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Saalfelderin

meine Geschichte

185 posts in this topic

hallo saalfelderin,

von mir auch alles gute zu deinem Geburtstag ! Und was die MS _symtome angeht kann ich mir nur Monis ausführungen anschließen .

mein bein hat mir heute auch sehr häufig gezeit ich bin noch da - es hat gezittert wie verrückt - aber nicht weil ich mich überanstrengt habe oder der gleichen - nein die reaktion hatte einen anderen grund - ich hatte wohl mein schönstes We in meinem Leben - und die aufregung darüber hat wohl meinem Bein nicht so gefallen - egal mir aber !

LG seadancer

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Hi seadancer,

ich freue mich für Dich :-)..natürluich nicht was das Bein anbelangt..aber für den Rest :-)

lg

daylight

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Seadancer - das schönste Wochenende Deines Lebens?!

Nun läßt Du mich neugierig schauen. Oh, so gern würde ich gern erfahren, was Tolles Dir widerfahren ist.

Magst Du etwas davon preisgeben?

LG

***die Saalfelderin

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Noch immer ein paar Minuten auf Arbeit. Ich schnüffel in mein Postfach und lese ein paar Zeilen von einer ganz lieben Freundin, der ich in meiner Sorge sehr genau das beschrieb, was mir seit meinem Geburtstag nicht mehr aus meinem Hirn wollte.

Ihre Worte bauen auf:

„…das hört sich ziemlich schwierig an. Nur mit dem klaren Verstand betrachtet, stellt sich logischerweise die Frage, ob Du das auf Dauer ertragen kannst und willst, mit der Möglichkeit das es jederzeit schlimmer werden könnte. Aber Fakt ist auch, dass Du es nicht mit dem Verstand sondern mit dem Herzen betrachtest und deshalb ist die Entscheidung auch relativ klar, wenn auch all die Schwierigkeiten natürlich die gleichen bleiben. Eine Wahl hattest Du an dem Tag als Du erfahren hast das er krank ist, damals hättest Du sagen können, da kann ich mich nicht drauf einlassen, jetzt ist die Entscheidung gefallen und Du kannst Dich nur jedes Mal aufs neue den Situationen die sich daraus ergeben stellen und Dein Bestes geben. Wenn Du einen gesunden Mann kennen gelernt hättest der auf einmal krank wird, gehst Du ja auch nicht einfach weg. Du gehst den Weg mit Ihm so lange es geht und das wirst Du auch tun. Mit Situationen wie diesen wirst Du auch umzugehen lernen und Du wirst ganz allmählich in das Ganze hineinwachsen.… lass Dich nicht beirren..“

Es darf mir die Beine wegziehen, wenn es ihm die seinen tun. Es darf mir weh tun, wenn es ihn belastet. Dieses Gefühl ist erlaubt, gar richtig. Ich habe ihn nicht angenommen, und alles, was ich zuvor noch nie erlebt habe, ist mir dadurch nicht automatisch vertraut und bekannt. Und ich weiß nicht automatisch, wie ich zu handeln habe. Das ist zu lernen. Aber das JA zu dieser Zukunft wird mir den sicheren Umgang lehren. Dessen bin ich mir sicher. Und was die anderen denken – oh, und jetzt erst recht – kann mir sooo egal sein.

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hallo saalfelderin ,

Einige Dinge gehören halt nicht unbedingt in die öffentlichkeit und somit kann ich nur deine Frage damit beantworten : Schweigen und genießen !

Denke du wirst das verstehen !

was ich verrate kann ist das eine ganz besondere , wundervolle Frau hinter dem schönsten Wochenende meines Lebens steht !

LG Seadancer

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hallo saalfelderin ,

ich kann dir nur sagen - wie ich das ganze sehe mit stephan und dir - wenn ihr beide ganz fest zueinander seht - gemeinsamm hand in hand durchs leben geht - berge gemeinsam überwindet und euch jeden tag eure liebe , euer glück bewußt seit und bereit seit auch dafür alles zu geben das es so bleibt - dann werdet ihr auch immer glücklich bleiben .

Es ist dann egal welche zweifel und befürchtungen andere haben - was zählt ist das IHR beide fest zusammenhaltet !

