MMchen

"Sinniges"

2219 posts in this topic

Vertraut

Wie liegt die Welt so frisch und tauig

vor mir im Morgensonnenschein.

Entzückt vom hohen Hügel schau ich

ins frühlingsgrüne Tal hinein.

Mit allen Kreaturen bin ich

in schönster Seelenharmonie.

Wir sind verwandt, ich fühl es innig,

und eben darum lieb ich sie.

Und wird auch mal der Himmel grauer:

Wer voll Vertraun die Welt besieht,

den freut es, wenn ein Regenschauer

mit Sturm und Blitz vorüberzieht.

Wilhelm Busch, (1832 - 1908),

Pete

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Ein Päckchen Zeit

Grüner Kranz mit roten Kerzen,

Lichterglanz in allen Herzen,

Weihnachtslieder, Plätzchenduft,

Zimt und Sterne in der Luft,

Garten trägt sein Winterkleid,

wer hat noch ein wenig Zeit?

Leute packen, basteln, kaufen,

grübeln, suchen, rennen, laufen,

kochen, backen, braten, waschen,

rätseln, wispern, flüstern, naschen,

schreiben Briefe, Wünsche, Karten,

was sie auch von uns erwarten.

Doch wozu denn hetzen, eilen,

schöner ist es, zu verweilen

und vor allem dran zu denken,

sich ein Päckchen Zeit zu schenken.

Pete

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Weihnachtsbäume

Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume

aus dem Wald in die Stadt herein.

Träumen sie ihre Waldesträume

wieder beim Laternenschein?

Könnten sie sprechen! Die holden Geschichten

von der Waldfrau, die Märchen webt,

was wir uns erst alles erdichten,

sie haben das alles wirklich erlebt.

Da steh'n sie nun an den Straßen und schauen

wunderlich und fremd darein,

als ob sie der Zukunft nicht trauen,

es muß doch was im Werke sein!

Freilich, wenn sie dann in den Stuben

im Schmuck der hellen Kerzen stehn,

und den kleinen Mädchen und Buben

in die glänzenden Augen sehn.

Dann ist ihnen auf einmal, als hätte

ihnen das alles schon mal geträumt,

als sie noch im Wurzelbette

den stillen Waldweg eingesäumt.

Dann stehen sie da, so still und selig,

als wäre ihr heimlichstes Wünschen erfüllt,

als hätte sich ihnen doch allmählich

ihres Lebens Sinn enthüllt;

Als wären sie für Konfekt und Lichter

vorherbestimmt, und es müßte so sein,

und ihre spitzen Nadelgesichter

sehen ganz verklärt darein.

(Gustav Falke 1853-1916)

Adventliche Grüße!

Monika

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Ein Fichtenbaum steht einsam...

Ein Fichtenbaum steht einsam

Im Norden auf kahler Höh'.

Ihn schläfert; mit weißer Decke

Umhüllen ihn Eis und Schnee.

Er träumt von einer Palme,

Die, fern im Morgenland,

Einsam und schweigend trauert

Auf brennender Felsenwand.

Heinrich Heine (1797-1856)

Pete

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Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,

wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,

wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute bei dem Stummen verweilt

und begreift, was der Stumme ihm sagen will,

wenn das Leise laut wird und das Laute still,

wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,

das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkeln ein winziges Licht

Geborgenheit und helles Leben verspricht,

dann, ja dann,fängt Weihnachten an! (R.Krenzer)

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Heutiger Eintrag im Adventskalender

"Der Andere Advent":

DER UNENTSCHLOSSENE

Ein Mensch ist ernstlich zu beklagen,

der nie die Kraft hat, nein zu sagen,

obwohl er's weiß, bei sich ganz still:

Er will nicht, was man von ihm will!

Nur, daß er Aufschub noch erreicht,

sagt er, er wolle sehn, vielleicht...

Gemahnt, nach zweifelsbittern Wochen,

daß er's doch halb und halb versprochen,

verspricht er's, statt es abzuschütteln,

aus lauter Feigheit zu zwei Dritteln,

um endlich, ausweglos gestellt,

als ein zur Unzeit tapfrer Held

in Wut und Grobheit sich zu steigern

und das Versprochne zu verweigern.

