit kam keine Langeweile auf. Die neuropsychologischen Testungen und Trainings haben ergeben, dass ich 20 - 30 % Verzögerung in der Reaktionszeit habe sowie deutliche Schwankungen in der Konzentration aufweise. Eine Therapie, die sogenannte Rückenschule hat ergeben, dass ich alles was ich tue langsamer angehen soll um nicht gleich an die Leistungsgrenze zu gelangen. Beim gehen habe ich die Neigung zu einem unsicheren Gang gehe ich nun langsamer und bewusster wird der Gang stabiler. Ferner habe ich Probleme mit der Aufmerksamkeit und der ständigen Müdigkeit. Nun wurde mir Bestätigt, dass ich nur noch zwischen 3-6 Stunden belastbar bin. Soviel zu dem derzeitigen Stand.

Liebe Grüsse Fredy

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Hallo Fredy

die Reha hatte für mich erstens den Vorteil, dass man unter Menschen war, die mich sehr gut verstanden und die mir ein Gefühl von Behaglichkeit gaben und ich konnte neues Selbstbewusstsein tanken. Zweitens ist die Reha natürlich

wichtig um deinen Antrag durchzubekommen. Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, sich genauso zu verhalten wie es auch einem ist und nicht zu versuchen seine Mängel zu kaschieren. Nur so wird die eigene Leistungsfähigkeit richtig eingeschätzt. Außerdem soll ist ja auch die Gefahr von möglichen Schüben bei einer weiteren beruflichen Belastung nicht zu vergessen. Dies bestätigte mir auch mein Neurologe.

LG zns1009

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Hallo Bambus,

ich war hier in Nordhausen beim Gutachter. Na, ja ich hatte den Eindruck, er war mit MS nicht so sehr bewandert. Das ist ein älterer Arzt, der war schon zu DDR- Zeiten Chef der Nervenklinik hier in NDH. Er hat mir gesagt ich habe eine Bewusstseinsstörung. Daher die Attacken in meinem Kopf, wie wenn ich nach der Seite umfalle. Die tägliche, manchmal abartige Erschöpfung kommt von der MS. Jedenfalls, ist er auch der Meinung ich kann meinen Beruf (Stahlbauschlosser u. Schweißer) nicht mehr ausüben. Da ich 1960 geboren bin, habe ich " Berufsschutz ", d.h. ich darf nicht auf einen anderen Beruf oder Umschulung verwiesen werden. Nun bin ich mal gespannt, was die RV mir schreibt.

L. G. Eckie

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Hallo,

ich bin auch dabei Rente zu beantragen, habe über den VDK einen Rentenantrag gestellt.

Bei dem Amtsarzt vom Abreitsamt bin ich auch gewesen, ich bin mit dem Ergebnis überhaupt nicht einverstanden. Ich weiß nicht, erstens kannte er sich in Neurologischen Dingen nicht aus und zweitens hörte er mir gar nicht zu. Mein Arzt hatte geschrieben, sagt es, das ich nur bis zu drei Stunden einsatzfähig bin. Ja, sagte ich, durch die Fatique ist selbst das schon schwer durchzuhalten. Er würde es anders sehen, so wäre ich nicht vermittelbar und deshalb stuft er mich auf acht Stunden hoch. Moment sagte ich, wie soll das gehen, soll ich am Arbeitsplatz nur noch Fehler machen und einschlafen? Zur not muss der Arbeitgeber eben eine Ruheliege aufbauen. (Also ich frage mich, welcher Arbeitgeber solch einen Mist mitmacht.......kopfschüttel) Dann sagte er, sie haben ja einen Führerschein. Ja, aber der nutzt mir nichts, da ich aufgrund meiner schlechten Reaktionszeit und des Restless legs Syndroms kein Auto fahren darf. Wenn ich einen Unfall bauen würde, ich bräuchte noch nicht mal Schuld haben, dann habe ich Fahrlässig gehandelt. Ach, sagte er, 30 Kilometer zur Arbeit können sie immer fahren, müssen sie sich eben stärker konzentrieren. Also bei solch einem Menschen, frage ich mich wo er studiert hat.

Nun habe ich zwar den Rentenantrag am laufen, aber ich muss zusätzlich mich bereit halten für eine arbeitliche Reha. Muss dafür aber nochmal zum Arbeitsamt zu einem, der die Rehamaßnahmen bewilligt und vorher mit dem jenigen nochmal den Krankheitsverlauf und die Bereitschaft zum arbeiten abklärt. Mache ich das nicht, und das ist mir ja freigestellt, das abzulehnen, werden meine Bezüge gestrichen. Super, wo ist da Freiwilligkeit?

Liebe Grüße

Anja

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Hallo Anja,

"toller" Amtsarzt! Wahnsinn. Der steht garantiert kurz vor der Rente oder hatte auf Grund seines menschlichen Verhaltens nirgendwo anders Glück zu arbeiten. Der würde jede Praxis in den Ruin wirtschaften.