LG Seadancer

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Ist irgendwas so gegen acht Uhr. Geschlafen habe ich. Oder eher gedöst. Kein Tiefschlaf. Eher ein Ausruhen. Ruhen. Entspannen. Nix wahrnehmen. Nix aufnehmen. Alles draußen lassen.

Telefonschällen rüttelte mich aus diesem Zustand. Rufnummer unterdrückt. Peng. Da war sie da, die Erinnerung. Er hatte angerufen. Gleich in den ersten Morgenstunden des Geburtstags. Und hat mir gratuliert. Das erste Mal in meinem Leben. Ich war überrascht. Und ich gestehe, ich war erfreut. So spontan, dass ich ihm sagte, wir sollten mal wieder telefonieren. Wann? Na Dienstag. Ja, Dienstagabend wäre ich zu Hause.

Und nun hängt er in der Leitung. Hat inzwischen schon paar Mal angeklingelt. Ich habe den störenden Ton des Telefons ausgeschalten. Mag nicht dran gehen. Mag ihn nicht hören. Mag nicht reden. Nicht mit ihm. Nicht jetzt. Überhaupt? Ich weiß es nicht. Ich habe darüber in keiner Sekunde mehr nachgedacht.

Baron Münchhausen, mein leiblicher Vater. Seit Jahren nix von ihm gehört. Ich habe den Kontakt zu ihm gesucht, neulich vor ein paar Wochen. Er hat mich erstmal mit einer - für den Baron Münchhausen doch typischen Lüge - abservieren lassen. Um ihn dann doch wieder in der Leitung zu haben. Er sich entschuldigte, obgleich die Lüge nicht eingestand. Und meinte, wir könnten doch nun wieder öfters telefonieren. Und uns gar mal treffen. Dann, wenn ich mal wieder in seiner Nähe sei.

Mein Vater, der der mich großgezogen hat. Der, der mich zu dem brachte, was ich heute bin, dem mißfiel zurecht dieser Annäherungsversuch. Nicht zuletzte deshalb habe ich mich von den Gedanken distanziert, den Kontakt weiter auszubauen.

Aber nun klingelt er sich gerade wieder in mein Gedächtnis. So scheints, als läge ihm was daran.

Und nun? Oh HILFE!

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Komisch, ich dachte, die Meinung anderer wäre Dir egal - also auch die Deines Vaters.

Wo ist dann jetzt das Problem?

Ich vermute doch mal sehr stark, dass Du auch da stark genug sein wirst, dass zu bewältigen.

Triff Deine Entscheidung nach reiflicher Überlegung!

So schlimm kann es nicht werden!

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Guest lucie

Hallo Saalfelderin,

hast du gestern das Gespräch noch angenommen?

Es ist nunmal so, seine Freunde kann man sich aussuchen, die Familie leider nicht und es gibt kaum eine "perfekte" Familie.

Mach es doch einfach wie mit Stefan- folge deinem Bauchgefühl...

Ich möchte dir auch noch nachträglich gratulieren und wünsche dir viel Kraft und viel Freude und dass eure Liebe wächst und stärker wird gegen alle Widrigkeiten.

Deine Beträge lese ich immer mit großem Interesse, sie sind so erhlich und emotional und du hast einen tollen Schreibstil- das wollte ich dir schon lange mal sagen.

LG Lucie

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Oh danke.

Das ist ein großes Kompliment. Über das ich mich sehr, sehr freue.

Was ich von Stephan, und übrigens auch von anderen Menschen mit MS abgeschaut habe, dass man hinausfiltern sollte, was einem nicht gut tut. So habe ich mich heute entschlossen, nicht mit meiner Abteilung auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Hätte zu einem zur Folge gehabt, dass ich die ganze Woche und jeden Abend unterwegs gewesen wäre, und weder für Hund noch für Wohnung Zeit gehabt hätte. Aber, was ein noch viel wesentlicher Grund ist, momentan gehen sie mir einfach nur auf die Nerven. Mit ihrem teils hinterhältigen, gar verlogenen Getue. Ich bin ihre Chefin. Zumindest ein Teil der Frauen untersteht mir. Fast schon wäre es meine Pflicht gewesen, mitzugehen. Aber ich habe mir gesagt: "Sag NEIN. Sag nein zu dem, was DIR NICHT GUT TUT!" Und fühle mich Klasse dabei.