Der Mensch gilt bald bei jedermann

als hinterlistiger Grobian -

und ist im Grund doch nur zu weich,

um nein zu sagen - aber gleich!

(Eugen Roth)

Liebe Adventsgrüße

Monika

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Hallo Monika,

danke für dies wundervolle Gedicht - es trifft meine derzeitige Situation

ich werd´s mir zu Herzen nehmen

LG Susa

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Ein winterliches Gedicht

Erst gesten war es, denkst du daran?

Es ging der Tag zur Neige.

Ein böser Schneesturm da begann

und brach die dürren Zweige.

Der Sturmwind blies die Sterne weg,

die Lichter, die wir lieben.

Vom Monde gar war nur ein Fleck,

ein gelber Schein geblieben.

Und jetzt? So schau doch nur hinaus:

Die Welt ertrinkt in Wonne.

Ein weißer Teppich liegt jetzt aus.

Es strahlt und lacht die Sonne.

Wohin du siehst: Ganz puderweiß

geschmückt sind alle Felder.

der Bach rauscht lustig unterm Eis.

Nur finster stehn die Wälder.

(Alexander Puschkin 1799-1837)

Zieht Euch warm an!

Monika

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Zum Winteranfang

DER WINTER

Die Pelzkappe voll mit schneeigen Tupfen,

behäng` ich die Bäume mit hellem Kristall.

Ich bringe die Weihnacht und bringe den Schnupfen,

Silvester und Halsweh und Karneval.

Ich komme mit Schlitten aus Nord und Nord-Ost.

- Gestatten Sie: Winter. Mit Vornamen: Frost.

(Mascha Kaléko)

Wintergrüße von

Monika

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Wunder-voll

Wenn wir einander

hin und wieder

einen Engel schicken,

ein herzliches Lachen.

eine liebevolle Umarmung,

ein tröstendes Wort,

eine helfende Hand,

dann geschehen Wunder.

Liebe Weihnachtsgrüße

Astrid

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Der Friede der Welt beginnt in den Herzen der Menschen.

(Karl Jaspers)

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und fürs Neue Jahr viel Glück und so viel Geszundheit wie möglich!

Monika

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ZWISCHEN DEN JAHREN

Gedanken zum Jahreswechsel

Wie geht es uns? Sind wir gesund?

Gibt’s zur Verzweiflung einen Grund?

Besitzen wir was uns gehört?

Hat nichts und niemand das zerstört,

was wir uns selber aufgebaut?

Ist unser Tisch noch reich gedeckt?

Hat keine Bombe uns erschreckt?

Sind Durst und Hunger unbekannt?

Leben wir im freien Land

und sind behütet durch den Frieden?

Gibt’s Tage, da man richtig lacht?

Schlafen wir ruhig in der Nacht?

Sind Tränen eine Seltenheit?

Ist nichts geschehn in letzter Zeit,

was unser Leben ruiniert?

Wenn es dem nächsten Jahr gelingt,

dass es uns diesen Wohlstand bringt,

dann hat das Jahr uns reich beschenkt.

Wer trotzdem dann ans Jammern denkt,

der hat das alles nicht verdient.

(Ruth-Ursula Westerop)

nachweihnachtliche Grüße

Monika

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Zum Jahreswechsel

Wir erwarten vom neuen Jahr immer das, was das alte nicht gehalten hat. Dabei sind wir es doch selbst, die das Jahr gestalten.

Peter Amendt, (*1944), Franziskaner

Auf! Abermals ein neues Jahr… Wieder eine Poststation, wo das Schicksal die Pferde wechselt.

Lord George Gordon Noel Byron, (1788 - 1824),

Wag's und laß Gott walten.

Ihr wollt ein Neues Jahr? Dann müsst Ihr auch ein neues Jahr leben wollen und nicht das alte!

©Rita Kubla, (*1957),

Komm, Neues Jahr,

und bring uns Gottes Segen

und Kraft, die Lieb'

und Einigkeit zu pflegen.

Pierre Baron de Coubertin, (1863 - 1937),

Habt ihr euch auf ein neues Jahr gefreut,

die Zukunft preisend mit beredtem Munde?

Es rollt heran und schleudert, o wie weit!

Euch rückwärts. – Ihr versinkt im alten Schlunde.