Laß Dich davon nicht unterkriegen. Du weißt, was Du kannst oder eben nicht mehr kannst und davon läßt Du Dich nicht abbringen.

Sollten sie Dich irgendwo reinstecken, was Du ja "freiwillig" machen mußt, dann biste halt mehr krank, als vorhanden. Vielleicht sehen sie dann, das es nicht so geht, wie die Bürokratie es vorsieht oder Du verlangst gleich Deinen Ruheraum, den NIEMAND hat. Laut Amtsarzt ist das ja so, das Du Schläfchen machen darfst.

Was mich etwas stutzig macht, muß man wirklich jedem Sachbearbeiter im Arbeitsamt seine Krankengeschichte erzählen? Bei einer Krankschreibung geht ja nicht mal dem Arbeitgeber die Diagnose was an (deshalb der kleine gelbe Schein ohne Diagnose für den Arbeitgeber) und dort darfst Du Deine ganze Krankheitsgeschichte erzählen??? Leuten, die von Medizin nicht mal Ahnung haben?

Wünsche Dir ganz viel Glück, dass Du die Rente durchbekommst.

LG Bambus

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Hallo Bambus,

nein, natürlich muss man dem Sachbearbeiter nicht die ganze Krankengeschichte erzählen, aber da wir am Anfang aneinander geraten sind, habe ich ihm meine Krankengeschichte oberflächlich erzählt. Er war sauer, weil ich ihm die Krankenmeldung erst nach dem Krankenhausaufenthalt gebracht habe und wie ich einen Termin bei ihm hatte absagte, weil ich zum Neuro musste. Ich hätte aber bei ihm nicht so lange auf einen Termin warten müssen. Denke mal, er dachte ich will mich drücken. Nach dem ich ihn aufgeklärt habe, hatte er Verständnis und zeigte mir möglichkeiten. Es war für mich ganz hilfreich. In seinem Bekanntenkreis gibt es auch jemanden der MS hat und so interessiert er sich oft und stellt auch Fragen. Er kann seinen Bekannten dadurch besser verstehen.

Mit diesem blö..... Amtsarzt bin ich durch. Warte jetzt auf den neuen Termin für die arbeitliche Reha um denen mitzuteilen, das ich Rente beantragt habe. Was dann gemacht wird, keine Ahnung. Ich lasse jetzt alles auf mich zukommen und habe auch schon so gedacht. Wenn ich arbeiten soll, bitte, wenn ich einschlafe schlafe ich, dafür habe ich ja einen Vorgesetzten, der mich wecken kann. Wünsche dem jetzt schon viel Spaß mit mir.

Obwohl ich gerne arbeiten würde, aber es fällt mir verdammt schwer mich auf irgendwas zu konzentrieren, vor allem wenn die Müdigkeit immer mehr wird. Schreiben kann ich nicht lange, weil dann die Hände anfangen zu krampfen und ich kann keinen Stift mehr halten oder treffe kaum die Buchstaben auf der Tastatur. Mein Beine brauche ich im Büro ja eh nicht.

LG Anja

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Hallo Anja,

dann drück ich Dir erstmal weiter die Daumen.

Na gut, wenn der Sachbearbeiter doch ein ganz netter ist, kannst Du ihm ja was erzählen. Ich dachte nur, dass man da jedem x-beliebigen alles erzählen müßte. Aber so ne Art privat, okay, dann kannst Du ja entscheiden, was Du erzählen willst oder nicht.

Ich gehe auch nur noch 2 x 3 Stunden die Woche auf Arbeit, sonst bin ich Rentier (Rentner). Aber die 3 Stunden reichen mir rein konzentrationsmäßig schon. Bin hinterher ganz schön geschafft, als ob ich 50 Zentner Kohlen rein geschafft hätte. Meistens ab nach Hause danach und erstmal auf die Couch. Glaubt einem ja kaum einer. Die denken immer, das gibt es doch gar nicht. Sieht aus wie das blühende Leben und erzählt sie wäre immer gleich so geschafft. Naja, wir wissen von was wir reden.

Schönen Abend noch.

LG Bambus

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... darunter auch das "Schachbrett" am Bildschirm festgestellt. Ergebnis: Nicht einmal eine Stunde kann ich fortlaufend am PC oder Notebook arbeiten...

Der Schachbrett-Test nennt sich VEP und testet irgendwas mit dem Sehnerv.

Gruß,

Nick

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Hallo Thomas, Nick und alle anderen,

erst einmal Danke für Eure lieben Worte. Am PC habe ich meistens noch das zweite Problem, das meine linke Hand nicht richtig mitkommt. Vom Kopf her drücke ich schnell genug die Tasten, aber die Hand drückt viel zu spät, so das oft die Buchstaben in den Wörtern verdreht sind. Das nervt zu den Konzentrationsstörungen zusätzlich.

Vor der MS konnte ich schnell mit zehn Fingern schreiben, mittlerweile ist das nicht mehr möglich, mit der linken Hand kann ich nur noch den Zeigefinger nutzen und mit der rechten denZeige- und Mittelfinger. Die Handeren Finger verkrampfen sich. Das erfordert noch mehr Konzentration und wenn dann dieses blöde Zittern hinzu kommt, geht gar nichts mehr.