Was die väterliche Geschichte anbetrifft, ist es nicth ganz so einfach. Schließlich habe ich ihn, den Baron Münchhausen - meinen leiblichen Vater - aufgesucht. Sonst würde er sich heute gar nicht melden. Und heute, wo er sich meldet, spüre ich, dass der Reiz zum Kontakt mit ihm, verflogen ist. Mich reizt es einfach nicht, mit ihm zu sprechen. Mich reizt es nicht, von ihm zu erfahren. Mich reizt es nicht, ihn zu sehen. Es liegt sicherlich auch ein bißchen an unserem ersten TElefonat seit Jahren. Das vor wenigen Wochen, in dem er mich am liebsten aus der Leitung geschmissen hätte. Mit der Lüge: Damals, ja damals habe er einen Herzinfarkt gehabt. Da er eine ähnlich seltene Blutgruppe wie ich habe (er kann die meine gar nicht kennen, er hat mich als Kind nie gesehen) und aufgrund des Infarkts eine Blutkonserve brauchte (beim Infarkt eine Blutkonserve? Und wenn Blutkonserve - haben er und ich Öl in den Adern, dass es kein anderer in Deutschland in sich trägt?) habe er mich gesucht. Mich nicht gefunden. Denn ich war plötzlich weg.

Ich war plötzlich weg. Ja, das stimmt. Hatte ich meinen Wohnsitz von Thüringen - Saalfeld - nach Bayern verlagert. Und ihn, zu dem ich bis dahin so gar keinen Kontakt hatte, auch nicht darüber informiert. Hatte von ihm selbst nicht mal Telefonnummer oder Adresse. Rein gar nix. Keinen Kontakt. Und nun hielt er mir vor, dass ich nicht erreichbar war, als er mich angeblich so lebensnotwendig brauchte? Ich kann es mir nicht vorstellen. Und auch wenn er eine gute Woche später anrief, und sich für seine unsanfte Art entschuldigte, blieb dieses - was ich als feige Lüge empfinde - in mir stecken. Es zerstört das Interesse, den Kontakt zu ihm zu intensivieren.

Es geht mir auch nicht darum, was andere denken.

Es geht mir nicht darum, was mein Vater wünscht oder nicht wünscht, der mich aufgezogen hat. Aber mit ihm bin ich emotional verwachsen. Und wenn ich spüre, dass der Kontakt zu jemanden aus dem Teil seiner verhassten Vergangenheit ihn verletzten würde, jemand, nach dessen Kontakt ich mich nicht sehne, dann gehe ich diesem, seienm Wunsche gern nach.

So wie ich es schreibe, spüre ich meine Entscheidung.

So wie ich gestern nicht an das Telefon ging, so weiß ich sie, meine Entscheidung. Aber! Ich mag diesen Mann, den ich nach gut dreißig Jahren aufgesucht habe, und der offensichtlich den Kontakt zu mir sucht, nicht vor den KOpf stoßen.

Barbara.

Meine liebe Kollegin und enge Freundin, die am Samstg ebenfalls auf meiner Geburtstagsparty war, sprach mich heute direkt an: "Stephan war aber ganz schön betrunken!" Nö. War er nicht. War er schon. Aber nicht so sehr, dass das was alle zu sehen bekamen, davon kamen. Jedenfalls nicht, wenn man seine körperliche Reaktion auf das Bier und den Wein im Vergleich zu einem gesunden Körper sieht. Sie verstand. Ich erzählte ihr auch, dass es ihm peinlich war. Und wie der so im Gehen zwischen dem Türrahmen hang und kaum weiter kam, da flüsterte er zu mir: "Jetzt gucken sie alle!". Sie bestätigte dies, meinte aber, dass alle Anwesenden dies mit "blutendem Herzen", sicher aber nicht mit Spott getan haben. Alle, so meinte sie, wissen doch von seiner Krankheit. Sie wissen es. Natürlich. Und keiner würde dabei schief denken.