Gottfried Keller, (1819 - 1890),

An der Schwelle des neuen Jahres lacht die Hoffnung und flüstert, es werde uns mehr Glück bringen.

Alfred Lord Tennyson,

Ein neues Buch, ein neues Jahr

Was werden die Tage bringen?

Wird's werden, wie's immer war

Halb scheitern, halb gelingen?

Theodor Fontane, (1819 - 1898),

Gott sei gnädig diesem Jahre,

dass kein Unheil widerfahre,

nur ein mäßig Glück hienieden

und der wahre inn're Frieden!

Franz Graf Pocci,

Vor lauter Rück- und Ausblicken verlieren nicht wenige am Alt Jahrabend den Überblick.

. R Tscheer

Pete

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An Silvester

MORGEN

Das Wichtigste in unserem Leben ist das Morgen.

Um Mitternacht kommt der junge Tag,

rein und unbefleckt,

und begibt sich in unsere Hände,

hoffend,

dass wir vom Gestern gelernt haben.

(John Wayne)

Liebe Grüße

Monika

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NEUJAHRSLIED

Mit der Freude zieht der Schmerz

traulich durch die Zeiten.

Schwere Stürme, milde Weste,

bange Sorgen, frohe Feste

wandeln sich zu Zeiten.

Und wo eine Träne fällt,

blüht auch eine Rose.

Schon gemischt, noch e wir's bitten,

ist für Throne und für Hütten

Schmerz und Lust im Lose.

War's nicht so im alten Jahr?

Wird's im neuen enden?

Sonnen wallen auf und nieder,

Wolken gehn und kommen wieder

und kein Mensch wird's wenden.

Gebe denn, der über uns

wägt mit rechter Waage,

jedem Sinn für seine Freuden,

jedem Mut für seine Leiden

in die neuen Tage,

jedem auf dem Lebenspfad

einen Freund zur Seite,

ein zufriedenes Gemüte

und zu stiller Herzensgüte

Hoffnung ins Geleite!

(Johann Peter Hebel 1760-1826)

Den Wünschen von Herrn Hebel kann ich mich nur anschließen:

Ein gutes Neues Jahr für euch alle!

Monika

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„Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt.“

(Khalil Gibran)

Schönes wochenende!

Monika

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An den Winter

Winter mit dem grauen Barte,

Mit den angefrornen Locken,

Willst du denn nicht einmal lachen?

Sind die Lippen zugefroren?

Komm herein, was stehst du draußen?

Komm herein, du sollst schon tauen.

Sieh! wie störrisch sind die Minen.

Bist du denn ein Feind der Freude?

Willst du meine Lust verdammen?

Gut! so will ich dich nicht bitten.

Aber sei nur immer störrisch,

Mache Felder, mache Fluren,

Mache Berg' und Täler traurig,

Mich sollst du nicht traurig machen.

Töte diese frische Lilgen,

Töte diese junge Rosen

Auf den jugendlichen Wangen,

Töte sie einmal zum Scherze;

Aber lass mir nur die Rosen

Auf den Wangen, auf den Busen

Meiner braunen Doris blühend:

Dann so soll sie dich beschämen,

Dann soll sie mit einem Kusse

Meinen halberstorbnen Wangen

Alle Rosen wieder geben;

Dann soll sie mit ihren Lippen

Meine Lippen schöner färben.

Alter! willst du's selbst versuchen?

Komm! sie soll dich einmal küssen;

Dann sollst du, wir wollen wetten,

Bald dein Pelzwerk von dir werfen.

Dann sollst du vor Hitze dursten.

Komm! hier ist schon was zu trinke

Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803)

Pete

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Der Januar

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.

Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.

Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.

Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren. Und die Krähen darben.

Und auch der Mensch hat seine liebe Not.

Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.

Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.

Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,

tanzt auf dem Eise stolz der Januar.

Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.

Es heißt, die Tage würden wieder länger.

Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.

Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.

Silvester hörte man's auf allen Sendern,

daß sich auch unterm Himmel manches ändern

und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.

Und ist doch hunderttausend Jahre alt.

Es träumt von Frieden. Oder träumt's vom Kriege?

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.

Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

(Erich Kästner: "Die 13 Monate")

Gruß Monika

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Guest

Vorfrühling

Aus tiefem Schlaf erwacht

liegt er auf der Lauer.