Wie soll ich im Büro bei sowas arbeiten? Nicht möglich, wenn mein Vorgestzter auf ein Schriftstück Stundenlang warten muss. Antwort vom Arbeitsamt: Es gibt möglichkeiten per Spracheingabe.

Ich lasse mich überraschen, was die Rentenversicherung dazu sagt. Mal sehen, was dabei rauskommt.

Wünsche Euch einen schönen restlichen Pfingstmontag.

Liebe Grüße

Anja

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Hallo Anja,

ja wenn es die Möglichkeit der Spracheingabe gibt, wozu brauchen dann Chef´s noch Sekretärinnen??? Nur zum Kaffee kochen? Das macht doch auch die Maschine!

LG Bambus

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Hallo, aber woher kommt dann der Kuchen? aber halt, das ist ja in einem andrren Bereich..... lg bergblick

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Der Kuchen kommt aus der Kantine und den kann sich der Chef gefälligst selbst holen! ;-)

LG Bambus

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Hallo Anja!

Dein Problem mit dem Amtsarzt oder deren medizinischen Dienst kenne ich. Genau dieses Problem habe ich im Moment auch. Der Oberarzt von meiner MS-Ambulanz hat mir empfohlen gegen das Gutachten einen Wiederspruch einzulegen. Ich gehe davon aus, dass Du dir vom Gutchten einen Ausdruck bzw, Kopie geben lassen hast. Für den Wiederspruch dürfte Dir die DMSG helfen, wenn Du niemanden anderes hast, wo sich damit auskenn, um den Wiederspruch gut zu Schreiben.

Diese Amtsärzte schreiben fast grundsätzlich vollschichtig. Lass Dir von Deinen Hausarzt ein Attest geben, dass Du nicht mehr viel arbeiten kannst, wegen der MS. Meiner hat mir auch eins gemacht für den Rentenantrag. Er hat gleich mit dazugeschrieben, von selber, die Erwerbsminderungsrente wird von ärztlicher Seite empfohlen.

Pass aber bei denen vom Arbeitsamt auf, die sind hintenrum nett, um einen ein paar reinzuwürgen. Lieber ein Wort weniger als zu viel. Dort bin ich grundsätzlich kränker. Muss mich gleich setzen und muss komischerweise gleich ein bisschen mehr hinken. Nur nicht unterkriegen lassen.

LG Longracer

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Danke, Ihr seit alle so lieb.....

Wenn ich den Kaffee kochen soll, dann wird es lustig, die Maschine wird halbvoll und der rest an Wasser läuft daneben.....wenn der Che fden dann noch gebracht bekommen will.....oh oh sein armer Schreibtisch.......

@Longracer Ich weiß, beim Amt muss man ein wenig mehr krank als sonst sein. Ich glaube sonst bekommt man gar nichts durch. Aber laut meiner Ärzte soll ich das Amt in Ruhe lassen, sagt mir auch der Rechtsanwalt vom VDK. Der hat gesagt, das die sowieso nur die Statistik aufbessern wollen. Soll meine Arbeit anbieten und gleichzeitig sagen das ich über den VDK die Rente durchsetze. Im normalfall weden die dann ruhig. Meine Ärzte stehen voll und ganz hinter mir, geben mir kein Attest, weil sie eh angeschrieben werden. Sehen es aber als Sinnlos, mich nicht in Rente gehen zu lassen. Bisher haben die ihr Wort gehalten und mir ganz gut geholfen bei den Ämtern.

Denke mal, das ich da irgendwie durchkomme. Nur über diesem blö... Amtsarzt kann ich mich immernoch aufregen.....

Wünsche Dir viel Kraft und Glück beim durchsetzen Deiner Ziele...

Liebe Grüße an alle

Anja

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Wünsche ich Dir auch Anja, das Du Deine erwerbsminderungsrente mit wenigen Problemen durchbringst. Bin selber bei mir gespannt, wie es klappt. Habe deswegen am 28ten dieses Monats einen VDK-Termin. Kannst mir ja mal eine PN scjicken wie es bei Dir klappt.

LG Longracer

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Hallo, kann mir vielleicht einer mal erklären, wie das mit der 2 wöchigen beruflichen Reha abläuft?was mich da erwartet? Muss da demnächst vom Arbeitsamt aus hin.

LG Nadine

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Hallo Nadine,

was dich da erwartet!?

Hoffentlich kompetente Leute, die dich wieder in Schuss bringen...und wahrscheinlich auch nicht so tolles Essen ;-)

Ist die Reha ambulant oder stationär?

Gruß,

Nick

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Ich denke mal, wenn das bloß zwei Wochen geht, dass die nur wissen wollen, was Du noch kannst und in wie weit sie Dich noch vermitteln können, zeitmäßig und so.

Was wirklich abgeht, das weiß ich auch nicht.

Wünsch Dir Glück.

LG Bambus

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