Und mein Vater? Ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Oh nein. Angerufen hat er mich heute. Mich zum Abendessen geladen. Ich sagte ab. Gehe ich schon nicht auf den Weihnachtsmarkt, um die Zeit stattdessen für Haushalt und Hund zu nutzen, habe ich sie dann leider auch nicht für ihn. Er verstand. Klang freundlich. Sehr freundlich und beschwingt.

"Wie arbeitest du am Montag", fragte ich ihn.

"Wieso?" "Da ist Stephan da, wir könnten gemeinsam essen!" Seine Reaktion? Spontane Freude. Ja, er habe frei und das wäre eine Klasse-Idee. Näheres machen wir zwar noch am Wochenende aus. Aber ja, das ist super. Das machen wir. Das freut ihm.

Also keine Sorge. Stephan hat, trotz alkoholgeförderte Probleme beim Laufen, einen guten, einen sehr guten Eindruck bei meinem Vater hinterlassen. Das spüre ich. Und habe es gesehen, als dieser Stephan am Sonntag zur Verabschiedung umarmte.

Ich bin glücklich. Und knuddel euch da draußen.

LG

***die Saalfelderin

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hallo saalfelderin ,

wieder einmal ein schöne geschichte von dir , die das leben schrieb . du hast echt einen sehr guten schreibstiel der einen immer in in den bann sieht und einem zum nachdenken anregt !

Was hat stephan den gesagt von wegen Anmeldung hir im Forum mit seinem nick- Namen und mit einer Chargennummer wegen den privaten mails ?

Glücklich zu sein ist wunderschön - kann das gut nachvollziehen den ich bin z.Z. sogar überglücklich -und werde alles dafür tun das es auch so bleibt !

LG Seadancer

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Guest lucie

Hallo Seadancer,

dein Glück spricht aus jeder Zeile- herzlichen Glückwunsch an dich /euch.:-)))

Hallo Saalfelderin,hallo seadancer,

Ich stelle mir grade vor, dass ihr so richtig romantische Weihnachten feiern werdet.

Da könnte ich fast ein wenig neidisch werden, nach 26 Jahren ist die Romantik nicht mehr so vorhanden, aber Vertrauen und Verständnis und Geborgenheit dafür genauso wichtig.

Genießt euer Glück, haltet es ganz fest!

LG Lucie

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Heute ist Stephan mit zu mir gefahren.

Ich muss morgen und übermorgen noch arbeiten.

Er nicht. So haben wir die Gelegenheit genutzt, dass er auch endlich mal sieht, wie und wo ich lebe.

Der Ort begrüßte ihn weihnachtlich geschmückt. So hielten wir spontan am Weihnachtsmarkt an. Ein kleiner, wenn auch gut besucht. Und was soll ich sagen? Wir liefen drüber. Über den GANZEN Weihnachtsmarkt. *stolz-guck*

Und haben uns, im besten Restaurant des Orts, ein wundervolles Adventsabendessen gegönnt.

Uns geht es saugut.

Und EUCH?!

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Er ist bei mir zu Hause. Während ich arbeiten muss. In meiner kleinen Pause war ich zu Hause. Er noch im Bett. Das war so ausgemacht. „Schlaf dich ruhig aus“ „Ja, das mache ich, habe die ganze Nacht nicht geschlafen“. Kein Wunder. Neue Umgebung, fremdes Bett und eine störrische Matratze, die bei jedem Drehen sich über den Bettrand schiebt. Nervig.

Wir wollten Frühstücken. Irgendwohin. Deswegen habe ich meine Mittagspause vorverlegt. Aber er kam nicht hoch. Und ich kam nicht hoch. Wir lagen nebeneinander. Nicht aneinandergekuschelt wie sonst. (Diesmal fanden wir so keine gemütliche Position.) Sondern nur nebeneinander. Einschlafen. Schlafen, bis der Wecker läutete und mich hieß, ich müsste wieder los. Müsste zur Arbeit.

„Ich fahre dich“, schlug er vor. „Brauchst du nicht!“ lehnte ich ab.

Er schläft weiter. Mir kommen sein Schlafen sowie seine ruhige, leicht mürrische Art als Bestätigung vor. Die Bestätigung für mein ungutes Gefühl: Er fühlt sich bei mir nicht wohl. Eindeutig – er fühlt sich nicht wohl.