Steif reibt er sich harsche Schneereste

aus dem Gesicht.

Geduldig erwartet er die erste weiche Brise,

die die tauwassernasse Luft nach Norden drängt.

In anschwellenden Zweigen verbirgt er sich

vor dem scharfen Nachtatem des Winters.

Geruch der Erde,

Gesang der Vögel,

immer leichter wird die Welt.

(unbekannt)

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Hoffentlich bald wieder----SONNE

Der Sonnengesang

Höchster, allmächtiger, gütiger Herr,

Dein ist der Preis und der Ruhm und die Ehre und jeglicher Segen.

Dir allein, Allerhöchster, gebühren sie,

Und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Gepriesen seist du, Herr, mit allen deinen Kreaturen;

Besonders mit der edlen Schwester Sonne,

Die uns den Tag bewirkt und uns erleuchtet durch ihr Licht.

Und schön ist sie und strahlt in großem Glanze. Von dir, o Allerhöchster, ist sie Sinnbild.

Gepriesen seist du, Herr, durch den Bruder, den Mond und durch die Sterne;

Am Himmel hast du sie gebildet köstlich, hell und schön.

Gepriesen seist du, Herr, durch den Bruder, den Wind,

Auch durch die Luft und Wolken, durch heitere und jede Witterung,

Durch welche du Erhaltung schenkest deinen Kreaturen.

Gepriesen seist du, Herr, durch den Bruder, das Wasser,

Das nützlich ist gar sehr, demütig, kostbar und keusch.

Gepriesen seist du, Herr, durch unsern Bruder, das Feuer,

Durch welches du die Nacht erleuchtest.

Und es ist schön und freudespendend, stark und mächtig.

Gepriesen seist du, Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,

Die uns ernährt und regiert

Und mannigfache Früchte trägt und bunte Blumen und Kräuter.

Gepriesen seist du, Herr, durch jene, die aus Liebe zu dir verzeihen

Und Schwachheit und auch Trübsal leiden. Selig, die in Frieden dulden,

Weil sie von dir, o Allerhöchster, einst gekrönet werden.

Gepriesen seist du, Herr, durch unsern Bruder, den leiblichen Tod,

Dem nie ein Lebender entrinnen kann.

Weh‘ jenen, die in schwerer Sünde sterben!

Glückselig jene, die in deinen heiligen Willen sind ergeben,

Denn ihnen wird der zweite Tod kein Leides tun.

Lobet und preiset den Herrn und danket ihm

Und dienet ihm mit großer Demut

Franziskus von Assisi (1181/2-1226)

Pete

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Kalenderspruch

"Wer immer in den Himmel schaut,

wird nie etwas auf der Erde entdecken."

(aus Ghana)

Gruß Monika

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Passend zum neuen Kinofilm "Ein russischer Sommer":

"Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann."

(Leo N. Tolstoi, Der Schlüssel zur Gelassenheit)

Gruß Monika

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Kalenderspruch

"Nimm an, was nützlich ist.

Lass weg, was unnütz ist.

Und füge das hinzu,

was dein Eigenes ist."

(Bruce Lee)

Gruß Monika

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Abschied

Wenn die Schwalben heimwärts zieh'n,

Wenn die Rosen nicht mehr blühn,

Wenn der Nachtigall Gesang

Mit der Nachtigall verklang;

Fragt das Herz in bangem Schmerz:

Ob ich Euch wohl wiederseh'? -

Scheiden, ach Scheiden tut weh! -

Wenn die Schwäne südwärts ziehn,

Dorthin, wo Orangen blüh'n,

Wenn das Abendrot versinkt,

Durch die grünen Wipfel blinkt;

Fragt das Herz in bangem Schmerz:

Ob ich Euch auch wiederseh'?

Scheiden, ach Scheiden tut weh! -

Armes Herz, was klagest Du!

Ach Du gehst auch einst zur Ruh!

Was auf Erden, - muss vergeh'n;

Gibt es dort ein Wiedersehn?

Fragt das Herz im bangen Schmerz. -

Tut auch hier das Scheiden weh:

Glaub', dass ich Dich wiederseh

Karl Herloßsohn (1804-1849)

Pete

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Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:

Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

(Immanuel Kant)

Verschneite Grüße

Monika

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