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janae

Facharbeit

13 posts in this topic

Hallo!

Ich besuche die Q1 eines Gymnasiums in Ostwestfalen und muss dieses Halbjahr eine Facharbeit in Biologie schreiben. Da wir zur Zeit über das Nervensystem gesprochen haben, habe ich begonnen, mich für MS zu interessieren und würde nun gerne meine Facharbeit mit dem Titel "MS - eine Erbkrankheit?" schreiben.

Da auch ein praktischer Teil zu dieser Aufgabe gehört, würde ich gerne eine kleine Umfrage in diesem Forum starten. Es geht um einen kleinen Fragebogen, den ich euch bitte kurz auszufüllen:

Geschlecht und Alter

Betroffen: selbst erkrankt/innerhalb der Familie/...

Wenn selbst erkrankt: gibt es weitere Fälle in ihrer Familie?

- Welcher Verwandtschaftgrad?

Was könnte der Auslöser für die Krankheit gewesen sein?

Wodurch machte sich die Krankheit bemerkbar?

Es wäre wirklich super, wenn sie möglichst viele beteiligen! Vor allem, weil ja anscheinend gestern schon eine ähnliche Anfrage gemacht wurde :D Trotzdem bitte ich euch alle, mir kurz den Fragebogen auszufüllen und per PN zu schicken. Danke schonmal im Vorraus! :-)

Jana

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männlich / 42

selbst betroffen

ja(2) bekannt, Cousin und Cousine

derzeit trotz weitgefasster Annamnese nicht erkennbar, zumindest aus der gleichen Familienrichtung

Lähmungserscheinungen einseitig und massiver Ausfall sensorischer-und motorischer Fähigkeiten in Hand und Fuß rechts

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weiblich/37

selbst betroffen

unsicher, möglicherweise Cousine mit zumindest Autoimmunerkrankung, ob MS steht nocht nicht fest

Auslöser man vermutet nach einem Pfeifferschen Drüsenfieber, aber das ist ja immer nur ein Faktor von vielen

Angstattacken, Gesichtsfeldausfälle rechts, Kribbeln in den Füßen

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weiblich / 46

selbst betroffen

keine weiteren MS-Fälle in der Familie

erster Schub eine Woche nach einer Grippeschutzimpfung (vielleicht Zufall), Läsionen waren vorher schon da

starker Schwindel, Gesichtslähmung,

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weiblich/49

selbst betroffen

keine weiteren Fälle in der Familie

erster Schub: rechtseitige Hemiparese, links kein Temperaturempfinden mehr

Keine Ahnung, an was es lag, das die MS bei mir ausbrach.

MS ist NICHT erblich, kann aber familiär gehäuft auftreten.

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weiblich/46

selbst betroffen

keine weiteren Fälle in der Familie

Schübe (SNE und linksseitige Facialisparese, Sensibilitätsstörungen), Fatigue

... tja, nach einer Hep B Impfung (ist z.B. in Frankreich verboten, da danach das Risiko an einer MS zu erkranken um das 5 Fache steigt) und einer Virusgrippe....

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W/30

Selbst betroffen

Keine weiteren Fälle in der Familie, ms wird nicht vererbt

Was der Auslöser war konnte nicht festgestellt werden

Erstes Anzeichen war eine Sehnerventzündung, Gesichtsfeldeinschränkung und Fatigue

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Danke für eure Antworten! Es ist wirklich lieb von euch, dass ihr mir helft.

MS ist NICHT erblich, kann aber familiär gehäuft auftreten.

Das ist genau das, was ich in meiner Facharbeit erörtern soll. Das heißt, ich werde durch verschiedene Themen dann genau zu diesem Fazit kommen, keine Sorge :-)

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Hallo Janae,

gib dann bitte auch die "Quelle" an. ;-))))))))

Wünsche Dir viel Glück bei der Facharbeit.

LG Bambus

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Hallo Jana,

Bin weiblich, 42.

Selbst erkrankt, keine weiteren Fälle in der Familie bekannt.

Auslöser ? ?? Hatte meine beiden Schübe allerdings jedesmal während meiner Pollenallergiezeit im Februar und März. Allergien sind ja auch Autoimmunerkrankungen. Beidesmal auch extrem unter Psychostress gestanden.