Am liebsten würde ich ihn schnappen, ihn ins Auto verfrachten und mit ihm zu ihm, fahren. In seine kleine Dachgeschosswohnung. In der er sich zu Hause fühlt. In seinem wohl sortierten Chaos. In seinem kleinen, gemütlichen Nest, in dem er weiß, wie er sich bewegen kann. Jeden Meter weiß. Wo jeder Handgriff sitzt. Der Kühlschrank probevoll ist. Und er einfach nur zugreifen brauch.

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Hallo Saalfelderin!

Bitte überstürze nichts und bring ihn noch nicht nach Hause. Lass ihm die Chance, sich bei dir einzugewöhnen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich mich am wohlsten zu Hause fühle. Das war noch nicht immer so, ganz im Gegenteil, ich war eher eine Reisetante. Es ist erst so, seitdem mir die MS dauerhafte Beschwerden bereitet. Das hat schon zu manchen Schwierigkeiten zwischen meinem Partner und mir geführt, wenn's um Urlaub o.ä. ging. Oder auch nur, wenn ich selbst wohin wollte und mich letztendlich damit überfordert habe. Mittlerweile hat es sich gut eingespielt. Aber es brauchte Zeit.

Das ist es überhaupt: Veränderung braucht Zeit. Für MS'ler oft mehr als für Gesunde. Gib ihm die Zeit UND mach dir keine Vorwürfe. An dir liegt es nicht!

Liebe Grüße

Cumeira

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hallo saalfelderin ,

du - las dir und stephan zeit - geht die sache ruhig an - er fühlt sich wohl bei dir - alleine schon deshalb weil DU und ER zusammen seit - es spielt doch keine rolle wo an welchen ort das auch sein mag - wichtig ist es gemeinsamm da zusein !

ich wünsche mir zur zeit nichts sehnlicher als da zu sein wo meine gedanken und mein herz sind - bei IHR !

aber leider ist das z.Z. leider nicht möglich

- ihr habt das Glück zusammen zu sein - genießt jede sek. , jeden wimpernschlag !!! genieß es das weihnachtsfest und den jahreswechslel gemeinsamm zu verbringen - es gibt nicht schöneres als zweisammkeit !

egal ob es nun bei dir , bei ihm oder an einem anderen ort ist !

wünsche euch beiden ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues jahr was ihr gemeinsamm genießen werdet wenn IHR es wollt !

LG Seadancer

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Guest lucie

Hallo Saalfelderin,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen-laß ihm und dir Zeit.

Mir geht es ähnlich wenn ich verreise, es ist erst mal anstrengend,ungewohnte Umgebung, viele neue Eindrücke, wenig Schlaf im fremden Bett- ich brauche auch 1-2 Tage um mich einzugewöhnen und habe dann auch das Gefühl körperlicher Erschöpfung obwohl ich mich auf die Reise gefreut habe.Selbst bei positivem Streß habe ich am nächstenTag ein erhöhtes Schlaf-/ Erholungsbedürfnis.

Laßt es ruhig angehen und genießt die Zeit.

Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

LG Lucie

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Meine Lieben,

ich freue mich von Herzen, dass ich dieses Forum und damit EUCH gefunden habe. Der Austausch mit Eucht tut mir sehr, sehr gut.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes, ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Jahr 2009.

***Eure Saalfelderin

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Angespannte Nerven. Leichte Erkältung. Lange Autofahrt, die ich zwar verdöste, weil ich diesmal nicht fahren brauchte. Aber die dennoch anstregend war. Vor allen Dingen für ihn. Und das habe ich unterschätzt. Verdammt, sind doch nur bissel was über drei Stunden. Die ich jede Woche zweimal fahre...

... aber!

Steckte an. Mit schlechter Laune. Ihn. Sie. Alle, die in diesem Haus leben. Heiligabend? Am liebsten hätte ich es schön gemütlich, im Schein einiger Kerzen, verbracht. Ganz für mich. Einem gemütlichen Hörbuch lauschen. ENDE.

ABER:

Die Bescherung hob die Stimmung. Ich bekam tolle Geschenke, die Mutter freute sich tierisch über unsere Geschenke. Über meine Ideen.

Jetzt noch eine halbe Stunde Ruhe. Dann nochmal Tumult. Und dann Kamin. Sitzen. Relaxen. Still sein. Besinnlich sein. Weihnachten genießen.

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hallo saalfelderin,

ich freuen mich sehr für euch das ihr einen wuderschönen heilig abend zusammen hattet .

Genießt die restlichen feiertage und auch den jahreswechseln in vollen zügen - ihr seit zusammen , könnt das alles gemeinsamm erleben und genießen .

grüß auch stephan schön von mir

LG Seadancer

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"Ich soll dir schöne Grüße ausrichten!".

"Von wem?" Stephan hat sich auf der Couch ausgestreckt und schaut mich müde an.

"Von Seadancer", erkläre ich und ernte dafür einen fragenden Blick. "Er von dem MS-Forum ...du weißt schon." Sein Gesicht hellt sich auf.

"Oh danke. Und liebe Grüße zurück."

"Ich glaube, er ist jetzt auch frisch verliebt!"

"Schön. Dann sag ihm, dass ich ihm und ihr alles, alles Liebe wünsche. Ihm. Und den anderen in den Forum, denen du bereits begegnet bist".

Ich nicke. Öffne einen neuen Beitrag. Und tippe.

Seid ganz lieb gegrüßt. Und genießt die ruhigen Tage zwischen den Jahren. Lasst es euch gut gehen.

***die Saalfelderin und Stephan

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Stephan hat sich meiner Mutter vorgestellt. Und sie ihm. Ich hatte Sorgen. Klar, natürlich. Mit seiner charmanten Art würde er glänzen. Aber er würde auch humpeln. Offensichtlich humpeln. Und was würde sie dazu sagen?!

Nix. Erstmal gar nix. Nur, dass er offensichtlich ein "ganz anderer" ist, als die "anderen zuvor". Ein "GUTER" eben. Und das tat meiner Seele schonmal gut.

Am Folgetag waren wir in Saalfeld unterwegs. Zu Fuss. Hand in Hand. NIcht einfach für ihn. Aber wir haben eine große Runde geschafft, von der widerrum er geschafft war. Müde saß er auf dem Sofa meiner Mutter. Die ihn sofort herzlich einludt, sich zu legen. Ihm eine Decke bringen wollte. Ich bemerkte eine unbekannte Fürsorlichkeit, die ich anfänglich noch skeptisch beäugte. Aber als sie dann, als Stephan mal auf Toilette war, zu mir sagte, ich könnte ihn doch nicht so weit jagen, wenn er doch nicht so gut laufen kann (und das auch gar nicht schlimm ist, ihr Freund mag zum Beispiel einfach nicht laufen, und das ginge auch!!!), da spürte ich, dass die Fürsorge und die Symphatie für ihn echt ist. Und war stolz. Stolz und glücklich.

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hallo saalfelderin ,

wie heist du eigendlich richtig - wenn ich fragen darf - leider kann mann dich ja nicht privat mailen .

Frag doch mal stephan ob er was sagegen hat wenn du dich mit eien chargennummer von seien Cop-Spritzen hir anmeldest - die steht auf jeder spritze ( zumindest wenn kein reimport ist ).

danke übrigend noch für deine und stephans Grüße an mich und meine partnerin !

wünsche euch einen guten rutsch ins neue Jahr , und mögen eure wünsche für 2009 in Erfüllung gehen !

LG Seadancer ( Ralf )

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Hallo Saalfelderin,

ich freue mich für euch,dass alles so wunderbar klappt.Wünsche euch einen guten Start in das neue Jahr,vor allem ganz viel Glück und das all eure wünsche in Erfüllung gehen mögen.

Schließe mich Seadancer an und glaube auch nicht,dass jemand etwas dagegen hätte, wenn du dich mit der Chargennummer anmelden würdest.

Liebe Grüße auch an Stephan

Vera

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so. nun habe ich diese nummer von der spritze genommen, habe mich registriert und bin jetzt auch ... so denke ich ... per mail erreichbar?! bzw. sind wir erreichbar, denn für stephan ist das ganze natürlich auch ...

... *neugierigguck*

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