Missempfindungen linksseitig (Kribbeln der Haut, als ob das Bein einschlafen würde) Temperaturmissempfindungen ebenda; starker Schwindel; Konzentrationsstörungen; extreme Erschöpfungszustände.

Alles Gute für die Facharbeit!

maikäfer

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weiblich/51

diagnose 2010

erste symptome ca. 2006

keine weiteren fälle in der familie, allerdings andere autoimmunkrankheiten

sehnervenentzündung (2x), sensistörungen, lhermitte, fatigue, depris und kognitive störungen

alles gute auch von mir!

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Geschlecht und Alter: 40, weiblich

Betroffen: selbst erkrankt

Wenn selbst erkrankt: gibt es weitere Fälle in ihrer Familie? Nein, nur der Cousin meiner Ma, aber eben nicht in der engen FAmilie.

- Welcher Verwandtschaftgrad? s.o.

Was könnte der Auslöser für die Krankheit gewesen sein? Stress auf der Arbeit.. 80h/ Woche plus nächtliche Rufbereitschaft inkl. Mobbing, gegen das meine Chefs mir verbaten, irgendetwas zu unternehmen.

Wodurch machte sich die Krankheit bemerkbar? 1. Symptom zu 1. Stresszeit, Chefs wechselten, ich hatte im Dezember 360 Überstunden und noch allen Jahresurlaub und ob ich trotz des Einsatzes den Job behalten würde, war lange unklar.

Dann lange nichts, aber dann eben die 80h/ Woche etc.

2 Monate durchgehalten, seltsames Gefühl im Gesicht ignorier, FGleichgewichstprobleme einfach auf Müde geschoben und dann hat´s mich völlig zerlegt.

Sprich: bei mir ist Stress und nix-ändernn-können inkl. Überarbeitung ein klarer Auslöser.

Was ich mich manchmal frage: Ich hatte als Kind eine Menningitis, sollte dann erstmal lange Sonne meiden, war seitdem kein großer Freund von Sonne.. Vitamin-D? Hmm? Irgendein Zusammenhang?

Keine Ahnung..

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Hallo

26, selbst erkrankt

weitere fälle in der Familie, alles über den väterlichen familienzweig: 1 Tante, bereits verstorben, 1 Sohn von meinem Großonkel (ist das nun ein Großneffe oder was auch immer), darüber hinaus gab es noch einen urgroßonkel, bei dem ich nicht über eine Diagnose verfüge, dessen Krankheitsbild aber symptomatisch passend wäre. in der Großelterngeneration fehlt damit theoretisch ein fall (bei familiärer Häufung werden selten Generationen übersprungen) bin aber ahnenforschungsmässig dran, ist eh ein Hobby.

Ach ja, und eine Cousine (Tochter der verstorbenen Tante) mit bisher nicht klar diagnostizierten neurologischen Auffälligkeiten.

bisher bei mir aufgetreten: Missempfindungen (ca 2001, 2003, 2006 und eine sehnerventzündung 2010/11 danach die Diagnose, alles vollständig zurückgebildet.

Mögliche Auslöser: unklar, je nach Hypothese kann ich suchen, Die Theorie der Beteiligung des Eppstein Barr Virus: Ja es gab in meiner Jugend im näheren Umfeld Erkrankungen, zur Impf-hypothese: ich bin gegen so ziemlich alles auf dem markt ausser Grippe geimpft, Hygiene-hypothese, nein, übermässige Hygiene ist eher unwahrscheinlich, zumal immer Kontakt zu Geschwistern und anderen Kindern bestand. Amalgam-hypothese: nein keine einzige Zahnfüllung. Raucher-hypothese: naja, fraglich, schwacher Konsum seit dem 18. Lebensjahr (meint 1 Packung alle 1 bis 2 Wochen). Vitamin-d.hypothese: keine aussage dazu möglich, da nie nachgemessen, aber eigentlich war ich viel an der Sonne.

Damit hätte ich glaub ich alle wichtigen Theorien abgedeckt ausser esoterischen, aber die kenne ich auch nicht so gut.

Grüße

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